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Ein religiöser jüdischer Mann läuft friedlich mit einer Kippa durch einen Flur. Eine sogenannte Aktivistin schreit ihn plötzlich mit "Free Palestine" an. Sie weiß nicht was er denkt, sie kennt seine Meinung zur Lage in Gaza nicht. Sie sieht nur: Jude. Das ist kein Aktivismus. Das ist purer Judenhass....

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Beatrix von Storch ist keine dumme Frau. Aber sie ist – wie viele Ideologinnen ihrer Partei, intellektuell überfordert, wenn juristische Logik nicht in moralische Schwarz-Weiß-Muster passt. In der Talkshow von Markus Lanz behauptet sie, Frauke Brosius-Gersdorf habe Abtreibungen „bis kurz vor der Geburt“ befürwortet. Eine Unterstellung, die längst widerlegt ist, durch das Interview mit Brosius-Gersdorf selbst und durch den offiziellen Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung. Was Brosius-Gersdorf dort tut, ist das, was Juristinnen tun: Sie beschreibt einen verfassungsrechtlichen Konflikt, die Spannung zwischen der Menschenwürde des Embryos und den Grundrechten der Frau. Sie fordert nichts, sie erklärt. Von Storch hingegen nimmt einen einzigen Satz aus einem 92-seitigen Dokument, versteht den Kontext nicht, liest daraus eine Verschwörung und verkauft das als Beweis. Nicht, weil sie dumm ist, sondern weil sie gelernt hat, dass Empörung lauter klingt als Logik. Dass CDU-Abgeordnete diesen Unsinn dann auch noch aufgriffen, war der eigentliche Tiefpunkt. Nicht, weil sie böswillig waren, sondern weil sie bei der intellektuellen Verarbeitung schlichtweg nicht zugegriffen haben. Wer den juristischen Diskurs einer Kommission mit einer politischen Haltung verwechselt, verwechselt nicht nur Ebenen, sondern gefährdet Vertrauen in die Rechtsprechung selbst. Das Ergebnis: Eine brillante Juristin wurde durch gezielte Desinformation aus dem Rennen um das Bundesverfassungsgericht gedrängt und das mit Methoden, die an die Mechanismen der Cancel Culture erinnern, die von Storch sonst so gern beklagt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

85,596 Aufrufe • vor 8 Monaten

Trojanisches Pferd der Täuschung. Wie falsche Narrative das iranische Volk verraten Sie wissen ganz genau was im #Iran geschieht. Und trotzdem sagen sie das Gegenteil. Sie kennen Menschen im Land. Sie wissen von der Repression. Sie wissen was mit Frauen geschieht, was mit Studentinnen passiert, was mit Dissidenten gemacht wird. Und dennoch veröffentlichen sie Texte, Analysen, Stellungnahmen, als wären sie direkt vom Apparat der Islamischen Republik diktiert. Das ist keine Unwissenheit. Das ist gezielte Propaganda. Und sie wissen es. Die Frage ist: Woher holen sie ihre Informationen? In welchen Denkzimmern sitzen sie? In welchen Thinktanks entstehen diese Behauptungen? Wer füttert ihre Schreibtische mit diesen verzerrten Halbwahrheiten? Welche Büros in Berlin, Brüssel oder London arbeiten daran, das Leid des iranischen Volkes so umzuschreiben, dass es im Westen akzeptabel klingt? Denn wir haben die echten Informationen. Wir haben sie direkt aus dem Land. Aus der Bevölkerung selbst. Aus der Mitte der Gesellschaft. Aus allen Provinzen. Aus Teheran, aus Mashhad, aus Sanandaj, aus Isfahan. Aus Gesprächen mit Tausenden. Nicht mit zwei, nicht mit zehn, sondern mit Tausenden von Menschen, die leben, atmen, hoffen, leiden, kämpfen und alles riskieren. Und was sagen sie? Sie sagen, sie wollen dieses System nicht mehr. Sie sagen, man soll ihre Strukturen zerstören. Sie sagen, ihr gesamtes Fundament muss fallen. Denn das ist besser, als weiter getötet zu werden. Bei jedem Aufstand der letzten Jahre hat die Islamische Republik zwischen 1500 und 3000 Menschen ermordet. Tausende wurden verhaftet, gefoltert, hingerichtet. Und dennoch versuchen westliche Stimmen, dieses System mit Begriffen wie Stabilität oder Ordnung zu legitimieren. Diese Wahrheit soll verdeckt werden mit klugen Formulierungen, mit vermeintlicher Neutralität, mit strategischer Zurückhaltung. Doch wir durchschauen es. Dieses trojanische Pferd rollt nicht leise. Es trampelt über die Wahrheit. Und wir sagen Stopp. Wir lassen uns nicht täuschen. Nicht von Denkfabriken. Nicht von politischer Rhetorik. Nicht von jenen, die genau wissen, was geschieht, und trotzdem schweigen oder, noch schlimmer, das Gegenteil behaupten. Denn wer das tut, stellt sich nicht an die Seite der Unterdrückten. Er stellt sich an die Seite der Unterdrückenden. #MIGA #Iran

