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„Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus“ Die unglaubliche Dummheit, mit der in unserem Land Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit besprochen werden, zeigt sich in dieser heutigen Aussage des Kanzlers. Merz macht deutsche Juden zu Ausländern. So wird auf Minderheiten geblickt. Juden = Israelis; Israel = Judentum, deshalb...

19,764 次观看 • 8 天前 •via X (Twitter)

25 条评论

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PhyLore 🇩🇪🇪🇸🇹🇷7 天前

Danke für diese richtigeDekonstruktion. Leider zutreffend. Sein Weltbild ist das eines Zoowärters, der im Minderheitenzoo selbstverständlich Aufsicht führt. Dass er dabei in grob antisemitischer Weise Zionismus und Israel gleichsetzt ist bei da inzwischen normal.

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Ralph Boyshline8 天前

Merz ist verwirrt von berechtigten deutschen Schuldgefühlen und gehringewaschen von jahrzehntelanger zionistischer Hasbara Propaganda. Buch-Tip: Harriet Malinowitz’s (who is Jewish) new book, "Selling Israel: Zionism, Propaganda, and the Uses of Hasbara,"

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Prof. Dr. Monika Dobberstein7 天前

So ähnlich ging es meiner Lebensgefährtin auch. Verabschieden wir uns davon, dass Rassismus, genauso wie Misogynie, Homophobie, Antisemitismus und alle anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nur am rechten Rand vorkommen. Unbewusst gibt es ihn auch in der Mitte.

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nightshift8 天前

Und wann gehen die Christen endlich zurück nach Palästina, wo sie herkommen.

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🕎✝☪🕊☮7 天前

Wer einheimischen Juden das Prädikat Ausländer Umhänge ist kein feiner Mensch.

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BlackTrumpet7 天前

Das Problem ist, dass der Grossteil der Deutschen kein Problem Darin sieht.

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Jacques Deveraux7 天前

Volgens mij gaat het vnml om wapens en industrie. Nazis en zionisten wisten elkaar heel goed te vinden in hun opportunisme(Ha'avara overeenkomst). Niks nieuws onder de zon.

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Shelly Steinberg7 天前

Die perfideste Form von Antisemitismus ist die Auffassung, dass Juden Ausländer sind.

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JulieLaFleur7 天前

Don‘t Care

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Cyprienne Simchowitz7 天前

Yes Merz cannot see that he is the antisemite here. When is he going to leave?

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Tuchensohn7 天前

wer mit einem Bein wegen Beihilfe zum Genozid verurteilt wird bleibt nur ein Ausweg, der angriff. Deutschland hätte die Möglichkeit das Zionismusproblem aufzugreifen und anzugehen, stattdessen wird weiterhin irgendwas von einem "Antisemitismus" fabuliert.

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martin hachler7 天前

Friedrich. Wenn du Neonazis kritisierst, bist du dann Antideutsch?

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Luxy (ಠ _ † )7 天前

Die Lehre aus der Nazizeit war nicht etwa "es gibt keine Herrenrasse und es gibt keine Untermenschen" sondern "wir haben uns grirrt (und das bereuen wir ganz doll), die Herrenrasse sind Israelis und die Untermenschen sind die Araber" 🥴

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Christdemokrat7 天前

Der Satz von Merz ist falsch und ich denke, das weiß er auch, das war ein Fehler in dem Moment. Ihre Deutung ist ideologisch motiviert und ebenso falsch. Die ganze Sache ist jedenfalls kein Grund, von Ihrem eigenen Antisemitismus und Islamismus abzulenken.

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JulieLaFleur7 天前

Meanwhile Netanyahu… 🤪🤌🏽😜 so geil. 🤣 kann man sich nicht ausdenken 🤣🤌🏽

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Fritz von Below7 天前

Die größte Gefahr für unsere Freiheit hier in Europa ist der Islam !

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Tom Voltz7 天前

Wie dumm kann man sein, Herr @bundeskanzler ? Schämen Sie sich für Ihre Bildungslücke!

