正在加载视频...

视频加载失败

Fast eine geschlagene Stunde lang spekulierte Markus Lanz mit vier Gästen darüber, was ich angeblich denke und mit dem BSW für ach so böse Ziele habe. Wie wäre es, die Person, die da so ausgiebig an den Pranger gestellt wird, einmal einzuladen und selbst zu fragen? Auf diese Idee...

137,102 次观看 • 7 天前 •via X (Twitter)

0 条评论

暂无评论

原始帖子的评论将显示在这里

相关视频

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 次观看 • 1 年前

„Es ist mir zu schräg mit Ihnen.“ ‼️ Bitte teilt dieses Video ‼️ Lasst diese Aussagen nicht unkommentiert stehen. Es geht um unsere Kinder! Unsere Kultur! Unser Zuhause! Wenn wir jetzt nicht laut werden, ist es vielleicht bald zu spät. Diese Worte im Video kamen nicht von irgendeiner Person, sondern vermutlich von einer Politikerin, die sich offensichtlich zu fein ist, mit einer kritischen Bürgerin zu sprechen. Warum? Weil sie eine einfache, berechtigte Frage stellte: Warum holen wir immer mehr fremde Menschen aus völlig anderen Kulturen zu uns ins Land? Die Antwort dieser „Politikerin“ ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der dieses Land liebt: Wir hätten ein demografisches Problem Und dabei sagt sie etwas Ungeheuerliches: Unsere Kinder, die Kinder der einheimischen Bevölkerung, seien weniger „WERT“ ‼️ als die Kinder von Zugewanderten. Ja, das wurde tatsächlich so gesagt! Ja, so offen, so dreist, so entlarvend. Ohne Scham. Kein Versprecher. Kein Missverständnis. Sondern Teil einer zerstörerischen Agenda. Und wenn man dann den Finger weiter in die Wunde legt, etwa mit dem Hinweis, dass kein anderes Land der Welt so seine Sozialsysteme für Fremde öffnet wie Deutschland, dann kommt keine Antwort mehr. Dann ist man eben zu „schräg“. Dabei ist die Realität längst für jeden sichtbar: In vielen Städten hört man kaum noch Deutsch. Das Land verändert sich, nicht durch Fortschritt, sondern durch gezielte Entwurzelung. Es fühlt sich nicht mehr nach Heimat an. Es fühlt sich besetzt an. Noch sind wir die Mehrheit. Noch. Aber wir schlafen, während dieses Land im Selbstmordmodus läuft, moralisch überhöht, realitätsblind, selbstauslöschend. Wir erleben gerade eine teure, bittere Lektion. Eine, die zeigt, was Politik ist, wie sie funktioniert und vor allem: wem sie nützt. Ob die richtigen daraus lernen? Ob sie überhaupt noch merken, wie nah wir am Abgrund stehen? Wer jetzt nicht laut wird, hat morgen nichts mehr zu sagen. Es liegt an uns, jetzt hinzusehen. Und zu handeln , bevor gar nichts mehr zu retten ist. #RemigrationJetzt #FürUnsereKinder

