Video yükleniyor...

Video Yüklenemedi

Ana Sayfaya Dön

Dara Marc Sasmaz - Mitarbeiter der Linkspartei im deutschen Bundestag. Ehemaliger Erzieher & linksradikaler Aktivist. Später formuliert er nochmal anders und sagt AfD-Politiker seien anscheinend Fans von Kindervergewaltigung. In seinem Video ab Minute 15:55 etwa.

32,012 görüntüleme • 5 ay önce •via X (Twitter)

0 Yorum

Yorum bulunmuyor

Orijinal gönderinin yorumları burada görünecek

Benzer Videolar

💥 Politbombe 💥 Russische Prankster legen führenden CDU-Politiker rein und entlocken ihm brisante Details! Die russischen Prankster Vovan und Lexus haben Johann Wadephul, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender und enger Vertrauter von Friedrich Merz, reingelegt. Er glaubte, mit dem engsten Berater von Selensky zu sprechen und erzählte offen von den Plänen der CDU im Falle eines Wahlsieges. Was mit einer Regierung Merz auf uns zukommt, erläuterte Wadephul im Detail: ▪️Lieferung von Taurus-Marschflugkörper an Kiew ab Mai; Vorbereitungen können vorher getroffen werden ▪️Aufhebung der Beschränkung für den Einsatz gegen Ziele in Russland; Raketeneinsatz gegen Moskau möglich ▪️Sicherstellen des ukrainischen Sieges durch massive Unterstützung ▪️Wiedereinführung der Wehrpflicht in der BRD ▪️Deutschland könne aktuell keine Bodentruppen in die UA schicken, da man sonst den Rückhalt der deutschen Bevölkerung verlieren würde ▪️Russland werde immer der gemeinsame Feind bleiben ▪️Die AfD sei politisch unter Kontrolle und kein ernsthaftes Problem. Sie werde in der Regierung nie eine Rolle spielen. Dies indiziert eine Koalition mit SPD und/oder Grünen. ▪️Behauptung, die AfD würde von Russland finanziert; Beweise habe er nicht "Interessant war, dass Wadephul etwas sagte, was man im Westen nirgends in den Medien hört. Er sagte, ihm sei bekannt, dass es „hinter den Kulissen“ Kontakte zwischen Kiew und Moskau über mögliche Verhandlungen gäbe und er bat darum, Friedrich Merz mitzuteilen, welchen Standpunkt die ukrainische Regierung dabei vertritt." ▶️

Nightglow Klarname

204,344 görüntüleme • 1 yıl önce

🇷🇺🇩🇪 Ein russischer Deserteur, dem an der Front fast alle Zähne ausgerissen wurden, bittet jetzt öffentlich Putin um Rückkehr nach Russland. Er ist in Sicherheit, in Deutschland und möchte zurück nach Putin. Unfassbar. Anton Schirschin (34) aus Ufa diente als sogenannter „Evakuierer" – er barg tote und verwundete russische Soldaten vom Schlachtfeld. Nachdem er sich weigerte, an einem Sturmangriff teilzunehmen, wurde er nach eigenen Angaben brutal gefoltert; ihm seien fast alle Zähne ausgerissen worden, berichtete er dem Portal Sever.Realii. Im Februar 2024 floh er vom Frontabschnitt bei Krynky (Oblast Cherson) zurück nach Ufa. Als er ein halbes Jahr später zur Fahndung ausgeschrieben wurde, floh er ins Ausland; seit 2025 lebt er in Deutschland und hat hier Asyl beantragt. Jetzt hat Schirschin auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er sich direkt an Putin wendet. Er übernehme volle Verantwortung und bereue aufrichtig, erklärte er laut Echo (Эхо). Er wolle in seine Heimat zurückkehren und seine Situation ausschließlich im Rechtsrahmen der Russischen Föderation klären. Russische Botschaft und Konsulat in Deutschland hätten auf seine Bitten um Hilfe bei der Rückkehr nicht reagiert; sein Inlandspass sei von der deutschen Migrationsbehörde BAMF einbehalten. Als Grund für seine damalige Flucht von der Front nannte er außerdem, dass ein Nachbar, der sich offen gegen den Krieg ausgesprochen habe, während seines Fronteinsatzes sein Haus ausgeraubt und dabei unter anderem seinen Hund gestohlen habe. Zusätzlich verwies er auf eigene psychische Probleme und auf Korruption unter einzelnen Offizieren. Ein Deserteur, der öffentlich um Vergebung bittet und dabei von seinem eigenen Staat ignoriert wird – während er in Deutschland offiziell Schutz vor genau diesem Staat sucht. Selbst reuige Rückkehrer zählen für den Kreml offenbar wenig: keine Antwort, keine Hilfe, nur Schweigen. Ein weiteres Puzzlestück im Bild einer Armee, die ihre eigenen Leute im Ernstfall allein lässt – an der Front wie danach. Schreibt eure Einschätzung dazu in die Kommentare – ein Wort reicht.

