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Eingangsstatement Christian Drosten (bitte mein fehlendes Stativ zu entschuldigen)
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Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: Heute wird Christian Drosten angehört. Die Sitzung ist gut besucht. Bei den bisherigen Sitzungen durften Journalisten vorab im Plenarsaal mit den Sachverständigen Interviews führen - heute ist der Zutritt zum Plenarsaal für Journalisten verboten. Ein anwesender Anwalt kommentierte, dies sei nirgendwo in der Hausordnung des Landtags so festgelegt und verstoße gegen die Pressefreiheit.

Die BSW-Abgeordnete Biebrach fragt Drosten: Was war genau Ihr Aufgabenbereich in der Pandemie? Wie kam es zu Ihrer öffentlichen Rolle? Drosten: „Ich habe 20 Jahre lang steuerfinanzierte Forschung gemacht – da dachte ich mir, irgendwann muss man dem Steuerzahler auch mal etwas zurückgeben.“ (Lachen im Publikum)

Die Anhörung von Christian Drosten war schon nach zwei Stunden beendet, um 13.30 Uhr, weil der Ausschuss seinen Tagesordnungspunkteplan einhalten wollte. Die Sitzung wurde nur unterbrochen, aber noch nicht beendet - Herr Drosten wird erneut vor den Ausschuss geladen. Vorläufiger Gesamteindruck: Drosten bleibt sich treu. Zu viele wissenschaftliche Stimmen in der Politikberatung nennt er nicht etwa „Wissenschaftspluralismus“, sondern „Kakophonie“. Auffallend: Narrative von ihm, die schon durch die Medien debunkt wurden, baut er nun proaktiv in sein aktuelles Narrativ ein. Beispielsweise sein Narrativ, er habe nie eine Impfpflicht empfohlen - debunkt in diesem grandiosen Artikel von @selberpflegen unter anderem durch eine Leopoldina-Stellungnahme, die eine Impfpflicht empfahl und an der er als Hauptautor beteiligt war. Jetzt sagt Drosten, er habe „vor den Medien“ nie eine Impfpflicht empfohlen. Das stimmt nicht: Er hat 1G - Zugang sogar nur für Geboosterte - empfohlen, wenn Kontaktbeschränkungen scheitern, was einer Impfpflicht gleichkommt. Die Leopoldina-Stellungnahme, an der er beteiligt gewesen sei, sei „sein größter Irrtum in der Pandemie“ gewesen. Die Stellungnahme, an die er von Journalisten erinnert wurde. Auffallend: Drosten spricht Themen, von denen er weiß, dass er dafür öffentlich massiv kritisiert wird - etwa Schulschließungen - proaktiv an, ohne, dass die Abgeordneten überhaupt danach gefragt hätten. An anderer Stelle beklagt er sich über das falsche Bild, das die Medien von ihm gezeichnet hätten. Ausführlicher Bericht folgt bald. Wer mich bei den Fahrtkosten nach Dresden unterstützen möchte: Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: [email protected]

Can you say what you want? Freely live out your faith? Today, Christians and others are silenced, shamed, or sued for expressing their beliefs. Concerned about your freedoms? Share your thoughts in the Defense of Freedoms in America survey. Make your voice heard!

Hab mir erlaubt, die Tonqualität etwas zu verbessern:

Ich werde Ihre Zusammenfassung lesen. Diese Stimme und die selbst Beweihräucherung ertrage ich nicht. Danke für Ihre Arbeit!

Danke! 🙏

Wann wird Drosten endlich angeklagt, für das, was er uns in der Pandemie angetan hat?

Pandemie in Sachsen - eine Bildgeschichte in 4 Teilen -Sachsen waren konsequent in ihrer Ablehnung der Massnahmen -Als Konsequenz hatte Sachsen die meisten Infektionen,speziell Ende 2020 -100% Übersterblichkeit im Dez 2020 -Mit Brandenburg höchste kumulative Übersterblichkeit

Ich kriege Puls.

Schwer auszuhalten, dieser Mann und sein Statement.

Um Wissenschaftler vor überzogenen Erwartungen zu schützen, sollte Drosten bei "der nächsten Pandemie" schweigen.
