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🔴 Es wird immer schlimmer! Hier bedroht ein ICE-Mann eine Frau, indem er sie daran erinnert, dass Renee Good ermordet wurde. Warum ICE-Leute das tun können? Weil die Trump-Clique sie deckt und schützt. Mord und Terror gegen die Bevölkerung. Das passiert, wenn Rechts regiert.

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Ein junger SpaceX-Mitarbeiter fragte Elon, was passiert, wenn sie den Mars zu seinen Lebzeiten nicht erreichen. Der Raum war voller Ingenieure und die Frage landete schwerer, als irgendjemand erwartet hatte. Es war eine einfache Frage, doch sie traf den Kern, wofür SpaceX existiert. Das gesamte Unternehmen, jede späte Nacht, jeder explodierte Prototyp, jeder Ingenieur, der den Geburtstag seines Kindes für ein Startfenster verpasst hat: Alles zielt auf den Mars. Was, wenn es nicht rechtzeitig passiert? Elon hielt inne. Er sagte, das Ziel sei nie gewesen, persönlich auf dem Mars zu landen. Es gehe darum, die Infrastruktur aufzubauen, die unvermeidlich ist. Selbst wenn er stirbt, bevor die erste Besatzung landet, würde das System die Mission ohne ihn vorantreiben. Die Raketen, die Fabriken, das Team, die Kultur alles ist darauf ausgelegt, jede einzelne Person zu überdauern. Einschliesslich ihm. Besonders ihn. Dann sagte er etwas, das die Leute im Raum bewegte: Wenn er glaubte, der Erfolg hänge davon ab, dass er am Leben sei, hätte er bereits versagt. Der Punkt sei, etwas zu bauen, das seinen Gründer nicht braucht. Er verglich es mit dem Bau einer Kathedrale. Zum Beispiel die Sagrada Familia in Barcelona. Die Architekten mittelalterlicher Kathedralen wussten, dass sie sterben würden, bevor das Gebäude fertig wäre. Dennoch entwarfen sie es und gaben ihr Leben für etwas, das sie nie vollenden würden. Die Verpflichtung war der Punkt. SpaceX ist die Kathedrale von Elon Musk. Er wird vielleicht nie einen Fuss auf den Mars setzen. Aber die Strasse dorthin wird existieren, weil er sich weigerte zu akzeptieren, dass niemand sie baut. Der ehrgeizigste Mann der Welt hat sich mit der Möglichkeit abgefunden, dass seine grösste Leistung nach seinem Tod erfolgen könnte. Das ist kein Misserfolg. Das ist der Glaube an etwas Grösseres als sich selbst. Und gerade das macht Elon Musk einzigartig. Zukünftige Raumfahrer werden seinen Namen auf ihren Raumanzügen tragen. 🫡

Bozwy 🕊️

322,128 Aufrufe • vor 1 Monat

Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.

Anabel Schunke

70,770 Aufrufe • vor 2 Monaten

Der größte Drohnenangriff des Krieges – und die EU schweigt, als wäre nichts gewesen. 598 ukrainische Drohnen über Russland in einer einzigen Nacht. Wohngebiete getroffen. Eine Frau und ein 9-jähriger Junge verletzt. Stromausfälle für tausend Menschen. Ein Angriff, der in einer Größenordnung stattfindet, die selbst erfahrene Militärs überrascht. Und die EU? Sie diskutiert Sanktionen gegen Russland. Sie feiert die "tapfere Ukraine". Sie redet von "Selbstverteidigung". Die Ukraine greift zivile Ziele an – und der Westen klatscht. Während russische Soldaten in der Ukraine kämpfen, sterben in Russland Zivilisten durch ukrainische Drohnen. Aber das ist natürlich "anders". Weil es Russland trifft. Weil es ins eigene Narrativ passt. Weil die EU keine einzige Stimme für die Opfer in Schatura, Samara oder Rostow übrig hat. Das ist keine Politik. Das ist Beihilfe zum Mord mit EU 🇪🇺 Anstrich. Die gleichen Leute, die nach "Menschenrechten" schreien, wenn es um ukrainische Opfer geht, zeigen bei russischen Opfern erstaunliche Taubheit. Das ist keine Diplomatie. Das ist Doppelmoral – mit Toten als Fußnote. Die EU hat wirklich jede moralische Autorität verspielt. Sie schweigt, während russische Kinder sterben. Sie klatscht, während ukrainische Drohnen Wohngebiete verwüsten. Sie ist nicht mehr glaubwürdig – sie ist nur noch erbärmlich. #UkraineTerror #DrohnenKrieg #EUDoppelmoral #Kriegsverbrechen #Schweigen #Menschenrechte #Russland

