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Der 6. November wird in die Geschichte eingehen. Als der Tag, an dem die Vorherrschaft der links-grünen, zwangsfinanzierten Medien und all ihrer Verbündeten unter den sogenannten "Hauptstadtjournalisten" zusammenbrach. Millionen Menschen können nun sehen, dass so gut wie nichts von dem gestimmt hat, was diese Leute uns einreden wollten. Dass...

200,656 просмотров • 1 год назад •via X (Twitter)

Комментарии: 10

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Maria Kron ⚖️🇺🇦🇮🇱🇪🇺1 год назад

Das klingt ganz normal und mental gesund. Gar nicht psychotisch und manisch, nein, nein. Lass dir von den Stimmen in deinem Kopf nichts anderes erzählen.

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Guntram Proß1 год назад

So lange Leute wie du die CDU pushen, wird sich in diesem Land nichts ändern, der Untergang wird maximal etwas entschleunigt.

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INFOLUENCER 🆗️1 год назад

Dieses immer mit dem Finger auf andere zeigen, Schuld suchen und sich soooo sehr wünschen, dass die Welt brennt für die eigenen Ideologien ist schon pathologischen bei dir.

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P. Rentsch ✏1 год назад

Ich muss jedesmal aufs Neue schmunzeln, wenn Sie Journalisten als Aktivisten bezeichnen. Sie sind doch das Musterbeispiel dafür – was Sie offensichtlich gar nicht merken.

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DivineShadow1 год назад

"Wenn die Ebbe kommt, kann man sehen, wer ohne Hose baden war !" (alte Investorenweisheit)

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M.T.Mask1 год назад

OffTopic: Was sind das bitte für krasse Geheimratsecken?

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Bea Lena1 год назад

Und viele fragen sich warum 😲 hier eine gute Erklärung 👍😄

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Iktavius1 год назад

Das schlimmste ist, dass der Kanzler weiterhin nicht zu seiner Rolle steht, sondern Lindner die Schuld gibt. Lindner hat immer zum Sparen ermahnt. Nun wollte man trotz 1 Billion Euro an Steuereinnahmen die Schuldenbremse aufheben, andere Ideen wurden nicht angehört.

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rmv1 год назад

6. NOVEMBER zum Feiertag erklären! Santo Subito!! 🤗🇺🇸🇩🇪💙

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🔥 Brennpunkt Germany 🇩🇪1 год назад

Es wird Zeit das dieser Spuk ein Ende nimmt .... Trump ist der Exorzist der links-grün-woken Satanisten.

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Kein Mensch ist für unsere jesidischen Frauen aufgestanden. Niemand hat die Vergewaltigung, die Versklavung und den Genozid an unserer Religionsgemeinschaft zur Gewissensfrage gemacht. Im Gegenteil, wir werden auch hier zu Lande angegriffen, weil wir es wagen, über das zu sprechen, was passiert ist. Ein Genozid, der bis heute anhält! Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester und ich sind nicht nur als JournalistInnen und Menschenrechtsaktivistinnen in Al-Hol gewesen, wo 40.000 IS-AnhängerInnen gefangen gehalten werden. Wir stehen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Und jenen, die uns töten wollen hier leibhaft gegenüber zu treten, fiel uns alles andere als leicht. Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet. Es sind Realitäten, mit denen wir uns konfrontieren, um besser zu verstehen, um besser handeln zu können. Wer nicht bereit ist, dem Bösen ins Auge zu blicken, wird die Welt nicht verändern können. Wir wissen, dass hier im Camp JesidInnen festgehalten werden. Sie sollen erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die (sie) nicht vergessen haben. Wir stehen hier auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben. Danke an die Menschen hier vor Ort, allen voran, die Verteidigungseinheiten der YPG, die uns Schutz gewährt haben und ohne die für uns als jesidische Frauen kein Besuch im Al Hol Camp denkbar gewesen wäre. #berxwedanjîyane 🎥 David Körzdörfer