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Bernd Hell7 天前

Wie verrückt ist das denn? Etliche Ausländer überziehen unser Land mit einer nie dagewesenen gewalt und wenn wir deutsche davon die Schnauze endgültig voll haben - zurecht - dann sind wir noch die Bösen! Wer sich hier nicht benimmt, raus aus unserem Land. In anderen Länder normal

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Multi Media Makkus7 天前

Ich bin gegen Ausländerfeindlichkeit

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uschi kreutz7 天前

Nicht einmal ein deutscher der Empathie hat mit vollem Recht bei diesen Grausamkeiten eines anderen Landes Namens Israel,, achtet er

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Yves Rob7 天前

Islamfeindlichkeit? Es gibt für Nichtmoslems in der Tat kaum etwas feindlicheres als den islam.

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Meinungsfreiheit7 天前

„Man bleibt ewiger Ausländer“, weil diese Leute sich ewig wie ein Ausländer verhalten. Das liegt bei sehr vielen Ausländern am mangelnden Respekt vor der deutschen Kultur und fehlender Integrationsfähigkeit. Man kann nicht mit seiner Kultur dauerhaft in einem fremden Land leben

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Christian Tegtmeier7 天前

Das Niveau seiner Aussagen ist nun ungefähr so unterirdisch, wie das von Donald Trump.

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PermanentParanoid7 天前

Hätte er von Rassismus gesprochen, wäre es nicht perfide. Wo entstand die aufflammende Haltung gegenüber bestimmten Gruppen und wo wird der kriegerische Konflikt ausgetragen? Und welche Gruppen nehmen in DE Stellung gegen wen und kommuniziert dies? Es ist perfide.

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「Cine Hongo」7 天前

why amplify the eDiot?

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♦️ Am 7. Oktober 2023 wurden Juden in Israel nicht zufällig Opfer eines Krieges. Sie wurden gezielt, systematisch und lange im Voraus geplant als Juden angegriffen und ermordet. Der Mordrausch wurde im Namen des Dschihad geführt und richtete sich gegen das jüdische Volk in seinem eigenen Land. Der Angriff endete nicht an den Grenzen Israels. Er setzte sich weltweit fort. Gegen Juden, die sich weigerten, dieses Verbrechen zu relativieren oder zu rechtfertigen. Auch ich habe seitdem Bedrohungen, Beleidigungen und Einschüchterungen erlebt. Statt Schutz folgte eine Welle aus Anzeigen, Strafbefehlen und Verurteilungen. 👇 Dieses Video zeigt Ausschnitte dessen, was die Terroristen selbst gefilmt haben. Das ist keine Propaganda und keine Inszenierung. Das ist die dokumentierte Realität eines Massakers. Für uns sind das keine abstrakten Zahlen und keine gesichtslosen „Juden“. Viele von uns haben Familie und Freunde in Israel. Ich auch. Die Anrufe aus Israel am Morgen des 7. Oktober werde ich nie vergessen. 💔 Umso erschütternder ist es, wie schnell die Täterideologie verharmlost wurde. Wie der Davidstern mit dem Hakenkreuz verglichen werden darf. Wie auf Demonstrationen zur Tötung von Juden aufgerufen wird und man sich herausredet, es sei angeblich nicht eindeutig gewesen. Wie die Vernichtung Israels mit erfundenen oder verzerrten Erzählungen romantisiert wird und Juden erneut zu Feindbildern gemacht werden. Wer die Aufnahmen der Täter sieht, wer die Worte der Täter hört und wer danach noch immer Verständnis, Rechtfertigungen oder Relativierungen sucht, der hat kein Erkenntnisproblem. Er hat ein Antisemitismusproblem. Wer den Mord an Juden nur dann verurteilt, wenn es in die eigene Erzählung passt, wer Terror gegen Juden mit Ausreden überdeckt und wer die Vernichtung des jüdischen Staates fordert, offenbart nicht Mitgefühl für Menschenrechte, sondern Feindseligkeit gegenüber Juden. #NieWiederIstJetzt #StopAntisemitism #October7Massacre #StandWithIsrael

