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Dr. Peter McCullough: 🇺🇸 Corona war ein Pentagon Projekt: Adapt Protect P3 Program der DARPA (YT: Zum Themen-Komplex passend: COVID-19 Gegenmaßnahmen: Der Nachweis der Schädigungsabsicht CDC bestätigt, dass die Mehrheit der tödlichen Covid-Impfstoffe wissentlich in rote (republikanische) Staaten geschickt wurde

49,826 Aufrufe • vor 3 Jahren •via X (Twitter)

8 Kommentare

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Augen Auf Medien Analyse 👁👁 #Frieden!vor 3 Jahren

Tja, wer hätte das gedacht? Ich. Die Wahrheit widerspricht (noch) keinen Gesetzen, sagt Twitter. Pech für die Gläubigen, die das nicht glauben können/mögen/wollen, aber nichts an die Hand bekamen, sich gegen Argumente zu wehren.

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NNvor 3 Jahren

Lügenaccount ⬆️

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Carbonisotope12vor 3 Jahren

#Rubelnutten

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Enchantée 🎗vor 2 Jahren

Wie unglaublich dumm muss man sein, um zu erwarten, dass eine nennenswerte Anzahl Menschen diesen Schmarrn glaubt? Lügen,voller Niedertracht und Böswilligkeit arrangiert,mit Ziel Verunsicherung,Spaltung,Hetze. #RussiaisATerroistState #NoAfD @AfDnee #WirSindMehr #AfDVerbotSofort

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Augen Auf Medien Analyse 👁👁 #Frieden!vor 2 Jahren

@AfDnee Was glaubst Du? Du kennst Dich dann ja aus.

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Korina Grafvor 3 Jahren

Wenn dann schon China, die USA muss ja für alles herhalten

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Peter Pantervor 3 Jahren

"Augen Auf Medien Analyse" ist ein Putin-Projekt.

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Augen Auf Medien Analyse 👁👁 #Frieden!vor 3 Jahren

Was ist die Definition von "Putin-Projekt"? Vielleicht ist das was ich tue tatsächlich etwas, was der "Definition" dieser "Bezeichnung" entspricht.

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Lungenfacharzt Dr. Voshaar zur Corona-Aufarbeitung: "Für mich war das ein medizinischer Jahrhundertfehler." Aufgrund der anfänglichen jedoch wenig fundierten Empfehlung der WHO, Covid-19 Patienten frühzeitig zu intubieren, wurden Tausende zusätzliche Todesfälle verursacht. Ein ausführliches Gespräch über die Pandemiepolitik Dr. Thomas Voshaar zählt zu den renommiertesten Experten in Deutschland, wenn es um die Behandlung von Covid-19 Patienten geht. Er war seit 1993 Chefarzt der Lungen- und Bronchialheilkunde sowie der Allergologie im Bethanien-Krankenhaus in Moers und ist seit Oktober 2023 im Ruhestand. Voshaar hat in seiner Abteilung 2020 von Anfang an schwere Corona-Verläufe behandelt – und dabei schnell festgestellt, dass die von der Weltgesundheitsorganisation unbedingt empfohlene frühzeitige Intubation von solchen Patienten ein „medizinischer Jahrhundertfehler“ war. Diese Fehleinschätzung hat laut Voshaar zu vielen zusätzlichen Todesfällen geführt. Thomas Voshaar, der bereits vor Corona die medizinische Sinnhaftigkeit der frühen invasiven Beatmung in Frage stellte, entwickelte dann das sogenannte Moerser Modell, welches er so beschreibt: „Wir haben eine Strategie verfolgt, bei der wir eine invasive Beatmung erst vornehmen, wenn andere Maßnahmen zu keiner Stabilisierung des Patienten führen und eine Intubation unausweichlich zur Lebensrettung scheint.“ Voshaars der WHO-Leitlinie widersprechender Ansatz erfuhr weltweit schnell viel Aufmerksamkeit und stellte sich schließlich als die weitaus erfolgreichere Behandlung heraus. In unserem Gespräch rekapituliert der Lungenspezialist, wie es in der Ära der evidenzbasierten Medizin dazu kommen konnte, dass in Deutschland und weltweit Ärzte auf eine Leitlinie pochten, die medizinisch nicht fundiert war. Auch kommt er auf die vielen, teilweise extremen Angriffe aus der Ärzteschaft nach der Veröffentlichung seines Behandlunskonzepts zu sprechen. Zum Schluss unseres Gespräch geht es um die große Frage, wie das Corona-Geschehen fundiert aufgearbeitet werden kann, so dass bei neuen Notlagen nicht wieder die Politik die Wissenschaft vereinnahmt und es beim staatlichen Notfall-Management nicht noch einmal zu Entscheidungen mit fatalen Folgen kommt. Weitere Produktionen ermöglichen. Paypal: [email protected] GLS Bank // Bastian Barucker // IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01 // Betreff: Schenkung Links zu Artikel, Videos und Podcast in den Kommentaren

