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Eldos bewirbt jetzt Sportwetten-Webseiten mit eigenem Bonus-Code für seine ganzen Kinder-Zuschauer:

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🚨 GAMESTOP KAPITULIERT Was ist passiert: GameStop hat seine kompletten 4.710 BTC auf Coinbase Prime transferiert – $420 Millionen in einer Transaktion. Cold Storage → Trading Wallet. Das macht man nicht zum Spaß. Die Timeline zeigt wie schnell sowas kippen kann: → Mai 2025: GameStop kauft 4.710 BTC für ~$504 Millionen bei durchschnittlich $107.900 → CEO Ryan Cohen trifft sich vorher mit Michael Saylor – holt sich quasi Nachhilfe → Für Monate: kein einziger BTC dazugekauft → 17. Januar: 100 BTC wandern zu Coinbase Prime → 20. Januar: 2.296 BTC folgen → Jetzt: Der komplette Bestand ist auf Coinbase Prime Bei aktuellem Kurs von ~$87.400 wären das etwa $84 Millionen Verlust. Warum ich das für relevant halte: GameStop ist das Meme-Stock-Symbol schlechthin. 2021 haben Retail-Investoren damit die Wall Street in die Knie gezwungen. Jetzt schaut dieselbe Community zu wie "ihre" Firma den Bitcoin-Trade verliert. Und das nach gerade mal 8 Monaten. Noch ist nichts bestätigt – Coinbase Prime bietet auch Custody. Aber seien wir ehrlich: Wer transferiert alles auf eine Trading-Plattform um dann nicht zu traden? Der größere Punkt: Während Strive in den USA expandiert und MetaPlanet in Asien auf 30.000+ BTC sitzt, zeigt GameStop was passiert wenn du Bitcoin als PR-Stunt kaufst statt als langfristige Strategie. Das Saylor-Playbook funktioniert – aber nur wenn du es auch spielst. GameStop hat kopiert ohne zu verstehen.

Smart Money Crypto

20,622 Aufrufe • vor 6 Monaten

„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur. Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.

