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🚨🤯 Er hat den gesamten #Bitcoin Crash 9 Monate vorher auf einen Chart gemalt. Killa – der Mann der seit Mai 2025 öffentlich bearish war, bei $123K geshortet hat, bei $95K nochmal, und den gesamten Crash von $126K auf $60K mitgenommen hat. Ich hab ihn hier schon mal vorgestellt....

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🚨🤯 Er hat den gesamten #Bitcoin Crash 9 Monate vorher auf einen Chart gemalt. Am 13. Mai 2025 – #Bitcoin bei ≈$102.600 – postete Killa einen Chart. Mathematische Formeln. Keine Meinung. Keine Narrative. Nur Zahlen und Pfeile. Sein Chart zeigte: → Top-Zone zwischen $120.000-$130.000 → Danach ein Abverkauf Richtung $60.000-$70.000 → Alles basierend auf mathematischen Sequenzen die er direkt auf den Chart geschrieben hat Was danach passiert ist: → Oktober 2025: #Bitcoin markiert ATH bei ≈$126.000 → Dezember 2025: Die Korrektur beginnt → Januar 2026: Unter $80.000 → Februar 2026: Flash-Crash auf ≈$60.000 Fast punktgenau. Wer ist dieser Typ? Killa tradet seit fast 7 Jahren. 90.000 Follower. Sein Account ist in den letzten 6 Monaten um +207% gewachsen – weil Leute gesehen haben, dass seine Calls ankommen. Sein Post vom 13. Mai hat 4,4 Millionen Engagements generiert. Einer der meistbeachteten Krypto-Tweets des Jahres. Aber was mich wirklich beeindruckt: Er hat nicht einfach "Crash" gerufen. Er hat die mathematische Struktur dahinter gezeigt. Multiplikatoren. Sequenzen. Die Idee, dass Märkte in berechenbaren Mustern toppen und fallen – und er hat das visuell auf den Chart gebracht. Sein Ansatz: "The simulation will repeat itself." Und er hat recht behalten. Was er jetzt sagt: → Bärenmarkt hat vor 3 Monaten begonnen → Erwartet den Boden zwischen $45.000-$55.000 → Kauft bereits ersten Spot bei ≈$72.000 → Skaliert weiter rein zwischen $45-70k → Seiner Meinung nach: Wir sind ≈1/3 durch den Bärenmarkt → Sein Base Case: Boden im August 2026 Und der nächste Pivot? Der 14. Februar. In den letzten 7 Monaten hat dieser Tag durchschnittlich -8% gebracht. Ich hab das überprüft: Seine Calls seit November 2025 – Short bei $123k, Short bei $95k, 50% verkauft am Top – fast alles getroffen. Das ist kein Glück über so einen Zeitraum.

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118,972 Aufrufe • vor 7 Monaten

🚨 Dieses Chart geht gerade viral – und niemand redet über das größte Problem darin Ein Chart. Vier Zyklen. Dasselbe Pattern. ATH → Dump → Triangle → Breakout → Rally. 2013-2016: +8.563% in 945 Tagen 2016-2019: +1.972% in 1.004 Tagen 2019-2023: +665% in 1.004 Tagen Drei Mal hintereinander. Exakte Struktur. Das Pattern ist real. Ich hab das Chart angeschaut und sofort gedacht: Das bestätigt alles woran ich seit Monaten arbeite. Das Cycle-Stretch-Modell sagt seit Ende 2024 dasselbe. Der Zyklus ist nicht kaputt. Er ist auf 5-5,5 Jahre gestreckt. Wir sind nicht am Ende – wir sind mitten in der Triangle-Phase. Und jetzt kommt die Projektion für den aktuellen Zyklus: +854% über 1.005 Tage. Das wäre #Bitcoin bei $250K-$400K+. Ich will das glauben. Mein ganzes Setup basiert darauf dass dieser Zyklus noch nicht fertig ist. Aber ich wäre kein Analyst wenn ich nicht das anspreche, was alle ignorieren. Erster Widerspruch: Diminishing Returns Jeder Zyklus bringt weniger Rendite. Das ist keine Meinung – das ist Mathematik. → 8.563% → 1.972% → 665% Der Trend zeigt klar nach unten. Und jetzt soll der nächste Zyklus plötzlich 854% bringen? Das wäre eine Trendumkehr die es in der gesamten #Bitcoin Historie nie gegeben hat. Realistischer Bereich wenn das Pattern hält: 200-400%. Das sind bei einem Breakout von $40K etwa $120K-$200K. Immer noch generational wealth. Aber nicht $400K. Zweiter Widerspruch: Der Chart zeigt einen Drop auf ~$40K Das redet niemand an. Schaut euch die Projektion genau an. Der Triangle Breakout passiert nicht bei $68K. Er passiert bei ~$40K. Das wäre noch mal -40% von hier. #Bitcoin steht bei $68K. ATH war $126K. Wir sind bereits -46% vom Top. CoinDesk titelt heute: "$60K Risk still in play." ETFs haben 5 Wochen in Folge Abflüsse – $3,8 Milliarden raus. Google Searches für "Bitcoin is dead" sind auf dem höchsten Stand seit dem FTX-Crash. Wenn dieses Pattern recht hat, wird es vorher noch deutlich schlimmer bevor es besser wird. Mein Playbook: Das Pattern ist real. Die Zeitlinie passt zu meiner Zyklus-These. Aber die Zahlen sind zu optimistisch. Ich rechne mit 200-350% Rally nach dem Triangle Breakout – nicht 854%. Und ich rechne damit, dass der Breakout tiefer kommt als die meisten denken. Was das für mich heißt: Kapitalerhalt, ihr wisst es. Ich baue keine großen Positionen auf bis ich den Triangle Breakout auf dem Monthly sehe. Cash ist eine Position. Die Frage die mich beschäftigt: Ist $40K realistisch in einem Markt mit ETFs, MicroStrategy und institutionellem Kapital? Oder haben die Spielregeln sich geändert? Ich bleibe dran 🤝 h/t: ardizor 🧙‍♂️ 🤝

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54,773 Aufrufe • vor 6 Monaten

