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Ana Sayfaya Dön

Das Enquete-Mitglied Stefan Homburg konfrontierte den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in der Sitzung der Corona-Enquete-Kommission mit der Frage nach bisher unveröffentlichten Daten zu COVID-Impfnebenwirkungen. Lauterbach war als Sachverständiger geladen und widersprach. „Sie haben jetzt mehrfach gesagt, dass aus der Safe-Vac-Studie vom Paul-Ehrlich-Institut nichts publiziert wurde. Das ist falsch....

111,010 görüntüleme • 5 ay önce •via X (Twitter)

6 Yorum

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Roland Lüthi5 ay önce

Kleiner Fehler im Text Prof. Dr. @SHomburg ist kein AFD Politiker, er wurde nur von der AFD in die Enquete Kommission berufen. Er ist Mitglied keiner Partei, da macht die AFD halt alles richtig, sie beruft mehrere unabhängige Personen in die Enquete Kommission um es nicht zu einem Parteipolitischen Ränkespiel verkommen zu lassen.

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Lara 125 ay önce

@ASuedschwede Die Frage ist, welche Konsequenzen soll es sein? Werden die Beteiligte bestraft? Oder bleibt es, wie es ist?

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G A W4 ay önce

Kommentare 453  Kommentar hinzufügen…  Ich bin nicht geimpft, und ich kann eigentlich niemandem genau erklären, was das alles mit mir gemacht hat. Ausgrenzung, Anfeindung, die komplette Ohnmacht, Einsamkeit. Wut, Verzweiflung, grenzenlose Traurigkeit. Wir alle haben als Gesellschaft total versagt. Millionen von Menschen, die uns die Infrastruktur geschaffen haben, in der wir alle leben, die die uns aufgezogen und genährt haben, ließen wir alleine, verlassen und einsam sterben. Keine vertraute Hand, keine Möglichkeit, nochmal aufzuarbeiten, keine letzte Nähe, kein Gesicht. Kein Aufschrei, keine Gegenwehr, kein kollektives Aufbäumen. Kindern wurde gesagt, dass sie Oma und Opa nicht umarmen dürfen, nicht besuchen dürfen, weil sie sie sonst töten könnten. Trauma auf allen Ebenen. Und immer noch, geschieht nichts. Ich schäme mich..............

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Sirius5 ay önce

Wenn das abgelehnt wurde ist doch alles klar. Mehr muss man doch nicht wissen. Nur leider hilft es den Betroffenen nicht

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Dialogos5 ay önce

@Quo_vadis_BRD Für die Leser mit Resthirnaktivität … diese Daten werden nicht für Historiker erhoben und auch nicht auf Steinplatten geliefert. Der Terminus Quartalsabrechnung bedeutet ebenfalls nicht, dass die letzte Wimpernverstauchung von Cleopatra schon in 250 Jahren abgerechnet wird.

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Renate Imhof5 ay önce

@Aufdecker Gäbe es bei den Krankenkassendaten und den SafeVac Daten Ergebnisse, die die Sicherheit und den Nutzen des Impfstoffs nachweisen würden, gäbe es massenhaft Infos dazu. Es wird verschleiert, wo es nur geht‼️