Bastian Barucker

30,003 Aufrufe • vor 1 Jahr

‼️BREAKING: USA widerruft Notfallzulassung für COVID-19-Impfstoffe +++ CDC-Direktorin entlassen wie auch weitere vier hochrangige Mitarbeiter +++ US-Regierung ordnet außerdem Entfernung von Quecksilber aus allen Grippe- Impfstoffen an +++ "Weniger als einen Monat nach ihrer Vereidigung wurde die Leiterin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Susan Monarez, entlassen. Das teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. Sie habe nicht „mit der Agenda des Präsidenten, Amerika wieder gesund zu machen“, übereingestimmt, sagte Kush Desai, Sprecher des Weißen Hauses. Die Anwälte von Monarez bestritten zuvor, dass sie zurückgetreten oder entlassen worden sei. Vor ihrer Zeit als Direktorin der CDC hatte Monarez verschiedene Posten im Gesundheitsministerium und im Ministerium für Innere Sicherheit. Sie war die erste CDC-Direktorin seit 1953 ohne medizinischen Abschluss. In den vergangenen Monaten wurden alle 17 Mitglieder des CDC-Impfstoffbeirats entlassen und die COVID-19-Impfstoffempfehlungen der Behörde für schwangere Frauen und gesunde Kinder zurückgenommen. ❗️ Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. schrieb dazu am 27. August auf X: „Die Notfallzulassungen für COVID-Impfstoffe, die einst als Rechtfertigung für weitreichende Vorschriften für die allgemeine Bevölkerung während der Biden-Regierung dienten, sind nun aufgehoben.“ Vier hochrangige CDC-Beamte traten ebenfalls am Mittwoch zurück, darunter Demetre Daskalakis, Leiter der Abteilung für Immunisierung und Atemwegserkrankungen. Während ihres Bestätigungsverfahrens im Juli wich Monarez Fragen aus, ob ihre Befürwortung von Impfstoffen sie in Konflikt mit Kennedy bringen würde, und erklärte, sie sehe keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus. Dies war einer der Gründe von Kennedy, umfassende Änderungen an der Impfpolitik vorzunehmen. Das Ministerium ordnete nun neben der Aufhebung von COVID-19-Impfstoffempfehlungen auch die Entfernung von Quecksilber aus Grippeimpfstoffen an." 👉 Hier geht es zum VIDEO! ( ⚠️ 👉 JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: (

