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Durchbruch im Brenner-Basistunnel. Der längste Eisenbahntunnel der Welt wird Nord- mit Südtirol verbinden, damit rücken gleichzeitig Nordeuropa und Südeuropa enger zusammen. Nur die Deutschen haben noch keine Ahnung, wie sie sich anschließen wollen.

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Merz, dieser selbsternannte Retter der deutschen Wirtschaft, entpuppt sich einmal mehr als der ultimative Kapitulationskanzler der bürgerlichen Mitte oder besser: der Totengräber des deutschen Wohlstands aus Feigheit und Anbiederung. Am 10. März 2026 steht er da, neben dem tschechischen Premier Babis, und gibt das peinlichste Eingeständnis seit Merkels Fukushima-Panik ab: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau #vonderLeyen teile.“ Von der Leyen, die in Paris gerade den Atomausstieg als strategischen Fehler Europas brandmarkt und eine Renaissance der Kernenergie mit Mini-Reaktoren und weniger Bürokratie fordert, #Merz nickt brav mit dem Kopf, teilt die Einschätzung, bedauert den deutschen Irrweg und erklärt dann im selben Atemzug: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Das ist nicht nur Feigheit, das ist Verrat an jedem Wähler, der Merz und der Union 2025 die Stimme gegeben hat, weil sie im Wahlkampf noch von einer Prüfung eines AKW-Revivals fantasiert haben. Im Koalitionsvertrag mit der SPD? Kein Wort mehr davon. Die Sozialdemokraten wollten es nicht, also hat Merz gekuscht, wie immer, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen: „Wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben, sie zu optimieren.“ Übersetzt: Wir fahren weiter mit teurem, wetterabhängigem Grünstrom-Chaos, Gasimporten aus aller Welt, explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung, obwohl Merz genau weiß, dass das ein fataler Fehler ist. Er gibt es sogar öffentlich zu! Und tut nichts. Das ist der Kern der Merz’schen Politik: Persönlich „bedauern“, öffentlich kapitulieren, den deutschen Sonderweg in die Energiearmut zementieren, während Nachbarländer wie Frankreich (mit 70 % Atomstrom), Schweden, Tschechien oder Polen ihre Reaktoren ausbauen, modernisieren und günstigen, CO₂-armen Strom exportieren, oft genau nach Deutschland. Wir importieren ihren Atomstrom, zahlen drauf und zerstören parallel unsere eigene Industrie. Merz macht sich zum Komplizen dieser Selbstsabotage, nur um die GroKo mit der SPD am Laufen zu halten und ja keine „rechten“ oder „populistischen“ Kräfte zu stärken. Die Brandmauer nach rechts ist ihm wichtiger als die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Seit Merkel, die aus panischem Opportunismus den Ausstieg durchgepeitscht hat, regiert hier eine Kette von Politikern, die den nationalen Selbstmord orchestrieren: Ideologen, Karrieristen, Anpasser. Merz? Nur der neueste in der Reihe, ein BlackRock-Mann im Kanzleramt, der lieber mit SPD-Grünen-Kompromissen kuschelt, als für deutsche Interessen zu kämpfen. Merz hat es gerade endgültig abgewürgt. Deutschland braucht keine Bedauernis-Rhetorik sondern es braucht eine echte nationale Wende: Kernkraft zurückholen, wo immer möglich (auch mit SMR-Technologie), Energiepreise runter, Industrie retten, Souveränität statt grüner Ideologie. Merz hat gerade wieder bewiesen: Er ist nicht Teil der Lösung – er ist Teil des Problems.

Lexa 🇩🇪

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