IRANISCHE LIBERALE FRAUEN

12,552 Aufrufe • vor 1 Jahr

Jess hat UK verlassen und lebt jetzt in Israel. Sie sagt folgendes: - ich teile nur ihre Meinung, das ist hoffentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt: „Die Handschuhe sind ausgezogen. Ich lebe nicht länger in einem dystopischen Großbritannien, das von der Gedankenpolizei regiert wird, also kann ich endlich frei sagen, was ich denke. Man sagt uns, dass Großbritannien zu 6,5 % muslimisch ist und dass London zu 15 % muslimisch ist. Sie lügen uns an. Wir haben Augen. Wir können die Realität sehen. Das Vereinigte Königreich wird unterwandert, kolonisiert. Die islamische Eroberung endete nicht mit dem Osmanischen Reich im Jahr 1922. Sie hat lediglich ihre Motive verlagert. Sie wird nicht länger mit dem Schwert ausgeführt, sondern vielmehr mit politischem Geschick und einer exorbitanten Geburtenrate. Die islamische Eroberung lebt noch und schwelt weiter, und es wäre naiv zu glauben, dass das nicht so ist. Ich bin nicht naiv. Es steht schwarz auf weiß. Imame prahlen stolz damit, dass der Islam in jedes Haus eintreten wird. Das sind die Worte des geliebten Propheten Muhammad. Er sagte etwas, das so inspirierend ist, visionär ist, eine kraftvolle Mission ist. Er sagte, der Islam wird in jedes Haus eintreten. Dies ist die richtige Religion. Dies ist die Religion, der die gesamte Menschheit angehören muss - dem Islam. Und wir werden nicht aufhören, bis er in jedes Haus eingetreten ist. Und der Koran sagt seinen Anhängern, sie sollen gegen diejenigen kämpfen, die nicht an Allah und die Religion der Wahrheit glauben. ihr Buch verbietet Integration und sie legen uns ihre Absichten klar, prägnant und endgültig dar, und hier ist der Clou: sie sagen es uns nicht nur, sie zeigen es uns - Scharia-Gerichte, Gebete an öffentlichen Orten, die Umwandlung von Kirchen in Moscheen, der islamische Gebetsruf, der über Lautsprecher durch Städte hallt - das ist eine Machtdemonstration Sie verspotten uns vor aller Augen. Wacht auf. Das ist keine Angstmacherei. Das ist die Realität des Vereinigten Königreichs heute. Ob ihr nun selig unwissend oder absichtlich unwissend seid - wisst einfach, dass eure Unwissenheit der Untergang des einst großartigen Großbritanniens sein wird. Wacht auf.“