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

16,358 次观看 • 1 个月前

Das ARD manipuliert fleißig weiter. Man braucht sich nur den folgenden Bericht anzuschauen. Hunderte, wenn nicht Tausende jüdische und nicht-jüdische Stimmen in Deutschland werden ignoriert, stattdessen werden nur 2 Stimmen gezeigt, die mit dem Staat Israel in Verbindung gebracht werden - Ron Prosor als israelischer Botschafter und ich als Reservesprecher der IDF. Alles andere wird ignoriert. Das Problem sei eine nach kranker Verschwörungsschwurbelei klingende “israelische Kampagne”, und nicht etwa die seit Jahren, eigentlich Jahrzehnten, verzerrte und verdrehte Nahost-Berichterstattung mit ständiger Täter-Opfer-Umkehr, die politisch-historisch belastet und motiviert ist und massgeblich für den steigenden Antisemitismus in Deutschland mitverantwortlich ist. Die sogenannte Nahost-Berichterstattung dreht sich in der Regel um Israel dies Israel jenes, ganz besonders wenn man auf den einzigen jüdischen Staat raufhauen kann. Solange Israel nicht auf Raketenbeschuss reagiert, war es nie eine zentrale Meldung wert, Juden unter Beschuss und in Lebensgefahr zu zeigen. Immer erst wenn Israel reagiert und radikale Islamo-faschistische Terroristen angreift, kommen die grossen Schlagzeilen. Und kurze Zeit darauf hochemotionale Berichte über all die vielen unschuldigen Menschen überall um Israel herum, die leiden, weil Israel dies und Israel jenes macht, ohne die Schuld an der Misere den Terrorführungenum Israel herum zu geben. Es wird in der Regel so gedreht, dass man die Schuld an Blutvergiessen und Opfer den Israelis anhängen kann. Israelkritisch sein ist ein absolutes Muss. Das Wort “Israelkritisch” kommt schließlich auch im deutschen Duden vor. Aber Palästinakritisch oder Libanonkritisch oder Irankritisch oder Deutschlandkritisch - das alles existiert nicht. Nur ein einziges Land in Zusammenhang mit ”kritisch” macht Sinn - Israel - der einzige jüdische Staat in der Staatengemeinschaft. Es ist der “legale” Weg seinem Judenhass freien Lauf zu lassen, indem man Israel dämonisiert und delegitimiert, so wie man es derzeit mit dem israelischen Botschafter und mir versucht, statt die manipulative ideologisch-aktivistische “Berichterstattung” zu überdenken. Sich zur Wehr setzende Juden sind unerwünscht. Juden, die links-ideologische Antisemiten beim Namen nennen, ob im ÖRR oder sonstwo, sind unerwünscht. Nur Juden, die sich dem “Israelkritischen” Denkschema anpassen, wie Meron Mendel, Ronen Steinke und andere Alibijuden, werden gerne finanziell unterstützt, mit Preisen beschenkt und im ÖRR auf positive Weise eingeblendet. Deutschland hat Dutzende, wenn nicht Hunderte Antisemitismusbeauftragte in allen möglichen Ländern und Organisationen platziert. Doch der Antisemitismus schlägt immer gewaltbereiter um sich. Wisst ihr warum? Unter anderem weil die anti-israelische Meinungs- und Stimmungsmache im ÖRR kaum besprochen, kaum kritisiert und nicht bekämpft wird. Diejenigen die das tun, wie meine Wenigkeit seit über 10 Jahren, werden als das Problem gebrantmarkt und auf schwarze Listen gesetzt. Um Antisemitismus effizient zu bekämpfen brauch es Dutzende unabhängige Antisemitismusbeauftragte in ALLEN deutschen Leitmedien, um im Falle erneuter Täter-Opfer-Unkehr-Berichterstattung Artikel und Fernsehbeiträge nicht freischalten zu lassen und Journalisten, die ihrem Auftrag nicht nachgehen, sondern wiederholt ideologisch-politischen Aktivismus betreiben, zu sanktionieren. Solange das nicht passiert, man lieber fleißig einen auf “we remember” tut, während man gleichzeitig Israel als Täter darstellt, sind der Kampf gegen Antisemitismus, das Versprechen NIE WIEDER und die deutsche Staatsräson eine Farce.

