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Das Sommerinterview in der ARD mit Alice Weidel geht unter und wird von einer Anti-AfD-Aktion sabotiert. Der Ex-Tagesschau-Redakteur Alexander Teske rechnet ab – und erläutert die Hintergründe eines Senders im Kampf gegen die AfD.

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Exklusives, fast 100-Minuten langes Exklusiv-JF-Interview mit Alexander Teske, langjähriger Redakteur des MDR in Leipzig und der ARD-Tagesschau in Hamburg. Teske hat das bahnbrechende Buch „Inside Tagesschau“ geschrieben, in dem er vor allem seine Desillusionierung über die Tagesschau und die politisch eingefärbte Gestaltung der immer noch wichtigsten Nachrichtensendung Deutschlands im Detail berichtet. Teske, der sich politisch eher dem links-liberalen Milieu zuordnet, ist ein charakterlich hochanständiger Journalist, der an die Ideale des aufrechten Journalismus glaubt, vielleicht im Sinne eines Hanns Joachim Friedrichs oder Wolf Schneiders, die Dinge nachrichtenseitig so zu berichten, wie sie auch tatsächlich gewesen sind. Nachdem Teske, der selbst aus Leipzig/„DDR“ stammt und über 16 Jahre beim MDR als Redakteur gearbeitet hatte, 2018 in die in seinen Kreisen hochangesehene Tagesschau-Redaktion nach Hamburg wechselte, wurde er gleich zu Anfang seiner Tagesschau-Karriere mit der Realität des politischen Aktivismus einiger (der bestimmenden Personen bei der Tagesschau, den CvD’s, den Chefs vom Dienst) und der gleichzeitigen Gleichgültigkeit vieler (der nichtbestimmenden Belegschaft) konfrontiert. Es ging 2018 um die berühmt-berüchtigten angeblichen „Hetzjagden von Chemnitz“, die es tatsächlich nicht gegeben hatte, wie Teske unter anderem von seinen früheren MDR-Kollegen vor Ort wußte, aber mit der Hamburger Tagesschau-Agenda kollidierte, in der der damalige Bundesverfassungsschutzpräsident Dr. Hans-Georg Maaßen auf Anordnung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (beide damals noch CDU) abgeschossen werden sollte. So kam es dann ja auch. Als gutgläubiger und rechtschaffender Journalist an so einem letztendlich abgekarteten Politspiel mitmachen zu müssen, dann zunehmend gerade auch aus den privaten Gesprächen mit den Tagesschau-Kollegen einsehen zu müssen, daß das Tagesschau-Geschäft nun mal weniger mit dem journalistischen Berufsethos zu tun hat, sondern mehr ein banales, aber erträgliches Geschäft ist, außerdem die linke bis linksradikale Antifa-Gesinnung gerade vieler Tagesschau-CvD‘s immer mehr die Gestaltung der 20-Uhr-Tagesschau gestaltet, vor allem im „Kampf gegen rechts“, also gegen die AfD, das empörte Alexander Teske so sehr, daß er 2024 bei der Tagesschau kündigte, sich selbständig machte und das Buch „Inside Tagesschau“ schrieb - mit großem Erfolg. Dieses sein Enthüllungsbuch über die Machenschaften der Tagesschau sollte ein jeder gelesen haben, der sich mit dem politmedialen Geschäft der „BRD“ beschäftigt, der also politisch interessiert ist und wissen will, wie in Deutschland wirklich die politische Willensbildung geformt wird, zumindest über die Tagesschau. Sein Buch „Inside Tagesschau“ kann im Antaios-Verlag bestellt werden: Die Internetseite von Alexander Teske hier: Quelle:

Wolfgang Schütt

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