Der Mann, der den #Bitcoin-Top bei $123.000 gerufen hat, setzt jetzt $250.000 auf einen Long. Killa. Entry: $62.600. Leverage: 2,75x. Ziel: $150.000 bis $160.000. Zeitrahmen: zweieinhalb Jahre. $250.000 riskiert für $1,25 Millionen. CT feiert. Aber die wenigsten verstehen, was sie hier wirklich sehen. KillaXBT war seit Dezember 2024 bärisch. Er hat den $BTC-Top bei $123.000 öffentlich gerufen. Den Swing Short von $72.800 gehalten. 29 Tage. Durch jede Gegenrallye hindurch. Minus 30 Prozent gecatcht. Alles öffentlich dokumentiert. Kein Post gelöscht. Den $SPX-Top hat er parallel gecallt. Einer der saubersten Short-Runs der letzten Jahre. Und jetzt dreht er. Seine Logik: Bitcoin ist 50 Prozent vom Hoch gefallen. Weitere 10 bis 15 Prozent Downside? Denkbar. Aber der Spielraum nach oben ist asymmetrisch größer. Das Risk/Reward auf der Short-Seite stimmt nicht mehr. Also schließt er den Short und baut die Gegenposition auf. Ich hab mir die Levels angeschaut. $62.600 als Entry. Kein zufälliger Preis. Am 3. April hat KillaXBT gepostet, dass Binance-Whales Bid-Walls von $62.000 bis $40.000 aufgebaut haben. Seine Worte: "Die größte Buy Wall seit $16.000." Genau in diese Zone legt er seinen Long. Bitcoin handelt aktuell bei rund $68.400. Der Entry liegt 8 Prozent darunter. Er wartet. Eine Limit Order in eine Zone, die von Whale-Liquidität getragen wird. Der Hebel: 2,75x. Auf CT, wo 20x bis 50x als normal gelten, ist das Spot-Territorium. $250.000 rein, $1,25 Millionen raus. 5:1. Der Zeitrahmen macht den ganzen Trade. Zweieinhalb Jahre. KillaXBT hat die Zyklen vermessen. Bitcoin hat laut seiner Analyse 75 Prozent des Bärenmarkts hinter sich. Boden: August bis September dieses Jahres. Neues ATH: April bis Mai 2027. Abgeleitet aus der Verkürzung jedes einzelnen BTC-Zyklus. Das deckt sich mit dem, worüber ich seit Monaten schreibe. 5 bis 5,5 Jahre statt der klassischen 4. Die Zyklen werden länger, die Recovery-Phasen kürzer. Wenn KillaXBT Recht hat, stehen wir bei 75 Prozent des Bärenmarkts. Der Boden ist eine Frage von Monaten. Ich akkumuliere selbst Spot in dieser Region. Nicht weil KillaXBT das sagt. Weil die Zyklen-Daten, die Whale-Liquidität und der 50-Prozent-Drawdown zusammen ein Setup ergeben, das du in einem BTC-Zyklus ein- bis zweimal bekommst. Die Zone stimmt. $62.000 bis $64.000 hat im Februar das Jahrestief markiert. $64.080 war der tiefste Punkt. Wenn Bitcoin nochmal dorthin fällt, trifft er auf Bid-Liquidität, die laut KillaXBT so massiv ist wie seit dem Tief bei $16.000 nicht mehr. Sein Track Record gibt ihm Gewicht. Short von $123.000 bis $68.000. Öffentlich. Ohne gelöschte Posts. Aktuell der zweiteinflussreichste BTC-Creator auf der gesamten Plattform. Wer so liefert und dann die Seite wechselt, hat Gründe. Aber ich sehe auch Risiken. Bitcoin steckt in einer Range zwischen $64.000 und $71.000. Der 10. April — drei Tage — ist KillaXBTs eigener Pivot-Termin. Er erwartet einen Sweep der Lows vor dem Reversal. Wenn der kommt, wird $62.600 getestet. Dann zeigt sich, ob die Whale-Bids halten. Seine "größte Buy Wall seit $16.000" ist ein Snapshot. Bids können verschwinden. Spoofing auf Binance ist Alltag. Die Liquidität, auf die er seinen Trade baut, muss in dem Moment stehen, in dem der Preis dort ankommt. Sonst wird aus dem 5:1-Setup ein Totalverlust. Du scrollst durch CT, siehst einen Long, scrollst weiter. Nächster Degen. Aber stopp. $250.000 bei $62.600, 2,75x Hebel, Ziel $150.000, Laufzeit zweieinhalb Jahre. Wer sich so positioniert, allokiert Kapital für einen ganzen Zyklus. Die sauberste Struktur, die ich seit Monaten auf CT gesehen habe. Ob sie aufgeht, wissen wir 2028.

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57,488 Aufrufe • vor 5 Monaten

🚨 Der Chart den gerade alle teilen: Merlijn The Trader hat den 3-Wochen-Chart rausgeholt. Und ich verstehe warum der viral geht. #Bitcoin sitzt direkt auf der unteren Linie eines aufsteigenden Kanals – demselben Kanal der seit 2021 den Macro-Trend definiert. Die aktuelle 3W-Candle erzählt die ganze Geschichte: → Open bei ≈$86.500 → High bei ≈$90.400 → Low bei ≈$59.900 → Close bei ≈$68.000 Eine der brutalsten 3-Wochen-Kerzen in diesem Zyklus. Von $90K auf unter $60K – und dann zurück auf $68K. Wer da mit Leverage drin war, hat den Schmerz gespürt. Wo wir jetzt stehen: ≈$69.500 – direkt am Kanal-Support. Das ATH bei ≈$126.000 ist 45% entfernt. Seit Oktober nur runter. Merlijn zeigt zwei Szenarien: → Grün: Bounce vom Support, neues ATH Richtung $130K-$150K → Rot: Break unter den Kanal, Bear Market mit deutlich tieferen Levels Der Kanal hat seit 2021 dreimal gehalten. Jedes Mal am Support gab es massive Moves nach oben. 2021 ATH, 2024 ATH, 2025 ATH – alle vom unteren Kanal-Band. Aber die Struktur jetzt ist anders. ETF-Flows haben sich gedreht – US-ETFs sind 2026 Netto-Verkäufer. #Bitcoin ist zum ersten Mal seit März 2022 unter den 365-Tage-Moving-Average gefallen. Das letzte Mal als das passiert ist, waren wir mitten im Bärenmarkt. Die Bedingungen sind diesmal härter als bei den letzten drei Bounces. Wenn der Kanal hält → Relief Rally Richtung $74K-$85K ist drin. Wenn er bricht → $58K-$60K war erst der Anfang. Dann wird das 0.618 Retracement bei ≈$48K relevant. Was ich mache: Ich beobachte die Wochencloses. Nicht die Intraday-Wicks. Solange #Bitcoin auf Weekly-Basis über $65K schließt, lebt der Kanal. Darunter wird es strukturell bearish. Screenshot machen. In 4 Wochen reden wir nochmal.