Arye (ARO) Sharuz Shalicar

32,927 次观看 • 9 个月前

„JUDEN TÖTEN SOLLTE NORMALISIERT WERDEN.“ Azzo_476. Herr Konstantin Schreiber zeigt diesen Kommentar selbst. Und was möchte er tun? Darüber diskutieren 🙈. Darüber reden. Er möchte erklären, dass das nicht akzeptabel ist. Natürlich. Das wird die Judenhasser von heute definitiv verändern. Genau! Das ist die Lösung.🫠 Das Problem sind Menschen, die nicht bereit sind, das Problem einmal klar zu benennen und danach entsprechend zu handeln. Gebührend. Ohne Wenn und Aber. Diskussionen und Dialoge mit Menschen, die offen formulieren, dass das Töten von Juden normalisiert werden sollte, vermitteln jedenfalls nicht den Eindruck von Konsequenz. Im Gegenteil. Sie können bei denjenigen, die solche Aussagen verbreiten, den Eindruck verstärken, dass sie damit durchkommen. Dass man es sagen kann. Dass man immer wieder darüber reden kann. Dass am Ende nicht gehandelt wird. Aber wer bin ich!🥳 Mich ignoriert man. Ich bin keine bequeme Jüdin. Und keine, die ganz lieb lange redet und brav wartet, wann man mich und meine Familie ermordet, damit Deutsche, die zugesehen haben, wie es kommt, anschließend wieder schön darüber reden können, wie schrecklich alles war. Eine Schande. Deswegen waren Herr Schindler und alle anderen Gerechten unter den Völkern für uns Engel ohnegleichen. Sie haben nicht Karriere damit gemacht, über Juden und Nazis zu reden. Sie haben gehandelt. — 📌 PS: Es geht nicht nur um diese Aussage. Es geht um eine historisch tief verankerte Ideologie, die bereits einmal beinahe zur vollständigen Vernichtung der Juden führte. Wer heute erneut die Tötung von Juden propagiert, hat jedes Recht auf gesellschaftliche Normalität verspielt - sofern „Nie wieder“ mehr sein soll als ein Lippenbekenntnis.

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

15,796 次观看 • 12 天前

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 次观看 • 11 个月前

Ich bin kein Jude! ✡️🕍🕎🇩🇪❤️ Trotzdem stand ich zweimal im Konzentrationslager Auschwitz. Mein Geschichtslehrer – dem ich persönlich viel verdanke – hat uns die Möglichkeit gegeben, das Unfassbare irgendwie fassbar zu machen. Es ist unmöglich. Das Grauen von sechs Millionen ermordeten Juden übersteigt jede Vorstellungskraft. Dort, an diesem Ort, haben mich muslimische Mitschüler, die mich schon vorher misshandelt hatten, angepöbelt. Sie riefen: „Du bist eine ungläubige Schwuchtel. Dich hätten wir hier auch getötet.“In diesem Moment war für mich klar: Etwas kippt in Deutschland. Und ich muss an der Seite meiner jüdischen Freunde stehen. Jüdisch zu sein bedeutet auch, deutsch zu sein. Deutsche Juden gehören zu diesem Land. Jeder Angriff auf sie ist ein Angriff auf Deutschland und auf unsere christlich-jüdische Tradition. Jahrelang haben etablierte Medien und Politiker den importierten Antisemitismus verschwiegen oder verharmlost. Die Folge sehen wir heute: Juden leben hier oft im Untergrund. Wer hat zuletzt einen deutschen Juden mit Kippa unbesorgt im Stadtbild gesehen? Niemand. Nach 1933 kommt die größte Gefahr für Juden im 21. Jahrhundert nicht nur aus der eigenen Geschichte. Sie kommt auch von denen, die Judenhass mitgebracht haben, importierte Antisemiten– und von denen, die das lange ignoriert oder relativiert haben. Die Lehre aus dem Holocaust darf nicht lauten, in großen Zahlen die historischen Feinde der Juden nach Europa zu holen und das Ganze „Vielfalt“ zu nennen. Vielfalt, die Juden das Leben kostet, ist keine Bereicherung. Die Lehre aus dem Holocaust bedeutet für mich: Bekenntnis zu Schwarz-Rot-Gold. 🇩🇪 Stolz auf die eigene kulturelle Identität und Herkunft. Und der klare Wille, deutsche Juden nicht preiszugeben. Wer Juden schützt, schützt Deutschland. Wer sie im Stich lässt, verrät beides. 🇩🇪

