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Ein Typ aus der Neuköllner Parallelgesellschaft, ein Sea-Watch-Aktivist und eine Partei, deren ideologische Großeltern die SED war, belehren den Osten über Demokratie und Nachbarschaft. Die Ironie ist so frech, sie grenzt an Körperverletzung. Der Osten hat 40 Jahre SED hinter sich. Er braucht mit Sicherheit keine Neuauflage.

14,761 views • 2 days ago •via X (Twitter)

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Hah, von wegen Verschwörungstheorie! George Sorros erklärte selbst, dass die gesamte ukrainische Elite von seiner Stiftung gebildet wurde: [War dies ein Beispiel für die Sorros'sche Zivilgesellschaft in Aktion? Sie haben sich für den Aufbau der Zivilgesellschaft eingesetzt und versucht, sie aufzubauen, oft aus Frustration über die ehemalige Sowjetunion]? "Nun, ja, denn in vielerlei Hinsicht habe ich 1990 in der Ukraine eine Stiftung gegründet, zwei Jahre vor der Unabhängigkeit der Ukraine. Sie war ein Teil, ein Ableger der Stiftung in Russland. Die Stiftung Kulturinitiative hatte ich 1987 in der Sowjetunion gegründet. Und dann haben wir 1990 diesen Zweig in der Ukraine gegründet. Einer der Arbeitsbereiche der Stiftung war die Bereitstellung zahlreicher Stipendien und die Unterstützung der Zivilgesellschaft. Und die Reife der Zivilgesellschaft 25 Jahre später ist größtenteils auf die Arbeit der Stiftung zurückzuführen. Ja, und ich möchte hier nur mein persönliches Zeugnis ablegen. Es ist wirklich erstaunlich in der Ukraine, die neue ukrainische Regierung, die neue ukrainische Führung. Jeder, den ich in dieser Gruppe kenne, ist auf die eine oder andere Weise mit der Offenen Gesellschaft und mit Georgien in Berührung gekommen, und zwar buchstäblich, entweder hat jemand persönlich ein Stipendium erhalten oder seine Frau hat ein Stipendium erhalten. Das ist wirklich etwas Erstaunliches. Für mich ist es eine ganz besondere Erfahrung, das zu sehen. Und mir war nicht klar, welch große Wirkung es über einen Zeitraum von 25 Jahren hatte, denn damals waren es Studenten. 25 Jahre später sind sie zu Führungskräften geworden."

Alina Lipp

37,712 views • 10 months ago

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter Ronald Gläser, MdB zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪

23,670 views • 1 month ago

Die SED alias „DIE LINKE“ verbreitet auf ihrem Bundesparteitag 1:1 die antisemitische Propaganda des iranischen Mullah-Regimes und der terroristischen Hamas. Und wäre das nicht schon schlimm genug bagatellisiert der Redner die Terrororganisation Hamas als „palästinensischen Widerstand“. Möchte an der Stelle gerne etwas an die Adresse der Partei „Die Linke“ sagen und Ihr könnt das auch liebend gern persönlich nehmen, da es von mir zu 100% ernst gemeint ist: FICKT EUCH! Jeder, der aktuell mit dieser Partei auf Landesebene koaliert, sollte sich ernsthaft überlegen, wie er das mit seinem Gewissen und vor Gott vereinbaren kann. Ich bin stolz darauf Mitglied der FDP zu sein, die niemals, ich betone NIEMALS mit der DDR-Unrechtspartei SED gemeinsame Sache macht. Unter gar keinen Umständen! Ich erwarte und fordere die SPD dazu auf sämtliche Koalitionen mit der Partei DIE LINKE aufzukündigen. Auf Verantwortung vor unserer Geschichte und Solidaritätsbekundung gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern und auch gegenüber allen Ostdeutschen, denn es war DIE LINKE unter ihrem alten Namen SED gewesen, die die Bürger der ehemaligen DDR 40 Jahre lang einsperrte und ausspionierte, Oppositionelle inhaftierte und folterte und auch Flüchtlinge an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze erschießen lies. DIE LINKE ist keine sozialromantisierende Partei, die ist nach wie vor die selbe stalinistische und antisemitische Partei wie damals unter ihrem Label SED! #linkebpt #linkebpt26 #Antisemitismus #StandWithIsrael #NoLinke

Christopher Pietsch

19,785 views • 1 month ago

Trump hat angekündigt, die Antifa als Terrororganisation einzustufen. Hans-Georg Maaßen hält diese Entscheidung der Amerikaner für richtig und wünscht sich, dass auch unsere Bundesregierung endlich diesen Schritt geht. Er spricht sich darüber hinaus für ein Verbot der Antifa aus und fordert einen gesamtgesellschaftlichen Kampf gegen die Antifa und deren Unterstützer in Politik, Medien und GONGOs. Die Antifa ist eine gewaltanwendende linksextremistische Bestrebung, die keine Skrupel hat, politische Gegner durch Gewalt einzuschüchtern, sie zu foltern oder, wie bei der „Hammerbande“ geschehen, zu Krüppeln zu schlagen. Sie ist der militante Arm der politischen Linken und wesentlich für die Durchsetzung linker Ideologie. Dass in einer freiheitlichen Demokratie eine Terrorbande wie die Antifa seit vielen Jahren geduldet wird, ist ein Skandal, ebenso, dass linke Parteien wiederholt Sympathiebekundungen in deren Richtung abgeben und Vernetzungen zwischen Parteien, den Medien und der Antifa bestehen. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Maaßen entlarvt die von Unterstützern der Antifa immer wieder angeführte Aussage, dass man diese gar nicht verbieten könne, dabei als reine Schutzbehauptung. Die Antifa ist eine linksextremistische Sammelbestrebung und kann natürlich verboten werden. Er fordert Innenminister Dobrindt auf, unverzüglich die notwendigen Schritte einzuleiten, um die Antifa auch in Deutschland als Terrororganisation einzustufen.

Hans-Georg Maaßen

138,911 views • 10 months ago