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36,703 Aufrufe • vor 7 Monaten

🚨 CZ hat 2013 bei $600 gekauft – und dachte er sei zu spät. #Bitcoin stand damals bei einem Bruchteil von dem was heute normal ist. CZ hat den Run von $70 auf $1.000 beobachtet, nicht gekauft, und sich geärgert. Dann ist er bei $600 rein – mit dem Gefühl, den großen Move verpasst zu haben. Heute ist er Milliardär. Und genau das ist der Punkt den ich meiner Community mitgeben will. Dieses Gefühl "zu spät" zu sein – das ist kein Bug. Das ist ein Feature von #Bitcoin. Es fühlt sich bei $600 zu spät an. Bei $10.000. Bei $30.000. Bei $69.000. Und ja, auch jetzt. Ich habe das bei mir selbst erlebt und ich sehe es jeden Tag in meinen DMs. "Ist es noch nicht zu spät?" Die ehrliche Antwort: Jeder der diese Frage in den letzten 15 Jahren gestellt hat und trotzdem gekauft hat, steht heute im Plus. Jeder. Was ich daraus gelernt habe: → Es geht nicht um den perfekten Einstieg. Es geht darum überhaupt einzusteigen. → Time in the market schlägt Timing the market. Immer. → Das Gefühl "zu spät" ist meistens ein Zeichen dass du noch früh genug bist – denn die breite Masse wartet noch länger. Schaut euch die Adoption an. Wir reden über Bitcoin-ETFs, über Staaten die #Bitcoin als Reserve diskutieren, über Firmen die ihre Treasury umschichten. Das ist kein Late-Stage-Zyklus einer Nische. Das ist der Anfang von institutioneller Massenadoption. CZ hat es auf den Punkt gebracht – und ich unterschreibe das zu 100%. Die größte Gefahr war nie zu spät zu kaufen. Die größte Gefahr war immer gar nicht zu kaufen. Was war euer Moment wo ihr dachtet "jetzt ist es zu spät" – und es trotzdem gemacht habt?

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22,710 Aufrufe • vor 7 Monaten

⚠️ Stell dir vor, es ist 3 Uhr nachts. Du kannst nicht schlafen. Öffnest die App. $67.200. Derselbe Preis wie seit Wochen. Fast die Hälfte unter dem Allzeithoch. Du scrollst durch CT. Zwei Männer erzählen dir mit absoluter Überzeugung, wo #Bitcoin in 90 Tagen steht. Ihre Antworten könnten nicht weiter auseinander liegen. Ein Trader sagt dir: Das geht auf $52.000. Zuerst. Bevor irgendetwas anderes passiert. Ein Sweep durch die Liquiditätszone, wo deine Longs gestapelt sind. $ETH runter auf $1.470. $SOL auf $53. Alles muss bluten. Ein Makro-Investor sagt dir: Bitcoin sollte JETZT bei $140.000 stehen. Global Liquidity expandiert. Die Geldmenge wächst. Bitcoin wartet nur noch auf den Trigger. Zwei Thesen. Zwei Lager. Beide mit Charts und Hunderttausenden Followern. Und du stehst genau dazwischen, mit deiner Position, deinen Emotionen und einer Frage: Wem glaubst du? Ich hab die Daten gecheckt. Was ich gefunden habe, passt zu keinem der beiden. Aber es gibt Zahlen, die mich nachts wachhalten. Und die zeigen in eine klare Richtung. Die Bären-These kommt von y. Bitcoin runter auf $52.000, bevor ein neues ATH überhaupt möglich ist. Die Logik: Unter dem aktuellen Preis sitzt eine massive Liquiditätszone. Retail-Longs — gehebelt, eng gestoppt, verwundbar. Ein Sweep nach unten löst die Kaskade aus. Liquidationen drücken den Preis tiefer. Panik folgt. Erst wenn die letzten schwachen Hände rausgeschüttelt sind, dreht der Markt. Das Szenario ist kein Hirngespinst — ein klassischer Market-Maker-Move. Wer diesen Markt kennt, weiß: So was passiert regelmäßig. Die Bullen-These kommt von Raoul Pal. $140.000 — und zwar jetzt. Globale Liquidität expandiert. M2 wächst. Der Dollar schwächt sich ab. Bitcoin hinkt der Liquiditätskurve hinterher. Raoul Pal hat den letzten Zyklus korrekt gerufen. Er sagt: Der 4-Jahres-Zyklus ist tot. Jetzt ist es ein 5-Jahres-Zyklus mit Peak in Q2 2026. Michael Saylor stimmt ihm zu. Strategy kauft weiter. Zwei saubere Thesen. Auf dem Papier. Die Realität erzählt eine andere Geschichte. Raoul Pal zuerst. Er sagt, der Dollar schwächt sich ab. Die Daten sagen: DXY steht bei 100,2 — und ist im letzten Monat um 1,4% gestiegen. Seine Kernprämisse hat ein Loch. Raoul Pal hat da noch ein Problem. Er hat seine bearishe Einschätzung auf dem Real Vision Account gepostet — nicht auf seinem eigenen. CT hat das gefunden. Seine Aussage dort: Die ISM-Korrelation ist gebrochen. "It's all about Liquidity now." Das klingt nach einem Mann, der auf zwei Kanälen zwei verschiedene Narrative fährt. Einer für die Bühne. Der andere für den Fall, dass es schiefgeht. $140.000 "JETZT"? Der DXY sagt nein. Und Raoul Pal selbst scheint sich nicht sicher zu sein. Jetzt zu yode3e. Die $52K-These ist technisch sauber. Die Liquiditätszone existiert. Aber hier ist, was die Bären übersehen. Fear & Greed steht bei 9. Seit 76 Tagen durchgehend im Fear-Bereich. 76 Tage. Das kratzt am FTX-Rekord. Die soziale Stimmung auf CT liegt bei 0,81 bullish zu 1,0 bearish — der niedrigste Wert seit Ende Februar. Santiment bestätigt: Bitcoin hat die höchste Bearish-Quote des gesamten Jahres. Cathie Wood nennt den aktuellen Crash eine "Victory" — ein Zeichen, dass der Markt reift. Wenn das Smart Money im Crash eine Chance sieht und nicht panisch verkauft, sagt das mehr als jede Liquidation Heatmap. Die Funding Rates sind negativ. Shorts bezahlen Longs. Der Markt ist short-heavy. Und genau das ist das Problem: Wenn alle short sind, wer verkauft dann noch? Wer soll den Preis auf $52.000 drücken, wenn die Masse bereits darauf wettet? Ein Crash auf $52K bräuchte frisches Verkaufsvolumen. Nicht Shorts, die schon drin sind. Dieses Volumen fehlt. Gleichzeitig sitzt ein Whale auf Hyperliquid mit $80 Mio. auf einer Short-Position und wettet parallel auf steigende Ölpreise. Der sieht Geopolitik-Eskalation und Crash. Er hat die Mittel. Aber gegen 76 Tage Angst und negative Funding? Das ist ein Kampf gegen eine Mauer aus Pessimismus, die der Markt schon eingepreist hat. Hier ist mein Take. Ich bin in diesem Markt investiert. Mit meinem eigenen Geld auf dem Tisch. Wenn ich mich entscheiden muss, lehne ich mich zur bullishen Seite. Aus einem Grund, den keiner der beiden nennt. Es ist das Sentiment. Die Zahl, die mich um 3 Uhr nachts wach hält. 76 Tage Fear. Negative Funding. CT am bearishsten seit Februar. Historisch markieren Fear & Greed Werte unter 10 Akkumulationszonen. Wenn die Masse schreit "Crash", liefert der Markt selten den Crash. Er liefert den Squeeze — holt sich die Shorts, bevor er die Longs holt. Die $52.000 sehe ich deshalb nicht. Wenn 76 Tage Panik den Preis nicht unter $64.000 gedrückt haben, fehlt die Kraft für einen weiteren 20%-Drop. Und $140.000? Nicht jetzt. Raoul Pals Liquiditätsthese hat langfristig Substanz, aber der DXY steht über 100 und steigt. DXY unter 96 war historisch der Startschuss für Bitcoin-Rallyes. Wir sind bei 100,2. Das Gap muss sich erst schließen. Was heißt das für #Ethereum und #Solana? Wenn Bitcoin in der Range bleibt, haben Alts keinen Rückenwind. Ethereum bei $2.060 und Solana bei $80 warten auf den Bitcoin-Trigger. yode3es Crash-Ziele von $1.470 und $53 sind genauso unwahrscheinlich wie Raoul Pals implizierte Alt-Rallye. Alts bewegen sich erst, wenn Bitcoin die Richtung vorgibt. Was ich sehe: Eine Range. $64.000 bis $75.000. Länger, als beiden Seiten lieb ist. Wenn der 5-Jahres-Zyklus stimmt, den Saylor und Pal propagieren, sehen wir gerade die Akkumulation — die Phase, die niemand bemerkt, bis sie vorbei ist. Q2 2026 ist in wenigen Wochen. Und dann — wenn der DXY kippt, wenn die ETF-Flows drehen, wenn die Funding Rates ins Positive swingen — dann kommt die Bewegung. Nach oben. Ich bin Spot. Wenig Leverage. Beide Szenarien würden die gehebelten Spieler auf der jeweils anderen Seite auslöschen. Leverage in dieser Range? Tödlich. Wenn $52K doch kommt, kaufe ich nach. Wenn $75K zuerst kommt, nehme ich Teilgewinne. In beiden Fällen bin ich noch im Spiel und gewinne trotzdem. Frag dich: Bist du so positioniert, dass du in 90 Tagen noch da bist — egal welcher von beiden Recht hat? Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇

