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Die Bundesregierung distanziert sich von ihrem eigenen Antisemitismus-Beauftragten Felix Klein, nachdem er Trumps Pläne für Vertreibung und ethnische Säuberung des Gazastreifens gelobt hat.
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11 Comments

Komplette Regierungspressekonferenz von heute: Naive Fragen zu neuen Schulden/Klimaschutz, Vergesellschaftung der Rüstungsindustrie, Trump vs. Grönland, Aufnahme von Afghanen sowie die Gaza-Aussagen des Antisemitismusbeauftragten

Low-income Americans who voted for Trump say they are counting on him to keep their benefits intact even while his Cabinet picks and Republican lawmakers call on him to reduce federal spending.

Fakt ist: Felix Klein wäre ein paar Stunden nach seinen Aussagen entlassen worden, wenn es um Israel gegangen wäre und nicht um Gaza. Das sind die doppelten Standards in Deutschland, und @NancyFaeser / @BMI_Bund ignorieren sie einfach.

Man stelle sich einmal vor, wenn das Gesagte gegen die Israelis gehen würde, und man deren zwangsumsiedeln planen würde, und die Idee gut finden würde. Wäre er dann noch in Amt und Würden?

Die einzige Frage, die mich beschäftigt: Wie hoch muss die Mauer um Europa werden?

Ganz schön am Schwimmen...

Antisemitismusbeauftragte können scheinbar tun und lassen was sie möchten… tja so ist das in dieser neuen Staatsräson mit Gleichschaltung.

Danke Tilo!

Na wunderbar, sie distanzieren sich, aber bleibt ohne Konsequenzen! Können es gleich lassen.

Interessamt wie Yossi Bartal im Video unten erklärte, bis 2018 gab es NULL "Antisemitismusbeauftragten". Dann plötzlich danach 100e, auf vielen Ebenen. Wieso, wozu hat bisher keiner erklärt.

Danke, dass Sie das dokumentieren