Eva Herman

174,726 Aufrufe • vor 11 Monaten

Videobericht: Eklat im Landtag - die Corona-Untersuchungsausschüsse letzter Woche In diesem Video erzähle ich euch, was letzte Woche in den Corona-Untersuchungsausschüssen in Thüringen (11.11.) und Sachsen (13.11.) vorgefallen ist - von der Einschränkung der Pressefreiheit im Thüringischen Landtag, über die fragwürdigen Aussagen von Dirk Brockmann und Christian Drostens Ausraster im Sächsischen Landtag, bis hin zu Lothar Wielers unmissverständlichem Statement, der Ausdruck "Pandemie der Ungeimpften" sei keine Ansicht des RKI gewesen. Besonders spannend war der Ausschuss in Sachsen: Das BSW stellte im Nachgang der Sitzung auf Grundlage der Aussagen des Wissenschaftlers Prof. Dirk Brockmann fest, dass die Corona-Maßnahmen ohne tragfähige Datenbasis waren, und lädt Brockmann ein weiteres Mal vor den Ausschuss vor. Von Dirk Brockmann stammt die Studie “Germany’s current COVID-19 crisis is mainly driven by the unvaccinated”, zu Deutsch: “Deutschlands aktuelle COVID-19 Krise wird hauptsächlich von den Ungeimpften vorangetrieben” die im November 2021 erschien, und massiv zur Stigmatisierung von Ungeimpften und dem Gesetzesvorhaben der allgemeinen Impfpflicht beigetragen hatte. Bei Christian Drostens dritter Anhörung vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen kam es diesmal zu einem regelrechten Eklat: Der Ausschussvorsitzende musste sowohl Abgeordnete der AfD, als auch Christian Drosten mehrfach zu Mäßigung und Sachlichkeit ermahnen, sowie wieder zum Untersuchungsgegenstand zurückzukehren. In diesem Video erkläre ich, was vorgefallen ist, und um welche inhaltlichen Punkte sich der Streit eigentlich drehte. Zum Schluss gibt es noch eine persönliche Einschätzung von mir zur Zukunft der Corona-Untersuchungsausschüsse im Allgemeinen, sollten die Strafverfahren gegen Christian Drosten von der Staatsanwaltschaft Dresden eingestellt werden.

Aya Velázquez

52,493 Aufrufe • vor 9 Monaten

Chefarzt erhebt auf eigene Faust Corona-Daten – ein Gespräch mit Prof. Dr. Ullrich // Die Pandemiepolitik wurde von Anfang an mit einer drohenden Überlastung des Gesundheitssystems begründet. Die dafür relevanten Datenbanken, wie das DIVI-Register zeigten jedoch über die gesamte fragliche Zeitspanne von 2020 bis 2023 bundesweit keine besonders starke Auslastung der Intensivstationen. Wie sah es nun in den Kliniken wirklich aus? Der Chefarzt der radiologischen Abteilung der Collm Klinik Oschatz (Lehrklinikum der Uni Leipzig) Professor Dr. Henrik Ullrich entwickelte schon zu Beginn des Corona-Geschehens Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Eindämmungsmaßnahmen. Im Kontrast zum angekündigten Drohbild von hoffnungslos überfüllten Krankenhäusern gab es in seiner Klinik keinen nennenswerten Anstieg von Atemwegserkrankungen. Bereits Ende 2019 hatte Dr. Ullrich ungewöhnliche Entzündungen des Lungengewebes beobachtet, weshalb er davon ausgeht, dass SARS-Cov2 in Deutschland seit Herbst 2019 kursierte. Der Chefarzt Ullrich begann dann in Eigeninitiative Daten zu erheben, um mehr Klarheit über die Erkrankung Covid-19 und deren Auswirkung auf die Auslastung des Krankenhauses zu bekommen und stellte diese Untersuchung auch der Krankenhausleitung vor. Als die neuartigen modRNA-Injektionen zugelassen wurden, stand er im engen Kontakt mit der Ärzteschaft und dem Pflegepersonal. Als einziger aus der Ärzteschaft entschied er sich zusammen mit einigen Krankenschwestern gegen die sogenannte Corona-Impfung. Nach dem Start der Impfkampagne begann er nun ebenfalls, Daten hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit der modRNA-Injektionen zu erheben. Früh zeichnete sich dabei ab, dass sich Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen häuften, was vor allem in der Schwesternschaft zu noch mehr Zweifel an der Sinnhaftigkeit der „Impfung“ führte. Als die Politik die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschloss und damit das impfunwillige Krankenhauspersonal vor die Wahl zwischen „Corona-Impfung“ oder Ausschluss vom Arbeitsplatz stellte, wurde dies seitens der Betroffenen als Eskalation wahrgenommen. Dr. Ullrich gelang es, seinen Arbeitsplatz als Ungeimpfter zu behalten, auch weil es schwer gewesen wäre, ihn zu ersetzen. Seine Daten zu Nebenwirkungen und Krankschreibungen nach Impfstatus legte er wieder der Klinikleitung vor. Ein sachlicher kollegialer Austausch zu seiner Stichprobe fand jedoch nie statt. Henrik Ullrich plädiert in unserem Gespräch dafür, dass Ärzte, Politiker und Verbände wieder Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Links in den Kommentaren Produktionskosten: ca. 1600€ Weitere Produktionen ermöglichen Paypal: [email protected] GLS Bank Bastian Barucker IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01 Betreff: Schenkung