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48,985 Aufrufe • vor 5 Monaten

🚨 BREAKING: Neue Entwicklung beim Insider! Er hat den Oktober-Crash vorhergesagt. Ihr kennt diese Wallet. Ich tracke sie seit Oktober. $92M Profit mit dem Short vor dem Crash. Dann All-In Long mit $848M. Letzte Woche bei -$120M. Margin bei 89%. Jetzt schließt er Positionen. $ETH Long teilweise raus. $BTC Long teilweise raus. -$9,73M realisierter Verlust. Immer noch -$50,9M floating. Klingt nach Kapitulation. Aber hier wird es interessant. In den letzten 24 Stunden hat er 148.000 #Ethereum von Binance gekauft. $397 Millionen. Spot. Kein Leverage. Lest das nochmal. Er schließt seine 5x gehebelten Longs – und kauft gleichzeitig fast $400M ETH ohne Hebel. Und dann wird es noch wilder. $200M ETH auf AAVE eingezahlt. Besichert mit $200M USDC. $30M USDT geliehen – und direkt zurück auf Binance geschickt. Er baut sich eine DeFi-Leverage-Position auf. Ohne Liquidationsrisiko wie bei Hyperliquid. Er kann seine ETH halten, Rendite kassieren und hat trotzdem $30M Cash für den nächsten Move. Die Frage: Was hat er vor? Meine Theorie: Die $30M gehen entweder in seine Margin-Position um den Liquidationspreis zu senken – oder er kauft noch mehr Spot. Das ist kein Panikverkauf. Das ist ein kompletter Strategy Shift. Von Degen-Leverage zu DeFi-Smart-Money. Ich glaube er hat erkannt, dass seine Margin zu dünn war. Bei 89% Margin Used war er einen schlechten Tag von der Liquidation entfernt. Also nimmt er jetzt Risiko vom Tisch – aber bleibt ultra bullish auf ETH. Binance Fund Wallet: 0x28c6c06298d514db089934071355e5743bf21d60 Neue Wallet:

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25,419 Aufrufe • vor 7 Monaten

🚨 USDT Dominanz über 8,5% – zuletzt gesehen als #Bitcoin bei $16.000 stand Erinnert ihr euch an meinen Post von Anfang Februar? USDT Dominanz bei 7%, wir waren defensiv. Das war vor vier Tagen. Jetzt stehen wir bei über 8,5%. Das letzte Mal als die USDT Dominanz auf diesem Level war? November 2022. FTX war gerade implodiert. #Bitcoin stand bei $16.000. Der Markt war klinisch tot. Und genau da sind wir wieder. Nicht preislich – aber im Verhalten. Der Markt flüchtet in Cash. Nicht ein bisschen. Massiv. Seit Oktober fließt Kapital aus Risk Assets in Stablecoins. Sechs Monate am Stück. Der Chart zeigt es brutal deutlich – die gelbe Linie verbindet das Sell-Signal von damals mit dem heutigen Level. Same zone. Same panic. Was passiert gerade unter der Oberfläche: → $16 Mrd. an Liquidationen in zehn Tagen → Fear & Greed Index bei 11 – der tiefste Stand seit November 2022 → #Bitcoin hat 45% vom ATH verloren Aber hier kommt der Teil den die wenigsten sehen. 2022 war die USDT Dominanz bei 8-9% der BODEN. Nicht die Mitte. Nicht der Anfang. Der Boden. Danach drehte sie – und was folgte war ein 700% Run bei #Bitcoin. Ich kaufe heute nicht. Aber ich beobachte dieses Level wie ein Falke. Denn wenn die USDT Dominanz von hier dreht – und historisch hat sie das jedes einzelne Mal getan – dann will ich nicht derjenige sein der an der Seitenlinie steht. Die Frage ist nicht OB sie dreht. Die Frage ist WANN. Und bis dahin? Cash ist eine Position. Die smarteste die man gerade haben kann.