Gerd Buurmann

88,088 Aufrufe • vor 7 Monaten

Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlines

Zeev Rosenberg

43,178 Aufrufe • vor 1 Jahr

#RussischeWirtschaft Kauft China Russland und schüttet den Kreml mit Geld zu? Der Versuch Informationen zu bekommen, wie stark sich China in Russland engagiert, gestaltet sich schwierig. Von 2019 bis 2022 hat Russland 400 Milliarden Dollar aus China bekommen. Nach 2022 sind Informationen dünn gesät. 2024 wurden 18 Billionen Rubel für 86 Projekte (u.a. in der russische Energie- und Landwirtschaft) vereinbart. Zum Vergleich der russische Staatshaushalt von 2024: Einnahmen 35,06 Billionen Rubel Ausgaben 36,66 Billionen Rubel Bezogen auf den deutschen Bundeshaushalt würde China rund 240 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Der Wert von VW liegt bei 47 Mrd. Euro, Mercedes-Benz rund 50 Mrd. Euro und der Telekom bei 150 Mrd. Euro, nur um eine Größenvorstellung zu haben. Gerade die russische Energie- und Landwirtschaft ist essenziell für Russland und birgt enormes Erpressungspotenzial, vergleichbar mit der Deutschen Telekom, wenn dort der Stecker gezogen wird, dann ist Chaos in Deutschland angesagt. Das sind nur Informationen, die öffentlich zugänglich sind und nur Informationen, welche die zivile Wirtschaft betreffen. Ein Gerücht China hat erkannt, dass Russland massive wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten hat und soll Russland einen großzügigen Kredit zu Vorzugskonditionen angeboten haben. Der Kreml zögert noch, denn es scheint auch dem Kreml bewusst zu sein, dass dann die Abhängigkeit von China festgeschrieben ist. Kriegswirtschaft Bekannt ist, dass Russland schon 2022 10 Mrd. Dollar Kredite für seine Kriegsmaschinerie bei China aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt, die Gesamthöhe ist unbekannt, aber es ist sicherlich ein dreistelliger Milliardendollar Volumen. Frühjahr 2023 wurden rund 50 Mrd. Dollar gemeldet, danach wurden die Informationen als geheim eingestuft. Diese hunderten Milliarden Dollar oder vielleicht schon 1 Billion Dollar sind der Grund dafür, dass China will, dass Russland den Krieg gewinnt. Verliert Russland den Krieg, dann muss China damit rechnen, dass es hunderte von Milliarden Dollar abschreiben muss. Letztendlich war es ein Fehler, dass die Rolle Chinas im russischen Angriffskrieg von Europa und den USA außer Betracht gezogen wurde. China hätten die Europäer und die USA schon viel früher die Daumenschrauben ansetzen sollen, damit sich China nicht so stark in Russland engagiert. Jetzt kämpft die Ukraine nicht nur gegen Russland, sondern de facto auch gegen China. Ist Russland noch ein eigenständiger Staat? Russland wird zunehmend von China derart abhängig, dass Russland eher als Handlanger von China betrachtet werden sollte und Russland die Drecksarbeit für China macht. Am Ende entscheidet China über Russland, es sorgt mit seiner Unterstützung für den Erhalt Russlands und kann auch den Daumen über Russland senken. Würde China seine Unterstützung für Russland einstellen, wäre Russland Geschichte, die russische Wirtschaft würde zusammenbrechen und dem russischen Militär würden schnell die Waffen ausgehen. War das von Anfang an der Plan Chinas? Davon ist nicht auszugehen, da China nicht sicher sein konnte, wohin sich der russische Angriffskrieg entwickelt. Dass China durch Russland einen Stellvertreterkrieg gegen den Westen führt, hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, einerseits durch die zunehmende russische Abhängigkeit von China und anderseits, weil der Westen, insbesondere die Europäer, durch Wegschauen die Rolle Chinas erst ermöglicht haben. Dem Westen bleibt nichts anderes übrig, die Ukraine massiv mit Waffen zu unterstützen, denn die Alternative wäre, Europa muss Millionen ukrainische Flüchtlinge aufnehmen und Russland greift das nächste europäische Land an. Um China unter Druck zu setzen, die Unterstützung Russland einzustellen, ist es wahrscheinlich zu spät, da China zu stark in Russland engagiert ist und Chinas Schicksal dadurch immer enger mit dem russischen Schicksal verbunden ist. Der Westen sollte sich aber nicht wundern, wenn Russland beginnen muss, sich aus der Ukraine zurückzuziehen, dass dann China auf dem Schlachtfeld erscheint, um Russland zu retten, dann muss Europa bereit sein, militärisch einzugreifen, um China abzuschrecken und sich China vielleicht zurückzieht.

