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Die FDP muss nicht wie D66 oder VVD werden. Der Denkfehler in dieser Debatte ist, dass Liberalismus als Entweder-oder verstanden wird. Dabei ist er ein Sowohl-als-auch.
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34 Kommentare

Es wäre durchaus wichtig die Deutungshoheit über die Definition von "Liberal" wieder ins liberale Weltbild zu holen.

Stimmt!

Also eine FDP ohne klare Linie in einem Land wie Deutschland ohne liberale Kultur. Mit Wischiwaschi kommt ihr nicht mehr aus der Versenkung. Traut euch was oder ciao.

Die FDP ist komplett überflüssig, dank Lindner, Kubicki und Co.🫡

@patrickdoering Die FDP braucht vor allem charismatische Leute an der Spitze, die wirklich Erneuerung verkörpern, und denen man den Versuch eines ehrlichen Neuanfangs mit erfrischend neuen Impulsen auch abnimmt. Die derzeitige Aufstellung erfüllt das meiner Ansicht nicht wirklich.

Die @FDP kann gerne so bleiben wie sie will. Dann sollte sie denn Erfolg von @D66 aber auch nicht als Indiz dafür nehmen, dass ihre Politik in der Bevölkerung Mehrheiten gewinnen kann, wie z.B. durch @christianduerr und @nicolebuettner gestern geschehen.

Einverstanden, das bedeutet aber, dass wir uns endlich überhaupt wieder richtig positionieren und zwar ganz konkret bezogen auf die im Augenblick für Deutschland wirklich wichtigen Themen, zudem mit ganz konkreten Vorschlägen. Im Augenblick weiß nämlich kaum einer wirklich, wofür die FDP steht oder eben nicht (mehr), auch ist die Parteienlandschaft in Deutschland mit den hier jeweils abgedeckten Politikansätzen nicht eins zu eins vergleichbar mit den Niederlanden. Zum Schluss brauchen wir in unserem Themenbereichen Kernpunkte und -themen, für die wir als FDP unverrückbar stehen - was dann meine Vorstellung von Abgrenzung wäre, ob nun gegenüber extremen rechts- oder linksideologischen Parteien oder auch Politikansätzen von z.Bsp. SPD und CDU, die mit wirtschaftsliberal nicht nur nichts zu tun haben, sondern Wirtschaftsliberalität diametral entgegengesetzt stehen. In einfachen Worten: bei fröhlich und optimistisch bin ich gerne dabei, aber es sind jetzt endlich die konkrete Positionen bar jeder Floskel zu klären, sonst bleibt es bei optimistisch und mehr oder weniger fröhlich singend…, zumindest würde es an Wahlabenden sonst eher ein liberaler Abgesang.

Das ist doch dummes Zeug. You can't have the cake and eat it. Widersprüche zwischen Position wegschwafeln zu wollen, ist substanzloses Liberallala. Also das, was der eingetrocknete Vorsitzende und seine farblose Sekretärin gerade machen. Langt gerade für ein paar alberne Videos.

Warum haben das 97 Prozent der Wähler nicht verstanden? Alle doof ausser Euch?

Das Beste an der FDP ist, dass sie zurecht unter Sonstige gelandet ist.

Naja, die FDP ist in Deutschland in erster Linie eine asoziale Neoliberale Partei! Kann man also weder mit der D66 noch mit der VvD vergleichen! Und Jetten ist sympathisch, nicht so großkotzig wie Christian Lindner oder Christian Dürr! Die FDP ist in Deutschland Geschichte! 🤷

Das schlimme am sozialliberalen Flügel ist weniger deren Pläne sondern deren Wunsch, mit Parteien zusammen zu arbeiten, die Liberalismus hassen und die für FDP Mitglieder immer nur Verachtung empfinden werden, mehr noch, wenn man sich einschmeicheln zu versucht. My 2 Cent.

warum kreiert ihr dann ne "offene Feldschlacht" und zerrt ein ganzes Land in Richtung Abgrund? War nicht so clever, oder? Aber lag wahrscheinlich am Ego eures Porschefahrers..

