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Dieser Staat hasst uns.

136,198 views • 1 year ago •via X (Twitter)

9 Comments

krautzone's profile picture
krautzone1 year ago

Ihre Art zu reden macht einen so unfassbar aggressiv.

Nida🎗️'s profile picture
Nida🎗️1 year ago

„Sie hat sich damit beschäftigt“ … und warum konvertiert man dann?

krautzone's profile picture
krautzone1 year ago

„Mein Vater fand es wohl nicht so gut als ich dann mal mit Kopftuch ankam, hihi.“ 🤷‍♂️

Media Westphalia's profile picture
Media Westphalia1 year ago

Wenn man zum Islam konvertiert, muss man extreme psychische Probleme haben, gerade als Frau. Anders nicht zu erklären.

Krati|Demos Kratos's profile picture
Krati|Demos Kratos1 year ago

Enterben und hoffentlich nicht nur ein Kind gezeugt haben.

TheRealGermanMueller 🎗️'s profile picture
TheRealGermanMueller 🎗️1 year ago

Fehlt nur noch das „richtige“ Spielzeug für die baldigen Gören⬇️⬇️

FDP-Homer's profile picture
FDP-Homer1 year ago

@FilioqueX Zahlt der Steuerzahler für diesen Propaganda-Blödsinn?

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ich1 year ago

Sie werden euch erlauben das Kopftuch aufzuziehen, aber nie wieder gestatten es abzulegen

Arthur Tränkle's profile picture
Arthur Tränkle1 year ago

Es gibt einige Aspekte der islamischen Tradition und der Scharia, die als nachteilig für Frauen angesehen werden. Hier sind einige der häufigsten Kritikpunkte: 1.Erbschaftsrecht: Nach islamischem Recht erben Frauen in der Regel nur die Hälfte dessen, was ein männliches Familienmitglied erbt (Koran 4:11). Dies wird oft als Ungleichbehandlung betrachtet, obwohl es in der historischen Praxis auf sozialen Kontexten beruhte. 2.Zeugenaussage: In einigen islamischen Rechtsschulen wird die Zeugenaussage einer Frau als weniger wert betrachtet als die eines Mannes. In bestimmten Fällen, wie etwa in finanziellen Angelegenheiten, ist die Aussage von zwei Frauen erforderlich, um der eines Mannes gleichgestellt zu werden (Koran 2:282). 3.Kleidungsvorschriften: Viele islamische Gesellschaften verlangen von Frauen, sich nach strikten Bekleidungsvorschriften zu richten (wie dem Tragen des Hidschabs, Niqabs oder Burkas), während Männer oft weniger strengen Regeln unterworfen sind. Diese Vorschriften können als Einschränkung der persönlichen Freiheit betrachtet werden. 4.Polygamie: Männer dürfen im Islam bis zu vier Frauen gleichzeitig heiraten (Koran 4:3), während Frauen nur einen Mann heiraten dürfen. Diese Praxis wird als Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wahrgenommen. 5.Scheidungsrecht: Männer können im Islam relativ leicht die Scheidung aussprechen (Talaq), während Frauen oft komplexere rechtliche Schritte einleiten müssen, um sich scheiden zu lassen. In manchen islamischen Rechtstraditionen benötigen Frauen die Zustimmung eines Mannes oder eines Richters, um sich scheiden zu lassen. 6.Ehe und Einwilligung: In manchen konservativen Auslegungen des islamischen Rechts wird der Vormundschaft eines männlichen Verwandten (Wali) eine große Rolle beigemessen. Dies bedeutet, dass Frauen in vielen Fällen nicht frei wählen können, wen sie heiraten, ohne die Zustimmung eines männlichen Familienmitglieds. 7.Einschränkung der Bewegungsfreiheit: In einigen islamisch geprägten Ländern ist es Frauen ohne die Erlaubnis eines Mannes untersagt, alleine zu reisen oder bestimmte Orte zu besuchen. Dies wird als erhebliche Einschränkung der Autonomie betrachtet. 8.Genitalverstümmelung (FGM): In bestimmten Regionen wird FGM als kulturelle Praxis durchgeführt, die fälschlicherweise im Zusammenhang mit dem Islam gerechtfertigt wird. Obwohl diese Praxis keine Grundlage im Koran hat, wird sie in einigen Gesellschaften als religiöse Pflicht interpretiert  . 9.Züchtigungsrecht: Einige Gelehrte interpretieren den Koranvers 4:34 so, dass er Männern erlaubt, Frauen zu züchtigen. Dies wird von Kritikern als Legitimierung häuslicher Gewalt gesehen, auch wenn viele moderne islamische Gelehrte diese Interpretation ablehnen. 10.Eingeschränkte politische Rechte: In einigen islamischen Ländern hatten oder haben Frauen keine vollen politischen Rechte, wie das Stimmrecht oder das Recht, öffentliche Ämter zu bekleiden. Diese Einschränkungen beruhen jedoch eher auf kulturellen als auf religiösen Traditionen.

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