Düzen Tekkal

12,654 просмотров • 8 месяцев назад

Ein mutiger Bundeskanzler würde jetzt diese Rede halten: Liebe Mitbürger, im Namen meiner Partei und der Bundesregierungen der letzen 15 Jahre möchte ich Sie heute um Verzeihung bitten. Die sogenannte Energiewende sowie die Klimapolitik war ein schwerer Fehler. Wir haben uns von der Ideologie der Klimaneutralität und des CO2-Fußabdrucks in verrückte, ja, selbszerstörerische Ideen treiben lassen. Was wir alle miteinander, CDU, SPD, Grüne und FDP, in den letzten Jahren als Energiepolitik betrieben haben, hat sich als gefährlicher Irrweg herausgestellt. Sowohl Atomkraftwerke als auch unsere wichtigste Technologie, den Verbrenner, zu verbieten, war ein Fehler, den uns zukünftige Generationen nicht verzeihen werden, wenn wir nicht sofort umkehren. Ohne billige Energie und unsere stolzesten Technologien kann und wird es in Deutschland in sehr naher Zukunft keinen Wohlstand mehr geben. Ohne Wohlstand aber werden wir nicht mehr das lebenswerte Land sein, das wir 80 Jahre lang waren. Ohne Wohlstand gibt es keine Sicherheit, keine soziale Absicherung, keine Rente, kein Wachstum, kein gar nichts. Wir waren geblendet von der allmächtigen Klima-Ideologie, der, so müssen wir heute feststellen, so gut wie niemand mehr auf der Welt folgt. "Klimaneutral" sind bloß die ärmsten Länder der Welt. Die Länder, die Wachstum verzeichnen, schaffen dieses Wachstum durch günstige und stabile Energie aus Gas, Öl, Kohle und Atomkraftwerken. Die Zukunft unserer Volkswirtschaft, wenn wir eine haben wollen, wird so sagenhaft viel Energie brauchen und verbrauchen, dass Wind und Sonne das niemals werden leisten können. Man kann ein Industrieland nicht mit Windmühlen betreiben. Wir lagen alle komplett falsch. Wir waren geblendet und verführt von der allmächtigen Klima-Ideologie. Was wir Ihnen die letzten anderthalb Jahrzehnte lang über die angebliche Transformation unserer Wirtschaft erzählt haben, war falsch. Transformation gibt es immer nur durch Innovation, nicht durch staatliche Regulierung und Ideologie. Wir alle, die wir für dieses Land Verantwortung tragen, wissen, dass diese Fehler eigentlich unverzeihlich sind, weil sie das Leben von Millionen Menschen zerstören könnten, wenn wir nicht sofort aussteigen aus dem Klima-Abkommen von Paris und all den fehlgeleiteten Gesetzen, die daraus hervorgegangen sind. Wir werden das tun. Sie haben mein Ehrenwort. Wir werden nicht ruhen, bevor der Kollaps unserer Volkswirtschaft nicht abgewendet ist. Wir werden fortan das Richtige tun – vollkommen egal, mit wem wir die Mehrheit dazu haben. Wenn es um die Rettung unseres Landes geht, kann es keine links-grünen Kompromisse mehr geben. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,578 просмотров • 9 месяцев назад

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,166 просмотров • 7 месяцев назад

Jess hat UK verlassen und lebt jetzt in Israel. Sie sagt folgendes: - ich teile nur ihre Meinung, das ist hoffentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt: „Die Handschuhe sind ausgezogen. Ich lebe nicht länger in einem dystopischen Großbritannien, das von der Gedankenpolizei regiert wird, also kann ich endlich frei sagen, was ich denke. Man sagt uns, dass Großbritannien zu 6,5 % muslimisch ist und dass London zu 15 % muslimisch ist. Sie lügen uns an. Wir haben Augen. Wir können die Realität sehen. Das Vereinigte Königreich wird unterwandert, kolonisiert. Die islamische Eroberung endete nicht mit dem Osmanischen Reich im Jahr 1922. Sie hat lediglich ihre Motive verlagert. Sie wird nicht länger mit dem Schwert ausgeführt, sondern vielmehr mit politischem Geschick und einer exorbitanten Geburtenrate. Die islamische Eroberung lebt noch und schwelt weiter, und es wäre naiv zu glauben, dass das nicht so ist. Ich bin nicht naiv. Es steht schwarz auf weiß. Imame prahlen stolz damit, dass der Islam in jedes Haus eintreten wird. Das sind die Worte des geliebten Propheten Muhammad. Er sagte etwas, das so inspirierend ist, visionär ist, eine kraftvolle Mission ist. Er sagte, der Islam wird in jedes Haus eintreten. Dies ist die richtige Religion. Dies ist die Religion, der die gesamte Menschheit angehören muss - dem Islam. Und wir werden nicht aufhören, bis er in jedes Haus eingetreten ist. Und der Koran sagt seinen Anhängern, sie sollen gegen diejenigen kämpfen, die nicht an Allah und die Religion der Wahrheit glauben. ihr Buch verbietet Integration und sie legen uns ihre Absichten klar, prägnant und endgültig dar, und hier ist der Clou: sie sagen es uns nicht nur, sie zeigen es uns - Scharia-Gerichte, Gebete an öffentlichen Orten, die Umwandlung von Kirchen in Moscheen, der islamische Gebetsruf, der über Lautsprecher durch Städte hallt - das ist eine Machtdemonstration Sie verspotten uns vor aller Augen. Wacht auf. Das ist keine Angstmacherei. Das ist die Realität des Vereinigten Königreichs heute. Ob ihr nun selig unwissend oder absichtlich unwissend seid - wisst einfach, dass eure Unwissenheit der Untergang des einst großartigen Großbritanniens sein wird. Wacht auf.“