Benzer Videolar

Der ehemalige Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz erhob während der Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages am Donnerstag schwere Vorwürfe. „Ich sah, dass die beiden an Ratten durchgeführten Toxizitätsstudien keinen Wert für die Risikoabschätzung bei Menschen hatten“, so Sterz. Epoch Times konfrontierte den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit den Vorwürfen. Laut Wissenschaftler Sterz hätten insgesamt zehn essenzielle Toxizitätsstudien gefehlt, die notwendig gewesen wären, um die Sicherheit nachzuweisen. Der Virologe war ehemals Cheftoxikologe in zwei europäischen Zentren von Pfizer und hatte leitende Funktionen bei weiteren namhaften Pharmafirmen wie Boehringer Mannheim und F. Hoffmann-La Roche inne. Zudem erklärte er, dass auch Toxizitätsstudien zu den Lipid-Nanopartikeln fehlen würden, die als Transportvehikel für die Messenger-RNA dienen, die Teil des COVID-Impfstoffs ist. Im RKI-Protokoll vom 27. April 2020 heißt es: „Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.“ Laut Sterz ist dies der Beweis, dass von Anfang an keine relevanten Sicherheitsprüfungen an Tieren vorgesehen waren, sondern die Vakzine direkt am Menschen geprüft werden sollten. Darin sieht der Wissenschaftler einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex, der dies verbieten würde. Die Messenger-RNA-Technologie ist laut Sterz mit enormen Gesundheitsrisiken verbunden, was vielen Experten bereits vor der Zulassung der mRNA-COVID-Impfstoffe klar gewesen sei. Doch es sei auf sie nicht gehört worden. Sterz, der auch Virologe ist, fordert einen sofortigen Stopp der mRNA-Technologie und ein sofortiges Verbot dieses Verfahrens. Einen Anstieg von sogenannten Turbokrebs-Fällen führt er auf die mRNA-Impfung gegen COVID-19 zurück. Er sei in allen Altersgruppen auffällig. Auch habe die Geburtenrate in allen EU-Ländern im Mittel um 17 Prozent abgenommen. Epoch Times konfrontierte den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit den Vorwürfen. „Selbstverständlich ist die Toxizität untersucht worden“, erklärte der SPD-Politiker. Auch ob der Impfstoff Krebs und Erbschäden verursacht, sei untersucht worden. „Auch die Unterstellung, dass bei der Zulassungsstudie bestimmte Abschnitte gar nicht gemacht worden wären, das stimmt nicht“, so Lauterbach. Stattdessen habe man bei der Zulassungsstudie Schritte, die normalerweise hintereinander gemacht würden, parallel gemacht, um die Studie zu beschleunigen. „Das hat aber nicht zu einem Verlust an Sicherheit geführt, wie wir dann nachher gesehen haben“, so Lauterbach. Die Aussage von Sterz sei eine Einzelmeinung und wissenschaftlich nicht anerkannt, so der SPD-Politiker weiter.

