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Dachte diese teure Tarnkappe könnte feindliche Flugzeuge abschiessen, bevor ein gegnerisches Flugzeug überhaupt von seiner Existenz weiss - wie sinnvoll ist dann so ein Ballermann mit kurzer Reichweite?

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Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 Aufrufe • vor 10 Monaten

»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt. Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen. Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.

Jan A. Karon

59,544 Aufrufe • vor 3 Monaten

Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülle

Shira S , MD

25,366 Aufrufe • vor 5 Monaten

„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur. Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.

Gerd Buurmann

88,117 Aufrufe • vor 9 Monaten

Ein offener Brief von dem Journalisten Harald Martenstein an Daniela Behrens (SPD), die Innenministerin von Niedersachsen. Das aktive und passive Wahlrecht ist ein hohes Gut der Demokratie, und nur der Souverän entscheidet darüber, welche Kandidaten in die Parlamente kommen und in welcher Stärke die jeweiligen Parteien darin vertreten sind, und sonst niemand. Dass einzelne Kandidaten im Vorfeld von einer Wahl ausgeschlossen werden, wie aktuell mehrere Kandidaten der AfD von der Kommunalwahl, kennt man sonst nur in undemokratischen Staaten wie beispielsweise Russland, Belarus, Türkei und China. Ein Aufschrei aller demokratischer Parteien und der Medien müsste folgen. Bedauerlicherweise machen alle anderen Parteien dabei mit, die in den kürzlich eingerichteten Wahlausschüssen sitzen, und für ARD und ZDF ist dies höchstens eine Randnotiz wert, da es sich um Kandidaten der AfD handelt, die ansonsten jede missverständliche und grenzwertige Äußerung von AfD'lern ganz groß rausbringen, sich sogar dann noch dranhalten, wenn diese kurz danach aufgeklärt worden sind, wie der "Vogelschiss" von Gauland und das "Denkmal der Schande" von Höcke. »Sehr geehrte Daniela Behrens, da bin ich wieder! Sie sind eine Politikerin, wie es sie, finde ich, in der westdeutschen Geschichte selten gegeben hat. 2017 mussten Sie ihr Amt als Staatssekretärin in Niedersachsen aufgeben. Der Verdacht, dass Sie bei der Vergabe eines lukrativen staatlichen Auftrags manipuliert haben, ließ sich nicht ausräumen. Vetternwirtschaft? Bald darauf wurden ausgerechnet Sie von Ihrer SPD zur Innenministerin befördert. Jetzt versuchen Sie, die Kommunalwahlen in Niedersachsen zu manipulieren. Ein AfD-Kandidat nach dem anderen wurde von der Wahl ausgeschlossen. Die Partei ist legal. Einer der Vorwürfe an AfD-Kandidaten lautet, dass sie für die AfD politisch tätig seien. Klingt irre. Natürlich könnte es auch stichhaltige Vorwürfe geben. Betroffene wollen wissen, was denn genau der Grund ihres Ausschlusses ist. Ihnen wird mitgeteilt, dass die sie betreffenden Unterlagen oder Dossiers nach dem Urteilsspruch gelöscht wurden. Man wird also eines Grundrechts beraubt und erfährt nicht mal, weshalb. Man ist wehrlos. Der Rechtsweg wird schwierig, wenn Beweismittel vernichtet sind. Aber alles soll demokratisch aussehen. Orwells „1984“ wird wahr. In Niedersachsen. Hat es eine vergleichbare Vergewaltigung von Grundrechten in Deutschland schon einmal gegeben? Ich glaube schon. In der DDR. Mit besten Grüßen Harald Martenstein« AchimWinter Hadmut Danisch publicomag.com – Magazin für Gesellschaftsfragen Michael Klonovsky Tichys Einblick NIUS Apollo News JUNGE FREIHEIT Alexander Wallasch

