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Die tägliche Barbarei der Hamas – Wenn Schweigen Mittäterschaft wird Tag für Tag geht das Grauen in Gaza weiter – Folter, Hinrichtungen, das spurlose Verschwinden von Menschen. Jüngstes Opfer: ein schwarzer Palästinenser namens Munir. Er wurde gefoltert, ihm wurden die Beine gebrochen, gezwungen, die Hamas zu loben – nur...

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Die woke linke Bubble schäumt hier nicht, weil Bill Kaulitz irgendwas Falsches gesagt hat. Er hat gar nichts zu Gaza, Hamas, „Besatzung“ oder dem Krieg gesagt. Er hat nur beiläufig erwähnt, dass er gerne wieder nach Tel Aviv kommt. Und genau das reicht aus, um die Identitäts-Polizei in Rage zu bringen. Warum? Weil Bill Kaulitz der lebende Beweis ist, dass ihre heilige Hierarchie kollabiert: Queer + sichtbar + androgyn + Piercings + Make-up + maximal „non-binary energy“ = muss automatisch Israel hassen. Tut er das nicht, ist er ein Verräter an der Sache. Ein „Queer of Color of Privilege of whatever“ der sich nicht an die vorgeschriebene Erzählung hält. Die gleiche Bubble, die Tel Aviv als „pinkwashing“ verdammt, während in Gaza, Ramallah, Amman, Teheran oder im Westjordanland queere Menschen gefoltert, gesteinigt oder von der eigenen Familie umgebracht werden – und dazu meistens schweigt oder es relativiert. Die gleiche Bubble, die „Queer Liberation“ schreit und gleichzeitig mit Leuten kuschelt, die Homosexuelle von Dächern werfen würden, wenn sie die Chance hätten. Bill Kaulitz ist ihnen ein Dorn im Auge, weil er die pure Heuchelei entlarvt: Ihre Solidarität ist nicht mit queeren Menschen. Sie ist mit dem, der gerade den richtigen Feind hat. Israel. Dass ausgerechnet einer der queersten Stars Europas ungeniert sagt „ja, ich komme wieder nach Tel Aviv“ und damit die ganze progressive Dogmatik in die Tonne tritt, ist für diese Leute unerträglich. Weil es zeigt, dass Realität > Ideologie. Und dass Tel Aviv für queere Menschen immer noch sicherer und freier ist als 90 % der Orte, für die sie auf die Straße gehen. Sie schäumen nicht, weil er etwas Schlimmes gesagt hat. Sie schäumen, weil er nicht das Richtige gesagt hat. Das ist religiöser Fanatismus mit Regenbogen-Lack.

Dana Weinstein

58,846 Aufrufe • vor 18 Tagen

Die Türkei steht auf, nicht nur für Imamoğlu, sondern für die Demokratie! Die Festnahme des beliebten CHP-Politikers und Oberbürgermeisters Istanbuls Ekrem Imamoğlu sowie mehr als hundert Personen aus seinem Umfeld sorgt für wütenden Protest. Seit gestern gehen Tausende Menschen auf die Menschen auf die Straßen – trotz eines verhängten Versammlungsverbots in der Provinz Istanbul. Sowohl in Istanbul als auch in der Hauptstadt Ankara forderten die Versammelten lautstark den Rücktritt von Präsident Erdogan. Auch in Berlin fand ein Protest vor dem Brandenburger Tor statt. Die kemalistische CHP ist die derzeit stärkste Oppositionspartei in der Türkei. In aktuellen Wahlumfragen kommt sie hauchdünn fast gleichauf mit Erdoğans AKP. Imamoğlu ist für viele ein Sympathie- und Hoffnungsträger, auch weit in konservative, Erdoğan-treue Kreise hinein. Auch unter den Kurden in der Türkei genießt er Ansehen. Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2024 kooperierten die Istanbuler CHP und die kurdische DEM-Partei. Die DEM verzichtete in manchen Bezirken darauf, einen Kandidaten aufzustellen, kandidierte stattdessen auf CHP-Listen und konnte sich so Sitze im Gemeinderat sichern – für die Staatsanwaltschaft nun Anlass, Imamoğlu „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“, nämlich der PKK, vorzuwerfen. Es ist ein starkes Zeichen, dass die Zivilgesellschaft Flagge zeigt! Es geht dabei um mehr als nur um Solidarität für einen Oppositionspolitiker: Es geht um die Verteidigung, gar Rückeroberung, von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Erdoğans altbekanntes, aber leider erfolgreiches Instrument des Missbrauchs der Justiz zur Einschüchterung und Entledigung seiner Gegner könnte sich diesmal als die Totengräberschaufel seiner eigenen Präsidentschaft erweisen. Es ist vor allem ein Instrument, das gegen die kurdische Opposition verwendet wurde und gegen das die kurdische HDP und ihre Nachfolgepartei DEM Widerstand leistete. Dafür stehen exemplarisch die OppositionspolitikerInnen Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdağ, die beide zu jahrzehntelangen Hafstrafen verurteilt wurden. Auch sie müssen – neben Imamoğlu – frei gelassen werden!