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25,008 Aufrufe • vor 7 Monaten

"Wir sind im Endspiel mit China. Viele Maschinenbauer werden in den nächsten Jahren das nicht mehr schaffen. Viele Chemieunternehmen werden das nicht mehr schaffen. Und ich kann auch ganz klar sagen, dass der Automotive das wahrscheinlich nicht schaffen wird." Das sagt Emanuel Boeminghaus im Gespräch mit mir. Unternehmer aus dem Konzern-IT-Umfeld. Gerade aus China zurück. Was er dort gesehen hat, hat ihn so erschüttert, dass er seine eigene Firma jetzt bis Sommer komplett auf KI umstellt. Er hat mir die zwei Zahlen erklärt, die niemand auf dem Schirm hat: "Jeder vierte Arbeitsplatz in der Industrie hängt an der Chemie. 20 bis 60 Prozent aller Chemie ist Energie. China ist in der Chemie 30 bis 40 Prozent billiger. Das ist nicht zu schaffen." Er rechnet vor, wie eine simple Tür entscheidet, wer überlebt: "Der Türknauf kostet in Deutschland 14 Dollar. In China 7 Euro. Weil die ihre Fabriken hochautomatisiert mit KI haben. Und wir nicht." Ich habe ihn gefragt, wo Deutschland in der KI eigentlich steht. "Mistral ist Platz 73 weltweit. Ich kenne nichts. Solange ich nichts kenne, spielen wir in diesem Spiel überhaupt keine Rolle." Dann seine eigene Geschichte. Sein Vertrieb hatte sich seit Jahren ein Tool gewünscht. Er hat zwei Entwickler an Claude gesetzt und zugeguckt. "Nach einer Stunde war das Tool komplett fertig. Frontend, Backend, Layout, Fehlerbehebung, Sicherheit. Früher hätten wir mehrere Wochen, wenn nicht Monate gebraucht." In diesem Moment hat er begriffen, was das für SAP bedeutet: "Wer sagt uns nicht, dass Mercedes demnächst die Kernbuchhaltung über eine Eigenentwicklung macht? Genau deswegen sinkt der Aktienkurs." Und seine Prognose, wo Deutschland landet, wenn nichts passiert: "Wohin die Sache führt, ist Armut, Verarmung. Wir werden in den Zukunftsthemen keine Rolle mehr spielen." Das komplette Interview ist jetzt auf YouTube.

Leonard M. Schmedding

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🚨 $250 Millionen Verlust. $53 übrig. Der "Insider Whale" ist Geschichte. Ihr habt mich gefragt ob ich diese Wallet weiter tracke. Hier ist das Ende. Der Mann der den Oktober-Crash perfekt getimt hat. $200 Millionen mit einem Short verdient bevor der Markt eingebrochen ist. Der Mann den CT als "Insider God" gefeiert hat. Ich habe euch seine Reise von Anfang an gezeigt. → Oktober: $200M Profit mit dem Short → Dezember: All-In Long mit $848M → Januar: Bei -$120M, ich habe gewarnt → Letzte Woche: Er kauft nochmal nach, ich zeige den Strategy Shift zu DeFi → Heute: Vollständig liquidiert Account Balance: $53,90 Nicht $53 Millionen. Dreiund­fünfzig Dollar. Was ist passiert? Am Wochenende – bei dünnster Liquidität – hat er angefangen Positionen zu schließen. $65M #Ethereum Longs in 10 Minuten. Das hat eine Kaskade ausgelöst. Algos haben nachgezogen. Der Markt ist abgestürzt. Dann kam die finale Liquidation bei $2.280. Das Ironische: Er hat den Crash selbst ausgelöst den ihn am Ende zerstört hat. Sein Liquidationspreis für #Ethereum lag bei $2.294. Ich habe euch das vor einer Woche gezeigt. "16% Puffer", habe ich geschrieben. "Ein Flash-Crash und diese Position ist Geschichte." ETH Low heute: $2.240. Die Lesson die ich daraus mitnehme: Egal wie gut dein letzter Trade war – der Markt vergisst nicht. Leverage ist ein Werkzeug, kein Geschäftsmodell. Und wenn dein Liquidationspreis bekannt ist, wirst du zur Zielscheibe. Ich werde nach dem nächsten Whale suchen und euch mit auf diese Reise nehmen. 🤝

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124,583 Aufrufe • vor 7 Monaten

🚨 Ich habe 2022 fast alles verloren. Hier ist warum euch das gerade retten kann. Oktober 2025. #Bitcoin bei $125.000. Alle feierten. Ich habe meiner Community gesagt: Wir gehen in den Kapitalerhalt. Die Reaktion? Viel Unverständnis. "Hugo, du bist verrückt. Wir gehen auf $200K." Bitcoin ist kurzfristig unter $60.000 gefallen. Ich erzähle euch das nicht um recht zu haben. Ich erzähle euch das, weil ich 2022 auf der anderen Seite stand. Ich habe zu lange gehalten. Zu spät reagiert. Es hat mich fast alles gekostet. Und genau diese Erfahrung hat mich dazu gezwungen, Systeme zu bauen statt auf Gefühle zu hören. Vielen von euch geht es gerade schlecht. Ich weiß das. Eure DMs zeigen es mir jeden Tag. Und für viele ist das hier der erste Bärenmarkt. Also hier ist was ich gelernt habe – schmerzhaft, teuer, und über Jahre. Hört auf zu scrollen. Mein größter Fehler 2022 war nicht der falsche Trade. Es war, dass ich jeden Tag auf Twitter gesessen und mir Angst eingefangen habe. "20K kommt!" "14K!" "Es ist vorbei!" – irgendwann glaubst du es. Und dann verkaufst du am Boden. Im Bärenmarkt wird Panik zum Content-Format. Jeder Doompost bekommt Klicks. Und du zahlst dafür mit deiner mentalen Gesundheit und deinen Entscheidungen. Reduziert euren Social Media Konsum. Jetzt. Das ist kein Lifestyle-Tipp – das ist Risikomanagement. Euer Ego ist eure teuerste Position. Commitment Bias. Kennt den Begriff. Lebt ihn. Ich habe das immer wieder gesehen – bei $KAS, bei $DOGE nach Musks SNL-Auftritt, bei jeder Memecoin-Community die ihren Token verteidigt hat bis er auf Null ging. Das Muster: Du kaufst bei $X. Fällt um -20% – du kaufst nach. -40% – nochmal. Nicht weil die Daten besser wurden. Sondern weil verkaufen bedeuten würde, dass du falsch lagst. Also suchst du auf Twitter nach Leuten die bullisch sind. Ignorierst alles andere. Und kaufst weiter. Wenn jemand jetzt NUR bullisch redet und dir sagt "kauf den Dip" – frag dich warum. Hoffnung ist keine Strategie! Cash ist kein Aufgeben. Cash ist Strategie. Der Markt hat seit 2022 noch nie so aggressiv auf Cash gesetzt. Die USDT Dominanz hat die 7%-Marke durchbrochen – letzte Woche auf Weekly-Close bestätigt. ETFs sind Netto-Verkäufer. CoinShares meldet Milliarden an Outflows. Die Institutionen die den letzten Bullrun getragen haben, packen ein. Wer jetzt gegen diesen Strom schwimmt, braucht verdammt gute Gründe. Was ICH mache: Seit Oktober Kapitalerhalt. Alle Longs geschlossen. Shorts als Hedge. Cash-Quote oben. Kein neues Kapital. Ich warte. Nicht passiv – ich warte auf Signale. Die USDT Dominanz muss drehen. Die 200W-MA bei ≈$58K muss halten. Historisch war das in jedem Bärenmarkt der Boden. Wenn wir dort ankommen und die Daten sich drehen – dann schalte ich wieder auf Offensive. Bis dahin ist mein einziges Ziel: Kapital erhalten. Der Unterschied zwischen denen die den nächsten Bullrun von Tag eins mitnehmen und denen die nur zuschauen? Die einen starten bei Null. Die anderen bei minus 50%. Das klingt simpel. Aber es ist der teuerste Unterschied in diesem Markt. Meine These: Der Boden ist noch nicht drin. Aber wer jetzt lernt sein Kapital zu schützen statt Hoffnungs-Trades zu machen, wird stärker zurückkommen als je zuvor. Wo liege ich falsch?