Epoch Times Deutsch

371,101 görüntüleme • 5 ay önce

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags wurde am Dienstag (30. Juni) der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, zur Impfstoff-Sicherheit befragt. Das PEI war die entscheidende Behörde, die die Covid-19-Impfstoffe zugelassen hat und deren Risiken überwacht hat. Thematisiert wurden über 350.000 Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen sowie 74 Impf-Todesfälle und das Meldeverfahren insgesamt. „Dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können“, habe ihn und seine Abgeordnetenkollegen überrascht, erklärte das Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW). Auch, dass die Verarbeitung der Daten aus der Corona-Zeit bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder überrascht. „Wir haben Facetten bekommen, die wir vorher entweder so noch nicht kannten, nämlich dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können. Cichutek erklärte in der Vernehmung, dass er die Daten zu möglichen Impfnebenwirkungen persönlich nicht kennt und dass sie auch nicht in die Sicherheitsberichte des PEI zur Impfstoffsicherheit eingeflossen sind. Erst Ende 2024 seien sie dem PEI übermittelt worden. Ausschussmitglied verwundert über Aussagen Darüber zeigte sich die Sprecherin der AfD verwundert. „Das PEI hat damals auch gesagt, dass das eigentlich eine Grundlage dafür ist, dass diese Sicherheitsbewertungen gemacht werden können, dass das ohne die nicht erfolgen kann. Es hat aber trotzdem Sicherheitsbewertungen gemacht“, so das Ausschussmitglied Wiebke Muhsal (AfD). „Gerade die Impfstoffüberwachung ist ja etwas sehr Wichtiges. Denn wenn der Eindruck erzeugt wird, die Impfstoffe sind sicher, und gesagt wird, Impfungen erzeugen keine Todesfälle, wie Cichutek das ja auch gesagt hat, dann glauben die Leute natürlich daran“, so Muhsal. Tatsächlich hatte der ehemalige PEI-Chef Anfang 2021 gesagt, dass die COVID-19-Impfung nicht zum Tod führen würde. Die damals festgestellten 69 Todesfälle nach einer COVID-Impfung würden wahrscheinlich auf Grunderkrankungen zurückgehen. In Deutschland sind laut PEI bis Ende 2024 nach rund 200 Millionen verabreichten Impfdosen 74 Todesfälle auf die COVID-Impfung zurückzuführen. Insgesamt wurden bis zu diesem Zeitpunkt 350.000 Verdachtsmeldungen auf Impfnebenwirkungen beim PEI registriert, darunter 63.900 schwerwiegende. PEI hat mehr Verdachtsmeldungen als normalerweise erhalten Laut Cichutek war das PEI auch ohne KV-Daten mit dem bereits bestehenden System zur Impfstoffüberwachung sehr gut aufgestellt. Dafür spreche, dass man kurz nach Impfbeginn 100- bis 1.000-mal so viele Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen erhalten habe wie üblich. Dass Deutschland gut durch die Pandemie gekommen sei, machte er daran fest, dass in relativ kurzer Zeit ein Impfstoff zur Verfügung stand. Eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen schloss Cichutek aus. Belegen konnte er diese Behauptung jedoch nicht. Mutmaßliches Impfopfer berichtet An der Anhörung nahm auch ein Bürger aus Weimar teil, der mehr über den behördlichen Umgang mit Impfstoffen erfahren wollte. Bei ihm gehen Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass er an einem Impfschaden durch die COVID-19-Impfung mit dem Johnson und Johnson-Vektor-Impfstoff leidet. Bei diesem wird gentechnisch verändertes Material in die Zellen eingebracht. „Mein Leben ist dadurch sehr, sehr stark beeinträchtigt. Das geht inzwischen so weit, dass ich im Prinzip ständig arbeitsunfähig bin und nur noch mithilfe von Rente etwas machen kann. Im Prinzip mehrere Tage hintereinander. Ein normales Arbeitsleben würde ich überhaupt nicht mehr durchstehen“, erklärte Holger Förster (57) aus Weimar. „Wenn man jetzt sieht, welche Technologien bei den Impfstoffen zur Anwendung gekommen sind, hätte ich das vorher gewusst, auf welche Art und Weise diese Impfstoffe überhaupt funktionieren, hätte ich mich nie impfen lassen“, so der Weimarer. Dem Industriemechatroniker entstehen monatlich Kosten zwischen 700 und 900 Euro für Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Untersuchungen. Die Ausschussmitglieder der CDU, Linken und SPD lehnten eine Stellungnahme ab. Die nächste Beweisaufnahme findet am 16. August statt.

