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Ana Sayfaya Dön

Elmar Theveßen (ZDF) diffamiert Stephen Miller >>> „Stephen Miller, stellvertretender Stabschef im Weißen Haus, [...] der sehr extreme Ansichten hat, der in seinen Überzeugungen auch ein Stück weit, ich sag mal, aus der Ideologie des Dritten Reiches kommt [...]“

1,223,540 görüntüleme • 10 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Der Youtube-Kanal Weichreite berichtet regelmäßig per Stream und ist damit eindeutig ein Presseorgan. Heute wollte der Kanalbesitzer von der Pressekonferenz der SPD-Fraktion im Bundestag berichten. Dort wurde er, auch auf Initiative anwesender "Journalisten", ausgeschlossen, weil er nicht den "richtigen" Presseausweis hätte. Auf Nachfrage teilt er der Pressesprecherin der Fraktion Katja Schneider mit, dass er einen Presseausweis des freien Journalistenverbandes hätte. Trotzdem wird er rausgeworfen. Ein eindrückliches Beispiel dafür, wie machthabende Politiker im Zusammenspiel mit der Mainstreampresse kritische Berichterstattung unterbinden. Die anwesenden Journalisten hätten meiner Meinung nach, sofort einschreiten müssen, um die Pressefreiheit auch für einen Kollegen zu verteidigen, dessen Ansichten und Fragen sie nicht teilen. Die Presse hat die explizite Aufgabe Machthabende zu hinterfragen. Der Journalist Marcus Klöckner kommentiert das Geschehen wie folgt: "Der Beruf "Journalist" ist ein FREIER Beruf. Journalist ist, wer Informationen im Sinne des Berufes mehr oder weniger regelmäßig zusammenträgt, prüft und der Öffentlichkeit zugänglich macht. Dass der Beruf in seiner Definition so weit gefasst ist, hat einen Grund. Einen guten Grund. Dieser Grund liegt verwurzelt im 3. Reich. Oder genauer: Aus den schrecklichen Erfahrungen, die ein Land mit einer gleichgeschalteten Presse machen musste. In der BRD sollte es nicht mehr zu einer geichgeschalteten Presse kommen. Deshalb wurde der Beruf innerhalb Deutschlands so verfasst, dass JEDER Mann, JEDE Frau die Möglichkeit haben soll, Journalist zu sein - Fähigkeiten natürlich vorausgesetzt. Genau das sollte die Vielfalt an Meinungen, Perspektiven, Informationen usw. innerhalb der Medien garantieren. Ein Journalist muss sich auf Nachfrage bei offiziellen Veranstaltungen usw. zwar als Vertreter der Presse legitmieren können, aber dazu gibt es viele Wege. Ein Weg ist ein Presseausweis. Und zwar nicht nur vom DJV (der seine Buchstaben in die Farben der ukr. Fahne gehüllt hatte...), sondern von vielen unterschiedlichen Organisationen usw. Ein andere Möglichkeit ist ein Schreiben einer Redaktion, die den Journalisten als Vertreter der Presse ausweist. Genauso hat aber eine einfache Google-Recherche auszureichen. Können Name und Bild mit Artikeln usw. zugeordnet werden: Journalist. Ende der Diskussion. Ob einem die Fragen nun passen oder nicht. Durch die Schaffung und die so auch erfolgte symbolische Aufladung des "bundeseinheitlichen Presseausweises" (seit 2018) in den Stand des einzig gültigen Nachweises, als Journalist anerkannt zu werden, wird m.E. gegen elementare Grundprinzipien verstoßen. Die Aufwertung des "Bundespresseausweises" als in der Praxis (wie hier zu sehen) einzig anerkannter Legitimationsnachweis - > untragbar. Was passiert? Man gestaltet die formalen Kriterien zur Erlangung des Bundespresseausweises so, dass tendenziell nur noch Journalisten an den Ausweis kommen, die "geradlinig" sind. Welche Arten von Journalisten das sind, liegt nahe. Im Kern jene, die durch Bildungswege usw. die Orthoxie, d.h. auch die vorherrschenden Wahrheiten verinnerlicht haben. Ergebnis: So sehen dann auch die "kritischen" Fragen aus. Das Video zeigt zwar nicht, was zuvor passiert ist. Hat der Journalist Fragen gestellt hat, die nicht opportun sind, die aus dem Rahmen des "Erwartbaren" gefallen sind. So oder so: Was hier passiert ist, sollte ein Nachspiel haben." Quelle mit Zeitstempel: Quelle Kommentar Klöckner: verantwortliche Pressestelle:

Bastian Barucker

114,240 görüntüleme • 1 yıl önce

Wenn ich Dunja Hayali und Elmar Theveßen im ZDF sehe und höre, dann sehe ich eine schreckliche Zeitenwende. Ich muss es so klar und hart sagen: Ich sehe und höre die Normalisierung des politischen Mordes vor einem Millionen-Publikum. Ich sehe und höre, wie diese Leute rechtfertigen, was niemals zu rechtfertigen ist. Wie sie mit Verleumdungen relativieren, dass Charlie Kirk ermordet worden ist, weil er an das freie Wort und die offene Debatte geglaubt, weil er die Meinungsfreiheit und den Wettbewerb der Ideen gelebt hat. Wenn ich sie sehe und ihnen zuhöre, dann spüre ich ihren grenzenlosen Hass auf all die, die nicht ihrer Meinung sind. Und ich weiß auch, warum sie diesen Hass empfinden: Weil sie spüren, dass sie verlieren, dass ihre Argumente schwach und ihre Ansichten gescheitert sind. Sie spüren, wie ihr luxuriöses Leben der Umverteilung gefährdet ist, weil zu viele Menschen sich das System von steuerfinanzierten linken NGOs und gebührenfinanzierten linken Medien nicht mehr bieten lassen wollen. Die Skrupellosigkeit ihrer Worte ist atemberaubend. Wer ein Herz hat, der spürt, dass hier unser grundlegender gesellschaftlicher Konsens wankt: Niemals darf es sein, dass man um sein Leben fürchten muss, weil man seine Meinung sagt. Aber genau das ist die Welt, die linke Ideologie in den letzten Jahren geschaffen hat. Und ich würde mir wünschen, dass auch nur ein einziger Konservativer in der deutschen Politik endlich den Mut finden würde, sich so klar dazu zu äußern, wie es zum Beispiel Amerikas härtester Sozialist Bernie Sanders getan hat, voller Anstand, voller moralischer Klarheit. Das Schweigen der konservativen Politik in Deutschland ist dröhnend und schrecklich. Und nein, ein paar Quotecards auf Social Media reichen nicht aus. Wenn wir jetzt nicht laut und klar widersprechen, dann verlieren wir für immer, was uns ausmacht: die freie Rede. Meine Gedanken dazu in einem #AchtungReichelt Spezial zum Ende einer grauenvollen Woche.

Julian Reichelt

259,285 görüntüleme • 10 ay önce