Sensitive content

This media may contain sensitive content.

Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Durch den Einsatz der Gasmaske und dem Kugelhahn, wird der Luftstrom eingeschränkt und der Widerstand beim Ein-und Ausatmen erhöht .. eine weitere Methode, die bei der Atemreduktion möglich ist …. Und die ich gerne anwende ….

22,724 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

10 Kommentare

Profilbild von andrew 75
andrew 75vor 2 Jahren

Eine sehr effektive Erziehungsmethode.

Profilbild von Georg
Georgvor 2 Jahren

Sehr spannend

Profilbild von Aischa Sara El zein 1998628
Aischa Sara El zein 1998628vor 2 Jahren

Ich würde totale Panik bekommen !

Profilbild von TVHerrin Asura
TVHerrin Asuravor 2 Jahren

Das sieht interessant aus dieser Kugelhahn 👸🤗

Profilbild von Guido Charlene
Guido Charlenevor 2 Jahren

Diese Vorgehensart stelle ich mir wunderbar vor, Denn wenn einem die Luft über einem Atemschlauch genommen wird, merkt man den Effekt nur, weil dies meist hinter oder neben dem Körper passiert. Hierbei sieht man selbst wehrlos zu, wie einem der Lufthahn zugedreht wird.

Profilbild von Tom
Tomvor 2 Jahren

👍👍👍😊

Profilbild von Paul Roß
Paul Roßvor 2 Jahren

Jede Berührung sieht so sinnlich aus!

Profilbild von rubber gimp
rubber gimpvor 2 Jahren

Sounds fantastic ❤️

Profilbild von _DerPate1986_
_DerPate1986_vor 2 Jahren

Und dazu noch eine breath bag ...😉

Profilbild von I_Slave-HH
I_Slave-HHvor 2 Jahren

Großartig! Zu gern würde ich in diesen Genuss kommen

Ähnliche Videos

Klimawandel & Energiepolitik - mit Vahrenholt und Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com: "Mit der Angst, die über den Klimawandel verbreitet wird, wird Politik betrieben." "In den Medien ist der Anpassungsdruck deutlich größer als früher." Eines der national und international dominantesten politischen Themen ist die vermeintlich hauptsächlich vom Menschen verursachte “Klimakrise“. Täglich wird diese als starke Bedrohung dargestellt, und hierbei lässt sich in der Sprache eine Eskalation erkennen. Aktuell sind wir laut , António Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, im Zeitalter des „globalen Siedens“ angelangt. Viele Staaten der Welt beteiligen sich an der Strategie der CO2- Einsparung und richten unter anderem ihre Energiepolitik auf sogenannte Klimaneutralität aus. 100 der 500 Milliarden hohen Neuverschuldung will die Bundesregierung dem Klima- und Transformationsfonds zur Verfügung stellen. Der Bundesrechnungshof stellte jedoch bereits 2022 fest, dass die Bundesregierung nicht weiß, ob die Klimaschutzmaßnahmen überhaupt wirken. In Hamburg traf ich zwei ausgewiesene Experten im Bereich Klimawandel und Energiepolitik. Im Gespräch mit dem Chemiker und ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt, sowie dem Geologen und Chefreporter Wissenschaft bei der Tageszeitung “Welt“, Axel Bojanowski, geht es um eine kritische Analyse der Grundannahmen zum Klimawandel sowie der Evaluation der deutschen Energiepolitik. Ähnlich wie bei Corona wird auch beim Thema Klimawandel ein Konsens in der Wissenschaft behauptet – der jedoch nur dadurch entsteht, dass abweichende Meinungen ausgegrenzt werden. Ein Beispiel für die Nicht-Existenz eines Konsens ist die von knapp 2000 Wissenschaftlern und Fachleuten unterzeichnete „Weltklimadeklaration“, die keinen Klimanotstand erkennen kann. Mit der scheinbaren Bedrohung durch einen menschengemachten Klimawandel wird bewusst Angst verbreitet und werden – basierend auf eher unsicheren Modellen – radikale Maßnahmen gefordert. Doch wie valide sind die Grundannahmen der für die Prognosen genutzten Modelle? Leben wir tatsächlich in erdgeschichtlich besonders warmen Zeiten? Ist ein derart hochkomplexes wirklich nur abhängig von einem einzelnen Treibhausgas, nämlich dem CO2? Über diese und weitere Grundlagen sprechen wir im ersten Teil unserer sehr lebendigen Unterhaltung. In der zweiten Hälfte des Gesprächs geht es um die deutsche Energiepolitik, die vor allem durch unverhältnismäßige, unlogische und wenig wirksame Maßnahmen besticht. Artikel, Podcast und Videolink in den Kommentaren Produktionskosten: ca. 2000€ (Auswärtsdreh) Weitere Weitere Produktionen ermöglichen Paypal: [email protected] Bankverbindung GLS Bank // Bastian Barucker // IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01 Betreff: Schenkung

Bastian Barucker

19,107 Aufrufe • vor 1 Jahr

Der Libanon, einst als die Schweiz des Nahen Ostens bezeichnet, hat heute seine vollständige staatliche Souveränität weitgehend eingebüßt. Das Land wird von einer parallelen Gewaltstruktur dominiert: der Hisbollah. Diese Gruppierung agiert jedoch nicht aus eigenem Ermessen, sondern fungiert als verlängerter Arm des Mullahregimes im Iran und hält den gesamten Libanon in Geiselhaft. Dies ist Teil einer umfassenden geopolitischen Herausforderung, bei der der Iran – gestützt von Ländern wie China und Russland – über Jahrzehnte nukleare und ballistische Fähigkeiten aufgebaut hat, das Israel das Existenzrecht abspricht und gezielt terroristische Stellvertreter wie die Hisbollah, Hamas und Huthi-Milizen einsetzt. Um dieser Bedrohung wirksam zu begegnen und dem Libanon seine Souveränität zurückzugeben, ist die konsequente Anwendung internationalen Rechts zwingend erforderlich. Kernstück muss die Umsetzung der bereits 2006 verabschiedeten UN-Resolution 1701 sein, die die vollständige Entwaffnung der Hisbollah vorschreibt. Die staatliche Autorität darf ausschließlich bei den legitimen Sicherheitsorganen des Libanon, also Polizei und Militär, liegen. Diese Forderung, die auch aus dem Libanon selbst erhoben wird, bedarf der vollen Unterstützung durch die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft. Die Entwaffnung der Hisbollah kann jedoch nur gelingen, wenn gleichzeitig der Druck auf den Iran massiv erhöht wird. Sollte ein Systemwechsel im Iran durch die dortige Bevölkerung aus eigener Kraft nicht erreichbar sein, muss die internationale Gemeinschaft durch Verhandlungen, Sanktionen und maximalen Druck sicherstellen, dass die Finanzströme zur Hisbollah systematisch ausgetrocknet werden. In diesem Kontext bedarf auch das Mandat der UNIFIL-Mission einer kritischen Überprüfung und Neuordnung. Die bisherige Ausrichtung der Mission, bei der Einsätze an Land vermieden wurden und der Waffenschmuggel nicht effektiv unterbunden werden konnte, greift zu kurz. Ziel aller Bemühungen muss eine tragfähige Friedensordnung im Nahen und Mittleren Osten sein, die das Existenzrecht Israels nachhaltig stärkt und sicherstellt, dass von der Hisbollah und einem nicht-souveränen Libanon nie wieder eine Gefahr ausgeht.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

27,365 Aufrufe • vor 2 Monaten