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DAS ist das wahre Problem. Ulf Poschardt teilt aus🥊
142,910 views • 27 days ago •via X (Twitter)
14 Comments

„Superreiche“, zahlen übrigens auch ein Haufen Steuern und haben i.d. Regel Unternehmen, die eine Menge Leute beschäftigen. Das wird von Linken Amöben und gescheiterten Salon-Linken immer wieder unterschlagen.

So ist es. Neid ist das größte Problem der Menschheit.

Neid, Missgunst, Faulheit.

Reiche können mit Geld umgehen. Sie investieren, statt es auf dem Konto oder unter der Matratze vergammeln zu lassen.

Die kapieren es einfach nicht, dass sie alles nur schlimmer machen, wenn sie die bösen Superreichen mit ihrem Abgabenwahnsinn aus Deutschland vergraulen.

Bald ist nix mehr da zum Um-Verteilen, dann regelt sich das wieder

Man sieht sehr schön: Links ist von Neid geprägt und sitzt der Illusion auf, Gesellschaft planen oder steuern zu können. 🤷🏻♂️

Schade, dass keiner zuhört!

Das stimmt allerdings nicht. Die Schere geht durchaus auf und die tatsächlich vermögenden Menschen mit Bar-, Aktien- und Immobilienvermögen von 5 oder mehr Millionen haben deutlich mehr Vermögenszugewinn - auch prozentual gesehen - als Menschen mit Einkommen unter dem Median. Das wir irgendwann unweigerlich tatsächlich auch ein Problem. Der Hauptansatzpunkt wäre, Erbe deutlich höher zu besteuern und Arbeitseinkommen deutlich stärker zu entlasten. Jeder hat Anspruch auf sein Einkommen, der Staat hat da nichts verloren. Aber wenn man stirbt, fällt die Steuer auf den Besitz eines Toten an. Klar, gibt es Ausnahmen bei Familienunternehmen usw. aber die massive Ungleichheit entsteht am Ende aus der Potenzierung von Vermögen (nicht Einkommen), die prozentual deutlich weniger besteuert werden als Einkommen, über mehrere Generationen. Über allem steht natürlich noch einmal die Gier des Staates, die ohnehin zu viel Geld abschöpft, aber das steht auf einem anderen Blatt.

dieses gestammel 🥴

er labert bullshit, da er die größten vermögen einfach aus der debatte rausnehmen will. nicht die sozialleistungen sind zu hoch, sondern die löhne stagnieren seit jahrzehnten, während es ganz oben absurde zugewinne gibt.

Ich bin für die individuelle VielGESTALTigkeit, und Gegner einer *KOLLEKTIVistischen vielfalt* welche die EinzelGESTALT nur noch zu einer demokratischenmasse konglomeriert, substituiert. Es geht nicht um Vielfalt, es geht um die individuelle VielGESTALTigkeit jedes Einzelnen, der in der Vielfalt der Masse nur verschwindet, sich auflöst, und dieses nach REGELN.

kann er auch mal einen gedanken zu ende bringen

Genau so ist es