Epoch Times Deutsch

19,763 görüntüleme • 2 ay önce

Die Täter feierten sich heute in der Enqete Kommissionsarena mit Prof. Dr. Karl Lauterbach und Prof. Dr. Wieler, die, wie nicht anders zu erwarten war, von der Trickfilmkiste (Modellierungsstudien) bis zu den hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten (der Hinweis auf politische Anweisung des BMG wurde weggelassen) von PEI, STIKO und RKI hinwiesen. Die Themen schienen alle heute mit den "Impfstrategien" nicht mehr wirklich ernstgenommen worden zu sein, sondern es ging heute der CDU, SPD, den Grünen und Linken im Kern darum, maximale Solidarität mit dem Kandidaten für den frei werden Posten des Generalsekretärs der WHO "Karl Lauterbach" mit großem Applaus zu demonstrieren, damit keinerlei Ungnade vom neuen "König" inthronisiert von der Pharmaindustrie auf die Anwesenden herniederprasselt. So schwang und waberte die Demagogie des Neuen Wahnsinns schon heute im Enquete - Saal. Die Amtszeit des amtierenden WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus endet im Mai 2027, und da er bereits seine zweite Amtszeit absolviert, kann er nicht erneut antreten. Laut Deutschlandfunk werden zwei Deutsche als aussichtsreiche Kandidaten gehandelt: der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sowie Paul Zubeil, Experte für internationale Gesundheitspolitik im Bundesgesundheitsministerium. Das Eingangsstatement von Lauterbach über die Trickfilmshow mit Modellierungen noch heute trotz entgegenstehender Zahlen argumentieren zu wollen, führt dazu, ihn wohl auch künftig als Tatsachenleugner einstufen zu müssen. Lauterbach interessiert aber nicht die Wahrheit oder Evidenz, sondern das, was die einfältigen Menschen an den Bildschirmen glauben. Maßgelblich ist, ob die das glauben, was er sagt und wofür die Medien die letzen 5 Jahre bezahlt wurden, um die Gehirne zu indoktrinieren und nicht das, was wahr ist. Gefeiert habe ich Herrn Ziegler von der AfD, der zeigte, dass bereits die Auswahl nur eines winzigen Themas mit einfachen Fragen genügt, das gesamte Fundament der Unfehltbarkeit des eigenen Trickfilms in Frage zu stellen. Zu kritisieren habe ich an der Selbsbeweihräucherungsveranstaltung (Enquete Kommission) der Regerierungsparteien wie immer viel - Wer der Mehrheit im Parlament die Möglichkeit offeriert, über sich selbst zu befinden, der wird auf der Regierungsseite im Ergebnis immer nur die Bestätitigung der sozialistischen Einheitsfront bekommen - nämlich das alle alles richtig gemacht haben und alle vorbildlich gehandelt haben und nun der Leninorden an die Helden der nationalen Front - vielleicht doch besser Merkelorden - verliehen bekommen sollten. Es bleibt die Frage, was mit den Stänkerern zu machen ist, die die Harmonie des Rosamunde Pilcher Films versuchen durch Wegreißen der aufgebauten Kulissen zur Trickfilmsendung zu zerstören. Die Bevölkerung sagt ja Lauterbach schon immer "Die Wahrheit ist der Tod eines jeden Politikers" will viel lieber voll belogen werden, als irgendeiner Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Natürlich ist der Schäfer der beste Freund des Schafes und das Schaf glaubt auch, dass nur die bösen Schafe beim Metzger und auf dem Teller landen, weil es ja der Herde so gut geht. Heute hatten wir wieder so einen Tag, wo die Hirten den Schafen erklärten, dass alle Maßnahmen und Spritzen super für die Schafe waren. Wie immer gab es ein paar Störenfriede von der AfD, die die großartige Harmonie der sozialistischen Einheitsfront störten. Diese Stimmen werden dann im Abschlussbericht ausgeblendet werden, so dass ich schon heute den Abschlussbericht schreiben könnte (weil das Ergebnis auch schon heute feststeht). Einen dieser von der Einheitsfront empfundenen Störer habe ich im Video mal beigefügt, weil sich die übrigen Selbstbeweihräucherungsakte jeder selbst vorstellen kann. Vermisst habe ich: Fragen zu MedBVSV: Warum war es erforderlich keine Beipackzettel und Inhaltsdeklarationen beizufügen? Warum war es erforderlich auch abgelaufene Vakzine entgegen der gesetzlichen Anordnung verimpfen zu dürfen? Warum verlängerte Karl Lauterbach diese MedBVSV? Warum ist die Haftungsfreistellung von Impfherstellern erforderlich, wenn sie Milliarden an Gewinnen einfahren werden? Wer verhandelte von deutscher Seite diese Verträge und wär segnete diese zur Implementierung ab? Ich könnte noch gut 1.000 Fragen mehr stellen. Das feststehende Ergebnis der Enquete Kommission "Alles richtig gemacht", "gerne wieder" und "vielleicht noch konsequenter" würde es auch nicht ändern.