Ihr bekommt das nicht unter einen Hut. Ihr. Nicht.

Es geht nicht beides! Beides sorgt zu Abstimmungsergebnissen wie beim Zustrombegrenzungsgesetz und untergräbt die Glaubwürdigkeit komplett. Beides hat der FDP das Genick gebrochen und die Wählerabwanderung zu CDU und AFD zeigt eindeutig wo die Reise hingehen muss.

Wenn man Leuten die Stirn bietet die ein Land jahrzehntelang in den Untergang reiten, kann man sogar 40% holen. Das muss die FDP lernen!

Ja, genau. Die FDP kann sowohl als auch, entweder oder, hüh und hott, kalt und heiß, Hauptsache dabei. Diese unerträgliche Beliebigkeit des Seins ist der Grund für den Untergang dieses inhaltslosen Haufens.

Wer sind diese ominösen Sozialliberalen in der FDP, die sich gegen wirtschaftliche Freiheit und gute Wirtschafts und Finanzpolitik stellen? Bei aller Sympathie für die beschriebene Richtung: die Verbindung ist letztlich Sozialliberalismus, nicht je eine Hälfte von beidem.

Es geht eben nicht kollektivistisch und individualistisch zu sein. So wie man eben nicht Frau und Mann sein kann. Wait 🤔 Naja villeicht gibt's ja irgendwann mal wieder eine wirklich liberale Partei in Deutschland

Es hat wohl seinen Grund, dass D66 und VVD zwei unabhängige Parteien sind. In Deutschland hätten wir da VOLT im Angebot und .... ? Vlt. lieber doch eine klar positionierte FDP ohne "sowohl als auch"?

Warum wurde Lindner rausgeworfen? Warum ist noch einmal die FDP nicht mehr im Bundestag?

Dann erklär uns doch mal was an euch nochmal so liberal ist? Adler und Kubicki z.B. scheinen ja waschechte Rechtspopulisten zu sein, die sich in der AfD vermutlich pudelwohl fühlen würden.

Wer vom Wirtschaftsliberalismus redet, hat Liberalismus überhaupt nicht verstanden. Liberalismus, so wie er von den liberalen Denkern des Liberalismus verstanden wurde, bedeutet Trennung von Staat und Wirtschaft und Souveränität des Individuums.

Die FDP muss nicht wie D66 oder VVD werden. Sie ist nämlich gar nichts mehr.

Macht endlich einfach den Milei

klappt aber nur entweder wenn die gräben zwischen links und rechts nicht zu tief sind oder der sie in freiheit zusammenführen will wirklich zündende ideen hat. derzeit ist erstes realität und für zweites bei der fdp wenig anzeichen.

Es ist gut, dass ihr in der EU Politik macht. Hier im Bund habt ihr ne Feldschlacht gestartet und ne Regierung gesprengt, mit dem Resultat, dass D politisch stillsteht, weil die Politik-Prosa vorherrscht. Danke für nichts…

Nein, Liberalismus ist etwas, was die Leute in der FDP nicht haben. Selbst nach etlichen verlorenen Wahlen ist der Lerneffekt 0. Gruß vom Ex-FDP-Wähler.

This! 👏

🤝

Wenn man von allen gemocht werden will, endet man am Ende damit, dass einen jeder verachtet.

Learn english bro.

Im Gegenteil, der Denkfehler besteht darin, dass die FDP immer noch glaubt, es mit einem opportunistischen Sowohl-als-auch als Fähnchen im Wind der Großkonzerne regeln zu können. Der Wähler hat auf den wertbefreiten Lobbyverein einfach keinen Bock mehr...

Die FDP wird nicht mehr gebraucht, sie hat sich selbst überflüssig gemacht.
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