Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Der Verfassungsschutz – der deutsche Inlandsnachrichtendienst – wird heute missbraucht, um unliebsame Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Er schützt nicht mehr die Verfassung, sondern die Regierung vor dem Volk. Unter lächerlichen und konstruierten Vorwänden werden schätzungsweise zwischen mehreren 10.000, möglicherweise sogar bis weit über 100.000 Bürger überwacht, weil...

140,663 Aufrufe • vor 9 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Trump hat angekündigt, die Antifa als Terrororganisation einzustufen. Hans-Georg Maaßen hält diese Entscheidung der Amerikaner für richtig und wünscht sich, dass auch unsere Bundesregierung endlich diesen Schritt geht. Er spricht sich darüber hinaus für ein Verbot der Antifa aus und fordert einen gesamtgesellschaftlichen Kampf gegen die Antifa und deren Unterstützer in Politik, Medien und GONGOs. Die Antifa ist eine gewaltanwendende linksextremistische Bestrebung, die keine Skrupel hat, politische Gegner durch Gewalt einzuschüchtern, sie zu foltern oder, wie bei der „Hammerbande“ geschehen, zu Krüppeln zu schlagen. Sie ist der militante Arm der politischen Linken und wesentlich für die Durchsetzung linker Ideologie. Dass in einer freiheitlichen Demokratie eine Terrorbande wie die Antifa seit vielen Jahren geduldet wird, ist ein Skandal, ebenso, dass linke Parteien wiederholt Sympathiebekundungen in deren Richtung abgeben und Vernetzungen zwischen Parteien, den Medien und der Antifa bestehen. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Maaßen entlarvt die von Unterstützern der Antifa immer wieder angeführte Aussage, dass man diese gar nicht verbieten könne, dabei als reine Schutzbehauptung. Die Antifa ist eine linksextremistische Sammelbestrebung und kann natürlich verboten werden. Er fordert Innenminister Dobrindt auf, unverzüglich die notwendigen Schritte einzuleiten, um die Antifa auch in Deutschland als Terrororganisation einzustufen.

Hans-Georg Maaßen

138,960 Aufrufe • vor 11 Monaten

Ein Baby, gerade alt genug, um seine tiefste Sehnsucht in einem einzigen Wort auszudrücken, ruft nach dem Einzigen, was jedes Neugeborene instinktiv sucht: „Mama!“ Statt einer Umarmung bekommt er Gelächter, und statt Trost die Ansage: „Es gibt keine Mama!“ … und dann weint er, aber nicht trotzig, oder quengelnd, sondern mit dieser herzzerreißenden, vollkommen ungeschützten Verzweiflung, die nur ein Kind kennt, das spürt, dass etwas Lebenswichtiges fehlt, und niemand es ihm geben will. Das ist kein „lustiger Moment“ einer modernen Familie, sondern der akustische Beweis, dass ein Kind bewusst in eine Welt gesetzt wurde, in der sein elementarstes Bedürfnis von vornherein für nichtig erklärt wird. Leihmutterschaft hat hier nicht nur eine Schwangerschaft „ausgelagert“, sondern ein Menschenleben so konstruiert, dass die eine Hälfte seiner Herkunft systematisch ausgelöscht werden muss, und die Erwachsenen feiern das auch noch. Jedes Kind hat ein Recht auf die Wahrheit seiner eigenen Entstehung, und ein Recht auf die Stimme, den Geruch, die Berührung einer Mutter. Das ist keine Meinung, sondern Biologie, Psychologie und jahrtausendealte menschliche Realität. Wer das leugnet, leugnet nicht nur die Natur, er leugnet das Kind selbst, und deshalb tut diese Szene so weh, nicht weil sie „politisch unkorrekt“ wäre, sondern weil sie zeigt, wie konsequent wir heute bereit sind, das schwächste Glied der Gesellschaft, das Kind, zum Kollateralschaden erwachsener Wunschvorstellungen zu machen, und dann lachen die Erwachsene auch noch darüber.

Angie B. (Someone)

26,399 Aufrufe • vor 4 Monaten

Junge Junge Junge. Wer berät Leute wie Chrupalla? Meint er das wirklich ernst? Besitzt dieser Mann so wenig Verstand und politisches Gespür, dass er nicht weiß, dass es nie gut für einen ausgeht, wenn man die Situation russischer Oppositioneller mit der Situation eines AfDler in Deutschland vergleicht und damit widerlichsten Whataboutism betreibt? Russland ist eine Diktatur, in der Oppositionelle unter schlimmsten Bedingungen inhaftiert oder ermordet werden. Und er sitzt da eiskalt und und erwidert darauf, dass man hier ja auch schlimm mit der AfD umgehen würde bzw. schwurbelt sich noch einen zurecht, dass vielleicht sogar der Staat hinter Anschlägen auf Personen wie ihn steht? Und selbst wenn das alles so wäre, wie er sagt und man das vergleichen könne….warum relativiert das eine das andere und müsste man als AfDler dann nicht umso mehr gegen ein Unrechtsregime sein und es nicht noch verteidigen? Von seinem antiamerikanischen Whataboutism (Epstein) und seiner Relativierung des Tiergarten-Mordes, weil man ja auch mal sagen müsse, wer da ermordet wurde, fange ich gar nicht erst an. Unterirdisch. Und deshalb hat sich die europäische Rechte von der AfD abgewandt. Weil diese pro-russische, anti-westliche Haltung einfach komplett lost ist. Das ist der Grund, warum viele Zögern, sie zu wählen und warum die CDU so nie mit ihnen koalieren wird. Ja, man kann immer mit dem Finger auf andere zeigen, aber man muss auch feststellen, dass sich die AfD so nicht koalitionsfähig macht. Das Problem ist, dass die Ost-AfD, in der diese pro-russische, anti-westliche Ausrichtung deutlich stärker vorhanden ist, über die Jahre des Ausschlusses der AfD so mächtig geworden ist, dass diese Leute in der Partei nun den Ton angeben. Was es bräuchte, wäre jedoch eine klar pro-westliche rechte Kraft.

