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Der Anschlag auf den CSD in Berlin hat eine Diskussion über den Umgang mit islamistischen Gefährdern und Tätern ausgelöst. Andre Lehmann vom LSVD+ Verband Queere Vielfalt sagt im ZDF-Mittagsmagazin, die Sicherheitslage für queere Menschen habe sich "dramatisch verschärft". Die Mehrzahl queerfeindlicher Angriffe komme aber aus dem rechtsextremen Spektrum. Ali...

53,334 просмотров • 27 дней назад •via X (Twitter)

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Die israelischen Angriffe auf den Iran sind ein eklatanter Völkerrechtsbruch und lassen sich nicht mit „Selbstverteidigung" rechtfertigen oder „Präventivschlägen" schönreden. Ohne westliche Unterstützung der NATO-Staaten, allen voran den USA, ist der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Israels schwer vorstellbar. US-Prasident Donald Trump nennt die Operation „exzellent" und auch die Bundesregierung mit Kanzler Merz gibt Rückendeckung statt den Staatsterror der rechtsextremen Regierung Netanjahus deutlich zu verurteilen. Als nach den USA größter Waffenlieferant Israels trägt die Bundesregierung eine Mitverantwortung, sowohl für den Völkermord Israels im Gazastreifen, als auch für die Angriffe der israelischen Armee, die den gesamten Nahen Osten in Flammen zu setzen drohen. Während die russische Invasion vom 24. Februar 2022 als „Völkerrechtswidriger Angriffskrieg" verurteilt wird, ist im Falle des israelischen Völkerrechtsbruchs verharmlosend von einem „Militärschlag" gegen den Iran die Rede. In beiden Fällen ist der „Präventivkrieg" illegal und ein Verstoß gegen das UN-Gewaltverbot. Das BSW verurteilt die israelischen Angriffe scharf und fordert eine sofortige Einstellung der finanziellen Hilfen wie auch der Waffenlieferungen an Israel. Die Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene für eine Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel stark machen und im NATO-Rat die Militarkooperation mit Tel Aviv stoppen. #israel #iran #waffenlieferung #doppelmoral

BSW Bund

48,229 просмотров • 1 год назад

"(...) Nur 14 Sekunden dauerte der Beitrag, doch Rudi Carrell sorgte für einen politischen Eklat. Am 15. Februar 1987 zeigte der Moderator in seiner Satiresendung „Rudis Tagesshow“ eine Bildmontage, die suggerierte, verschleierte Iranerinnen würden BHs und Slips auf den damaligen iranischen Revolutionsführer werfen. Carrell kommentierte die Sequenz mit: „Ayatollah Khomeini wird von der Bevölkerung gefeiert und mit Geschenken überhäuft.“ Die Regierung in Teheran reagierte sofort. Nur 15 Minuten nach der Sendung beschwerte sich der Botschafter der Islamischen Republik Iran beim Auswärtigen Amt über den Beitrag, der die religiösen Gefühle verletzt habe. Iran bestellte den deutschen Botschafter ein, verurteilte die Sendung und forderte eine offizielle Entschuldigung der Bundesregierung. Die politischen Konsequenzen gingen weiter: Iran zog seinen Botschafter aus Deutschland ab, verwies zwei deutsche Diplomaten des Landes und schloss seine Generalkonsulate in Hamburg und Frankfurt. Iran-Air stellte die Flüge nach Deutschland ein und vor der deutschen Botschaft in Teheran skandierten demonstrierende Studenten „Tod dem deutschen faschistischen Regime“. Sogar die Tagesschau berichtete über die Folgen von Carrells Sketch. Die Bundesregierung verwies damals auf die Meinungsfreiheit. Man halte den Sketch zwar für geschmacklos, könne sich aber nicht für etwas entschuldigen, was man nicht zu verantworten habe. Rudi Carrell erhielt nach der Ausstrahlung der Sendung Morddrohungen und bekam Polizeischutz. Er entschuldigte sich für den Spot: „Wenn mein Gag mit dem Ayatollah Khomeini im Iran Verärgerung verursacht hat, bedauere ich das sehr und möchte mich beim iranischen Volk entschuldigen.“ (...)" Quelle des Texts in den Kommentaren.