Anna

86,583 görüntüleme • 21 gün önce

Interessant: Bei seinem Eröffnungsstatement zum Thema Migration (»Schieben wir die Richtigen ab?«) konnte Cem Özdemir es kaum erwarten, schnell genug »Nein« zu rufen und eine syrische Familie von Schwerverbrechern aus Stuttgart als Beispiel anzuführen. Gleich dreimal verwies er darauf, dass ja auch Migranten (wie er) mehr abschieben wollen. Özdemir wirkt am staatsmännischsten und sympathischsten von den drei Bewerbern, zugleich aber wie ein Politiker, bei dem man einfach nicht glauben kann, dass er Parteimitglied der Grünen ist. Markus Frohnmaier von der AfD erscheint mir als der am besten vorbereitete Debattenteilnehmer und, für AfD-Verhältnisse, angenehm konstruktiv im Auftritt; ich finde auch, dass er an einigen Stellen Stiche setzen und den Finger in die Wunde legen konnte (z. B. AKW, Verantwortung der Regierungsparteien an Missständen). Kritisch zu sehen ist, dass er an einigen Stellen versäumte – oder zu lange brauchte –, Punkte auszuräumen, die seine Partei schlicht unsympathisch erscheinen lassen (Vorwürfe des Vorgehens gegen behinderte Kinder von Hagel; Özdemir selbst abschieben; Einserabi-Schüler, der abgeschoben werden sollte). Der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen wirkt auf mich wie eine Mischung aus Sprechpuppe und Schülervertreter: unauthentisch, gestelzt, grünschnäbelig. Der durchschnittliche Baden-Württemberger dürfte, auch im Wissen um die Brandmauer, einiges daran setzen, dass Özdemir eine Art Boris-Palmer-Winfried-Kretschmann-Kabinett in eine schwarz-grüne Koalition einbringt – und Hagel auf den letzten Metern überholt.

Jan A. Karon

63,857 görüntüleme • 5 ay önce

MASKIERT IM VIDEO: Deutsch-Iraner kämpfen für Mullah-Regime Was früher nur von ISIS-Anhängern bekannt war, sorgt jetzt im Iran für Entsetzen: Zwei Deutsch-Iraner treten im Staatsfernsehen in Teheran auf – und erklären offen, dass sie für das Mullah-Regime kämpfen wollen. Die Aufnahmen stammen direkt aus dem Iran – beide Männer sind inzwischen dort! Einer von ihnen: Benjamin Ahmadi Goltape (40), Vater von zwei Kindern. Er sagt selbst, er sei zurückgekehrt, um „sein Land zu verteidigen“. Doch die Realität ist eine andere: Am 8. und 9. Januar wurden mutige Iraner auf den Straßen brutal unterdrückt, gefoltert und getötet. Nur wenige Wochen später folgten militärische Angriffe auf das Regime. Und genau in dieser Situation tauchen plötzlich Deutsch-Iraner im iranischen Fernsehen auf – auf Seiten der Machthaber! Nach Informationen aus iranischen Communities sollen mindestens sieben Personen aus Hamburg in den Iran zurückgekehrt sein – um das Regime zu unterstützen. Zu Ahmadi heißt es: Er arbeitete zuvor als Türsteher und Lkw-Fahrer in Hamburg, galt als religiös und soll regelmäßig in der inzwischen geschlossenen Blauen Moschee gewesen sein. Der zweite Mann: Seyes Alireza S. . Auch er ist Vater von zwei Kindern. Er tritt im Video maskiert auf – offenbar, um seine Identität zu verbergen. Laut Berichten soll er 15 Jahre in Deutschland gelebt haben – und ist erst letzte Woche in den Iran zurückgekehrt. Auch er soll nun vor Ort sein – und das Regime unterstützen. „Beide waren Exil-Iraner und Anhänger der Islamischen Republik. Sie sind uns mehrfach aufgefallen. Doch die Sicherheitsbehörden in Deutschland haben Warnungen ignoriert und erklärt, es gebe keine ausreichenden Beweise!“ Das sagte mir heute Morgen Tayeb aus Hamburg, ein Gegner des Mullah-Regimes. Die große Frage: Wie viele solcher Fälle gibt es noch? Kehren jetzt weitere Islamisten oder Kämpfer zurück in den Iran – um für ein Regime zu kämpfen, vor dem sie einst geflohen sind? #IranWar‌ #IranRevolution2026‌