Tobias Ulbrich

41,043 görüntüleme • 5 ay önce

Das Rätselraten um die geschwärzten #Corona-Protokolle des #RKI hat ein Ende: Die gesamten Daten wurden heute (23.7.) veröffentlicht und ins Netz gestellt – ungeschwärzt. Darin finden sich brisante Details zu wichtigen Akteuren wie Virologe Christian #Drosten und Ex-Bundesgesundheitsminister Jens #Spahn (CDU). Es geht außerdem um #Kinderimpfungen und die „Gegenwehr aus der Bevölkerung“. Ein ehemaliger Mitarbeiter oder eine ehemalige Mitarbeiterin des Robert-Koch-Institutes hat das Material an die Berliner Journalistin Aya Velázquez weitergegeben. Sie erklärt dazu auf einer Pressekonferenz heute: "Die Person […] war nicht einverstanden mit der Art und Weise, wie ihr Institut vorauseilend gewissen politischen Weisungen entgegengekommen ist, auch eigene wissenschaftliche Prinzipien ein Stück weit verraten hat." Nach einer Klage eines Online-Magazins wurden vor wenigen Monaten bereits die Protokolle bis April 2021 veröffentlicht. Aber größtenteils geschwärzt. Jetzt gibt es sie unzensiert. Genauso wie hunderte weitere Dokumente. Sie reichen bis zum Ende der Krisensitzungen im vergangenen Jahr. Ein Vorwurf: Spahn habe die Öffentlichkeit belogen. So hat er immer wieder von einer "Pandemie der Ungeimpften" gesprochen. Aussagen wie diese waren laut RKI aber "aus fachlicher Sicht nicht korrekt". Außerdem habe er die Impfung von Kindern unbedingt durchsetzen wollen - trotz fachlicher Bedenken. Aber auch #Virologe Christian Drosten gerät ins Kreuzfeuer. So hat der laut eines entschwärzten Protokolls eine eigene Studie nicht veröffentlicht, da sie „dem Regierungshandeln widerspricht". Zudem: Die #Auffrischungsspritze wurde laut der Dokumente nicht von der Wissenschaft, sondern "v.a. von Politik und Pfizer gefordert". Das Robert-Koch-Institut missbilligt heute, dass die Dokumente im Netz ungeschwärzt veröffentlicht wurden. Das wäre zum größten Teil sowieso passiert, behauptet Bundesgesundheitsminister #Lauterbach (SPD) bei X – drei Stunden nach der Pressekonferenz. In der ersten Version des Beitrags ist uns ein Fehler unterlaufen. Wir haben ihn korrigiert. Danke an alle, die uns darauf hingewiesen haben.

RTL WEST

85,254 görüntüleme • 2 yıl önce

🔥Die Bedeutung der Befreiung von Konstantinowka kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Politisch gesehen bedeutet dies die Entlarvung der gesamten Medienkampagne, wonach sich das Kräfteverhältnis gewandelt habe und die ukrainischen Streitkräfte auf dem Vormarsch seien (was Selenskyj dem Westen und den Medien gewaltsam eingetrichtert hat). In gesellschaftlicher Hinsicht bedeutet dies das Ende der Illusion, die Selenskyj den Ukrainern eingeimpft hatte, nämlich dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Region Donezk halten könnten. Der Weg nach Slawjansk und Kramatorsk ist aber frei. Allen Ukrainern ist klar, dass diese Städte nicht zu halten sind. Militärisch gesehen ist in Konstantinowka der Zusammenbruch der ukrainischen Verteidigung eingetreten. Die Verteidigungsanlagen und Befestigungen, die 12 Jahre lang aufgebaut wurden, sind zusammengebrochen. Und das am Ende – innerhalb weniger Tage. Die gesamte Kriegsmaschinerie der Ukraine – Zehntausende Drohnen und Soldaten, die Eliteeinheiten und die wertvollsten Ressourcen, die zur Verteidigung von Konstantinowka eingesetzt wurden – erwies sich als unzureichend. Die Stadt wurde von kleinen Sturmtruppen der russischen Streitkräfte eingenommen. Und hier konnten weder Flugkörper noch F-16-Kampfflugzeuge noch Angriffe auf die Ölraffinerie in Tatarstan etwas ausrichten. Und das ist kein Glück. Vor einer Woche berichtete uns, den Militärkorrespondenten, der Verteidigungsminister der ukrainischen Streitkräfte, A. R. Belousov, vom Vormarsch unserer Soldaten nicht nur durch die Straßen, sondern buchstäblich von Gebäude zu Gebäude. Die Komplexität der geleisteten Arbeit lässt sich kaum beschreiben. Die Organisation von TAUSEND Angriffen TÄGLICH – durch Luftwaffe, Raketen, Artillerie sowie Luft- und Bodendrohnen. Das Aufspüren und Ausschalten jedes Feuerstellens in jedem Fenster und in jeder Ecke, bevor unsere Sturmtruppen dort ankommen. Die Versorgung und Steuerung von Tausenden kleiner Gruppen in Echtzeit. Die vom Verteidigungsministerium geleistete Arbeit ist einfach kolossal. Und was sehen die ukrainischen und westlichen Generäle? Wenn die Russen das in Konstantinowka geschafft haben, werden sie es auch acht Kilometer weiter – bereits in Slawjansk – schaffen.