Anabel Schunke

123,967 Aufrufe • vor 9 Monaten

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter Ronald Gläser, MdB zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪

23,670 Aufrufe • vor 2 Monaten

Johnny Somali wurde in Südkorea zu sechs Monaten Arbeitsarrest verurteilt. Somali gehörte einer besonders widerwärtigen Art von Streamern an. Er und andere (meist schwarze) Streamer gehen in High-Trust-Societies wie Japan oder Südkorea und nutzen die Friedlichkeit der Bevölkerung aus. Sie provozieren maximal, benehmen sich so unmöglich wie vorstellbar und vertrauen darauf, dass die freundlichen Leute dieses Landes sich sowieso nicht wehren. Oft mieten sie einen Kampfsportler als Bodyguard, sodass sie Personen direkt beleidigen können und, wenn diese sich wehren wollen, sofort der Bodyguard dazwischen tritt. Somali ist ein besonders schlimmes Exemplar. Nach einer Rundreise durch Japan, bei der er Japaner vielfach beleidigte und sich über die Opfer in Hiroshima und Nagasaki lustig machte, reiste er nach seiner Ausweisung nach Südkorea weiter. Dort machte er einen sexuellen Lapdance bei der Statue, die an das Leid der zwangsprostituierten Comfort-Frauen erinnert, provozierte mit nordkoreanischer Propaganda und verwüstete Ladengeschäfte. Er beleidigte Koreaner auf der Straße und stellte Deepfake-Pornografie einer beliebten südkoreanischen Influencerin her. Südkorea reagierte genau richtig. Man verbot ihm, das Land bis zum Prozess zu verlassen. Er saß 1,5 Jahre in Südkorea fest und wurde so der Öffentlichkeit als Verbrecher, der auf sein Urteil wartet, vorgeführt – wie er andere vorgeführt hatte –, ohne dass die Zeit als Untersuchungshaft gewertet werden konnte. Gestern wurde er für eine seiner Straftaten verurteilt. Sechs Monate Gefängnis mit Arbeitszwang plus zusätzliche 20 Tage Haft. Südkorea hat ein Exempel statuiert. Es wird sich wohl nie wieder einer dieser Streamer trauen, in das Land einzureisen und Bürger sowie Geschäfte zu stören und Denkmäler zu schänden. Genauso macht das eine verantwortungsvolle Regierung, die ihre Bürger schützt. Denken Sie die Deutsche Regierung hätte auch so reagiert?
1:49

Sensitive content

Johnny Somali wurde in Südkorea zu sechs Monaten Arbeitsarrest verurteilt. Somali gehörte einer besonders widerwärtigen Art von Streamern an. Er und andere (meist schwarze) Streamer gehen in High-Trust-Societies wie Japan oder Südkorea und nutzen die Friedlichkeit der Bevölkerung aus. Sie provozieren maximal, benehmen sich so unmöglich wie vorstellbar und vertrauen darauf, dass die freundlichen Leute dieses Landes sich sowieso nicht wehren. Oft mieten sie einen Kampfsportler als Bodyguard, sodass sie Personen direkt beleidigen können und, wenn diese sich wehren wollen, sofort der Bodyguard dazwischen tritt. Somali ist ein besonders schlimmes Exemplar. Nach einer Rundreise durch Japan, bei der er Japaner vielfach beleidigte und sich über die Opfer in Hiroshima und Nagasaki lustig machte, reiste er nach seiner Ausweisung nach Südkorea weiter. Dort machte er einen sexuellen Lapdance bei der Statue, die an das Leid der zwangsprostituierten Comfort-Frauen erinnert, provozierte mit nordkoreanischer Propaganda und verwüstete Ladengeschäfte. Er beleidigte Koreaner auf der Straße und stellte Deepfake-Pornografie einer beliebten südkoreanischen Influencerin her. Südkorea reagierte genau richtig. Man verbot ihm, das Land bis zum Prozess zu verlassen. Er saß 1,5 Jahre in Südkorea fest und wurde so der Öffentlichkeit als Verbrecher, der auf sein Urteil wartet, vorgeführt – wie er andere vorgeführt hatte –, ohne dass die Zeit als Untersuchungshaft gewertet werden konnte. Gestern wurde er für eine seiner Straftaten verurteilt. Sechs Monate Gefängnis mit Arbeitszwang plus zusätzliche 20 Tage Haft. Südkorea hat ein Exempel statuiert. Es wird sich wohl nie wieder einer dieser Streamer trauen, in das Land einzureisen und Bürger sowie Geschäfte zu stören und Denkmäler zu schänden. Genauso macht das eine verantwortungsvolle Regierung, die ihre Bürger schützt. Denken Sie die Deutsche Regierung hätte auch so reagiert?

