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EZB-Chefin Lagarde droht mit der Einführung von Lebensmittel-Rationierungen. Lagarde bezieht sich dabei auf die seit vielen Monaten gesperrte Straße von Hormus, durch die kein Dünger mehr transportiert werden kann. Sie zählt 1 und 1 zusammen und schlussfolgert: Kein Dünger für die Landwirte heißt, keine Gemüse-und Obst-Ernte. Heißt: weniger Lebensmittel,...

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Die Zerstörer Europas – und ihr nächster geplanter Lockdown. Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin. Dan Jørgensen, EU-Energiekommissar. Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur. Drei Namen, die in die Geschichtsbücher gehören – nicht als Retter Europas, sondern als die Architekten einer der größten wirtschaftlichen Selbstzerstörungen der Nachkriegszeit. Vor drei Monaten standen sie vor der Kamera. Stolz. Selbstbewusst. Triumphierend. Sie haben die Gasleitung nach Russland gekappt. Sie prahlten damit. Ein politischer Sieg über Putin, eine Befreiung von bösem Gas, eine grüne Zukunft. Man sah sie lächeln, während sie die Energieversorgung eines ganzen Kontinents zerstörten. Heute, drei Monate später: Dieselben Gesichter fordern Energie-Lockdowns. Industrie am Boden. Private Haushalte frieren. Produktion gedrosselt. Weil kein Gas mehr da ist. Kein Öl mehr da ist. Die Speicher leer. Der Notstand erklärt. Und immer dieselbe Litanei: „Der russische Angriffskrieg“, „Putins Erpressung“, „wir müssen durchhalten“. Die Wahrheit ist zu widerlich, um sie noch auszusprechen: Sie haben es geplant. Sie haben die Gashähne zugedreht, ohne Alternativen zu schaffen. Sie haben die billigste und zuverlässigste Energiequelle Europas zerstört und es als „Sanktion“ verkauft. Sie haben Fracking verboten, eigene Förderung blockiert, neue Pipelines sabotiert – und nennen das Klimaschutz. Und jetzt, wo die Regale leer sind, wo die Preise explodieren, wo die Menschen frieren, jetzt kommt der nächste Schritt: der Energie-Lockdown. Nicht als Notmaßnahme, sondern als Vollendung eines Plans, der nie ein Geheimnis war. Die Methode heißt: strategische Verknappung. Erst die Energie zerstören, dann die Kontrolle ausrufen. Erst die Abhängigkeit von Russland kappen, dann die Abhängigkeit von Brüssel installieren. Erst den Markt zerschlagen, dann die Planwirtschaft einführen. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen. Von der Leyen, Jørgensen und Birol werden weiter auf Podien stehen. Sie werden von grüner Transformation sprechen, von Klimaschutz, von europäischer Souveränität. Sie werden so tun, als sei der Energie-Lockdown ein unvermeidliches Schicksal, eine Naturkatastrophe, die über uns hereingebrochen ist. Dass sie selbst die Gashähne zugedreht haben, dass sie selbst die Industrie zerstört haben, dass sie selbst eiskalt kalkuliert haben, dass die Bevölkerung friert – das wird in den Geschichtsbüchern nicht stehen. Dafür sorgen die Geschichtsbücher schon. Und die, die sie schreiben, sitzen mit ihnen am Tisch. Aber eines Tages, wenn die Heizungen kalt bleiben, wenn die Fabriken stillstehen, wenn die Menschen auf die Straße gehen, dann wird die Rechnung präsentiert. Und dann hilft kein grünes Mäntelchen mehr. Dann helfen keine wohlfeilen Sonntagsreden. Dann zählt nur noch, wer hier wissentlich und willentlich einen Kontinent in die Knie gezwungen hat – um sich selbst auf den Schultern derer zu stellen, die frieren. #VonDerLeyen #Jørgensen #Birol #Energiepolitik #Gasembargo #EnergieLockdown #StrategischeVerknappung #EU #GeplanteArmut #Industriezerstörung #Wirtschaftskrieg #VerbrecherImNamenDerGrünen

Shira S , MD

13,411 views • 5 months ago

#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

Jürgen Wörheide

58,141 views • 1 month ago