Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Die Fehleranalyse des in #Sonneberg unterlegenen CDU-Manns Köpper steht exemplarisch für fehlende Selbstreflexion beim AfD-Hoch. Schuld sei “die Politik der Bundesregierung”. Sind doch beste Bedingungen für die CDU. Vielmehr haben alle demokratischen Kräfte ein Vertrauensproblem!

139,158 Aufrufe • vor 3 Jahren •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

66,882 Aufrufe • vor 1 Jahr

Friedliche Besetzung gegen Antisemitismus an der TU Berlin Studierende der Technischen Universität Berlin haben am Montag gewaltfrei das AStA-Plenarium besetzt als Protest gegen Antisemitismus an ihrer Hochschule. Unter dem Motto „Besetzung gegen Antisemitismus“ fordern sie ein deutliches Zeichen gegen Judenfeindlichkeit auf dem Campus. Hintergrund der Aktion Am 28. Oktober 2025 wurden auf der ersten Sitzung des 45. Studierendenparlaments die neuen Referentinnen des AStA gewählt. Unter den Gewählten befinden sich laut den Besetzerinnen auch Mitglieder antisemitischer und autoritärer Gruppen, die die Hamas verherrlichen, die Gewalt des 7. Oktober befürworten und bereits im Vorjahr für gewalttätige Aktionen auf dem Campus verantwortlich gewesen sein sollen. Die Sitzung sei von einem „antidemokratischen Klima“ geprägt gewesen, so die Studierenden – kritische Stimmen seien abgeblockt, jüdische Personen für ihre Wortmeldungen ausgelacht worden. Wer hinter der Besetzung steht Die Besetzer*innen bezeichnen sich als linke, jüdische und antisemitismuskritische Studierende der TU Berlin. Ihr Ziel: ein Zeichen gegen antisemitische, unsolidarische und antidemokratische Tendenzen im AStA zu setzen. „Der AStA muss ein Ort für alle Studierenden sein – auch für jüdische und israelische“, heißt es in ihrem Statement. Während der Besetzung soll ein solidarischer Raum geschaffen werden, in dem sich besonders jene Studierenden sicher fühlen können, die sich in den vergangenen Jahren von der Universität und ihren Kommiliton*innen im Stich gelassen fühlten. Die Gruppe betont, sie handle gewaltfrei und ohne Sachbeschädigung. Kritik an der Besetzung sei willkommen, solange sie nicht diskriminierend oder beleidigend sei. Forderungen der Besetzer: Die Studierenden stellen fünf zentrale Forderungen an die Universitätsleitung und den AStA: Keine antisemitischen Veranstaltungen auf dem Campus Keine Unterstützung antisemitischer Gruppen durch den AStA Aufklärende und präventive Veranstaltungen zu allen Formen des Antisemitismus Einrichtung eines eigenen Raumes für jüdische und antisemitismuskritische Studierende Neubesetzung der oder des Antisemitismusbeauftragten – empfohlen von Betroffenen selbst #b1011

Iman Sefati

20,321 Aufrufe • vor 9 Monaten

💥❗️🙏 DER DURCHBRUCH IST DA: BIONTECH VERLIERT VOR GERICHT! Was viele für unmöglich hielten, ist jetzt amtliche Realität. Die Mauer des Schweigens und der Unantastbarkeit ist gebrochen! Jahrelang hieß es, ein Sieg gegen globale Pharmagiganten wie BioNTech sei aussichtslos. Jahrelang wurde Betroffenen eingeredet, sie stünden auf verlorenem Posten. Doch der unermüdliche Einsatz von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich und seinem Team hat das Unmögliche wahr gemacht: Der Gigant hat verloren! Mit dem Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg ist es offiziell: Die Berufung von BioNTech wurde als unzulässig verworfen. Das Urteil ist rechtskräftig – BioNTech hat keine Handhabe mehr, dieses Ergebnis zu kippen. Zusammen mit den wegweisenden Entscheidungen der Oberlandesgerichte Köln und Celle, die BioNTech zur umfassenden Auskunftspflicht verurteilen, steht fest: Das Blatt hat sich gewendet. Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten! Während weltweit gekämpft wurde, hat deutsche Rechtsprechung hier Geschichte geschrieben. Was als unüberwindbarer Berg erschien, ist gekippt. Tobias Ulbrich hat bewiesen, dass Recht und Rechtssicherheit über der Macht großer Konzerne stehen, wenn man unnachgiebig für die Wahrheit kämpft. Was bedeutet das für die Zukunft? * Keine Ausreden mehr: Die Pflicht zur lückenlosen Auskunft steht felsenfest. * Signalwirkung für Tausende: Dieser Sieg bricht den Bann und öffnet das Tor für unzählige weitere Verfahren. * Ein historisches Signal: Niemand steht über dem Gesetz – egal wie groß der Name ist. Ein riesiger Dank und höchste Anerkennung an Rechtsanwalt Tobias Ulbrich für diesen mutigen, pionierhaften und wegweisenden Kampf. Dieser Erfolg geht in die Geschichte ein und gibt all jenen Hoffnung und Rückhalt, die schon fast den Glauben verloren hatten. Der Anfang ist gemacht. Der Damm ist gebrochen!

K.Koenig No time to die

118,726 Aufrufe • vor 27 Tagen