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DAS habe ich gerade im Netz gefunden. Hat das von Euch jemand gesehen und/oder gehört? Es ist weder auf Welt de zu finden noch hier auf X bei Welt, was ich merkwürdig finde... Wenn es tatsächlich echt ist, dann wundert mich nichts mehr...

36,168 views • 6 days ago •via X (Twitter)

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🚨 Ich habe 2022 fast alles verloren. Hier ist warum euch das gerade retten kann. Oktober 2025. #Bitcoin bei $125.000. Alle feierten. Ich habe meiner Community gesagt: Wir gehen in den Kapitalerhalt. Die Reaktion? Viel Unverständnis. "Hugo, du bist verrückt. Wir gehen auf $200K." Bitcoin ist kurzfristig unter $60.000 gefallen. Ich erzähle euch das nicht um recht zu haben. Ich erzähle euch das, weil ich 2022 auf der anderen Seite stand. Ich habe zu lange gehalten. Zu spät reagiert. Es hat mich fast alles gekostet. Und genau diese Erfahrung hat mich dazu gezwungen, Systeme zu bauen statt auf Gefühle zu hören. Vielen von euch geht es gerade schlecht. Ich weiß das. Eure DMs zeigen es mir jeden Tag. Und für viele ist das hier der erste Bärenmarkt. Also hier ist was ich gelernt habe – schmerzhaft, teuer, und über Jahre. Hört auf zu scrollen. Mein größter Fehler 2022 war nicht der falsche Trade. Es war, dass ich jeden Tag auf Twitter gesessen und mir Angst eingefangen habe. "20K kommt!" "14K!" "Es ist vorbei!" – irgendwann glaubst du es. Und dann verkaufst du am Boden. Im Bärenmarkt wird Panik zum Content-Format. Jeder Doompost bekommt Klicks. Und du zahlst dafür mit deiner mentalen Gesundheit und deinen Entscheidungen. Reduziert euren Social Media Konsum. Jetzt. Das ist kein Lifestyle-Tipp – das ist Risikomanagement. Euer Ego ist eure teuerste Position. Commitment Bias. Kennt den Begriff. Lebt ihn. Ich habe das immer wieder gesehen – bei $KAS, bei $DOGE nach Musks SNL-Auftritt, bei jeder Memecoin-Community die ihren Token verteidigt hat bis er auf Null ging. Das Muster: Du kaufst bei $X. Fällt um -20% – du kaufst nach. -40% – nochmal. Nicht weil die Daten besser wurden. Sondern weil verkaufen bedeuten würde, dass du falsch lagst. Also suchst du auf Twitter nach Leuten die bullisch sind. Ignorierst alles andere. Und kaufst weiter. Wenn jemand jetzt NUR bullisch redet und dir sagt "kauf den Dip" – frag dich warum. Hoffnung ist keine Strategie! Cash ist kein Aufgeben. Cash ist Strategie. Der Markt hat seit 2022 noch nie so aggressiv auf Cash gesetzt. Die USDT Dominanz hat die 7%-Marke durchbrochen – letzte Woche auf Weekly-Close bestätigt. ETFs sind Netto-Verkäufer. CoinShares meldet Milliarden an Outflows. Die Institutionen die den letzten Bullrun getragen haben, packen ein. Wer jetzt gegen diesen Strom schwimmt, braucht verdammt gute Gründe. Was ICH mache: Seit Oktober Kapitalerhalt. Alle Longs geschlossen. Shorts als Hedge. Cash-Quote oben. Kein neues Kapital. Ich warte. Nicht passiv – ich warte auf Signale. Die USDT Dominanz muss drehen. Die 200W-MA bei ≈$58K muss halten. Historisch war das in jedem Bärenmarkt der Boden. Wenn wir dort ankommen und die Daten sich drehen – dann schalte ich wieder auf Offensive. Bis dahin ist mein einziges Ziel: Kapital erhalten. Der Unterschied zwischen denen die den nächsten Bullrun von Tag eins mitnehmen und denen die nur zuschauen? Die einen starten bei Null. Die anderen bei minus 50%. Das klingt simpel. Aber es ist der teuerste Unterschied in diesem Markt. Meine These: Der Boden ist noch nicht drin. Aber wer jetzt lernt sein Kapital zu schützen statt Hoffnungs-Trades zu machen, wird stärker zurückkommen als je zuvor. Wo liege ich falsch?

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🚨 CZ hat 2013 bei $600 gekauft – und dachte er sei zu spät. #Bitcoin stand damals bei einem Bruchteil von dem was heute normal ist. CZ hat den Run von $70 auf $1.000 beobachtet, nicht gekauft, und sich geärgert. Dann ist er bei $600 rein – mit dem Gefühl, den großen Move verpasst zu haben. Heute ist er Milliardär. Und genau das ist der Punkt den ich meiner Community mitgeben will. Dieses Gefühl "zu spät" zu sein – das ist kein Bug. Das ist ein Feature von #Bitcoin. Es fühlt sich bei $600 zu spät an. Bei $10.000. Bei $30.000. Bei $69.000. Und ja, auch jetzt. Ich habe das bei mir selbst erlebt und ich sehe es jeden Tag in meinen DMs. "Ist es noch nicht zu spät?" Die ehrliche Antwort: Jeder der diese Frage in den letzten 15 Jahren gestellt hat und trotzdem gekauft hat, steht heute im Plus. Jeder. Was ich daraus gelernt habe: → Es geht nicht um den perfekten Einstieg. Es geht darum überhaupt einzusteigen. → Time in the market schlägt Timing the market. Immer. → Das Gefühl "zu spät" ist meistens ein Zeichen dass du noch früh genug bist – denn die breite Masse wartet noch länger. Schaut euch die Adoption an. Wir reden über Bitcoin-ETFs, über Staaten die #Bitcoin als Reserve diskutieren, über Firmen die ihre Treasury umschichten. Das ist kein Late-Stage-Zyklus einer Nische. Das ist der Anfang von institutioneller Massenadoption. CZ hat es auf den Punkt gebracht – und ich unterschreibe das zu 100%. Die größte Gefahr war nie zu spät zu kaufen. Die größte Gefahr war immer gar nicht zu kaufen. Was war euer Moment wo ihr dachtet "jetzt ist es zu spät" – und es trotzdem gemacht habt?

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