Steffen Unger

14,161 görüntüleme • 2 ay önce

BREAKING Die USA haben die Krim mit Klimawaffen, Wasserbomben und so Sachen angegriffen und es sind Risse auf der Krimbrücke entstanden. Der Kreml wurde informiert. Putin hat sich noch nicht dazu geäußert. Laut Sergei Aksenov 🤡und einigen seiner Stellvertreter 🤡🤡🤡 waren das schlechte Wetter und die Naturkatastrophen auf der Krim das Ergebnis des Einsatzes von Klimawaffen. „Kurz vor dem Sturm kam es über dem Schwarzen Meer zu ernsthaften Aktivitäten von NATO-Drohnen. Und danach ereignete sich eine Katastrophe, die die Krim einfach zerstörte. „Das kann kein bloßer Zufall sein“, sagte eine dem Oberhaupt der Republik nahestehende Quelle. Ein anderer gab die Worte weiter, die Aksenov ihm persönlich gesagt hatte: „Die Amerikaner verwendeten höchstwahrscheinlich Wasserbomben, elektromagnetische Emitter und andere Geräte, von denen wir noch nichts wissen und die auf ihren Drohnen installiert werden könnten.“ So ein schlechtes Wetter konnte uns nicht einfach so treffen. Solche Zufälle passieren einfach nicht.“ Sergei Valerievich befürchtet, dass der Einsatz von Klimawaffen (diesmal höchstwahrscheinlich ein Test) dauerhaft werden und das Leben jedes Krimbewohners erheblich beeinträchtigen könnte. Und im Verlauf des nördlichen Militärbezirks, da schlechtes Wetter die Armee bereits ernsthaft behindert. Aksenov teilte seine Gedanken mit Leuten aus dem Kreml und bat darum, Wladimir Putin dazu aufzufordern, „symmetrisch zu reagieren und auf diesen Angriff mit der NATO zu reagieren“. Der Kreml bestätigte, dass er die entsprechende Anfrage erhalten habe, teilte jedoch mit, dass der Präsident noch nicht darauf geantwortet habe. Darüber hinaus teilte die Regierung der Krim mit, dass nach noch unbestätigten Daten infolge eines „Klimaschocks“ mehrere Risse an der Krimbrücke aufgetreten seien. Diese Informationen werden noch überprüft. Wir werden Sie über die Ergebnisse der Überprüfung informieren. (Die russische Wetterfrau ist nur zur Veranschaulichung, wie die amerikanischen Wasserbomben um sich schlagen und hat mit dem Text inhaltlich sonst nichts zu tun)

