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Ein bekanntes Phänomen. Es wird immer nur über die Leute geredet, anstatt mit ihnen. Warum macht man das? Der Moderator schüttelt schon den Kopf, weil er nicht den Schneid hat, das zu tun. #mainstream #versagen

29,816 views • 1 month ago •via X (Twitter)

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Ich hör mir das an und denk: Wer selbst auf 17 Prozent abstürzt, hat wenig Grund, anderen zu erklären, ihre Stimme zähle irgendwie nicht bis in die Regierung. 🗳️ Weißkopf redet mit den AfD-Wählern wie mit Leuten, die Prozentrechnung nicht können. Die hätten weder 50 noch 51 Prozent, „so blöd das klingt“. Parteien vermittelten den Willen, also müsse die stärkste Kraft nicht mitregieren. Die Frustration verstehe er. Verstehen ist billig. Die Tür bleibt trotzdem zu. Nicht weil es das Grundgesetz verlangt. Sondern weil man die größte Wählergruppe dauerhaft draußen halten will. Thüringen 2024: AfD vorn, 32,8 Prozent, 32 von 88 Sitzen, Regierung ohne sie. Sachsen-Anhalt 2026: 43,8 Prozent, 39 von 83 Sitzen. Der CDU bleiben 17,2 Prozent. Drei Sitze fehlen zur Mehrheit. Antwort der anderen: mit jedem reden, nur nicht mit denen, die die meisten Stimmen haben. Das ist keine Staatsrechtsstunde. Das ist ein Kartell der Verlierer. Artikel 21 GG gibt Parteien die Mitwirkung. Nicht das Recht, ein Wahlergebnis so lange zurechtzubiegen, bis wieder die alten Kräfte den Schlüssel haben. Das 50-Prozent-Argument ist vorgeschoben. Allein hat hier fast nie jemand regiert. Früher hat man sich um die stärkste Kraft geeinigt. Heute gilt das nur, wenn es einem selbst nützt. Gewählt wird so, weil unkontrollierte Zuwanderung, Unsicherheit und Sozialkosten sichtbar sind. Nicht weil die Leute das Grundgesetz nicht gelesen haben. Wer das verschweigt, braucht große Worte über repräsentative Demokratie. Wer es sagt, versteht ganz genau, warum immer mehr Bürger eine Partei wählen, die man danach für unbrauchbar erklärt. Satire nichts ist ernst gemeint.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin

14,176 views • 15 days ago

Mich macht das mittlerweile nur noch wütend. Nein, es geht nicht um ostdeutsche Nostalgie und Retro-Kitsch. Ja, die Menschen haben Sehnsucht nach dem „alten Deutschland“, sie haben ein Problem mit dem heutigen #Stadtbild, aber das hat einen ernstzunehmenden Grund. Wenn mich Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum stören, dann doch nicht, weil Kopftücher nicht meinem modischen Geschmack entsprechen, sondern weil es für etwas steht. Weil dieses überfremdete, überwiegend muslimische Stadtbild für für etwas steht. Nämlich für eine Religion, eine Kultur, die nur Unheil über die Länder bringt, in denen sie herrscht. Die nicht vereinbar mit unseren freiheitlichen, westlichen Werten ist. Die diese ablehnt. Die Demokratie unmöglich macht. Die Gleichberechtigung unmöglich macht. Die Meinungs- und Religionsfreiheit unmöglich macht. Wo der Islam herrscht, hört die Demokratie auf. Ganz einfach. Und das Kopftuch und all die muslimischen Männer auf der Straße sind das Sinnbild dieser demographischen Bombe. Der kulturellen Umwälzung. Der feindlichen Übernahme. Des Verlustes unseres Landes, in dem es dann keine Freiheit und Demokratie geben wird. In dem wir „Ungläubigen“ in der Minderheit sein werden, wenn sich hier nichts politisch in Sachen Migration ändert. In dem Christen und Juden verfolgt werden, weil sie in jedem islamischen Land verfolgt werden. Also das ist doch nichts, von dem man den Ausgang nicht kennt. Es reicht, in islamische Länder zu schauen und wir werden wissen, was kommt. Und genau das wollen die Leute nicht. Mit dummer Nostalgie oder Retro-Romantik hat das nichts zu tun. Das Kopftuch steht für etwas, was diese Leute nicht sehen wollen. Und keiner der Anwesenden hat es geschafft, diese kulturelle Umwälzung zu benennen. Als ob es immer nur um Kriminalität und Arbeitslosigkeit geht. Nein, es geht um kulturelle Ersetzung. Deshalb wählen die Leute AfD. #lanz

Anabel Schunke

82,267 views • 8 months ago