Iman Sefati

27,227 görüntüleme • 5 ay önce

Der AfD-Abgeordnete plappert die offenkundigen Fake-News von den vermeintlich 5000 Strafanträgen durch Bundeskanzler Merz nach. Dann behauptet er noch, dass ohne § 188 diese Anzeigen nicht möglich gewesen wären. Das ist Quatsch. Politiker können auch wegen "einfacher Beleidigung" nach § 185, Strafantragsdelikt (§ 194 StGB), anzeigen. § 188 ermöglicht lediglich eine Strafverfolgung auch ohne Strafantrag, sofern der betroffene Politiker nicht explizit einer Strafverfolgung widerspricht (§ 194 Abs. 1 Satz 4 StGB). Hierfür muss die Staatsanwaltschaft das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung für geboten halten. Nach den mir vorliegenden Informationen hat Merz lediglich in bislang nachweisbar 24 Fällen Strafanträge gestellt. Belege, siehe 1. Kommentar. Diese Strafanträge wurden über das unlautere private Meldeportal „So Done“ gestellt, auf das der Abgeordnete irgendwie anspielt, es aber nicht benennt. § 188 StGB ist für diese Art der Strafverfolgung irrelevant, weil Merz und andere Politiker wie Spahn, Habeck, Strack-Zimmermann, Hofreiter und Co. schlicht Sammelstrafanträge stellen, für "einfache" Beleidigungen gemäß § 185 StGB. Miserable Vorbereitung der AfD zu einer wichtigen Debatte. Das ist peinlich. Seit eineinhalb Jahren habe ich zu diesem Thema hunderte Beiträge veröffentlicht. Ich habe dazu sogar bei einer Veranstaltung im Deutschen Bundestag bei der AfD referiert und als Erster auf dieses Thema aufmerksam gemacht. Aber offenbar scheint man diese Informationen nicht zur Kenntnis zu nehmen. Wer zu dem Thema „So Done“ und Strafanträge von Merz ein paar Hintergrundinfos möchte, kann diese in meinen Beiträgen (siehe Kommentare) nachlesen.

Markus Haintz

34,983 görüntüleme • 6 ay önce

WOW! Hammer. So was gefällt mir sehr!! Muss ich sagen! Was also geschah: Haltet mich fest, liebe Leute, was für ein Dampfhammer an Gegenrede von Alice Weidel gegen die ständigen und dumpfen Diffamierungen und Beschuldigungen, Gewalt und Diskriminierungen gegen die AfD, dessen Vertreter und auch Wähler und sonstigen Nahestehenden. Frei, aus offener Hand heraus reagiert, Sachverhalt eingeordnet, klar und richtig dargelegt und dann ab in die Schnauze. Und es war alles wohl ganz anders, als die Schnulle von Jhurnalistin da behauptete. Ganz anders. ALLES richtig. Klasse gemacht, Frau Dr. Weidel. TOP!! Vorgang, Hintergrund: Es ging um den Vorwurf, die Anschuldigung eines sog. und angeblichen "White Power Zeichens". „Jugend und Parlament“ – Seit 2004 findet im Bundestag alljährlich ein Rollenspiel statt, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene für mehrere Tage Bundestagsabgeordnete darstellen und den Gesetzgebungsprozess nachspielen. Dabei kam es dieses Jahr zu einem Eklat: Ein angeblich AfD-naher Teilnehmer zeigte nach Angaben der Bundestagsverwaltung das sogenannte „White-Power“-Handzeichen und wurde daraufhin umgehend von der Veranstaltung ausgeschlossen. 🙄 👌 Wer dieses Zeichen nicht kennt: Es wird von Tauchern verwendet, um zu signalisieren, dass alles in Ordnung ist, und von Köchen, wenn sie von besonders gut gelungenen Speisen schwärmen Auch ich kenne so dieses Zeichen. Und wenn es ein Jugendlicher im Bundestag macht, dann wird ihm unterstellt, dass er damit die Überlegenheit der weißen Rasse ausdrücken will. Als Alice Weidel von einer stammelnden Journalistin mit dem Sachverhalt konfrontiert wird, gerät sie in Rage und berichtet, dass sie von dieser Zirkus-Veranstaltung namens „Jugend und Parlament“ ganz andere Informationen erhalten hat. Ganz andere Informationen! Aber, hört selbst. Echt krass. Oder? Nicht vergessen. Wir brauchen den Regierungswechsel so schnell wie möglich. Denn wir haben keine Zeit mehr (auch Alice Weidel). Dies geht nur via #Vertrauensfrage des Merz, Friedrich. Hier: Petition: Merz muss Vertrauensfrage stellen, so dann: Bundestag auflösen – Neuwahlen jetzt! Die Merz-Regierung schadet Deutschland massiv! Posts zur Petition in social Media zum Teilen. Danke. und

M. Markert

28,211 görüntüleme • 2 ay önce

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 görüntüleme • 1 yıl önce