GFrei.News

43,539 Aufrufe • vor 4 Monaten

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,556 Aufrufe • vor 2 Monaten

#Merz will keine Steuern bezahlen, sondern er will, dass die Reichen dem Staat Kredite geben und der Staat diese Kredite verzinst zurückbezahlen soll. Merz will also keine Steuern bezahlen, sondern Zinsen einnehmen. Wenn die Brücke instandgesetzt wurde, will er Brückenmaut erheben, damit der Staat den Kredit verzinst zurückbezahlen kann? Und wenn dann diejenigen, die über die Brücke fahren, hohe Brückenmaut bezahlen, dann bezahlen die ärmeren Brückennutzern den Reichen für das Nutzen der Brücke, die eigentlich dem Volk schon gehört, auch noch Geld, damit die Reichen noch reicher werden? Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank? Glaubt er wirklich, dass er eine Mehrheit dafür bekommt, dass die Reichen die Bevölkerung an den eigenen Brücken ausnimmt wie die Wegelagerer? Warum sollte ich an meiner Brücke Maut zahlen? Warum Sie an der Ihren? Die Brücke haben wir schon bezahlt! Wir alle! Und das überall. Beim Schwimmbad höheren Eintritt, immer einen Teil als Zinsen für die Reichen. Und wer ins Museum geht, der bezahlt dann auch je einen Euro zusätzlich, um den an Merz & Co. abzuführen? Und bei den Autobahnen auch. Und bei der Grundsteuer auch. Immer noch extra obendrauf mehr bezahlen, damit Geld als Zins an die Reichen geht? Was stellt er sich denn da so vor, wenn er von einem vernünftigen Zinssatz träumt? 5 % oder 10 %, was würde er denn gerne nehmen? Sollen wir also einen Zehnt an die Reichen bezahlen, wann immer wir unsere eigenen Brücken, Straßen, Schwimmbäder nutzen?

LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺

53,023 Aufrufe • vor 1 Jahr

BREAKING Die USA haben die Krim mit Klimawaffen, Wasserbomben und so Sachen angegriffen und es sind Risse auf der Krimbrücke entstanden. Der Kreml wurde informiert. Putin hat sich noch nicht dazu geäußert. Laut Sergei Aksenov 🤡und einigen seiner Stellvertreter 🤡🤡🤡 waren das schlechte Wetter und die Naturkatastrophen auf der Krim das Ergebnis des Einsatzes von Klimawaffen. „Kurz vor dem Sturm kam es über dem Schwarzen Meer zu ernsthaften Aktivitäten von NATO-Drohnen. Und danach ereignete sich eine Katastrophe, die die Krim einfach zerstörte. „Das kann kein bloßer Zufall sein“, sagte eine dem Oberhaupt der Republik nahestehende Quelle. Ein anderer gab die Worte weiter, die Aksenov ihm persönlich gesagt hatte: „Die Amerikaner verwendeten höchstwahrscheinlich Wasserbomben, elektromagnetische Emitter und andere Geräte, von denen wir noch nichts wissen und die auf ihren Drohnen installiert werden könnten.“ So ein schlechtes Wetter konnte uns nicht einfach so treffen. Solche Zufälle passieren einfach nicht.“ Sergei Valerievich befürchtet, dass der Einsatz von Klimawaffen (diesmal höchstwahrscheinlich ein Test) dauerhaft werden und das Leben jedes Krimbewohners erheblich beeinträchtigen könnte. Und im Verlauf des nördlichen Militärbezirks, da schlechtes Wetter die Armee bereits ernsthaft behindert. Aksenov teilte seine Gedanken mit Leuten aus dem Kreml und bat darum, Wladimir Putin dazu aufzufordern, „symmetrisch zu reagieren und auf diesen Angriff mit der NATO zu reagieren“. Der Kreml bestätigte, dass er die entsprechende Anfrage erhalten habe, teilte jedoch mit, dass der Präsident noch nicht darauf geantwortet habe. Darüber hinaus teilte die Regierung der Krim mit, dass nach noch unbestätigten Daten infolge eines „Klimaschocks“ mehrere Risse an der Krimbrücke aufgetreten seien. Diese Informationen werden noch überprüft. Wir werden Sie über die Ergebnisse der Überprüfung informieren. (Die russische Wetterfrau ist nur zur Veranschaulichung, wie die amerikanischen Wasserbomben um sich schlagen und hat mit dem Text inhaltlich sonst nichts zu tun)

Anna

281,269 Aufrufe • vor 2 Jahren

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 Aufrufe • vor 1 Jahr