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

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Von Zeit zu Zeit, unter sehr verschiedenen Umständen, erhebt sich der Todeskult über die Welt mit nur einer Absicht: Auslöschung. Einst war es der Todeskult der Nationalsozialisten, heute ist es der Todeskult des Islamismus und der Hamas. Der Todeskult ist keinen moralischen Kriterien des Friedens zugänglich, der Todeskult ist der bösartige Tumor der menschlichen Zivilisation, der sich nicht bekämpfen lässt durch unsere Ordnung wünschenswerter Worte und Normen, sondern nur durch Schmerz bis zur bedingungslosen Kapitulation. Was uns von den Barbaren unterscheiden sollte, ist nicht, dass wir in zivilisierter, kampfloser Verhältnismäßigkeit verharren, bis unsere Kinder tot, ermordet sind. Was uns unterscheiden sollte, ist Empathie, aber, so bitter und herzlos das klingt, manchmal eben bleibt nur noch Empathie mit den unschuldigen Opfern auf Seiten unserer Feinde. Wir weinen um ihre Kinder, sie nicht um unsere. Das unterscheidet uns. Das ist leider manchmal alles, was im Krieg bleibt. Wir lieben das Leben, sie lieben den Tod – das ist der Alltag in Israel, das ist der Alltag von Juden in aller Welt, das ist die epochale Auseinandersetzung aller freien Menschen mit dem Islamismus. Wir jubeln nicht, wenn wir töten. Das ist es, was uns im Angesicht des Todeskults von seinen Anhängern unterscheidet. Das Volk Israel hat einen einfachen Wunsch – es will leben. Das Volk Israel will nicht, dass seine Kinder sterben. Das ist es, was es fundamental von seinen Feinden unterscheidet. Niemand sollte diesen einfachen Wunsch mehr achten und beschützen als wir Deutsche. Der Todeskult darf niemals weiter existieren, wo immer er erscheint. Der Neubeginn, die Chance auf eine bessere Zukunft liegt für die Palästinenser – wie einst für uns Deutsche – nur in der totalen Niederlage und der bedingungslosen Kapitulation. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,930 Aufrufe • vor 1 Jahr

"Wisst Ihr, was das Wunderbar-Komische an dieser ganzen Geschichte ist? Genau dieses Trauerspiel wurde in den letzten Jahren unter der alten Regierung ganz genauso gehandhabt! Es ist ein unkaputtbarer Klassiker der deutschen Sicherheitspolitik: Einmal im Jahr holen sie das staubige Grundgesetz-Schild raus, halten es der neuen Gefahr (früher Terror, heute Drohnen) entgegen und stellen dann fest: 'Hoppla, das passt ja gar nicht!' Dann wird wieder 'diskutiert', wieder 'überlegt', wieder der 'Expertenrat' bemüht – und am Ende kommt heraus: Wir brauchen ein 'Lagebild', 'Abstimmung' und natürlich die Klärung, wer jetzt eigentlich wen fragen muss, um eine Drohne im Notfall mit einem freundlichen Handtuch zu verscheuchen. Es ist, als hätten wir die 'Bundeswehr-im-Inneren-Kompetenz-Debatte' als festen Programmpunkt im Kalender, wie das Sommerloch oder die Steuererklärung. Es wird sich nichts ändern, und das ist schon fast nicht mehr lustig – es ist ein politisches Déjà-vu, das langsam zur Nationalhymne taugt!" "Und das ist das wirklich Komische, das uns allen das Lachen im Halse stecken lässt: ​Wir Deutschen sitzen hier und zerbrechen uns seit Jahren den Kopf über jedes einzelne Komma im Luftsicherheitsgesetz. Wir diskutieren, ob die Bundeswehr eine Drohne abschießen darf, und wenn ja, in welchem Winkel und ob der Abschuss dann noch verhältnismäßig ist. ​Auf der anderen Seite der Welt hält sich ein Wladimir Putin, der uns hier möglicherweise die Drohnen schickt, an kein einziges internationales Gesetz. Der interessiert sich nicht für unser Grundgesetz, er kümmert sich nicht um die Genfer Konventionen, und er würde wahrscheinlich nicht einmal das Bußgeld für einen falsch geparkten Panzer bezahlen. ​Wir kämpfen hier mit juristischer Präzision gegen eine Bedrohung, die mit maximaler Rechtsmissachtung agiert. Es ist der ultimative Beweis dafür, dass unsere politische Debatte zur Selbstblockade geworden ist: Wir sind so sehr damit beschäftigt, die Regeln für unsere eigenen Helfer zu perfektionieren, dass wir vergessen, dass der Gegner gar nicht mitspielt. Das ist nicht nur ein Trauerspiel, das ist ein bürokratisches Paradoxon in seiner reinsten Form."

DBerber 🇺🇦

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