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🚨 Wer hat #Bitcoin bei $60K aufgefangen? Gestern Abend fällt #Bitcoin auf unter $60.000 Minus 50% vom ATH. Fear & Greed Index bei 5 – der niedrigste Wert seit der Index existiert. $2,6 Milliarden Liquidationen. Panik überall. Und dann dreht der Markt. Innerhalb von 24 Stunden von $60K auf $70K. Plus 17%. Was ist passiert? On-Chain zeigen die Flows eine koordinierte Kaufwelle wie ich sie selten gesehen habe: → Binance: 28.668 BTC → Coinbase Prime: 14.001 BTC → Kraken: 8.591 BTC → Wintermute: 5.192 BTC → 4.248 BTC 68.159 BTC in einer einzigen Stunde. ≈$4,47 Milliarden. Das war keine organische Nachfrage – das war eine gezielte Intervention bei extrem dünner Liquidität. Gleichzeitig hat IBIT von BlackRock gestern den höchsten Handelstag aller Zeiten verzeichnet. $10,7 Milliarden Volumen. $900 Millionen Options-Premium. Auch ein Rekord. Parker White von DeFi Development vermutet, dass der eigentliche Crash nicht von Krypto-nativen Playern kam, sondern von einem großen IBIT-Options-Holder der liquidiert wurde. Es gibt Gerüchte: Ein großer, vermutlich asiatischer Hedge Fund – kein Krypto-Fund – der über Binance gehebelt war, dessen JPY Carry Trade implodiert ist, der versucht hat die Verluste über Gold und Silber aufzufangen und diese Woche final liquidiert wurde. Deshalb hat auch niemand auf CT herausgefunden wer es war. Wo stehen wir jetzt? Ich habe Anfang der Woche geschrieben: Die $74.500 sind die Entscheidungszone – Doppel-Boden oder Vakuum Richtung 200W-SMA. Wir haben das Level nicht nur getestet, wir sind durchgekracht. Bis auf $60.800. Und trotzdem stehen wir jetzt bei ≈$70.500. Die technische Lage ist klar: RSI bei 18 auf dem Daily – das gab es nur beim COVID-Crash 2020, im November 2018 und im August 2023. Jedes Mal folgte ein Bounce. Aber jedes Mal war der erste Bounce nicht der Boden. 10X Research erwartet einen kurzen Counter-Trend-Rally – und dann weiter runter Richtung $50K. Die ETF-Käufer sitzen bei einem Durchschnittspreis von $90.000 und sind massiv underwater. Solange die ETF-Flows nicht drehen, bleibt der Verkaufsdruck bestehen. Ich bin weiterhin im Kapitalerhalt-Modus. Das war seit Dezember mein Level unter $87K. Bei $70K kaufe ich nicht blind nach – ich schaue mir die Flows an. Und die sagen mir: Dieser Bounce ist ein Liquiditäts-Event, kein Trendwechsel. Der 200-Wochen-SMA liegt bei ≈$58.000. Dort wurde jeder Zyklus-Boden markiert – 2015, 2018, 2022. Wenn das der Bereich ist wo wir hinwollen, sind wir noch nicht da. Was denkt ihr – war das der Boden oder sehen wir $60K nochmal?

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60,931 Aufrufe • vor 7 Monaten

Also, ich als Merzfeind Nummer 1 (kann ich beweisen, dass ich das bin), nehme jetzt Merz mal gründlich in Schutz! Muss mal sein. Wahrscheinlich meint ihr gleich, der leidet an einer Fehleinschätzung ... nö! ... leide ich nicht. Aber viele andere. Ich begründe als und argumentiere: Also ich bin da voll der Ansicht von Frau Beatrix von Storch Beatrix von Storch. Merz ist kein Trottel, auch kein dummer Versager und auch keine lächerliche Witzfigur. Ich warne deutlich vor dieser Fehleinschätzung, wie sie überwiegend diese Regionalgrößen wie Tichy, Tichys Einblick, Reichelt, Julian mit nius, apollo news und ein paar andere Hirnis verbreiten, auch die eigenen Hohl-Phrasen dazu nie begründen und denen leider viele folgen. Mag Merz Probleme haben sein neues Kabinett zu gestalten - hat er in Wahrheit gar nicht, denn: er umgibt sich jetzt nur noch mit den treuesten Vasallen, und schmeißt die Gefährder raus oder lässt sie gehen, was man tut, wenn man in den Endkampf mit dem Feind, also UNS, zieht, damit ihm niemand mehr aus eigenen Reihen in den Rücken fallen kann. Auch das macht er klug und aus weiser Voraussicht. Das hat überhaupt nichts mit dumm zu tun oder unfähig. Auch seine aggressiven Angriffe auf uns ... das mag alles sein, bösartig, dreckig, dreist .. aber sicher nicht dumm, Beachtet man zudem, was er uns alles in den letzten 12 Monaten angetan hat, also hunderte Male so richtig die Fresse poliert, aus Deutschland über eine Billion Euro rausgepumpt hat -locker- kann er nicht dumm sein. Das ist dem nicht aus Versehen passiert, weil er Fehler macht oder Irrtümer begeht. Das ist eine völlig falsche Annahme. Auch in den nächsten Monaten wird Merz all denen, die ihn als Versager titulieren, und aber NICHTS gegen ihn machen, wieder und wieder die Gesichtszüge bügeln, wetten? Der Mann ist brandgefährlich. Hochgefährlich. Und er wird auch nicht und nie selbsttätig aus seinem Amt verschwinden; höchsten um einen anderen an seinen Platz zu lassen, der den Auftrag noch besser umsetzt und erfüllt, als er selbst. Das ist möglich. Sonst aber nix. So einen Gegner falsch einschätzen und unterschätzen ... ouh man man man ... das ist ungeheuer dumm oder warum verbreitet man solch eine Mist? Wem nutzt das? Ja, genau: Merz! Tut mir leid, aber #isso!

