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Das Eingangsstatement des Datenanalysten Tom Lausen vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen in voller Länge - 1:14h. Ich habe es mit dem Iphone ohne Stativ abgefilmt, denn mit einem so langen Vortrag hatte ich nicht gerechnet 😅 Der Ton ist KI-optimiert - etwaige Wortverwaschungen der KI-Version bitte ich zu entschuldigen. Sehr...

69,358 просмотров • 11 месяцев назад •via X (Twitter)

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Tom Lausen befragt Gerd Antes und Christian Drosten. Auf die Frage, ob Maßnahmen wie Lockdowns und Ausgangssperren zusätzliche Todesfälle verursacht hätten, antwortet Drosten, "Ja richtig - das glaube ich, dass das so war". Er möchte weiter ausführen, aber Lausen unterbricht und bedankt sich: "Danke, das reicht schon." Drosten kommentiert, "Wir sind hier nicht bei Ja-Nein-Antworten..." Lausen hakt ein, Drosten solle ihm nicht böse sein, aber er wolle das einfach wissen, ob er das für möglich halte. Drosten hierauf: "Alle Maßnahmen hatten Kosten, aber wir haben viel höhere Schäden verhindert und das ist ja das Entscheidende." Lausen fragt Drosten als nächstes nach der Ferguson-Studie des Imperial College, die Drosten gelobt hatte - ob er eigene Datenerhebungen dazu angestellt habe, um die Studie als valide zu bewerten. Zudem wollte er wissen, ob sich die Vorausberechnungen der Todeszahlen der Ferguson-Studie im Falle Schweden bewahrheitet hätten. Drosten merkt an, es handle sich bei der Studie ja nicht um Schweden und es wäre unseriös, die Frage in den verbleibenden 35 Sekunden zu beantworten - Herr Lausen hätte die gesamte Zeit für seinen "Vortrag" verbraucht. Persönliche Einschätzung: Hier hat Drosten durchaus einen Punkt. Es waren diesmal wirklich zu viele und zu lange Fragen für fünf Minuten Fragezeit. Wenn für den Sachverständigen dann kaum noch Zeit zur Beantwortung der Fragen übrigbleibt, wirkt es nicht so, als würde den Fragenden die Antwort überhaupt interessieren, sondern als ginge es mehr um den Vorführ- und Selbstdarstellungseffekt des Fragestellers im Netz. Da die Kürze der Fragezeit von fünf Minuten für Frage und Antwort von vornherein bekannt ist, dürfte es doch möglich sein, die Länge der Fragen dementsprechend anzupassen. Wie ich aus den Corona-Untersuchungsausschüssen in Sachsen weiß: Mit unseriösem Verhalten kann Drosten hervorragend umgehen, mit Seriosität hingegen nicht.

Aya Velázquez

16,435 просмотров • 8 месяцев назад

Vortrag: Follow the Science? Die geleakten RKI-Protokolle und ihre Bedeutung für die Corona-Aufarbeitung Wer bislang noch nicht die Möglichkeit hatte, meinen Vortrag über die RKI-Protokolle live vor Ort zu sehen - hier ist der Mitschnitt des letzten Vortrags aus meiner Reihe, gehalten am 24.10. nähe Bielefeld. In meinem Vortrag stelle ich den aktuellen Kenntnisstand zu den RKI-Protokollen vor: Wie verlief die Veröffentlichung der Datensätze? Was sagen uns die Protokolle zu Corona-Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflicht, Testpflicht, AHA-Regeln, Maßnahmen für Kinder, 2G, Verkürzung des Genesenenstatus und Impfpflicht? Wie stehen die Chancen auf eine Aufarbeitung in Deutschland? Erstmalig konnte ich auch die Emails der "AG Impfpflicht" vorstellen - einen Datensatz, den ich erst kürzlich freigeklagt habe. Sie zeigen auf, wie weit die Pläne um eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland als bürokratisches Verwaltungsmonster bereits gediehen waren - und wie man bis zur letzen Minute, trotz Einwänden mehrerer Ministerien, daran festhielt. Wer mich zum Thema RKI-Protokolle noch einmal live erleben möchte: Ich halte praktisch den halben Vortrag noch einmal im Wichernsaal in Schwerin am 06. November um 18 Uhr, zusammen mit meinem Kollegen Bastian Barucker, organisiert vom BSW. Mit meinem Vortrag in Bielefeld ist meine Vortragsreihe zum Thema RKI-Protokolle jedoch vorerst abgeschlossen, zu diesem Thema bin ich also nicht mehr "buchbar" - allerdings bereite ich schon für nächstes Jahr eine neue Vortragsreihe vor. Es war für mich eine wundervolle Erfahrung, dieses Jahr endlich mal raus aus dem Digitalen zu kommen, und meine oft trockene Arbeit hinter dem Schreibtisch mit Menschen direkt vor Ort zu teilen. Es gab viele wundervolle Begegnungen - meine "innere Landkarte" Deutschlands hat sich mit vielen warmen Orten angefüllt - und dafür möchte ich an dieser Stelle euch allen einmal ganz herzlich Danke sagen. Ihr seid der Grund, warum ich dieses Land noch nicht aufgegeben habe! ❤️

