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Die Langstrecken-Kamikaze-Drohne Typ Geranium-2 hat einen weiteren Typ Gefechtskopf erhalten, einen 70Kg Brandsprengkopf. Dieser🇺🇦Soldat führt das Brandverhalten des zähflüssig klebrigen „Sprengstoffs“ vor, er soll selbst mit Sand schwer zu löschen sein und brennt einfach weiter.

12,488 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

10 Kommentare

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Apollovor 1 Jahr

Pervers.Einfach nur pervers,egal von welcher Seite.

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DerOstenMachtsvor 1 Jahr

Feinste Auslegungssache😵‍💫 Wenn UA dies anwendet wird es okay sein! Wenn RUS dies anwendet, wird es gehen das Genfer Recht sein🤡 Beispiel der Doppelmoral? USA gegen Iran ✅ Iran gegen USA 👹

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Baloo24vor 1 Jahr

Jo, auch bekannt als "Napalm". Ist eigentlich seit 1980 von den Vereinten Nationen verboten.

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Guntivor 1 Jahr

Ist ja wie in Dresden 😱

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Manu Emklvor 1 Jahr

Mein erster Gedanke dazu ist Napalm. Mieses Zeug. Und falls ich nicht irre, verboten.

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Gardes_du_Corps 🛡️⚔️📖✒️🥋vor 1 Jahr

Ähnliches hiess in der Antike bis Mittellalter "griechisches Feuer"

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Dirk du Soleilvor 1 Jahr

Fliegendes Napalm.

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Heinrich Boltik #TeamReconquista🩵vor 1 Jahr

Sollen die mal besser für den Winter aufheben. Ach nein, die bekommen ja UNSER Gas. Kostenlos.🤬

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Thurnusvor 1 Jahr

@grok woher bezieht dieser zähflüssig klebrigen „Sprengstoff“ den Sauerstoff um brennen zu koennen?

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Murx Pickwickvor 1 Jahr

Das erinnert vom Brennverhalten sehr an weißen Phosphor.

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Die Ukraine hat den Chefingenieur des Atomkraftwerks Saporischschja durch einen Drohnenangriff getötet! Nach Angaben des russischen Atomkonzerns Rosatom, der das Kernkraftwerk Saporischschja betreibt, wurde der Chefingenieur des Kraftwerks, Aleksandr Jakowlew, Opfer eines Drohnenangriffs der AFU und kam zusammen mit seinem Fahrer ums Leben. Die Drohne traf ein Servicefahrzeug in der Nähe des Kraftwerks. Es soll sich um einen "gezielten Terrorakt des Kiewer Regimes" handeln. Ukrainischen Medien zufolge wurde Jakowlew in der Ukraine geboren und arbeitete bereits vor der russischen Invasion und Besetzung im Kernkraftwerk Saporischschja. Nachdem das russische Militär das Kernkraftwerk beschlagnahmt hatte, kooperierte Jakowlew Berichten zufolge freiwillig mit dem "Feind" und erhielt sogar einen russischen Pass. Die ukrainische Seite beschuldigt Jakowlew, die Nutzung des Kernkraftwerks als politisches und militärisches Druckmittel ermöglicht zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, an terroristischen Aktionen gegen die Ukraine beteiligt gewesen zu sein. Das KKW Saporischschja befindet sich seit März 2022 unter russischer Kontrolle und liegt in der Nähe der Frontlinie. Alle sechs Reaktoren wurden abgeschaltet, aber das Kraftwerk benötigt weiterhin Strom, um die Kühlsysteme zu betreiben und die Sicherheit zu gewährleisten. Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 haben sich beide Seiten wiederholt gegenseitig beschuldigt, durch Angriffe auf das Kraftwerk eine nukleare Katastrophe zu riskieren.

