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DEUTSCHLAND: „Eine verfassungsrechtliche Perversion!“ Wegen #Höcke-Interview: Anwalt Joachim #Steinhöfel übt scharfe Kritik an der #Landesmedienanstalt #NRW! „Es darf keine staatliche Aufsicht über die Presse geben!“ Anwalt Joachim Steinhöfel hält das Vorgehen der Landesmedienanstalt NRW im Zusammenhang mit dem Höcke-Interview für verfassungswidrig. Der Rechtsanwalt kritisiert die Aufsicht über journalistische Inhalte...

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🤡Kündigung wegen Teilnahme an Pro-Palästina-Demos 🇵🇸Khaled Azeddin ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der 7 Jahre die Liegenschaften der Stadt Leverkusen bewachte, wurde wegen seiner Teilnahme an einer Pro-Palästina-Demo gekündigt. 🗣️„Fakt ist es gibt ein offizielles Schreiben der Stadt Leverkusen an den Arbeitgeber von ihm mit der Mitteilung, dass er die Räumlichkeiten der Stadt Leverkusen nicht mehr betreten darf. Grund für dieses Hausverbot sei, dass Leverkusen eine Stadt der Vielfalt und Toleranz sei und er an Pro-Palästina-Kundgebungen teilgenommen habe und er hätte sich auch sonst für den Freiheitskampf des palästinensischen Volkes eingesetzt habe. Er hätte angeblich Flugblätter verteilt.“, so der Anwalt von Khaled Azeddin. 🤨Obwohl die Teilnahme von Herrn Azeddin und seinem Rechtsbeistand an der Kundgebung vollkommen friedlich verlief, reagierte der CDU-Oberbürgermeister mit überraschender Härte. Nachdem er sich vor Ort persönlich ein Bild der Lage verschafft und einen ihm bekannten Mitarbeiter entdeckt hatte, sprach er gegen Herrn Azeddin umgehend ein Hausverbot aus – ohne jedoch vorab das klärende Gespräch zu suchen. 🗞️Die örtlichen Medien sind über diesen fragwürdigen Umgang mit Arbeitnehmerrechten informiert, hüllen sich jedoch in Schweigen. ☝🏻Ein solches Vorgehen der Stadtspitze – und das Ignorieren durch die Presse – ist ein weiteres bedenkliches Signal für die Meinungsfreiheit und zeigt mal wieder, dass Vielfalt und Toleranz nur für die gültig sind, die auf der Seite der Staatsräson und des Genozides stehen!! 🔥Folgt Rot&Real für mehr!

Rot&Real

13,503 views • 3 months ago

Uli Jörges seziert den CDU-Parteitag und übrig bleibt: NICHTS. Außenpolitische Sonntagsreden für die Kameras, innenpolitisch eine Partei im Wachkoma. Bloß keinen Wähler verschrecken vor den Landtagswahlen. Zwei Beschlüsse sagen alles über diese CDU: 1. Social-Media-Verbot und Klarnamenpflicht: Ein Treppenwitz! Merz will angeblich junge Menschen schützen, greift aber mit der Klarnamenpflicht massiv die Meinungsfreiheit an. Der normale Bürger, der ohne Konsequenzen auf der Arbeit seine Meinung sagen will, wird schweigen, der Whistleblower, der Missstände beim Staat anspricht, verstummt, der regimekritische Iraner wird zur Zielscheibe. Lehrer, die Migrationsprobleme ansprechen? Vogelfrei. Eine Partei, die sich christlich-freiheitlich nennt, konstruiert die Architektur einer Digital-DDR und merkt es nicht einmal. Oder schlimmer: Es ist ihr egal. 2. Keine Sozialreformen mit der Merz-CDU: Der JU-Antrag zu Sozialreformen wurde abserviert wie ein lästiger Praktikant. Die CDU 2026 ist eine gerontokratische Selbstbedienungsmaschine: ausgerichtet auf Rentner, finanziert von Jungen, die nie gefragt werden. Die Alten klatschen, die Jungen zahlen, und wenn das Geld ausgeht, klebt der Schwarze Peter an der Generation, die sich das nie ausgesucht hat. Wer in dieser Partei noch an Reformen glaubt, verwechselt Hoffnung mit Halluzination. Derweil verbrennt dieselbe CDU Hunderte Milliarden in einer Energiepolitik, die China stärkt und Deutschland ruiniert. Reformpartei? Der größte Etikettenschwindel seit der Umbenennung der SED.

Anna Nina

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