Jürgen Wörheide

12,630 Aufrufe • vor 1 Jahr

🇩🇪 Du willst Teilzeit arbeiten. Dein Vater nennt dich faul. Du sollst dankbar sein, dass du überhaupt einen Job hast. Genau dieser Vorwurf läuft gerade auf jedem Boomer-Stammtisch. Junge Leute seien weichlich, würden alles geschenkt wollen und säßen lieber auf TikTok als im Büro. ⚠️ Diese Generation ist weiter als wir denken. Sie hat das System durchschaut und hört auf, sich anzupassen. Sie fragt stattdessen, warum sich das überhaupt noch lohnen soll. Hier ist die Rechnung, die dein Vater nie gesehen hat. 1971 verdiente ein durchschnittlicher Vollzeit-Beschäftigter in Deutschland 1.244 DM brutto im Monat. Heute liegt das Durchschnittsentgelt bei 4.329 Euro brutto. Klingt nach einer Versechsfachung in 55 Jahren. Inflationsbereinigt sind es 69 Prozent real mehr. Knapp ein Prozent pro Jahr. Drei Generationen Arbeit für ein Drittel mehr Kaufkraft. Während dein Lohn sich versechsfacht hat, haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland vervierfacht. Eine D-Mark von 1971 hat heute die Kaufkraft von etwa 25 Pfennig in damaliger Währung. Drei Viertel deines Geldwerts sind über die Jahrzehnte verdampft. Jetzt kommt der Teil, den die Boomer verschweigen. Mit einem Durchschnittslohn 1971 konnte ein einziger Verdiener eine Familie tragen, eine Mietwohnung halten und am Wochenende verreisen. Heute reichen oft nicht einmal zwei Vollzeit-Einkommen für die gleiche Lebensqualität. Wer in München, Hamburg oder Berlin eine Familienwohnung mietet, gibt dafür schnell die Hälfte seines Nettos aus. Was sich versechsfacht hat im Lohn, frisst dir die Vermieterin mit dem ersten Lastschrift-Lauf direkt wieder vom Konto. Generation Z arbeitet doppelt so lange für ein Drittel mehr Kaufkraft als ihre Großeltern. Genau das, was Boomer "Faulheit" nennen. Karriere statt Kinder ist nüchternes Kopfrechnen. Miete plus Kita verschluckt das zweite Gehalt komplett, bevor es überhaupt auf dem Konto landet. Ich bin Generation Y. Wir sind die Übergangs-Generation. Erzogen mit dem Narrativ, dass harte Arbeit reicht. Aufstieg durch Schule, Studium, festen Job. Bei uns kam der erste Bruch. Wir haben gemerkt, dass die Eltern-Logik bricht. Trotzdem haben wir weitergemacht. Studiert. Schulden gemacht. Gehofft. Generation Z hat sich das Schauspiel gespart. Sie hat zugesehen, wie Millennials die Verheißung von Studium und Karriere gefressen haben - und am Ende mit Studienschulden, prekären Jobs und Mieten dastanden, die ihnen jeden Vermögensaufbau verbieten. Aus einem Spiel, das mathematisch nicht gewinnbar ist, zieht sie sich zurück. Belohnungsaufschub bringt nichts mehr, also wird heute gelebt. Spieltheorie. Hartes Kalkül junger Leute, die früher rechnen gelernt haben als ihre Eltern. Was kein Boomer ausspricht: 2008 wurden die Banken mit Steuergeld einer Generation gerettet, die größtenteils noch nicht mal geboren war. Die Hypotheken und Vermögen der Alten wurden gehalten, die Inflation danach hat die Jungen getroffen. Heute beschimpft dieselbe Boomer-Generation diese Jungen als faul. Erst Bankenrettung, dann Moralpredigt. Hier ist der Teil, den auf Twitter gerade niemand ausspricht. Die Ursache liegt tiefer als Arbeitsmoral oder Wohnpolitik. Sie sitzt in der Geldordnung selbst. 1971 hat Nixon das letzte Stück Gold-Anbindung gekappt - das Bretton-Woods-System, an dem auch die D-Mark hing. Seitdem kann gedruckt werden, was Arbeit nie produzieren kann. Allein die Eurozone-Geldmenge M3 ist seit Einführung des Euro von 4,7 Billionen auf 17,5 Billionen Euro gewachsen. Fast eine Vervierfachung in 26 Jahren. Die Differenz wandert in Häuser, in Aktien, in Anlagevermögen. Nicht in deinen Lohn. Vermögenshalter ziehen seit fünf Jahrzehnten davon. Wer nur Arbeit verkauft, läuft im selben Käfig immer schneller, ohne weiterzukommen. Die Boomer-Generation hat in einer Geldordnung gearbeitet, in der Lohnsteigerung noch Kaufkraft brachte. Seit 1971 fließt der Zugewinn in Anlagevermögen. Lohn ist davon weitgehend ausgeschlossen. Du arbeitest in dieser zweiten Geldordnung. Und du hast keinen Besitz. Dein Vater hat einen. Deshalb kann er sich leisten, dich faul zu nennen. Generation Z formuliert das nicht in dieser Schärfe. Aber sie spürt es. Jeder Beitrag gegen Vollzeit als Sinn des Lebens, jede Sehnsucht nach einem Mini-Ruhestand mit 30 statt einer Karriere bis 67 ist eine Stimme gegen ein System, das die Älteren noch als Wohlstand erlebten und das die Jüngeren nur noch als Tretmühle kennen. Sie ist die erste Generation, die in Echtzeit erlebt, wie Arbeit zur reinen Lebenshaltungs-Maschine wird. Vermögensaufbau läuft nur noch über Erbschaft oder Besitz. Das Versprechen ist weg. Gebrochen von denen, die jetzt mit dem Finger auf sie zeigen. Sie spielt nach eigenen Regeln. Antwort auf eine Spielordnung, die sie nie zum Spielen eingeladen hat. Frag dich, was sie längst durchschaut hat.