DavidGegenGoliath

43,758 次观看 • 7 天前

Der ÖRR fährt gerade eine ziemlich durchsichtige Kampagne gegen die Linkspartei. Bei #FAKT beginnt ein Beitrag über Antisemitismus mit der Erzählung von den „politischen Rändern“, also AfD & Linke. Dann zeigt man Zahlen: Beim klassischen antisemitischen Satz „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“ liegen AfD-Wähler bei 37 %, CDU bei 31 %, SPD bei 30 % und die Linke bei 21 %. Trotzdem wird bei der Linken sofort der „größte Zuwachs“ betont. Die zugrunde liegende Bertelsmann-Studie weist darauf hin, dass sich bei Linken israelbezogene Kritik und pauschale Ablehnung von Jüdinnen und Juden gerade nicht deckungsgleich entwickeln. Bei der Aussage „Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer“ liegt die AfD bei 37 %, die Linke bei 23 %. Und was macht FAKT daraus? Die Überleitung lautet sinngemäß: Und jetzt sind wir bei der Wahl in Berlin. Danach folgen Interviews, in denen vor allem „linke“, „propalästinensische“ und islamistische Akteure als Gefahr beschrieben werden. Dann werden Clips mit offenem Hitler-Kult und klassischem antisemitischem Wahn eingeblendet. Rechte, Islamisten, propalästinensische Aktivisten, Hochschulproteste und die Linkspartei, alles wird dramaturgisch in denselben Topf geworfen. Der MDR selbst kündigt den Beitrag mit dem Satz an: „Die politischen Ränder sind die Gewinner der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.“ Dass Antisemitismus real und gefährlich ist, bestreitet niemand. Gerade deshalb wäre es Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Formats, sauber zu unterscheiden. Stattdessen wird wenige Tage nach dem Berliner Wahlsieg der Linken wieder das Hufeisen poliert. Das wirkt immer weniger wie Aufklärung und immer mehr wie der Versuch, die Linkspartei mit maximaler moralischer Aufladung in dieselbe Gefahrenzone wie die AfD zu schieben. Der ÖRR ist Teil des Problems

Nurder Koch

15,595 次观看 • 2 天前

Mit dem 7. Oktober begann auch in Deutschland ein schleichendes Pogrom gegen jüdisches Leben, die islamistisch-linke Vertreibung von Juden aus unserer Mitte. Mit dem Angriff auf Israel ist in Deutschland nicht die Solidarität mit, sondern nur der Hass auf Israel und Juden gewachsen. Der Islamismus marschiert auf deutschen Straßen und macht jüdisches Leben von Tag zu Tag unmöglicher und unerträglicher, und ich höre bloß Sonntagsreden, aber ich sehe keine wirkliche Gegenwehr des Staates. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober und fast 25 Jahre nach dem 11. September haben zu viele Menschen in Deutschland noch immer nicht verstanden, was der Islamismus für uns vorsieht: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Es gibt keine Verhandlungen mit diesen Barbaren, die wir in Deutschland auch noch mit Sozialleistungen anlocken und finanzieren. Der fanatische Islamismus ist kein Problem der Juden, sondern die größte Bedrohung für alle freiheitsliebenden Menschen. Israel und die Juden kämpfen fast komplett auf sich allein gestellt unseren Überlebenskampf. Wenn ständig von einem palästinensischen Staat die Rede ist, dann müssen wir endlich verstehen: Die Islamisten meinen mit diesem Staat nicht diesen kleinen Landstreifen namens Gaza. Gaza ist für sie nur das Mobilisierungsschlachtfeld für ihren globalen Kampf, die globale Intifada. Sie wissen, dass Israel einen Terrorstaat dort niemals zulassen wird. Sie meinen ihren Staat, das Kalifat, auf unserem europäischen Boden, in unseren Städten, in unserem Land, gegen uns schwächliche und wehrlose Europäer, die seit einem Jahrzehnt zusehen, wie diese Ideologie uns überrennt. Wenn unsere Politiker die "Zwei-Staaten-Lösung" beschwören, dann bedeutet das keinen "Palästinenserstaat in den Gebieten". Es bedeutet, dass wir selbst zum islamistischen Staat werden, dass unsere Kinder unter diesem bestialischen Horror leben sollen – und in den Schulen, in den Freibädern, in den S-Bahnen, auf den Plätzen hat diese Herrschaft bereits begonnen. Wer in Freiheit und nicht unter dem Islamismus leben will, der steht an der Seite Israels in tiefer Dankbarkeit dafür, dass dieses Land seine Kinder in den Krieg schickt gegen die größte Bedrohung für unsere Zivilisation.