Bastian Barucker

50,981 Aufrufe • vor 1 Jahr

Corona-„Urteil“: Sachsens größter Justizskandal aufgedeckt Inhaltsverzeichnis: 00:00 Ein Dokument, das nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte 00:32 Der Kernvorwurf: Urteil offenbar vor der Verhandlung geschrieben 01:37 AUF1 liegen die internen Unterlagen vollständig vor 02:38 Rückblick auf die Corona-Zeit in Sachsen und ihre Folgen 05:12 Was einen Rechtsstaat eigentlich ausmacht 07:24 Datierung, Notar und die Frage: Seit wann existierte der Entwurf? 08:28 Entscheidend ist nicht wann, sondern dass der Text vorab feststand! 09:19 Das Oberverwaltungsgerichts Bautzen bestätigt 12:38 Der Pressesprecher und seine Rolle bei der Verordnung 16:56 Zusätzlicher Befangenheitsvorwurf im Umfeld des Senats 19:17 Zweifel an der formgerechten Inkraftsetzung der Corona-Verordnung 21:38 Fazit: Hütchenspiel zulasten von Freiheit und Rechtsstaat Dieses Urteil stand offenbar schon, bevor der Prozess überhaupt begann. Auf 39 Seiten weist das Oberverwaltungsgericht Bautzen die Klage der Musikerin Julia Neigel gegen die sächsischen Corona-Einschränkungen von 2021 ab, doch große Teile der Begründung waren nach AUF1 vorliegenden Unterlagen bereits vor der Verhandlung ausformuliert. Brisant ist zudem: Ein Richter in zentraler Funktion war zuvor an der Entstehung jener Corona-Verordnung beteiligt, um die es in dem Verfahren ging. AUF1 veröffentlicht jetzt Unterlagen, die den Skandal ans Licht bringen. Den notariell beglaubigten Vorab-Entwurf des Urteils sowie das später ergangene Urteil finden Sie hier:

AUF1

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Ist LongCovid mehrheitlich eine psychosomatische Erkrankung? im Gespräch mit dem Neurologen Prof. Dr. med. Christoph Kleinschnitz Bereits sehr früh warnten Politiker und ausgewählte Experten vor den Langzeitfolgen, die nach einer Covid-19-Erkrankung auftreten könnten. Im April 2021 bezeichnete man im Robert-Koch-Institut Long-Covid als „drohendes PH-Problem“ (die Abkürzung steht hier für Public Health). Seitdem bekommt diese bisher nicht klar definierte Erkrankung viel mediale Aufmerksamkeit; im November 2021 schaffte sie es gar in den Koalitionsvertrag. Der Gesundheitsminister der Ampel-Regierung, Karl Lauterbach, hat eine 150 Millionen teure Initiative gestartet, die sich der Erforschung der Krankheit widmet. Über die Schwierigkeit der Diagnose, mögliche Therapien sowie über die teilweise sehr aufgeheizte Debatte rund um Long- oder PostCovid spreche ich mit dem Neurologen Prof. Dr. med. Christoph Kleinschnitz. Dieser ist seit 2016 Direktor der Klinik für Neurologie an der Universitätsmedizin Essen. Zu Beginn des Corona-Geschehens hatte Kleinschnitz etliche Covid-19-Erkrankte behandelt und dann als einer der ersten eine Nachsorge-Ambulanz aufgebaut. Er vertritt die Auffassung, dass es sich bei LongCovid weniger um eine organische denn um eine psychosomatische handelt. Diese Ansicht gründet auf umfangreichen Analysen und Publikationen zum Themenkomplex. In den Mainstreammedien werden psychosomatische Erkrankungen oftmals fälschlich als eingebildete Leiden dargestellt. Doch Dr. Kleinschnitz betont, dass das Leiden real sei und die Erkrankung das Leben der Patienten schwer beeinträchtigen könne. Aus der neuen Einordnung des Syndroms ergäben sich andere Therapieformen, die eher im Bereich der Psychotherapie liegen. Im Interview sprechen wir zudem über einen möglichen Zusammenhang zwischen der modRNA-Injektion und dem Auftreten von Symptomen, die LongCovid ähneln. Die Webseite der LongCovid-Initiative sagt dazu: „Der Begriff ,Post-Vac-Syndrom‘ wird im Zusammenhang mit Beschwerden nach einer COVID-19-Impfung verwendet, die zum Teil den beschriebenen Symptomen bei Long-/Post-COVID ähneln.“ Für Christoph Kleinschnitz ist es wichtig zu betonen, dass nur sehr wenige Menschen LongCovid entwickeln und von diesen fast alle über kurz oder lang gesunden. Der mediale Hype über die eher seltene Erkrankung sorge auch für die Entwicklung von entsprechenden Symptomen. Meine Arbeit ermöglichen: Paypal: [email protected] Bankverbindung GLS Bank // Bastian Barucker // IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01 Artikel und Videolinks in den Kommentaren

Bastian Barucker

37,483 Aufrufe • vor 1 Jahr

NS-Recht schlägt Grundgesetz Tom Lausen bemerkt, dass die Corona-Rechtsprechung auf dem nationalsozialistischen Gedanken der „Volksgesundheit” beruht. Hintergrund: Das Grundgesetz wurde in bewusster Abkehr zur NS-Ideologie geschaffen, die völkische Belange über das Wohl einzelner Menschen stellte. Nach dem Krieg verbreitete sich die Vorstellung unveräußerlicher individueller Grund- und Menschenrechte, in die der Staat nicht eingreifen dürfe. So verbot das BVerfG etwa, ein Passagierflugzeug zur Abwehr eines terroristischen Angriffs abzuschießen: Seit Corona relativiert die Rechtsprechung Grund- und Menschenrechte und billigt die Gefährdung der Gesundheit und des Lebens der Individuen. Der Nürnberger Kodex gilt nicht mehr, medizinische Experimente unter Zwang sind zurück. Das Bayerische Oberste Landesgericht etwa zitiert in seinem Maskenbeschluss vom 05.06.2023 – 206 StRR 76/23 explizit den Reichsgerichtshof (1 D 762/39 - 25.06.1940), der feststellt, dass im Nationalsozialismus „das Verhältnis zwischen der Bewertung der Belange einzelner ... und der Bewertung der Volksgesundheit grundlegend verändert worden ist”. Die Geringschätzung des einzelnen Menschen zugunsten imaginierter Kollektivbedürfnisse, die in Schlagworten wie Proletariat, Volk oder Solidarität zum Ausdruck kommt, kennzeichnet Sozialismus, Nationalsozialismus und andere totalitäre Ideologien. Wir müssen diesen Tendenzen Einhalt gebieten! Video: Niko Härting Friedemann Däblitz Dr. Alexander Christ Steinhoefel

Stefan Homburg

186,167 Aufrufe • vor 2 Jahren