Düzen Tekkal

46,337 Aufrufe • vor 1 Jahr

„Niemand kam. Niemand in Gaza hörte mich.“ Die befreite Hamas-Geisel Eli Sharabi (53) berichtet vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, wie er die Hölle auf Erden durchlebte. 491 Tage befand er sich in der Gewalt der Terroristen. Sein Überlebensbericht beschreibt die sadistische Grausamkeit, der er ausgesetzt war – aber auch aus erster Hand, wie die Hamas internationale Hilfslieferungen stiehlt: „Die Hamas isst wie die Könige, während die Geiseln hungern. Hamas stiehlt von den Zivilisten und enthält Hilfslieferungen jenen vor, die sie brauchen.“ Mit eigenen Augen sah er, wie Unmengen von Kartons mit UN- und UNRWA-Stickern in die Terrortunnel der Hamas gebracht wurden. Während der gesamten Gefangenschaft wurden Sharabi nicht 1x die Fußfesseln abgenommen. Für karge Rationen von Essen und Trinken musste er betteln. „Betteln wurde zu unserer Existenz“, sagt er. Bei seiner Freilassung am 8. Februar wog der Mann nur noch 44 kg, weniger als seine jüngste Tochter. Einer seiner Peiniger ließ eines Tages seinen Frust an ihm aus, indem er auf ihn einschlug wie auf einen punching ball. Unter den Schlägen brachen seine Rippen. Verarztet wurde er nie. Der Bewohner des Kibbutzes Be’eri wurde im Glauben gelassen, seine Familie, Ehefrau Lianne , Töchter Noiya und Yahel sowie sein Bruder Yossi seien noch am Leben. Erst nach seiner Freilassung erfuhr er, dass sie am 7. Oktober ermordet wurden. Die Leiche seines Bruders wird noch immer von der Hamas in Gaza gehalten. Es ist schier unglaublich, wie gefasst Eli Sharabi all dies berichtet. Es lässt sich nur erahnen, wie viel Schmerz in ihm stecken muss. Eindringlich appelliert er an die Vereinten Nationen, alles zu tun, um die toten und lebenden Geiseln (schätzungsweise noch immer 59) frei zu bekommen, u.a. seinen Mitgefangenen, Alon Ohel (24). „Mein Name ist Eli Sharabi. Ich bin kein Diplomat. Ich bin ein Überlebender. Bringt sie nach Hause, jetzt.“ #bringthemhomenow