M. Markert

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🚨⚠️ DER BODEN-CHECK – 5 Signale die sagen: Die Kapitulation ist fast vorbei! Fear & Greed bei 13. $BTC unter den Produktionskosten. $3.8 Milliarden aus den ETFs geflusht. Und CT diskutiert über Jane Street statt Charts zu lesen. Genau so fühlen sich Böden an. Nicht wie Hoffnung. Wie Resignation. Und die Daten sagen mir gerade fünf Dinge gleichzeitig – das ist selten. 🚨 WAS BISHER GESCHAH → 🟠 $BTC bei $67.826 → -0.7% in 24h, +0.7% in 7d, brutale -23.8% in 30 Tagen → 🔵 $ETH bei $2.046 → +4.7% in 7d, zeigt relative Stärke → 🟡 Fear & Greed Index bei 13 → Extreme Fear, letzte Woche auf 5 gecrashed – tiefster Stand seit fast 5 Jahren → 💰 ETF-Flows drehen → $506.5M Inflows am Mittwoch, höchster Tag seit 3 Wochen, ALLE Funds im Plus – kein einziger Outflow → 🐋 Strategy → 100. Bitcoin-Kauf, jetzt 717.722 BTC, AVG bei $76.020, ~$7 Mrd. im Minus – und kauft weiter → ⛏️ Hash Ribbon → Längste Miner-Kapitulation seit 2011 steht kurz vor dem Recovery-Signal → 🏦 Morgan Stanley plant BTC Custody, Trading, Lending. Citi baut institutionelle BTC-Plattform 2026 → 📉 Jane Street Lawsuit → 10-Uhr-Dump verschwunden, $BTC +10% in 48h danach, $125 Mrd. Marktkapitalisierung zurück 🔍 DER BODEN-CHECK – 5 SIGNALE AUF EINMAL Ich bin seit Wochen im Kapitalerhalt. Jetzt bereite ich mich auf Long vor. Shorts haben bezahlt. Cash sitzt. Ich warte auf klare Signale zum Wiedereinstieg. Fünf Boden-Indikatoren feuern gleichzeitig. Das passiert nicht oft. 1️⃣ SIGNAL 1: Hash Ribbon Recovery Die Miner-Kapitulation läuft seit November 2025. Drei Monate. Das ist eine der längsten seit 2011, laut Glassnode. Der 30-Tage-Durchschnitt der Hashrate dreht jetzt nach oben und nähert sich dem 60-Tage-Durchschnitt. Wenn der kreuzt, ist das Kaufsignal da. Die letzten Male: → Januar 2015 → $BTC bei $200, danach auf $20.000 → Dezember 2018 → $BTC bei $3.200, danach auf $14.000 → Dezember 2022 → $BTC bei $15.500, danach auf $126.000 Jedes Mal war der Hash Ribbon Crossover der Startschuss für massive Rallyes. Der Crossover steht bevor. 2️⃣ SIGNAL 2: $BTC unter Produktionskosten $BTC handelt bei $67.800. Die durchschnittlichen Produktionskosten liegen bei ~$66.000-$68.000 laut checkonchain. Das letzte Mal, dass $BTC unter den Produktionskosten gehandelt hat? November 2022 bei $15.500. Wir wissen was danach kam. 3️⃣ SIGNAL 3: ETF-Flows drehen 5 Wochen lang hat der Markt geblutet. $3.8 Milliarden raus aus den Spot-ETFs. Am Mittwoch: $506.5M Inflows. Alle Funds im Plus. Kein einziger Outflow. BlackRock IBIT alleine $297.4M. Die $3.8 Milliarden Outflows waren primär Hedge-Fund Basis-Trades die abgewickelt wurden. Nicht Langzeit-Investoren die den Glauben verloren haben. IBIT hat über 1 Jahr netto $21 Milliarden angezogen. Das relativiert die $2.8 Milliarden Abflüsse über 3 Monate massiv. Der Markt reinigt sich von Leverage. Das ist gesund. 4️⃣ SIGNAL 4: Fear & Greed am Boden Von 5 auf 13. Immer noch Extreme Fear. Historisch waren Readings unter 10 in den letzten 7 Jahren ausnahmslos Kaufgelegenheiten – WENN man den Horizont auf 6-12 Monate streckt. Kurzfristig kann es noch tiefer gehen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir in 12 Monaten höher stehen als jetzt, ist bei Extreme Fear Levels statistisch über 85%. 5️⃣ SIGNAL 5: Jane Street Effekt Die 10-Uhr-Dumps sind verschwunden seit der Insider-Trading-Klage. $BTC ist in 48 Stunden um 10% gestiegen. $125 Milliarden Marktkapitalisierung zurück. Ob Jane Street wirklich manipuliert hat – das werden die Gerichte klären. Aber der Markt hat reagiert. Und wenn eine Firma durch algorithmisches Dumping den Preis monatelang drücken konnte, dann war die "Schwäche" nie organisch. Fünf Signale. Gleichzeitig. Das hatte ich seit dem Boden im November 2022 nicht mehr. 🚨 PHASE 1 BESTÄTIGT – JETZT BEGINNT DIE JAGD AUF DEN LONG Während CT über Jane Street diskutiert, hat $BTC geliefert. Daily Close über dem Supertrend bei $68.400. Erste Bestätigung. Seit Wochen warte ich auf genau dieses Signal. Aber ich gehe noch nicht Long. Wer mir seit letztem Monat folgt, kennt mein Setup. Der Supertrend läuft seit $90K als roter Widerstand – und kommt jetzt immer näher an den Preis ran. Vor drei Tagen standen wir bei $64.000. Jetzt $67.800. Der Markt testet. Phase 1 ist durch. Phase 2: Neues Hoch über $72.200. Erst wenn dieses Level fällt, dreht der Pivot – und ich schalte auf Kapitalmaximierung. Bis dahin: Kapitalneutralität. Hände auf dem Tisch. Kein FOMO. Kein Vorgreifen. Die 5 Boden-Signale oben sind der Kontext. Der Supertrend-Break ist die Bestätigung. Aber Kontext + erste Bestätigung ist noch nicht Entry. Dafür brauche ich Phase 2. Und Phase 2 heißt: $72.200 muss fallen. Geduld hat uns hierher gebracht. Sie bringt uns auch durch Phase 2. ⚔️ SUPPORT & WIDERSTAND SUPPORTS: → 🟢 $66.000 → RANGE-BODEN Der Boden der aktuellen Konsolidierung. Mehrfach getestet seit Mitte Februar. 24h-Tief heute bei $66.642 – knapp darüber. Solange wir hier schließen, bleibt die Struktur für den Supertrend-Break intakt. Unter $66K wird das Bild kurzfristig hässlich. → 🟢 $63.300 → STOP-LOSS / KAPITALERHALT-TRIGGER Das ist meine rote Linie. Unter $63.300 wird alles neu bewertet. Hier liegen die Liquidations-Cluster aus der Heatmap. Ein Bruch invalidiert das gesamte Boden-Setup und ich gehe zurück in volle Defensive. → 🟢 $60.000-$61.000 → KAPITULATIONSZONE Am 5./6. Februar auf $60.062 gedippt. $8.7 Mrd. realisierte Verluste, $2 Mrd. Liquidationen in einer Woche. Massives Kaufvolumen hat hier gehalten. Ein Bruch unter $60K wäre ein neues Kapitel. → 🟢 $55.000 → 200-WOCHEN-MOVING-AVERAGE Historisch der ultimative Zyklus-Support. In jedem Bärenmarkt hat der 200W-MA als Boden fungiert. Ein Touch hier wäre -56% vom ATH – vergleichbar mit 2018 und 2022. WIDERSTÄNDE: → 🔴 $70.000 → PSYCHO-WIDERSTAND Freitag und Mittwoch kurz darüber, dann sofort abverkauft. Die Linie im Sand. Solange kein Daily Close über $70K, bleibt der kurzfristige Trend fragil. → 🔴 $71.200 → SUPERTREND IM ÜBERGEORDNETEN TIMEFRAME Der Supertrend kommt von oben. Phase 1 (Daily Close über $68.400) ist bestätigt. Phase 2 startet hier. Durchbruch öffnet die Tür zur Entscheidungszone. → 🔴 $72.000-$74.000 → ENTSCHEIDUNGSZONE Das letzte Hoch nach dem Tief liegt bei $72.292. Wer das knackt UND hält, bestätigt den neuen Aufwärtstrend. Break über $72.200 mit Volumen → Kapitalmaximierung. Das ist DER Trigger. → 🔴 $76.000 → STRATEGY AVERAGE Strategys Durchschnitt bei $76.020. Darüber ist Saylor wieder im Profit und das gesamte Narrativ dreht von "Krise" auf "Recovery". Auch nahe der historischen Bitcoin-Produktionskosten auf Full-Cycle-Basis (~$77K). Ein Durchbruch hier wäre wie ein Befreiungsschlag. 🎯 MODUS 🟨 ABWARTEN – SELEKTIV / KAPITALNEUTRALITÄT Phase 1 ist durch. Das ist real. Aber Phase 1 allein reicht nicht für einen Modus-Wechsel. Ich habe mir diese Regeln nicht aus Langeweile gesetzt – sondern weil genau diese Disziplin uns durch den Crash von $90K auf $60K gebracht hat, ohne dass wir auf dem falschen Fuß erwischt wurden. 5 Boden-Signale feuern gleichzeitig. Der Supertrend bei $68.400 ist gebrochen. Aber $72.200 steht noch. Und solange das steht, bleiben meine Hände auf dem Tisch. Das ist gespeicherte Disziplin, weil der Markt mir noch nicht das volle Signal gegeben hat. Mein Setup steht. Die Trigger sind klar. Jetzt muss der Markt liefern. 🤝 MEIN PLAYBOOK → Kapitalneutralität bis $72.200 bestätigt fällt. Kein Trade davor. → Stop-Loss / Start Kapitalerhalt: $63.300 – darunter wird alles neu bewertet → Entry Long: Bestätigung über $72.200 auf Daily Close Basis → Bei Trigger: Switch auf Kapitalmaximierung → Was ich NICHT tue: Kein FOMO in den Bounce. Kein Vorgreifen auf Phase 2. Keine Leveraged Longs unter $72K. → Grid Bots laufen weiter → 🤝 Positioniere dich Smart und folge mir, ich gebe mein bestes, um für Klarheit zu sorgen Ich bleibe dran. 🤝 ❤️ Support ist Ehrensache – Ich bedanke mich für Dein Like, Kommentar und Retweet! Die Kommentare gehören euch! ☯ PS: Bei individuellen Fragen lohnt es sich Grok zu fragen (Einfach in den Kommentaren Grok markieren und deine Frage stellen!) Keine Finanzielle Anlageberatung!