Eddie Graf

93,947 Aufrufe • vor 1 Monat

Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

66,882 Aufrufe • vor 1 Jahr

Der Begriff "Ostmullen" beschreibt eine kulturelle Subkultur, die von Plattenbauaristokrat auf X geprägt wurde. Ostmullen sind Frauen aus dem ehemaligen Ostdeutschland, die durch ihren rohen, ungeschliffenen Stil auffallen: Lederjacken, auffällige Frisuren, Tattoos, oft begleitet von einer Vorliebe für Musik wie Böhse Onkelz, Neue Deutsche Welle oder Rechtsrock. Sie verkörpern eine Mischung aus Trotz, Stolz und postsozialistischer Lebensfreude, die sowohl nostalgisch als auch rebellisch ist. Der Begriff "Mulle" leitet sich von einer liebevollen, ironischen Beschreibung ab – nicht abwertend, sondern als Feier der Lebendigkeit und Instabilität des Ostens. OstmullenDienstag: Der OstmullenDienstag ist ein wöchentliches Ritual, initiiert von Plattenbauaristokrat auf X. Jeden Dienstag postet er Videos, Memes und Tweets, die Ostmullen in Aktion zeigen – oft tanzend, singend oder feiernd in typisch ostdeutschen Settings wie Plattenbauten oder verrauchten Kellern. Der Hashtag wurde zum Sammelpunkt für die Community, die eigene Inhalte teilt, liket und retweetet. Die Posts sind satirisch, nostalgisch und feiern die rohe Energie des Ostens, oft mit einem Augenzwinkern gegenüber Klischees. Beispiele aus 2025 zeigen Posts mit bis zu 1166 Likes, die Musikgenres wie Rechtsrock oder NDW aufgreifen und kontroverse Diskussionen anregen.Plattenbauaristokrat (BAMFBasar ): Der Schöpfer des Phänomens, ein X-User mit über 11.000 Followern, beschreibt sich als "Shitposter | Der Osten bleibt instabil | goth connoisseur | Erschaffer vom OstmullenDienstag | 96% Primal (Jäger)". Sein Handle @ BAMFBasar steht für eine Mischung aus Ironie, Ostalgie und Provokation. Er ist ein digitaler Chronist des Ostens, der mit Humor und Scharfsinn die Kultur seiner Heimat feiert. Seine Posts, oft in den frühen Morgenstunden veröffentlicht, sind voller Leidenschaft für die Instabilität des Ostens. Selbst aus dem Krankenhaus postete er im Juli 2025, um den OstmullenDienstag am Leben zu halten. Seine Inhalte – Videos, Memes, Kommentare – sind eine Liebeserklärung an die ungeschliffene Seele des Ostens, die er mit der Community teilt, die ihn dafür feiert.Kulturelle Bedeutung: Der OstmullenDienstag ist mehr als ein Meme. Er ist ein digitaler Raum, in dem die Identität des Ostens – oft marginalisiert oder stereotypisiert – gefeiert wird. Plattenbauaristokrat nutzt X, um Klischees zu brechen und gleichzeitig zu umarmen, indem er die Ostmullen als Heldinnen einer instabilen, aber lebendigen Kultur inszeniert. Die Community beteiligt sich aktiv, von Leipzig bis Bayern, und macht den Dienstag zu einem wöchentlichen Fest der Ostidentität.Für weitere Details zu Plattenbauaristokrats Posts, sieh dir sein Profil auf X (@ BAMFBasar ) an. Danke Grok für diese behinderte caption

Plattenbauaristokrat

65,696 Aufrufe • vor 1 Jahr

Diese Ratte (Hab sie Ralf genannt) macht mich noch verrückt. Sie ist irgendwann mal in das Haus gehuscht als die Tür offen stand im kalten Winter und hat sich irgendwo im Dach eingenistet. Leider geht Ralf überhaupt nicht in die Fallen und ich habe keine Lust Gift auszulegen, weil dann der Kadaver irgendwo im Dach verwest und das unendlichen Gestank verursacht. Also habe ich Lebendfallen besorgt und mir für heute Abend eine besondere Raffinesse überlegt. Nachdem ich alle Zugänge verschlossen hatte hatte er sich vor einigen Tagen einen neuen Ausgang genagt und einem Eingangsbereich. Über diesem Loch habe ich eine Metallplatte in einer Führungsschiene montiert die ich mit Bindfaden runterlassen kann. Der Faden ging unter der Tür die oben am Treppenaufgang ist durch und da drauf stand eine Milchtüte die ich wiederum mit einem anderen Seil aus einem entfernten Raum wegziehen konnte damit der Bindfaden sich löst und die falltür runter schnellt und den Eingang versperrt. Mit Kameraüberwachung konnte ich sehen wann Ralf weit genug weg war vom Eingang und es hat auch funktioniert. Als die Falltür unten war und er nicht mehr zurück konnte habe ich die Haustür mit einem anderen Seil geöffnet aber scheinbar etwas zu hektisch dadurch ist sie aufgeknallt Ralf hat sich erschreckt. Ich dachte er wäre schon raus gelaufen und habe das Licht angenippst aber er war noch im Raum durch das Licht und dem erschreck Moment hat er sich wie ein Presslufthammer das Loch freigehämmert, und dadurch dass die Fußleiste dabei abging und die metallplatte leicht verschiebbar waren hat er sich darunter ein Weg gesucht wieder in die Wand 🙈😡🤬. Falls noch jemand eine Idee hat mein Latein ist langsam am Ende. Wenn ich ein Kammerjäger hole wird er wahrscheinlich Gift auslegen das kann ich auch selber ich habe ihn noch welches 🤷‍♂️. Da die Ratte wirklich nicht von außen in das Haus eingedrungen ist kommt sie auch nicht heraus. Das ist zum einen ja irgendwie ganz beruhigend trotzdem macht es die Sache nicht einfacher Ralf loszuwerden 😣

ChriZ

19,223 Aufrufe • vor 1 Monat