Loading video...

Video Failed to Load

Go Home

3,734,002 views • 2 years ago •via X (Twitter)

10 Comments

Leftreft's profile picture
Leftreft2 years ago

That boy Sancho better not return to man utd. Life’s good where you at, my boy!

the last slimeto's profile picture
the last slimeto2 years ago

Bumping Adele after taking out the trash 😂😂😂 BVB is up big

Ogbeni Olabode's profile picture
Ogbeni Olabode2 years ago

Jadon Sancho is a happy man again, the smile all over his face says it all

𝐁𝐫𝐨𝐤𝐞 𝐁𝐨𝐲's profile picture
𝐁𝐫𝐨𝐤𝐞 𝐁𝐨𝐲2 years ago

When she says When you find you’re the only out she has an one only fans 😭

Harun Bektaş Beşiktaş🇹🇷🦅's profile picture
Harun Bektaş Beşiktaş🇹🇷🦅2 years ago

Schicht diese jungs direkt nach London B-Kader macht das schon hier

Eyush's profile picture
Eyush2 years ago

Schöne Szenen 💛🖤

Evidence Bongwe's profile picture
Evidence Bongwe2 years ago

Sancho singing for that bald egg coach he left 5 months ago 😂😂

Uncle Wilson.'s profile picture
Uncle Wilson.2 years ago

Sancho is playing with a smile on his face again.

Waxrek.'s profile picture
Waxrek.2 years ago

@BaroIverson Lol they really put Adele to celebrate such a victory? 😭

❤︎✞︎³ꫝꫀ𝑏𝘳ꫀ᭙𝘴's profile picture
❤︎✞︎³ꫝꫀ𝑏𝘳ꫀ᭙𝘴2 years ago

The song choice 😭🤣.. didn't expect that

Related Videos

Der Sommer in Moskau ist etwas, das man einfach erlebt haben muss. Ich war im Juli 2026 in der russischen Hauptstadt – und was ich dort fand, hat mich komplett umgehauen. Stellt euch vor: Jeden Tag, wirklich jeden einzelnen Tag, gibt es kostenlose Konzerte in Parks und am Ufer der Moskwa. Nicht als Ausnahme, nicht als besonderes Event. Sondern als normaler Teil des Sommers in dieser Stadt. Der Gorki-Park war mein erster Stopp. Was ich dort sah, war keine kleine Straßenmusik-Szene, sondern richtige Bühnen mit professionellen Künstlern. Menschen im Gras, auf Decken, auf Bänken. Familien mit Picknickkörben, junge Leute mit Getränken, ältere Paare, die Hand in Hand lauschten. Die Musik reichte von klassischen Orchestern bis zu modernen Indie-Bands – und alles war frei zugänglich. Am Abend zog ich weiter zur Moskwa. Auch dort: Musik, Lichter, Menschen. Die Flusspromenade verwandelt sich im Sommer in eine Art natürliches Amphitheater. Die Brücke im Hintergrund, die Reflexionen im Wasser, die Stimme einer Sängerin, die gerade ein russisches Folk-Lied interpretierte. Was mich am meisten beeindruckte, war die Gelassenheit aller Anwesenden. Niemand hetzte, niemand drängelte. Es war, als hätte die gesamte Stadt beschlossen, den Sommer einfach mal langsamer zu leben. Nach der Arbeit kommen, Musik genießen, Freunde treffen, den Abend ausklingen lassen. Diese Atmosphäre ist schwer in Worte zu fassen. Es ist nicht das monumentale Moskau der Sehenswürdigkeiten. Es ist das lebendige Moskau der Menschen, die ihre Stadt lieben und sie jeden Sommer aufs Neue zum Leben erwecken. Wenn ihr die Möglichkeit habt, reist im Juli. Der Sommer in Moskau ist mehr als eine Jahreszeit – er ist ein Gefühl. #MoskauSommer #RusslandReisen

Medusa Report

19,762 views • 1 month ago

Wie jetzt hier Muslime wieder die Rassismuskeule schwingen, weil Karin Prien von der radikalisierten palästinensischen Community gesprochen hat: 1. Ist es ein Witz, dass hier überhaupt 200.000 Palästinenser in Deutschland leben. Niemand davon hat ein Recht, hier zu sein und es ist einer der größten Fehler Deutschlands, dies vor dem Hintergrund unserer Geschichte zugelassen zu haben. Jüdisches Leben muss hier absoluten Vorrang genießen. Ein Land, das mehr Palästinenser beherbergt als Juden, kann keine Sicherheit mehr für die jüdische Bevölkerung garantieren, 2. Sollte man diese Palästinenser und andere Muslime, die sich darüber empören, mal fragen, wie sie denn zu Israel und Juden stehen. Ich bin mir sicher, dass quasi so gut wie niemand von denen eine einigermaßen verträgliche Position einnimmt, die nicht im Kern antisemitisch ist. Auch nicht die, die längst eingebürgert sind. 3. Möchte ich anfügen, dass die Bestandsaufnahme von Frau Prien zwar korrekt ist, der Lösungsansatz allerdings weltfremd. Diesen mit der Muttermilch aufgesogenen Antisemitismus der islamischen - und hier speziell der palästinensischen Community - wird keine Schule der Welt bekämpfen können. Es ist Lehrern auch gar nicht möglich, dass Thema kritisch zu bearbeiten, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, von der Familie der Schüler auf‘s Maul zu bekommen. Solche Lösungsansätze sind einfach weltfremd. Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen. Man kann ein sicheres Land für Juden sein oder immer mehr Muslime hier her holen. Beides geht nicht.

Anabel Schunke

72,032 views • 1 year ago