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Der #WHO-Pandemievertrag liegt vor: das Multi-Milliarden-bedingungslose Grundeinkommen für Pfizer, Biontech & Co. ist da geplant. Hören! Teilen! Widerstand mobilisieren!

114,574 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

7 Kommentare

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Miróvor 2 Jahren

Das ist nur noch komplett gestört. Und das bringen die, nachdem diese ganze Scheiße aufgeflogen ist. Wahnsinn. Wofür brauchen wir die WHO überhaupt? Wird Zeit, dass sich Deutschland mal nur noch um sich selbst kümmert und da überall raus geht.

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Die Party Ist Vorbeivor 2 Jahren

Wie immer eine geniale Zusammenfassung. Danke, Frau von Storch.💙🌹 Deshalb darf man auch die Union nicht wählen. Spahn will mehr Geld für die WHO.

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F. Waldau 🐕vor 2 Jahren

Selbst die sonst braven Japaner wehren sich #Pandemievertrag

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Jörg Schmidtvor 2 Jahren

Trixi redet wieder nur Stuß

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🚴🏻‍♀️vor 2 Jahren

Nicht zu vergessen; wollen wir die Impfstoffe überhaupt. Also ich bin schon mal raus!

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Jacek Svor 2 Jahren

Also ja zur nächsten Pandemie und nein zu wirksamen Medikamenten. Selbst wenn die AfD Gurkentruppe nicht nur aus Nazis und verurteilten Kriminellen bestehen würde, wäre sie unwählbar.

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WER EINMAL MIT DEM NOTSTAND SPIELEN SOLLTE/SATIREvor 2 Jahren

Tedros hat seinen Doktor in Philosophie. Was soll schon schief gehen, Leute? Unser Tierarzt vom RKI hat doch seine Sache auch gut gemacht. Nun habt Euch nicht so - #WennEsNurEinLebenRettet - ZwinkerSmiley!

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Das ZDF blendet in seinem Beitrag 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr ein. Für Zuschauer entsteht so der Eindruck, das sei der große Posten. Tatsächlich sind diese 30 Milliarden nur das Sondervermögen. Im regulären Bundeshaushalt sind 2027 zusätzlich rund 109,7 Milliarden Euro für Verteidigung eingeplant, ein Drittel mehr als 2026. Hinzu kommen 11,6 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine. Wir reden also über mehr als 150 Milliarden Euro für Verteidigung und militärische Unterstützung, nicht über 30 Milliarden. Zum Vergleich: Das gesamte Bürgergeld – inklusive Regelleistungen, Kosten der Unterkunft und Verwaltung – kostet den Staat rund 41 - 47 Milliarden Euro pro Jahr. Über genau diesen Betrag wird seit Jahren erbittert gestritten. Bei den Verteidigungsausgaben erleben wir dagegen den größten Aufwuchs der Bundesrepublik und im ÖRR wird das mit einer Grafik präsentiert, die den eigentlichen Umfang kaum erkennen lässt. Gleichzeitig hören wir jeden Tag: Für Schulen sei kein Geld da. Für Kitas nicht. Für Pflege nicht. Für sozialen Wohnungsbau nicht. Für die Bahn nicht. Für Kultur nicht. Für die Bekämpfung der Kinderarmut nicht. Genau deshalb braucht Journalismus Einordnung. Nicht, um Meinung zu machen, sondern damit Menschen die Größenordnungen verstehen. Eine Grafik mit 30 Milliarden Euro zu zeigen, obwohl die tatsächlichen Verteidigungs- und Militärkosten ein Vielfaches davon betragen, lässt den Umfang dieser politischen Entscheidung deutlich kleiner erscheinen, als er tatsächlich ist.

Nurder Koch

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