Emrah Erken 🔥🎺

85,595 просмотров • 7 месяцев назад

Florian Schröder: «Aber Remigration hilft absolut niemandem, um das zu verhindern, was gestern in Berlin passiert ist». Wie erklärt Schröder dann die Anschläge vom Breitscheidplatz 2016 mit 13 Toten oder von München 2025, 2 Tote? Beide als islamitisch eingestuft. Weitere Anschläge/Amokläufe: - 2016 in Hannover: Eine junge IS-Sympathisantin sticht einem Bundespolizisten in den Hals. - Im selben Jahr in Würzburg: Axt- und Messerangriff in einer Regionalbahn. Fünf Verletzte, Täter wird von der Polizei erschossen. Der IS reklamierte die Tat für sich. - Auch im selben Jahr, 2016 in Ansbach: Syrischer Asylbewerber zündet eine Bombe vor einem Musikfestival. 15 Verletzte, der Täter stirbt. Der IS bekannte sich zu der Tat. 2024 in Mannheim: Messerangriff auf eine Kundgebung der islamkritischen Bewegung Pax Europa. Der Polizist Rouven Laur wird tödlich verletzt. Die Bundesanwaltschaft stuft die Tat als islamistisch motiviert ein. Daneben wurden in Deutschland zahlreiche Anschlagspläne vereitelt (etwa Bonn Hbf 2012, Castrop-Rauxel 2023, mehrere IS-Zellen 2024–2026). Diese führten aber nicht zu vollendeten Anschlägen. Im Bezug auf die «bunte, queere Welt» fällt bringt Schröder folgenden Take an: Unter der AfD würden «keine Autos mehr in den CSD fahren und Menschen töten», weil es den «CSD nicht mehr geben würden». Die Rechtsextremen «hegen eine heimliche Bewunderung für Islamisten». Schröder nennt Maximilian Krah als Beispiel. 2023 habe er den von der US-Botschaft organisierten Pride Month in Kabul mit folgenden Worten kritisiert: «Es dauerte keine 3 Wochen, bis die Taliban in Kabul eingerückt sind», und Krah glaube, «dass das die einzig richtige Antwort auf den Pride Month gewesen ist». Was Schröder nicht erwähnt: Krah gilt in der Neuen Rechten, konkret im Milieu der AfD, schon länger als umstritten. Video YT Florian Schröder

Jana Hermann

77,711 просмотров • 28 дней назад

Ich bin entsetzt: Der deutsche Physiotherapeut und humanitäre Helfer Jakob Rihn wurde heute in #Syrien durch türkische Bomben verletzt. Im Video schildert er die Ereignisse und Hintergründe der Situation in Nordsyrien, wo der Krieg weitergeht. Jakob hatte an einer Demonstration gegen die türkischen Angriffe auf den Tishrin-Staudamm am Euphrat teilgenommen und wurde wie viele andere Opfer dieses Kriegsverbrechens. Jakob hat über meinen Account mehrfach über die Situation in Syrien seit dem Machtwechsel am 08. Dezember und insbesondere über die Lage der zehntausenden Vertriebenen aus Aleppo berichtet. Am 09. Dezember haben wir hier in einem X-Space gemeinsam über die Situation in Syrien diskutiert. Gestern ist Jakob zum Tishrin Staudamm gefahren, um an der Mahnwache gegen die Angriffe der Türkei teilzunehmen. Seit Wochen greifen pro-türkische SNA-Milizen mit Unterstützung der türkischen Luftwaffe das Euphrat-Ufer an, um weiter in die östlichen Kerngebiete der kurdisch-arabischen Selbstverwaltung in Nordsyrien vorzudringen. Durch die Angriffe auf den Staudamm sind seit dem 10. Dezember über 400.000 Menschen ohne Strom und Wasser, ein Dammbruch wäre eine absolute Katastrophe, vor der mehrere internationale Hilfsorganisationen eindringlich warnen. Gegen die Angriffe hat sich eine zivilgesellschaftliche Bewegung formiert, die sich vor Ort für eine friedliche Lösung einsetzt. Nun sind sie selbst zur Zielscheibe geworden. Der Angriff des NATO-Partners Türkei ist ohne Zweifel ein Kriegsverbrechen. Heute wurden 4 Zivilisten getötet und 15 verletzt.

Janosch Tries

42,381 просмотров • 1 год назад