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🚨 #Bitcoin bei ≈$70.200 – hier sind meine Level Der Crash von ≈$91.000 auf ≈$60.000 ist passiert. Der Bounce auf ≈$70.000 auch. Jetzt beginnt der Teil der entscheidet ob das eine Erholung wird oder nur eine Pause. Ich bin seit Dezember im Kapitalerhalt-Modus. Shorts haben bezahlt. Jetzt die Frage: Wann drehe ich wieder? Meine Widerstände nach oben 🟢 $72.000-$74.000: Hier liegt der erste echte Test – die Zone wo der Preis am 7./8. Februar mehrfach rejected wurde. Solange wir darunter bleiben, kontrollieren die Verkäufer 🟢 $78.000-$80.000: Der Supertrend Average auf dem 1h-Chart drückt von oben. Dieser MA hat seit dem Crash durchgehend als Deckel funktioniert 🟢 $85.000: Erst hier würde ich die bärische Struktur als gebrochen betrachten Meine Supports nach unten 🔴 $68.000: Das Level an dem der Bounce am 7. Februar kurz gehalten hat bevor wir tiefer gingen 🔴 $64.000-$66.000: Die Zone vom 5./6. Februar – hier war massives Volumen 🔴 $60.000: Der Crash-Boden. Wenn das bricht, wird es richtig ungemütlich Wo ich einkaufe Ich kaufe nicht bei ≈$70K in einen Widerstand rein. Mein Plan sieht so aus: → Erste kleine Position: Wenn wir ≈$74.000 auf dem 4h-Chart zurückerobern und halten. Das zeigt mir, dass Käufer die Kontrolle übernehmen → Größere Position: Über ≈$78.000 mit Retest als Support. Das wäre die MA-Rückeroberung → Volle Conviction: Über ≈$85.000 – dann ist der Downtrend gebrochen Alternativ: Wenn wir nochmal auf ≈$64.000-$66.000 fallen, kaufe ich dort mit engem Stop unter $60.000. Risk/Reward ist dort deutlich besser als hier in der Mitte. Was ich NICHT mache: Bei ≈$70.000 eine Position eröffnen. Wir sitzen genau zwischen Support und Widerstand. Kein Edge. Die Watchlist zeigt das ganze Bild → $ETH bei ≈$2.079 – minus 11% → $SOL bei ≈$86 → $BNB bei ≈$637 → BTCUSD Longs bei 77,5M Die Masse ist short positioniert. Das kann zwei Dinge bedeuten: Entweder haben sie Recht und wir gehen tiefer – oder es wird ein Short Squeeze der sich gewaschen hat. Ich warte auf klare Signale. Nicht auf Meinungen. Diese Woche wird entscheidend: CPI-Daten und Trump's Krypto-Meeting stehen an. Beides kann den nächsten Move auslösen. Wo liegt euer Entry – oder wartet ihr auch?

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