Julian Reichelt

118,484 次观看 • 11 个月前

Was halt prinzipiell stört, ist dieser einseitige Blick. Ja, darf dann mal Deniz Yücel richtigerweise anmerken, dass es immer noch Mesut Özils bewusste eigene Entscheidung war, sich einem islamistischen Despoten zuzuwenden und die Behauptung, man habe ihn quasi in die Arme Erdogans getrieben, ihm jede Mündigkeit abspricht, aber der Tenor der Doku bleibt dennoch genau der. Wir als Gesellschaft haben versagt, weil wir die Türken nicht als genauso Deutsch ansehen wie uns. Was mir dabei völlig fehlt, ist die Frage: Was tut die türkische Community (oder Teile davon) dafür, dass man sie nicht als Deutsche oder Teil dieser Gesellschaft sieht? Wie auch in der gesellschaftlichen Diskussion an sich, fehlt mir auch bei dieser Doku über Mesut Özil die türkische Selbstkritik. Wer sieht sich denn oftmals zuallererst als Türke und möchte gar nicht als Deutscher gesehen werden? Hat die deutsche Gesellschaft Fehler gemacht? Haben Teile der türkischen Community, gerade in den Gastarbeiterjahren, gravierende rassistische Erfahrungen gemacht? Mit Sicherheit. Aber, wenn wir mal vom stumpfen Rassismus weggehen und betrachten, warum viele Deutsche auf einer sachlichen Ebene Probleme damit haben, die türkische Community als Teil Deutschlands zu akzeptieren, dann fällt mir da auch einiges ein. Nein, man wurde nicht nur ausgeschlossen. Man hat sich auch selbst ausgeschlossen. Und viele haben ihre Werte so konserviert, dass ihre in Deutschland geborenen Kinder und Enkelkinder heute noch konservativer ticken als die eigentliche Gastarbeitergeneration. Und dann geht es immer um die Gefühle der Menschen mit Migrationshintergrund, wenn wir Deutschen nicht "offen" genug sind, wenn wir unsere Werte verteidigen und andere Werte, die mit unseren nicht vereinbar sind, ablehnen. Aber wann hat irgendwer im Öffentlich-Rechtlichen mal ernsthaft versucht, die Gefühle der Deutschen zu verstehen und was sie dabei empfinden, wenn das, was sie als Heimat aus ihrer Kindheit kannten, mehr und mehr verschwindet? Ich denke auch, dass Özil ein Stück weit zu Unrecht unter die Räder gekommen ist. Dass man einen Fußballer auf allen Seiten so sehr zur Symbolfigur - entweder des Erfolges der Integration oder des Scheiterns - gemacht hat, dass es nur in einer völlig unverhältnismäßigen politischen Aufladung enden konnte. Aber, dass sich so viel anhand dessen, was ein einzelner Fußballer tut, entlädt, zeigt ja nur, was unter der Oberfläche schwillt und dass wir uns als Gesellschaft etwas vormachen, wenn wir glauben, dass das auf Dauer hier miteinander so funktionieren wird. Erst recht nicht mit den zig arabischen muslimischen Communities, die jetzt noch dazu gekommen sind. Und nein, das, was da zu Tage gespült wurde, ist nicht nur der böse Deutsche, der in Sachen Rassismus dann mal die Sau rauslässt. Das sind die großen Brüche zwischen autochthonen Deutschen und vielen Menschen mit (muslimischen) Migrationshintergrund hier. Das Ergebnis eines Landes, das systematisch infrastrukturell und vor allem kulturell überfordert wird. Mit einer Migration von Menschen, deren Kultur unserer mehrheitlich diametral gegenübersteht und deren Integration deshalb schon in vielen Fällen nicht funktionieren kann. Und da müssen wir eben nicht nur betrachten, wie es Migranten damit geht, dass die Deutschen das so nicht wollen, sondern auch endlich mal, wie es den Deutschen damit geht, seit Jahrzehnten mit etwas "beglückt" werden, das ihr Land für immer kulturell verändern wird. Nein, es macht nicht nur etwas mit Migranten, wenn es zu rassistischen Morden kommt, Es macht auch etwas mit Deutschen, wenn es zu islamistischen Terrorangriffen und anderen Taten von Zuwanderern kommt. Das, was sich an Özil entladen hat, war sicherlich zu viel für einen Menschen, aber es war letztlich Symptom dessen, was schon lange unter der Oberfläche gärt und was mitnichten die einseitige Schuld der Deutschen ist. Am Ende muss man nämlich sagen: Auch ein Özil hat hier alle Möglichkeiten geboten bekommen und man hat ihn geliebt und gefeiert als einen von uns. Das hörte erst auf, als er für sich selbst die Entscheidung traf, sich nicht nur nur noch als Türke zu fühlen, sondern vor allem auch den Weg mit Erdogan zu gehen. Özil hat sich selbst abgewandt, bevor die Deutschen sich von ihm abgewandt haben. Und trotzdem wird er immer ein Junge aus Gelsenkirchen bleiben. Ich würde ihm wünschen, dass er das irgendwann erkennt.