Anna

281,269 görüntüleme • 2 yıl önce

10.01.2025 Prozess vor dem Landgericht Wuppertal Selin klagt gegen BioNTech auf EUR 500.000 Schmerzensgeld und Feststellung bezüglich der Übernahme weiterer Schäden. Heute fand vor dem Landgericht Wuppertal vor der 2. Zivilkammer - der Kammer für Heilbehandlungssachen - ein Termin zu mündlichen Verhandlung statt. In dem Prozess klagt die damals bei der Impfung 16jährige Schülerin und nun 19jährige Frau auf Schmerzensgeld gegen den Hersteller BioNTech. Auf der Grundlage der vorausgehenden Urteile wurde der Sachvortrag erheblich umgestellt und vom Schwerpunkt her auf die falschen und irreführenden Fach- und Gebrauchsinformationen gestützt. Dem Hersteller wird vorgeworfen, dass - er irreführende Informationen zum Nutzen seines Produktes Comirnaty verbreitet hat, die insbesondere darin liegen, dass es keinen Infektionsschutz und keinen Übertragungsschutz gab und der Hersteller aber dennoch diese Wirksamkeit mit 95 Prozent Wirksamkeit bewarb. - er die Qualität des Produkts unzutreffend angab, da nicht das Produkt aus der klinischen Phase an die Bevölkerung ausgerollt wurde, sondern ein gänzlich anders produzierter Stoff mit deutlich mehr Risiken - er die Impflinge nicht über die eingesetzte Neulandmethode aufklärte und alternative Behandlungsmethoden - er die Risiken der Impfung dramatisch verharmloste und vom größeren Schadenumfang schon vorher Kenntnis hatte. Die Rechtsfolge ist nach § 8 Abs. 1 AMG, dass es verboten war, den Stoff herzustellen und zu vertreiben. Wer gegen das Schutzgesetz verstößt, muss dann auch nach der Rechtsprechung ausschließen, dass der gesundheitliche Schaden nicht durch seinen Impfstoff verursacht wurde. Das Landgericht Wuppertal äußerte sich zur Sach- und Rechtslage im Termin nicht, da sie mitteilten, dass es noch sehr viel Stoff sei, den es zu bewältigen gelte. Der Termin zur Verkündung einer Entscheidung wurde auf den 28.02.2025 bestimmt.

Tobias Ulbrich

56,606 görüntüleme • 1 yıl önce

Beatrix von Storch ist keine dumme Frau. Aber sie ist – wie viele Ideologinnen ihrer Partei, intellektuell überfordert, wenn juristische Logik nicht in moralische Schwarz-Weiß-Muster passt. In der Talkshow von Markus Lanz behauptet sie, Frauke Brosius-Gersdorf habe Abtreibungen „bis kurz vor der Geburt“ befürwortet. Eine Unterstellung, die längst widerlegt ist, durch das Interview mit Brosius-Gersdorf selbst und durch den offiziellen Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung. Was Brosius-Gersdorf dort tut, ist das, was Juristinnen tun: Sie beschreibt einen verfassungsrechtlichen Konflikt, die Spannung zwischen der Menschenwürde des Embryos und den Grundrechten der Frau. Sie fordert nichts, sie erklärt. Von Storch hingegen nimmt einen einzigen Satz aus einem 92-seitigen Dokument, versteht den Kontext nicht, liest daraus eine Verschwörung und verkauft das als Beweis. Nicht, weil sie dumm ist, sondern weil sie gelernt hat, dass Empörung lauter klingt als Logik. Dass CDU-Abgeordnete diesen Unsinn dann auch noch aufgriffen, war der eigentliche Tiefpunkt. Nicht, weil sie böswillig waren, sondern weil sie bei der intellektuellen Verarbeitung schlichtweg nicht zugegriffen haben. Wer den juristischen Diskurs einer Kommission mit einer politischen Haltung verwechselt, verwechselt nicht nur Ebenen, sondern gefährdet Vertrauen in die Rechtsprechung selbst. Das Ergebnis: Eine brillante Juristin wurde durch gezielte Desinformation aus dem Rennen um das Bundesverfassungsgericht gedrängt und das mit Methoden, die an die Mechanismen der Cancel Culture erinnern, die von Storch sonst so gern beklagt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

85,628 görüntüleme • 11 ay önce