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Ein klitzekleiner Unfall mit E Auto. Der hat noch nicht mal das Stahltor getroffen. Meine Kinder setze ich nicht in solche Brandbomben. Auch nicht für 5 Meter im Leihfahrzeug Taxi what ever. Niemals.

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Weil’s grad wieder aktuell ist: Reinhard Mey - Nein, meine Söhne geb’ ich nicht | Live-Version Ich denk', ich schreib' euch besser schon beizeiten Und sag' euch heute schon endgültig ab Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten Um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab' Ich lieb' die beiden, das will ich euch sagen Mehr als mein Leben, als mein Augenlicht Und die, die werden keine Waffen tragen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich habe sie, die Achtung vor dem Leben Vor jeder Kreatur als höchsten Wert Ich habe sie, Erbarmen und Vergeben Und wo immer es ging, lieben gelehrt Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht Sind's wert, dafür zu töten und zu sterben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ganz sicher nicht für euch hat ihre Mutter Sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht Nicht für euch und nicht als Kanonenfutter Nicht für euch hab' ich manche Fiebernacht Verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden Und kühlt' ein kleines glühendes Gesicht Bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Sie werden nicht in Reih' und Glied marschieren Nicht durchhalten, nicht kämpfen bis zuletzt Auf einem gottverlass'nen Feld erfrieren Während ihr euch in weiche Kissen setzt Die Kinder schützen vor allen Gefahren Ist doch meine verdammte Vaterpflicht Und das heißt auch, sie vor euch zu bewahren Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Ich werde sie den Ungehorsam lehren Den Widerstand und die Unbeugsamkeit Gegen jeden Befehl aufzubegehren Und nicht zu buckeln vor der Obrigkeit Ich werd' sie lehren, den eig'nen Weg zu gehen Vor keinem Popanz, keinem Weltgericht Vor keinem als sich selber g'radzustehen Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Und eher werde ich mit ihnen fliehen Als dass ihr sie zu euren Knechten macht Eher mit ihnen in die Fremde ziehen In Armut und wie Diebe in der Nacht Wir haben nur dies eine kurze Leben Ich schwör's und sag's euch g'rade ins Gesicht Sie werden es für euren Wahn nicht geben Nein, meine Söhne geb' ich nicht Nein, meine Söhne geb' ich nicht Auf dem Foto sehen wir Reinhard übrigens mit seinem Sohn Maximilian, der bereits mit 32 Jahren verstarb, nachdem er nach einer verschleppten Lungenentzündung mit einem Herz- und Atemstillstand ins Wachkoma fiel, aus dem er nicht mehr erwacht ist.

Oliver Flesch

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Nahezu nichts von dem, was man uns die letzten zehn Jahre erzählt hat, hat gestimmt. Das Land mitsamt seinen Menschen wurde auf ein ideologisches Lügengebilde gehievt, das nun unter uns zusammenbricht und Wirtschaft, Kultur und Identität der Deutschen mit sich zu reißen droht. In ihrer Angst vor Rechenschaft und der Beschämung durch die Geschichte bleibt den Mächtigen nichts anderes mehr übrig als der aussichtslose Kampf gegen die Worte der Bürger. Sie wissen ja, dass nichts gestimmt hat. Es hat nicht gestimmt, dass Atomkraft schlecht für die Umwelt ist. Es hat nicht gestimmt, dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken. Nicht teurer als eine Kugel Eis hat nicht gestimmt. Das ganze Wort und Denkgebilde Energiewende hat nicht gestimmt, sondern sich als planwirtschaftliches Monstrum entpuppt. Es kommen keine Fachkräfte; das hat nicht gestimmt. Sie zahlen nicht unsere Renten; auch das hat nicht gestimmt. Sie waren nicht wertvoller als Gold. Sie gehen nicht zurück. Dass Islamisierung und Unterwerfung nicht stattfinden, hat nicht gestimmt. Dass Kinder besonders ansteckend sind? Hat nicht gestimmt. Nein, die Regierung plant keine Lockdowns. Hat nicht gestimmt. Nebenwirkungsfrei hat nicht gestimmt. Niemals würde man versuchen, uns eine Impfpflicht aufzuzwingen – hat nicht gestimmt. Nein, das Virus kommt nicht aus dem Labor, sondern aus einer Fledermaussuppe – hat nicht gestimmt. Das grüne Wirtschaftswunder hat nicht gestimmt. Auch die Wirtschaftswende hat nicht gestimmt. Die Welt würde uns noch beneiden um all unsere Windparks – hat nicht gestimmt. Die Horrorprognosen beim Klima – als “nicht plausibel” zurückgenommen, haben also nicht gestimmt. Millionen Deutsche sollen deportiert werden? Hat nicht gestimmt. Die öffentlich-rechtlichen Medien berichten ausgewogen – stimmt einfach nicht. 551 Fragen zum NGO-Komplex stellen? Hat am Ende nicht gestimmt. Der Schattenstaat, den man nicht sieht, dieser tiefe Staat, den gibt es nicht – hat nicht gestimmt. Nein, nein, die Mächtigen wollen das deutsche Volk nicht ganz bewusst mit illegaler Migration durchmischen – hat wohl nicht gestimmt, wenn man der deutschen Arbeitsministerin zuhört. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

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Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

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