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Ana Sayfaya Dön

Ernst gemeinte Lernfrage: Wie reagiert man in einer TV-Diskussion eigentlich richtig & angemessen, wenn man unterbrochen wird? Geduldig ertragen? Zurückbeissen? Den Standard: „Darf ich bitte ausreden?“ 🤔 Maischberger #AnjaKohl Sonja Zekri Das Erste

87,480 görüntüleme • 2 yıl önce •via X (Twitter)

10 Yorum

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Birgit Kelle2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste Weiterreden. Ruhig bleiben. Warten, ob der Moderator seine Jobbeschreibung wiederfindet. (Meistens nicht)

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Kai Diekmann2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste 👍

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Key Pousttchi 🇪🇺2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste Richtig reagiert: nicht beirren lassen. Was beim Zuschauer ankommt: Einer, der argumentiert, und zwei zänkische Nachbarinnen, die offenbar nur ihre eigene Meinung ertragen können.

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Kai Diekmann2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste 👍

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Rainer Ohler2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste Ganz ruhig weiterreden. Lächeln, dran denken: Bei TV Zuschauern bleibt vom Inhalt fast nichts hängen, nur ob man sympathisch oder nicht war.

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Kai Diekmann2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste 👍

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Kp Leier2 yıl önce

kam alles gut rüber. Der Chor hat die Botschaft eher verstärkt

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Kai Diekmann2 yıl önce

😂

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philipp jessen2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste leute reden gerne rein (insbesondere in talkshows) wenn sie die sorge und das gefühl haben, dass die argumente des anderen funktionieren und zünden. ruhig durchreden ist da der beste weg. also: alles richtig gemacht.

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Kai Diekmann2 yıl önce

@maischberger @SZekri @DasErste 🙏

Benzer Videolar

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 görüntüleme • 1 yıl önce

Es war mir eine Ehre die Livestreams von Jerome Powell zu Peakzeiten vor über 10.000 Zuschauern zu übersetzen. Das war eine Zeit die ich nie vergessen werde. Und an dieser Stelle ein echtes Hut ab vor Powell. Egal wie oft Trump ihn öffentlich attackiert hat, egal ob mit Klagen gedroht wurde, egal mit welchem Druck man ihn einzuschüchtern versuchte, der Mann ist standhaft geblieben. Hat sein Ding durchgezogen. Hat sich von keiner Twitter Tirade aus der Ruhe bringen lassen. Powell hat über Jahre hinweg gezeigt was es heißt Rückgrat zu haben in einer Position in der die meisten längst eingeknickt wären. Heute werde ich das FOMC Meeting und die Rede aber nicht live streamen. Ich habe mir vor einer Weile gesagt dass ich nur dann live gehe wenn wirklich etwas passiert. Und heute wird nichts passieren das es wert wäre. Die Zinsen werden zu 100 Prozent nicht gesenkt. Der Bitcoin Preis stagniert. Es gibt schlicht nichts was einen Livestream rechtfertigt. Ich weiß für manche von euch ist das nicht das was ihr hören wollt. Aber am Ende des Tages ist es das Beste für uns alle. Ich werde nicht 150 Schlagzeilen draus machen wenn nichts passiert. Das macht YouTube heute schon genug. Ich will dass ihr mir vertraut wenn ich mich melde. Und das geht nur wenn ich nicht jeden Tag wegen jeder Kleinigkeit live gehe. Sobald irgendetwas passiert das es wert ist, bin ich der Erste am Start. Versprochen. Schönen Abend euch allen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Unten findet ihr übrigens den schönsten Moment den ich mit Powell hatte. Geniesst ihn. #Bitcoin #Krypto

Wolf

56,201 görüntüleme • 3 ay önce

«Wie bei Ihrer Veranstaltung. Einer der Einheizer ruft „Sieg“, und die Menge ruft „Mund“. «Das hab ich aber auch nicht gerufen. Und was ist an meinem Namen falsch?,» antwortet Ulrich Siegmund im POLITICO Berlin Playbook - Interview. Die weiteren Minuten im Ausschnitt gehen um genau dieses Momentum, das seit ein paar Stunden medial skandalisiert wird. Dabei wird man insgesamt das Gefühl nicht los, dass Gordon Repinski extra nach Magdeburg gereist ist, ausschließlich mit dem Ziel, genau jene belastbaren Worte aus einem der aktuell beliebtesten AfD-Politiker rauszukitzeln, um sie dann wie so oft passend einzurahmen, um wie so oft zu sagen - ganz schlimme Jungs die in der AfD. Richtig einordnen, damit der Leser und Zuhörer richtig (!) versteht. Denn losgelöst vom Schuldkult - was ist so falsch an der höchst persönlichen Auffassung, man maße sich keine Bewertung eines historischen Großverbrechens an. Im gesagten Kontext sowieso. Weiß der Journalist denn nicht, dass es noch weitere, lokale Massenmorde in der Geschichte gab? Die Gulags von Josef Stalin, um nur ein Beispiel von ziemlich vielen zu nennen. Auch dort sind Juden umgekommen, die sich gegen das Regime aufbrachten - wenn es dem Journalisten ausschließlich um das Verbrechen an Juden gehen sollte. Ja, sicherlich weniger an der Anzahl. Wäre das laut Journalist weniger schlimm als das, was in den 1930er/40er Jahren im damals Deutschen Reich passiert ist, weil es eben mehr waren? Ist weniger also weniger wert? Ich denke, genau das meinte Siegmund: Wo fängt‘s an, wo hört‘s auf. Wer bewertet und woran gemessen? Siegmund sagt doch, dass das als «Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss» - was bitte will man mehr an Annahme? Und wieso belehrt der Journalist den Interviewten mit Worten wie «Herr Siegmund, also bitte.» Wieso ist das Gespräch - ein «entspannter» Spaziergang - massiv in die Gleise gepresst? Für den Regen sei Siegmund auch noch verantwortlich, spaßt der Journalist. Ein Seitenhieb? Weil es laut AfD den Klimawandel in der Form, wie das allgemein gesehen wird, nicht gibt. Und es regnet ja mehr, je wärmer es wird - so in etwa der Journalist, der auf einmal nicht mehr nur Historiker, sondern auch Klimaforscher ist. Aber gut. Respektieren wir die individuelle Interviewführung. Ist ja letztlich auch Geschmacksache. Fazit: Was offenkundig viele Medienmenschen und Politiker nicht wahrhaben wollen: Die Bürger sind müde vom Bourgeoise - Geschwätz, von Feinheiten, vom Aufpassen in der Sprache. Zumal es nur für die «eine» Seite gilt. «Deutschland verrecke» ist ja absolut okay, wie Siegmund als Beispiel richtig anbringt. Jedenfalls verkörpert die AfD genau jenen einfachen Bürger, ohne Schnickschnack, ohne Stuckrethorik. Ja, unprofessionell. Ja, in der Sprache nicht edel genug. Mag sein. Aber wie prollo ist es denn bitte, genau darauf rumzureiten?!

Jana

44,333 görüntüleme • 8 ay önce