Anabel Schunke

37,919 次观看 • 5 个月前

Er hat es immer noch nicht begriffen. Und das wird an genau diesem Ausschnitt so deutlich wie an keinem anderen. Auf Minderheiten in Sachsen-Anhalt angesprochen - wobei Minderheiten hier primär Migranten meint - ist Friedrich Merz vor allem besorgt, wie die AfD nun mit diesen umgehen würde und betont dann die Bundestreue, der auch eine AfD geführte Landesregierung verpflichtet sei. Immerhin würde die Asyl- und Ausländerpolitik primär vom Bund bestimmt werden und die gelte dann eben auch in Magdeburg. Friedrich Merz macht damit in wenigen Sätzen deutlich, dass es ihm immer noch wichtiger ist, Migranten zu versprechen, dass sich für sie hier in Deutschland auch mit einer AfD-Landesregierung nichts großartig ändert, weil die eigentliche Entscheidungsgewalt in Sachen Asylpolitik und Ausländerpolitik beim Bund läge, als dem Bürger mal zur Abwechslung zu versprechen, dass sich gerade in diesem Bereich endlich etwas ändern wird. Stattdessen haut er dem Bürger, der sich genau deshalb von der Union abgewandt hat, noch eins vor den Bug, um abermals Minderheitenpolitik in den Fokus zu stellen bzw. Migranten, die jetzt angeblich alle in Angst und Schrecken leben, Sicherheit zu geben. Aber was ist denn endlich mal mit der Angst und dem Schrecken, mit denen die Mehrheit hier mittlerweile durch die Migration lebt? Im Prinzip hat er der Union mit dieser Aussage im doppelten Sinne nochmals den Todesstoß versetzt. Zum einen kann die AfD in Sachsen-Anhalt darauf verweisen, dass sie vieles nicht umsetzen kann, weil die Macht beim Bund liegt und zum anderen sollte nun auch der Letzte wissen, dass wenn er wirkliche Veränderung in der Asylpolitik will, er die AfD auch auf Bundesebene zur absoluten Mehrheit hieven muss. Ich meine, der Kanzler denkt immer noch, es sei ein Flex, zu sagen, dass sich in der Asyl- und Ausländerpolitik, trotz des AfD-Sieges in Sachsen-Anhalt, nichts ändern wird. Das ist so wild. Übrigens werde ich jetzt jedes Mal genau diese Aussage einblenden, wenn irgendein Bundespolitiker behauptet, man könne beim Thema Migration nicht durchgreifen, weil etwas Ländersache sei. #merz #statement #ltw #migration

Anabel Schunke

171,733 次观看 • 18 天前