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

45,261 просмотров • 4 месяцев назад

Hier ist die Reichelt-2026-Rede, die unsere Volkswirtschaft vor dem Untergang bewahren und neues Wachstum entfesseln könnte. Wer eine Zukunft in Wohlstand möchte, sollte sie teilen! Liebe Freundinnen und Freunde, Die schwerste Last, die wir in diesem Land zu tragen haben – das ist der Staat selbst geworden. Diese Last wollen wir abwerfen. Denn die beste Chance auf Wachstum, Aufstieg, Wohlstand und das Streben nach unserem ganz eigenen Glück – das sind immer noch wir selbst, wir Bürger, wenn wir befreit sind von den Kosten für Bürokratie, Ideologie und parteienstaatliche Selbstverwirklichung. Als Gesellschaft, als Deutsche sind wir fähig, uns ein einzigartig lebenswertes Land zu schaffen, es zu bewahren und wachsen zu lassen, die ganze Welt mit technischer Innovation, Präzision und unschlagbarer Schaffenskraft zu beeindrucken, die Alten, unsere Eltern und Großeltern zu wertschätzen und würdevoll zu versorgen, die Schwachen mitzutragen und den Jungen, unseren Kindern die beste Zukunft zu ermöglichen, wenn man uns nur lässt und uns nicht künstlich, ja, leider manchmal geradezu bösartig belastet und an unserem Streben hindert. Es gibt historisch keinerlei Grund, an unserer grandiosen Leistungsfähigkeit zu zweifeln. Fett und träge geworden sind nicht wir, sondern ist der Staat, der längst nicht mehr liefert, wofür wir ihn mit erdrückender Abgabenlast bezahlen. Der Staat soll das Fundament sein und nicht die bedrohlichen Wände, die sich langsam, aber unaufhaltsam von zwei Seiten nähern und uns zu zermalmen drohen. Wirtschaftswachstum kann jede gesellschaftliche Schwierigkeit überwinden. Aber kein Vermögen übersteht auf Dauer die Schrumpfwirtschaft. Auf Schrumpfen folgt Mangel. Auf Mangel folgen unweigerlich die Verteilungskämpfe. Bei der kommenden Wahl müssen wir uns entscheiden zwischen der gescheiterten Staatswirtschaft und dem Selbstvertrauen aus Fleiß, Mut und Kunstfertigkeit, das mit Bosch und BASF, Porsche und Stihl, Herrenknecht und Trumpf, Verbrennungsmotoren, Atomkraftwerke, Maschinenbau, Fischerdübel, mit unzähligen Weltmarktführern und unbezwungenen Ingenieuren die wertvollste Industriewirtschaft der Weltgeschichte geschaffen hat. Wollen wir weiter den gescheiterten und gebrochenen Versprechen der Staatswirtschaft folgen oder uns endlich entfesseln und wieder selbst in die Lage versetzen, in wirtschaftlicher Freiheit für unsere Zukunft zu sorgen? Wollen wir wirklich weiterhin bekennen, dass eine entkoppelte und von uns wohlversorgte Elite in der immer ferneren Hauptstadt besser über unser Leben entscheiden kann als wir selbst? Oder wollen wir darauf bestehen, dass die Erträge unserer Arbeit zuerst immer uns gehören und nicht dem zunehmend dysfunktionalen Staat, der unser Geld an Menschen umverteilt, die niemals hier sein dürften? Ich gebe Ihnen die Antwort: Es ist der Staat, der sich an jedem verdienten Euro bereichert und die produktive Kraft unseres Geldes in eine destruktive Gewalt verwandelt. Es ist der grenzenlos gierige, nimmersatte Parteien-, Umverteilungs und Subventionssstaat, der im vergangenen Jahrzehnt unsere Wirtschaft unter seine Kontrolle gebracht und mit der Bürde einer neuen öko-sozialistischen Ideologie belastet und mancherorts bereits zerstört hat. Die Geschichte wird nicht gnädig mit uns sein, wenn wir nicht die Kraft finden, diesen epochalen Irrweg zu beenden. Unsere Kinder würden uns fragen, warum wir uns dem Niedergang nicht entgegengestellt haben. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

74,331 просмотров • 2 месяцев назад