Alina Lipp

23,902 Aufrufe • vor 19 Tagen

#Drohnen Interessante Entwicklung: ukrainische Drohne mit EW bringt eine russische Drohne zum Absturz. Problemstellung: Bei dem Einsatz der EW darf die eigne Drohne durch die EW nicht gestört werden. Vorteile: Die Drohne kann mehrfach eingesetzt werden und es muss keine teure Munition verwendet werden. Ukrainische Stördrohne schießt russische Molnija-2 ab, ohne einen Schuss abzugeben 📡 Am 9. Juni zeigten Aufnahmen einer ukrainischen FPV-Drohne mit elektronischer Kampfführung, die eine russische Kamikaze-Drohne vom Typ Molnija-2 ohne Sprengstoff oder direkten Beschuss erfolgreich abschoss. Beim Anflug verlor die Molnija-2 aufgrund einer Signalstörung die Kontrolle und stürzte ab. 💥 Seit März haben ukrainische Drohnen zunehmend Molnija-2-Flugzeuge außer Gefecht gesetzt, indem sie anfällige ERLS-Steuerungssysteme ausnutzten. Indem sie bestimmte Frequenzbänder angreifen, stören sie die Steuerung mit kompakten Störsendern mit geringer Leistung, was diesen Ansatz effizient und kostengünstig macht. 🚀 Da billige Drohnen wie die Molnija-2 die Schlachtfelder dominieren, bietet die Fähigkeit der Ukraine, diese ohne teure Munition zu neutralisieren, einen erheblichen taktischen Vorteil. Dies schont Abfangjäger für die Wiederverwendung und verbessert die Nachhaltigkeit der Verteidigung im Drohnenwettrüsten. Dies zeigt die wachsenden Fähigkeiten der Ukraine in der elektronischen Kriegsführung und der Anpassung an das Schlachtfeld.

Jürgen Wörheide

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Ex-Chef von Georgiens Spezialeinheiten packt aus: „Alle Befehle kommen aus Moskau!“ Irakli Shaishmelashvili hat sein Land verlassen. Zusammen mit seiner Familie ist er aus Georgien geflohen. Damit verliert das Land einen seiner höchstrangigen Polizeibeamten, denn Shaishmelashvili war Leiter der Einsatzplanungsabteilung der Spezialeinheiten – und er hat die Proteste gegen die prorussische Regierung selbst mitbekommen. Die Proteste gegen die prorussische Regierung hätten ihn erschüttert, sagt er. „Die Gewalt bei den Kundgebungen ist nicht normal.“ Kritik an den brutalen Einsätzen werde abgetan: Es seien „Verräter, LGBT-Menschen, Drogenabhängige“, die auf die Straßen gingen. Vergeblich habe er versucht, seine Kollegen zur Menschlichkeit zu bewegen: „Dort stehen unsere Bürger, Kinder wie unsere eigenen, die legitim protestieren. Warum geht ihr so hart vor?“, fragte Shaishmelashvili. Eine Antwort bekam er nicht. Brisant: Shaishmelashvili wirft der georgischen Regierung und den Sicherheitsbehörden vor, unter der Kontrolle des Kremls zu stehen. „In Georgien gibt es keinen unabhängigen öffentlichen Dienst“, sagt er. „Alles ist direkt mit Moskau verbunden, und alle Befehle kommen von dort.“ „Die Polizei ist nur ein Werkzeug Moskaus“ Der 41-Jährige berichtet von einer durch und durch korrupten und inkompetenten Führung innerhalb des Innenministeriums: „Die Schlüsselpositionen werden nicht nach Qualifikation besetzt“, sagt er. Verwandte des einflussreichen Oligarchen Bidzina Iwanschwili oder Personen, die ihm einst die Hand geschüttelt haben, leiten die wichtigsten Bereiche.“ Shaishmelashvili machte einen radikalen Schritt, veröffentlichte auf Facebook seine Kündigung und bat Innenminister Vakhtang Gomelauri, ihn aus familiären Gründen von seinem Amt zu entbinden. „Die Situation wurde unerträglich“. Doch nach seiner Kündigung geriet der Familienvater selbst ins Visier. „Der stellvertretende Minister nannte mich einen Verräter“, sagt er. Seine Familie wurde bedroht. „Ich kenne die Methoden dieser Leute, ich weiß, wozu sie fähig sind.“ Für ihn war klar: Er musste das Land verlassen, um seine Familie zu schützen. Für sein Land hat Shaishmelashvili dennoch Hoffnung. „Die Polizei dachte, sie könnten die Demonstranten mit Wasserwerfern einschüchtern. Doch das Gegenteil war der Fall: Noch mehr Menschen gingen auf die Straße.“ Er selbst wird von Schuldgefühlen geplagt. „Ich entschuldigte mich dafür, dass ich 22 Jahre lang dachte, ich würde für die Sicherheit der Bevölkerung Georgiens arbeiten. Doch am Ende war das Wohlergehen der Oligarchen wichtiger als das des Staates.“ Video, trotz des Regens geht es weiter.

