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Die Krankmeldung am 1. Tag wird nicht kommen, war aber eine raffinierte Ablenkung: Über das IFG, neue Steuern, höhere SV-Beiträge, den Ausbau von BND/VS, enorme Schulden oder das Arbeitsrecht spricht kaum jemand.

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Sagt NEIN! Folgt Merz nicht mit Eurer persönlichen Glaubwürdigkeit in den Renten-Abgrund! Im Bundestag geht es morgen um viel mehr als um eine Abstimmung über die Rente. Was dort zur Abstimmung steht, ist eine gescheiterte Politiker-Generation, die Deutschland viel ärmer hinterlassen wird als sie das Land übernommen hat, abgewirtschaftet und selbstzerstörerisch. Es geht um die gestaltungsfaule und konfliktscheue Generation Merkel-Merz, die den korrupten Konsens, den kümmerlichsten, kleinmütigsten und kleinwüchsigsten Kompromiss zur Regierungsdoktrin erhoben hat, die Einigkeit im Schwachsinn über das einsam Unbequeme, aber Richtige gestellt hat. Eine Generation, die sich wirtschafts- und migrationspolitisch extremistischen Ideologien unterworfen und sie mit den bösartigen Methoden der Angstpsychologie durchgesetzt hat, nur um sich dann immer mehr ins Autoritäre zu flüchten, je offenkundiger das Scheitern all dieser Ideen wurde. Bei der Abstimmung im Bundestag geht es nicht einfach um die rentenpolitischen Vorstellungen der SPD, die mit absoluter, unwiderlegbarer mathematischer Gewissheit ausschließlich durch höhere Steuern, höhere Schulden und dann wieder durch höhere Steuern finanzierbar sind, bis die Jüngeren von uns und unsere Kinder unter der erdrückenden Last des Sozialstaats zusammenbrechen – und mit ihnen unsere von verrückten Planwirtschaftsideen geschundene Volkswirtschaft. Es geht nicht um die Frage, wie stark die Renten in den 30er Jahren steigen werden. Es geht um die Frage, ob ein radikaler Neuanfang gelingen kann, um eine einst stolze Wirtschaft wieder so zu ertüchtigen, dass es Renten überhaupt noch geben wird. Es geht um Freiheit oder sozialistische Schuldenknechtschaft für uns und unsere Kinder. Es geht um die Frage, ob wir an unsere Fähigkeit zur Neuerfindung unserer selbst glauben oder uns damit abfinden, dass eine kleine, abgehobene, entkoppelte Elite in einer fernen Hauptstadt unser Leben besser planen könnte als wir selbst. Mögen die Motive hinter diesem Rentengesetz noch so aufrichtig und menschenfreundlich erscheinen – wer individuelle Freiheit gegen ein auf ewig festgemauertes Regime der großen Umverteilung eintauscht, beschreitet den Weg in die Knechtschaft. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

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🇷🇺 Das ist Andrei Bezrukow, Professor am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) und ehemaliger Oberst des ruzzischen Auslandsgeheimdienstes (SWR). Seine Worte auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) sind eine beunruhigende, aber extrem aufschlussreiche Offenbarung über die Denkweise der russischen Führungselite. Bezrukow bereitet die ruzzische Gesellschaft hier ganz offen darauf vor, dass sie die nächsten 20 bis 30 Jahre im Kriegszustand leben wird. Er spricht von zwei kommenden Generationen, die als „kriegsführend“ aufwachsen werden, und fordert, dass die gesamte Wirtschaft und das Staatssystem permanent darauf ausgerichtet werden müssen. Gleichzeitig räumt er offen ein, dass Ruzzland auf die präzisen ukrainischen 🇺🇦 Drohnenangriffe gegen die eigene kritische Infrastruktur überhaupt nicht vorbereitet war. Was wir hier hören, ist im Grunde die Normalisierung des permanenten Krieges. Statt eine Perspektive für Frieden, wirtschaftliche Modernisierung oder Wohlstand zu bieten, wird der Konflikt als dauerhafter Dauerzustand deklariert. Das zeigt ein tief verwurzeltes, imperiales Denken: Die Zukunft von zwei Generationen junger Menschen wird den geopolitischen Ambitionen des Kremls untergeordnet. Krieg wird hier nicht mehr als temporärer Ausnahmezustand begriffen, sondern als das neue Fundament des ruzzischen Staates. Gleichzeitig offenbart sein Jammern über die technologische Überlegenheit von Drohnen und Starlink-Systemen eine tiefe Nervosität. Wenn ein ehemaliger Top-Spion und strategischer Berater so offen über die Verwundbarkeit der eigenen Infrastruktur spricht, zeigt das, dass die ruzzische Führung genau weiß, wie verwundbar das eigene Hinterland trotz aller Propaganda in Wahrheit ist. Es ist der Versuch, die eigene Bevölkerung auf jahrzehntelange Entbehrungen einzustimmen, weil ein schneller Ausweg aus dieser Sackgasse nicht mehr existiert. #Bezrukov #Russland #UkraineKrieg

DBerber 🇺🇦

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