Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Die #AfD ist nicht das Problem – sie ist das Symptom. Beim Picknick in der #Schweiz kam ein Thema auf, das viele bewegt: Warum wählen so viele #Deutsche die AfD? Interessant war auch die Frage, wie glaubwürdig Politiker wirken, die für #Deutschland Politik machen, ihren Wohnsitz aber außerhalb Deutschlands...

17,190 Aufrufe • vor 3 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

628,751 Aufrufe • vor 2 Jahren

Wichtige Worte von Alice Weidel! Weder Völkerrecht noch NATO sind in Stein gemeißelte Konstanten. Gerade Grönland zeigt, dass die Nachkriegsarchitektur mittlerweile ein Anachronismus ist. Die Vereinigten Staaten wollen ihre Interessen gegen europäische Autonomie durchsetzen, die sowieso nur eine relative ist. In Venezuela haben sie dies bereits gewaltsam probiert. Das ist ein Paradigmenwechsel. Viele haben unserer AfD vorgeworfen, fünfte Kolonne zu sein – mal die Russlands, dann die von Trumps Amerika. Die Wahrheit ist: die Berliner Elite steht ebenso planlos vor den Aufgaben unserer Zeit wie die in Brüssel. Ideenlos, kraftlos, ängstlich und von einer substanzlosen Doppelmoral getrieben, mit der man weder Russland bezwingen noch Amerika beeindrucken kann. Ihre eigene Machtlosigkeit projizieren sie auf unsere diplomatische Flexibilität. Wir sind die Alternative für Deutschland. Und Deutschland bleibt der zentrale Bezugspunkt unserer Politik. Dort, wo mit anderen Staaten ein Interessenausgleich möglich ist, reichen wir die Hand. Aber wenn die Taten mächtiger Staaten die Interessen unseres Landes verletzen, werden wir uns nicht wegducken. Und wir werden uns anders als Merz und Co. auch nicht hinter dem Begriff „Völkerrecht“ vor der politischen Entscheidungslast verstecken. Die Zeit für eine politische Vertretung ist gekommen, die wieder in politischen Kategorien arbeitet und nicht auf moralinsäure Luftschlösser baut. Wir brauchen endlich wieder eine echte deutsche Politik in Berlin!

Tomasz Froelich

50,160 Aufrufe • vor 7 Monaten

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,166 Aufrufe • vor 8 Monaten

Hier ist die EHRLICHE Rede zum #Stadtbild, die Friedrich Merz sich niemals trauen würde zu halten. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ‘89. Diese Sätze lauten: “Wir sind das Volk” und “Dem deutschen Volke”. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche. Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zu allererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion, bei uns ist es das Christentum, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk. Wir sind auch ein gastfreundliches Volk. Wir sind bereit unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert. Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben. DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen Whatsapp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben. Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat. Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag. Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden. Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt. Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältig, finanziell, wirtschaftlich und kulturell. Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist. Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss. Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind. Es kommen illegal zu uns Menschen, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie “Gruppenvergewaltigung” bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-Go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist. Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren. Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen. In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord – in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren. Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren. Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun “Stadtbild” nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt. Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen. Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist. Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder. Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.

Julian Reichelt

199,575 Aufrufe • vor 10 Monaten