Smart Money Crypto

11,120 Aufrufe • vor 2 Monaten

Die Neonröhre über mir flackert, als hätte sie’s gewusst: mein Herz rast. Dieses Geflüster von Elke zu Horst-Dieter, ihre Blicke, ihre Nähe – Körpersprache pur. Zu nah, zu vertraut, zu sehr nicht Büro. Oh Gott. Das war kein geheimes Projekt, kein Auftrag. Das war etwas ganz anderes, viel persönlicher, viel zu intim. Mein erster Reflex: Laura muss das erfahren. Meine beste Freundin im Büro, die Königin des Flurfunks. Ich drücke die Türklinke runter – schwungvoll, dramatisch – und bleibe abrupt stehen. Miriam. Ganz allein. Sie sitzt kerzengerade, richtet ihre Stifte millimetergenau wie ein Chirurg vor der OP. Jeder Winkel exakt, jeder Monitor symmetrisch. Ein Selfie-Ring von Laura flackert einsam am Schreibtisch, schwaches „Bzzz-Boom“ im Takt.. Laura fehlt. Das Licht flackert, das Ringlicht pulsiert – mein Kopf spinnt sofort Szenarien. Ist sie… bei Jonas?! Ich schleiche Richtung Jonas’ Büro. Tür nur einen Spalt offen. Mein Herz hämmert. Ich weiß, man darf nicht lauschen, jederzeit könnte mich jemand erwischen – aber ich muss das jetzt wissen. Drinnen Jonas. Seine Stimme, voll Pathos, fast schon raumfüllend. „Der Tiger hat’s geschafft, Princess. Im Meetingraum. Nur ich hab’s hinbekommen, mich ins WLAN einzuloggen.“ Klick-Klick-Klick seines Stiftes. „Growth Opportunity, Princess. Während alle noch offline waren, hab ich geliefert.“ Ich schlucke. Oh Gott. Er flirtet! Ganz klar, dieses „Princess“ war für Laura. Und sie? Sie muss begeistert sein, sie sagt nichts – und genau das wirkt wie ein Hingerissensein. Jonas macht weiter. „Und dann – der magische Moment. Alle mit nur einem Balken Empfang. Aber der Tiger? Drei Balken. Weil ich genau weiß, wie man das iPhone ausrichtet.“ Wieder dieses Stiftklicken wie ein Schlagzeugsolo. „Das nennt man Leadership-Performance. The Tiger delivered, Princess.“ Mein Herz stolpert. Laura scheint regelrecht hypnotisiert. Sie lässt ihn offenbar die ganze Bühne haben. Ich könnte schreien. Seit wann haben die beiden eine Affaire? Erst Elke und Fax-Horst-Dieter! Jetzt auch noch Laura und der Chef! Fortsetzung folgt
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Die Neonröhre über mir flackert, als hätte sie’s gewusst: mein Herz rast. Dieses Geflüster von Elke zu Horst-Dieter, ihre Blicke, ihre Nähe – Körpersprache pur. Zu nah, zu vertraut, zu sehr nicht Büro. Oh Gott. Das war kein geheimes Projekt, kein Auftrag. Das war etwas ganz anderes, viel persönlicher, viel zu intim. Mein erster Reflex: Laura muss das erfahren. Meine beste Freundin im Büro, die Königin des Flurfunks. Ich drücke die Türklinke runter – schwungvoll, dramatisch – und bleibe abrupt stehen. Miriam. Ganz allein. Sie sitzt kerzengerade, richtet ihre Stifte millimetergenau wie ein Chirurg vor der OP. Jeder Winkel exakt, jeder Monitor symmetrisch. Ein Selfie-Ring von Laura flackert einsam am Schreibtisch, schwaches „Bzzz-Boom“ im Takt.. Laura fehlt. Das Licht flackert, das Ringlicht pulsiert – mein Kopf spinnt sofort Szenarien. Ist sie… bei Jonas?! Ich schleiche Richtung Jonas’ Büro. Tür nur einen Spalt offen. Mein Herz hämmert. Ich weiß, man darf nicht lauschen, jederzeit könnte mich jemand erwischen – aber ich muss das jetzt wissen. Drinnen Jonas. Seine Stimme, voll Pathos, fast schon raumfüllend. „Der Tiger hat’s geschafft, Princess. Im Meetingraum. Nur ich hab’s hinbekommen, mich ins WLAN einzuloggen.“ Klick-Klick-Klick seines Stiftes. „Growth Opportunity, Princess. Während alle noch offline waren, hab ich geliefert.“ Ich schlucke. Oh Gott. Er flirtet! Ganz klar, dieses „Princess“ war für Laura. Und sie? Sie muss begeistert sein, sie sagt nichts – und genau das wirkt wie ein Hingerissensein. Jonas macht weiter. „Und dann – der magische Moment. Alle mit nur einem Balken Empfang. Aber der Tiger? Drei Balken. Weil ich genau weiß, wie man das iPhone ausrichtet.“ Wieder dieses Stiftklicken wie ein Schlagzeugsolo. „Das nennt man Leadership-Performance. The Tiger delivered, Princess.“ Mein Herz stolpert. Laura scheint regelrecht hypnotisiert. Sie lässt ihn offenbar die ganze Bühne haben. Ich könnte schreien. Seit wann haben die beiden eine Affaire? Erst Elke und Fax-Horst-Dieter! Jetzt auch noch Laura und der Chef! Fortsetzung folgt