Shira S , MD

34,904 Aufrufe • vor 1 Monat

18 Sekunden, die zeigen, wie fernab von der Realität große Teile der CDU-Führung sind. Denn doch, Armin Laschet, das ist das Thema schlechthin. Ich wähle die Partei, die mir nicht nur verspricht, diese Migration aus islamischen und afrikanischen Ländern zu reduzieren. Ich wähle die Partei, die mir verspricht, sie zu beenden und in großen Teilen rückgängig zu machen. Es ist ja schön, wenn Sie sich damit rühmen, dass weniger Migranten kommen, was nebenbei eine Lüge ist, wenn man den Familiennachzug miteinbezieht. Hier wandert immer noch jedes Jahr eine f*cking Großstadt an Armutsmigranten aus vornehmlich islamischen Ländern ein und ich lehne das ab. Ich will keinen einzigen davon hier haben und ich will vor allem, dass die, die seit 2015 gekommen sind, größtenteils wieder gehen. Es kann einem doch keiner ernsthaft erzählen wolle, dass es hier eine Migrationswende gibt, wenn man es nicht mal schafft, kriminelle syrische Clan-Mitglieder außer Landes zu schaffen. Ein Land, das ca. 100k im Jahr Kindergeld an Clan-Chefs zahlt, die in islamischer Vielehe leben, die hier eigentlich verboten ist, hat überhaupt nichts im Griff. Wenn die Grünen, Linke und SPD der direkte Tod sind, ist die CDU der Tod auf Raten. Der grundsätzliche Kurs in der Migration wird nicht geändert, er wird nur etwas abgeschwächt. Das reicht mir und vielen anderen Menschen in diesem Land nicht. Wir wollen nicht, dass der Untergang langsamer voranschreitet, wir wollen, dass er gestoppt wird. Meine Güte. Wir haben hier Schulen mit 90% Migrantenanteil, an denen kein Unterricht mehr möglich ist und ihr rühmt euch damit, dass wir jedes Jahr „nur“ noch 200.000 mehrheitlich funktionale Analphabeten und religiöse Fanatiker hier reinschaufeln.

Anabel Schunke

150,393 Aufrufe • vor 21 Tagen

Medien Jubeln: „Elon Musk verliert 700 Milliarden Dollar in einer Woche wegen der SpaceX und Tesla Aktie“. Wie Elon darauf reagiert kann mit dieser Anekdote schön beschrieben werden: Elon Musks erste Frau beschrieb einmal, wie es ist, ihn scheitern zu sehen. Sie sagte, dass er nicht so reagiert, wie normale Menschen reagieren. Wenn eine Rakete explodiert, schweigen die meisten Menschen im Raum. Einige weinen. Einige beginnen, den finanziellen Schaden zu berechnen. Musk zieht sein Telefon heraus und beginnt zu telefonieren. Keine emotionalen Anrufe. Ingenieursanrufe. "Was ist gescheitert? Wann können wir es reparieren? Wann ist der nächste Start?" Seine Stimme ändert sich nicht. Sein Gesicht ändert sich nicht. Die Rakete, die gerade 60 Millionen Dollar gekostet hat, liegt bereits in der Vergangenheit. Der nächste Start ist alles, was existiert. Sie sagte, es sei das Beunruhigendste, was sie je erlebt habe. Nicht, weil er kalt ist. Weil er wirklich nicht betroffen war. Der Fehler wurde nicht als Fehler registriert. Er wurde als Daten registriert. Ein Experiment, das Ergebnisse hervorbrachte. Ergebnisse, die das nächste Experiment beeinflussen. Deshalb gewinnt er. Nicht, weil er nicht versagt. Er scheitert spektakulärer als jeder andere in der Geschichte. Er gewinnt, weil das Scheitern keinen psychologischen Raum einnimmt. Die meisten Menschen verlieren nicht, weil sie scheitern, sondern weil sie Wochen damit verbringen, das Scheitern zu verarbeiten, bevor sie wieder handeln. Musk verbringt null Sekunden damit. Die Lücke zwischen dem Scheitern und dem nächsten Versuch ist ein Anruf. 👉🏼 Wird es Elon Musk schaffen, den Mars zu besiedeln?

Bozwy 🕊️

532,175 Aufrufe • vor 1 Monat

Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 Aufrufe • vor 9 Monaten

Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie

Shira S , MD

93,561 Aufrufe • vor 5 Monaten