Aya Velázquez

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Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

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Videobericht: Eklat im Landtag - die Corona-Untersuchungsausschüsse letzter Woche In diesem Video erzähle ich euch, was letzte Woche in den Corona-Untersuchungsausschüssen in Thüringen (11.11.) und Sachsen (13.11.) vorgefallen ist - von der Einschränkung der Pressefreiheit im Thüringischen Landtag, über die fragwürdigen Aussagen von Dirk Brockmann und Christian Drostens Ausraster im Sächsischen Landtag, bis hin zu Lothar Wielers unmissverständlichem Statement, der Ausdruck "Pandemie der Ungeimpften" sei keine Ansicht des RKI gewesen. Besonders spannend war der Ausschuss in Sachsen: Das BSW stellte im Nachgang der Sitzung auf Grundlage der Aussagen des Wissenschaftlers Prof. Dirk Brockmann fest, dass die Corona-Maßnahmen ohne tragfähige Datenbasis waren, und lädt Brockmann ein weiteres Mal vor den Ausschuss vor. Von Dirk Brockmann stammt die Studie “Germany’s current COVID-19 crisis is mainly driven by the unvaccinated”, zu Deutsch: “Deutschlands aktuelle COVID-19 Krise wird hauptsächlich von den Ungeimpften vorangetrieben” die im November 2021 erschien, und massiv zur Stigmatisierung von Ungeimpften und dem Gesetzesvorhaben der allgemeinen Impfpflicht beigetragen hatte. Bei Christian Drostens dritter Anhörung vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen kam es diesmal zu einem regelrechten Eklat: Der Ausschussvorsitzende musste sowohl Abgeordnete der AfD, als auch Christian Drosten mehrfach zu Mäßigung und Sachlichkeit ermahnen, sowie wieder zum Untersuchungsgegenstand zurückzukehren. In diesem Video erkläre ich, was vorgefallen ist, und um welche inhaltlichen Punkte sich der Streit eigentlich drehte. Zum Schluss gibt es noch eine persönliche Einschätzung von mir zur Zukunft der Corona-Untersuchungsausschüsse im Allgemeinen, sollten die Strafverfahren gegen Christian Drosten von der Staatsanwaltschaft Dresden eingestellt werden.

Aya Velázquez

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Vollständige Pressekonferenz von Putin und Trump auf dem Alaska-Gipfel (KI Untertitel) Die Gespräche zwischen den USA und Russland fanden in einem respektvollen und konstruktiven Rahmen statt, mit Fokus auf gemeinsame Geschichte und Nachbarschaft, insbesondere über Alaska. Nach Jahren der schwierigen Beziehungen wurde betont, dass ein Dialog notwendig ist, um von Konfrontation zu Kooperation zu wechseln. Im Mittelpunkt stand die Lösung des Ukraine-Konflikts unter Berücksichtigung russischer Sicherheitsinteressen und europäischer Stabilität. Beide Seiten zeigen Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Handel, Energie, Technologie und Arktis. Es besteht Hoffnung, dass getroffene Vereinbarungen Fortschritte bringen und pragmatische Beziehungen wiederherstellen. Das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen den Staatschefs wurde positiv hervorgehoben, mit dem Ziel, den Konflikt in der Ukraine bald zu beenden. Zwei erwähnenswerte Bemerkungen der beiden Staatschefs: Putin: "Ich erinnere mich, dass ich 2022, während meiner letzten Kontakte mit der damaligen Regierung, versucht habe, meinen ehemaligen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass es nicht zu einer Situation nach dem Einmarsch kommen sollte, die schwerwiegende Folgen in Form von Kampfhandlungen haben könnte. Und ich habe damals direkt gesagt, dass dies ein großer Fehler sei. Und heute hören wir Präsident Trump sagen, dass "es keinen Krieg gäbe, wenn ich Präsident gewesen wäre". Ich denke, dass dies tatsächlich der Fall wäre. Ich bestätige dies." Trump: "Vielen Dank, Herr Präsident. Das war sehr aufschlussreich. Und ich möchte sagen, dass ich glaube, dass wir ein sehr produktives Treffen hatten. Es gab viele, viele Punkte, in denen wir uns einig waren. Ich würde sagen, in den meisten Punkten. Ein paar wichtige Punkte sind noch nicht ganz geklärt, aber wir haben Fortschritte erzielt. Es gibt also keine Einigung, bis es eine Einigung gibt. Ich werde in Kürze die NATO anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für angemessen halte. Und ich werde natürlich Präsident Selenskyj anrufen und ihm von dem heutigen Treffen berichten. Letztendlich liegt es an ihnen." Übersetzung Qlobal Change

Maddy

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