Düzen Tekkal

51,738 Aufrufe • vor 1 Jahr

🤡Kündigung wegen Teilnahme an Pro-Palästina-Demos 🇵🇸Khaled Azeddin ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der 7 Jahre die Liegenschaften der Stadt Leverkusen bewachte, wurde wegen seiner Teilnahme an einer Pro-Palästina-Demo gekündigt. 🗣️„Fakt ist es gibt ein offizielles Schreiben der Stadt Leverkusen an den Arbeitgeber von ihm mit der Mitteilung, dass er die Räumlichkeiten der Stadt Leverkusen nicht mehr betreten darf. Grund für dieses Hausverbot sei, dass Leverkusen eine Stadt der Vielfalt und Toleranz sei und er an Pro-Palästina-Kundgebungen teilgenommen habe und er hätte sich auch sonst für den Freiheitskampf des palästinensischen Volkes eingesetzt habe. Er hätte angeblich Flugblätter verteilt.“, so der Anwalt von Khaled Azeddin. 🤨Obwohl die Teilnahme von Herrn Azeddin und seinem Rechtsbeistand an der Kundgebung vollkommen friedlich verlief, reagierte der CDU-Oberbürgermeister mit überraschender Härte. Nachdem er sich vor Ort persönlich ein Bild der Lage verschafft und einen ihm bekannten Mitarbeiter entdeckt hatte, sprach er gegen Herrn Azeddin umgehend ein Hausverbot aus – ohne jedoch vorab das klärende Gespräch zu suchen. 🗞️Die örtlichen Medien sind über diesen fragwürdigen Umgang mit Arbeitnehmerrechten informiert, hüllen sich jedoch in Schweigen. ☝🏻Ein solches Vorgehen der Stadtspitze – und das Ignorieren durch die Presse – ist ein weiteres bedenkliches Signal für die Meinungsfreiheit und zeigt mal wieder, dass Vielfalt und Toleranz nur für die gültig sind, die auf der Seite der Staatsräson und des Genozides stehen!! 🔥Folgt Rot&Real für mehr!

Rot&Real

13,512 Aufrufe • vor 4 Monaten

No offense: Ich möchte nur daran erinnern, dass Sahra Wagenknecht für den exakt selben Satz („Wer das Recht missbraucht, hat es dann verwirkt“) nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht AfD-Nähe unterstellt wurde! Vorne dabei damals auch die Grünen. Ein paar Auszüge aus den Parteitagsanträgen der Grünen (Finale Beschlusslage ist mir unbekannt) 👇🏼 »Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau«. Belegte Turnhallen seien »weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte Situation«, (Überschrift Antrag Grüner Realos »Reduzierung ungesteuerter Zuwanderung«) Unterzeichner unter anderem Ex-Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast, die Ex-Berliner Bildungssenatorin Sybille Volkholz und der bayerische Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus. Weiter: Die »ungesteuerte Flucht nach Europa« sei auch von der Terrororganisation Islamischer Staat missbraucht worden, heißt es in dem Papier, »um Täter islamistischer Anschläge einzuschleusen«. Sie habe auch Menschen nach Europa gebracht, »die für ausländische Regime arbeiten«, oder Menschen, »die in Gesellschaften mit einer extrem patriarchalen Gesellschaftsordnung aufgewachsen sind und diese Einstellung mitbringen«. Daraus entstehe eine Gefahr, »vor der wir Geflüchtete genauso wie die ansässige Bevölkerung schützen müssen«. Auf »Radikalisierung, schwere Kriminalität und Gewalt« müssten schnelle und klare Reaktionen erfolgen, heißt es weiter. »Die Abschiebung von Gefährdern und Straftätern ist richtig. Die von der Bundesregierung ermöglichten Abschiebungserleichterungen müssen vor allem für die Beschleunigung der Abschiebung dieser Personen genutzt werden«. Ausdrücklich unterstützen die Antragsteller (…) die in der EU beschlossene (…) Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (Geas). Danach sollen Einreisende in Asylzentren an den Außengrenzen aufgefangen werden. Für Flüchtlinge, deren Chancen auf einen positiven Asylbescheid gering sind, sollen die Verfahren direkt an den Außengrenzen der EU abgewickelt werden Ein hessischer Sozialdezernent der Grünen, der für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist, beantragt zudem: „Wir befürworten die Abschiebung von Straftätern auch nach Syrien und Afghanistan.“ Zudem sei es für die Abschiebung »abgewiesener Personen unter Berücksichtigung der Lage im Herkunftsland« sowie für »eine Einschränkung des Familiennachzugs«. Das Thema Migration müsse auf dem Parteitag »sauber durchdiskutiert werden. (…) Damit ein neuer Vorstand und Spitzenkandidat auch über eine entsprechende Beinfreiheit verfügt.« Quelle:

Fabio De Masi 🦩

85,011 Aufrufe • vor 1 Jahr

Spahn und die #CDU haben jahrzehntelang die Masseneinwanderung mitgetragen und aktiv gestaltet. Angefangen mit Merkels „Wir schaffen das“ 2015 über offene Grenzen, Familiennachzug, Bleiberechte bis hin zu den immer neuen „Fachkräfte“-Lügen. Jetzt, wo die Messerattentate, No-Go-Areas, Parallelgesellschaften und die Überlastung von Schulen, Krankenhäusern und Sozialsystemen nicht mehr zu leugnen sind, kommen plötzlich die „harten“ Töne. Das ist kein Kurswechsel, das ist Schadensbegrenzung für die nächste Wahl. Die Union hat das alles mitverursacht und will sich jetzt als Retter verkaufen. Spahn redet von „irregulärer Migration“ und nicht von illegaler Invasion oder Überfremdung. Er spricht von „Herausforderungen für die Jugend“, nicht davon, dass deutsche Kinder in manchen Stadtteilen bereits Minderheiten in ihren eigenen Schulen sind und dass die demografische Ablösung des eigenen Volkes stattfindet. Er will „den Sozialstaat neu aufstellen“? – das ist viel zu harmlos. In Wahrheit braucht es eine radikale Priorität für Deutsche: Deutsche zuerst bei Wohnungen, Jobs, Sozialleistungen und Kindergeld. #Remigration statt „Integration“ muss das Ziel sein, nicht nur etwas mehr Abschiebung von Straftätern. Deutschland ist kein Auffanglager für die Welt. Unsere Verantwortung gilt zuerst den eigenen Bürgern und der Erhaltung unserer kulturellen und ethnischen Substanz. Der ewige CDU-Trick: Spahn ist kein Lösung, sondern Teil des Problems. Die CDU/CSU hat Deutschland in die aktuelle Lage hineinregiert. Wer wirklich eine Wende will, sichere Grenzen, Remigration, Leitkultur statt Multikulti, Familie und Geburtenförderung für Deutsche statt weiterer Masseneinwanderung, der findet das nicht bei den üblichen Verdächtigen aus Berlin-Mitte. Die Union will die #AfD klein halten und gleichzeitig genug „rechts“ wirken, um Wähler zu täuschen und zurückzuholen. Deutschland braucht keine neuen „Initiativen“ oder „Kurswechsel“ von gestern. Was Deutschland braucht ist ein Neuanfang und der geht nur mit der AfD! 💙💙💙

Lexa 🇩🇪

11,632 Aufrufe • vor 4 Monaten

Nachdem Sie nun die vorgetäuschte Empörung aus dem Westen gehört haben, wollen wir uns die Informationen ansehen, die man Ihnen vorenthalten hat. Nawalny ist ein Terrorist. Er wurde dabei erwischt, wie er mit dem MI6 eine Farbrevolution zur Übernahme Russlands plante. Er ist keine "politische Opposition". Er ist ein ausländischer Geheimdienstler. Ein Spion. Unten sehen Sie, wie Nawalny mit dem britischen MI6-Agenten James William Thomas Ford über die Planung von "Massenprotesten, Bürgerinitiativen, Propaganda und die Herstellung von Kontakten mit den Eliten" spricht, die von ungenannten reichen Milliardären finanziert werden. Nawalny war der Frontmann des Westens, um Russland von innen zu übernehmen. Es ist genau das gleiche Drehbuch, das sie für die Übernahme der Ukraine verwendet haben. Nawalny war ein Aktivposten des Tiefen Staates und wurde auch so behandelt. Er war ein feindlicher ausländischer Akteur, der im Auftrag des Westens ein souveränes Land stürzen wollte. Hochverrat und Aufruhr. Ersparen Sie mir also die vorgetäuschte Empörung und das Perlenklauen des Westens, als ob Putin zu Unrecht politische Gegner inhaftiert und ermordet, während die Hexenjagd auf Trump in ihr achtes Jahr geht... und während Julian Assange immer noch im Gefängnis gefoltert wird... Biden und die MSM versuchen bereits, diese Situation auszunutzen, um die Amerikaner zu zwingen, mehr Geld in die Ukraine zu schicken. Die ganze Sache ist ein Schwindel, genau wie alles andere, was sie tun.

Maddy

166,587 Aufrufe • vor 2 Jahren