SimplyTheBest

50,215 Aufrufe • vor 1 Jahr

🚨🤯 Er hat den gesamten #Bitcoin Crash 9 Monate vorher auf einen Chart gemalt. Am 13. Mai 2025 – #Bitcoin bei ≈$102.600 – postete Killa einen Chart. Mathematische Formeln. Keine Meinung. Keine Narrative. Nur Zahlen und Pfeile. Sein Chart zeigte: → Top-Zone zwischen $120.000-$130.000 → Danach ein Abverkauf Richtung $60.000-$70.000 → Alles basierend auf mathematischen Sequenzen die er direkt auf den Chart geschrieben hat Was danach passiert ist: → Oktober 2025: #Bitcoin markiert ATH bei ≈$126.000 → Dezember 2025: Die Korrektur beginnt → Januar 2026: Unter $80.000 → Februar 2026: Flash-Crash auf ≈$60.000 Fast punktgenau. Wer ist dieser Typ? Killa tradet seit fast 7 Jahren. 90.000 Follower. Sein Account ist in den letzten 6 Monaten um +207% gewachsen – weil Leute gesehen haben, dass seine Calls ankommen. Sein Post vom 13. Mai hat 4,4 Millionen Engagements generiert. Einer der meistbeachteten Krypto-Tweets des Jahres. Aber was mich wirklich beeindruckt: Er hat nicht einfach "Crash" gerufen. Er hat die mathematische Struktur dahinter gezeigt. Multiplikatoren. Sequenzen. Die Idee, dass Märkte in berechenbaren Mustern toppen und fallen – und er hat das visuell auf den Chart gebracht. Sein Ansatz: "The simulation will repeat itself." Und er hat recht behalten. Was er jetzt sagt: → Bärenmarkt hat vor 3 Monaten begonnen → Erwartet den Boden zwischen $45.000-$55.000 → Kauft bereits ersten Spot bei ≈$72.000 → Skaliert weiter rein zwischen $45-70k → Seiner Meinung nach: Wir sind ≈1/3 durch den Bärenmarkt → Sein Base Case: Boden im August 2026 Und der nächste Pivot? Der 14. Februar. In den letzten 7 Monaten hat dieser Tag durchschnittlich -8% gebracht. Ich hab das überprüft: Seine Calls seit November 2025 – Short bei $123k, Short bei $95k, 50% verkauft am Top – fast alles getroffen. Das ist kein Glück über so einen Zeitraum.

Smart Money Crypto

118,972 Aufrufe • vor 5 Monaten

Eher pflichtschuldig und kurz bringt die Tagesschau die Koalitionspläne für eine „Wirtschaftswende”. Analyse: Das deutsche BIP pro Kopf liegt derzeit auf dem Niveau von 2018. Folgendes soll aus dieser Dauerrezession herausführen: 1. Sonderabschreibung: Sie bewirkt, dass Unternehmen zunächst weniger Steuern zahlen und später mehr. Die gesamte Steuerlast bleibt unverändert, es gibt nur einen Zinseffekt. 2. Elektroautos: Die sehr hohe Abschreibung von 75% auf Luxuswagen bis 100.000 Euro wird die Hersteller freuen, vor allem die chinesischen. 3. Forschungsförderung: „Steuern mit Steuern” klingt für Laien immer gut, bedeutet aber mehr Bürokratie, Korruption und Planwirtschaft. 4. Körperschaftsteuer: Die Ankündigung, den Satz ab 2028 zu senken, wird momentan keine Wirkung entfalten. Insgesamt ist von diesen Maßnahmen kein Ende der Rezession zu erwarten. Die von der Koalition geplanten Verschlechterungen (Tariftreuegesetz, Mindestlohn, Mietpreisbremse, Emissionshandel, CO2-Abgabe) haben stärkere Wirkungen. Bürgergeld, Heizungsgesetz und Lieferkettengesetz erhalten neue Namen, bleiben aber im Kern erhalten, weil sie von der EU vorgegeben oder politisch gewollt sind. Bürokratieabbau wird immer wieder versprochen und nie verwirklicht. Fazit: Auch und gerade auf dem Gebiet der Wirtschaft ist von dieser Koalition nichts zu erwarten. Der SPD kann das egal sein, da sie die Interessen der Transferempfänger vertritt, aber für die Union, die vor der Wahl einen Aufschwung versprach, ist es gefährlich.

Stefan Homburg

70,176 Aufrufe • vor 1 Jahr