Heidi

14,364 Aufrufe • vor 11 Monaten

🚨 $5.070 vs. $67.000 – Das größte Setup seit 2020 versteckt sich in zwei Zahlen Stellt euch zwei Trader vor. Der eine sitzt seit Monaten in Gold. Kauft jeden Dip. Die PBoC kauft mit ihm – 15 Monate in Folge. Zentralbanken weltweit stacken. Sein Asset steht bei $5.070 pro Unze. Über $2.100 Gewinn in 12 Monaten. Er fühlt sich unbesiegbar. Der andere sitzt in #Bitcoin. Sein ATH war $126.080. Heute: $67.000. Minus 46%. Die ETFs verkaufen. CryptoQuant sagt: institutionelle Nachfrage hat sich "materiell umgekehrt." Sein Timeline ist voller Angst. Er überlegt zu verkaufen. Einer von beiden wird in 6 Monaten verdammt dumm aussehen. Die Frage ist nur: welcher? Merlijn The Trader – ein sehr guter Analyst auf CT – hat es gestern in einem Satz zusammengefasst: "Gold euphoric. Bitcoin depressed. That's not random. That's a setup." Dieses Thema bewegt gerade den ganzen Markt. Und ich sehe warum. Das Pattern ist nicht neu. 2019: Gold rallyed auf ATH. Alle dachten Risk-Off für immer. Dann kam die Rotation. #Bitcoin hat sich innerhalb von 12 Monaten verdreifacht. 2020: Gleicher Film. Gold peakt. Kapital dreht. Bitcoin geht auf $60.000. Jetzt läuft der gleiche Film zum dritten Mal. Aber hier wird es spannend. Gestern hat ein einzelner Whale $340 Millionen in $BTC auf Binance depositiert. Zwei Transaktionen. Nach jedem Deposit ist der Preis $2.700-$3.000 gefallen. Gleichzeitig: Kalshi-Trader erwarten $49.000 als Tief. Peter Schiff ruft $10.000. Benzinga titelt "Winter Phase." Mining-Kosten liegen bei $84.000 pro Coin. Der Preis bei $67.000. Miner verbrennen Geld. Historisch war das nie der Anfang eines Bärenmarkts – sondern das Ende. Hier ist was ich mache: Ich baue meine Position nach meinen Preise auf. Nicht aggressiv. Nicht auf einen Schlag. Aber konsequent. Weil die Gold-Euphorie mir sagt dass der Markt genau dort steht wo ich ihn haben will – in der Phase wo Geduld bezahlt wird. Der Gold-Trader fühlt sich heute als Gewinner. Der Bitcoin-Holder fühlt sich als Verlierer. In 12 Monaten schauen wir zurück auf diesen Post. Wer von beiden wird lachen? Die Kommentare gehören euch! 🤝

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46,650 Aufrufe • vor 6 Monaten