Guten Morgen

99,467 次观看 • 1 年前

Vor wenigen Tagen wurde die neue AfD-Jugendorganisation gegründet – unter fast bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Unser Grundgesetz schützt das Recht auf eine friedliche Versammlung, und hätten nicht viele tausend Polizisten versucht, dieses Recht zu verteidigen, dann wäre es dort zu einer Katastrophe gekommen. Unmengen sogenannter „Aktivisten“ waren nach Hessen gereist – nicht wenige davon von der verbotswürdigen und verbotsfähigen Antifa – und man versuchte, die Gründung der „Generation Deutschland“ mit Blockaden, Angriffen und Gewalt zu verhindern. Es wurde nicht demonstriert, es wurde terrorisiert. Das, was wir dort gesehen haben, war organisierte Gewalt und auch ein Angriff auf die Freiheit der Meinungsäußerung. Wie konnte es so weit kommen? Unter anderem und maßgeblich deshalb, weil der mediale, politische und „zivilgesellschaftliche“ Mainstream seit Jahren gegen alles hetzt, was nicht im Chor des Establishments mitsingt. Sie schüren Hass und entmenschlichen ihre politischen Gegner, und wer erst einmal entmenschlicht ist, das Stigma des „Rechten“ oder gar „Rechtsextremen“ erhalten hat (und zwar in den allermeisten Fällen ohne jede Grundlage), der ist zum Abschuss durch die Terrortruppen freigegeben. Die Diffamierung von politisch Andersdenkenden zerstört den Diskurs und muss sofort enden. Wir brauchen keine moralische Überlegenheit, die mit Knüppeln durchgesetzt wird, wir brauchen Respekt vor dem anderen und eine faire Debatte. Wir brauchen eine Veränderung, und wir brauchen ein starkes Deutschland, in dem wir miteinander reden, ohne Brandmauern. Gießen war ein Weckruf. Lassen Sie uns handeln, bevor der Hass uns alle verschlingt.

Hans-Georg Maaßen

80,431 次观看 • 9 个月前

Gutes Video. Ideologie im Zusammenschnitt mit den Tatsachen. Ich fordere auch eine Änderung für solche Typen wie folgt: Handschellen und Knast! Ihr auch? Ihr erinnert: "Es wird bunter werden. Und das ist wunderbar." "Es wird religiöser werden, na klar"! Sagte, schrie und geiferte diese grüne Göring-Eckardt, Katrin wirr herum! Ja, und wie es scheint, werden die Grünen auch das hinbekommen. Die Islamic Republic, das Kalifat klopft an, wo die Scharia und die Moslems herrschen. Da droht uns viel Unheil mächtiges Unheil. Ich will das aber nicht. Können wir das noch stoppen? Ja. Dann muss sich die Umgebung für solche "Weiber" und natürlich auch Typen gründlich ändern. Nicht Deutschland muss sich ändern, sondern deren Standort. Deren Standort ist der Knast! Oder nicht? Dafür müssen wir alle aber etwas tun. Und das meine ich mit meinen Untersuchungen zu deren Strafbarkeiten. Hier steht alles, wie: Freibad, Volksfest u,a, Messer, Autos und Morde, Belästigung, Bedrohung und Gruppenvergewaltigungen; die es früher NICHT gab! Ja. Macht was dagegen. Hier steht, wie das geht. Lest mal rein, so ihr mögt. Vielen Dank. Und helft mit. Danke. Es ist eine Terrorlage, die besteht. Man kann es Horror nennen. Horror im Freibad, aufm Volksfest, Horror allenthalben, jederzeit und überall. Und dieser Horror geht nicht vom Hubert aus, sondern überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund. Und das es so ist, dafür gibt es Verantwortliche. Da die sich nicht alleine zur Rechenschaft ziehen werden, müssen wir es tun.

M. Markert

118,450 次观看 • 1 年前

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 次观看 • 1 年前

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,331 次观看 • 2 年前

Das wird hier in diesem Leben nichts mehr. Immer nur dasselbe BlaBla. Niemand meint Chinesen, Japaner, Italiener, Polen, Spanier, Vietnamesen. Niemand meint integrierte Zuwanderer, Muslime, die säkular leben, hier arbeiten und Steuern zahlen. Aber bei der Debatte um die Zuwanderung von mehrheitlich jungen Männern, meist streng gläubig und nicht selten kriminell, immer mit dem Argument zu kommen, dass ja so viele Menschen mit Migrationshintergrund in der Pflege arbeiten und wir die Leute brauchen, ist einfach so kolossal am Thema vorbei, dass es nur noch nervt und ein guter Kanzler würde diese Bullshit-Argumentation entlarven, statt reumütig die immer selben Floskeln von „Wir brauchen Migration, aber wer sich hier nicht benimmt, muss gehen“, von sich zu geben. Fakt ist: Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung, die unsere eigene Kultur und Werte nicht bedroht. Und nein, hier muss keiner gehen, der sich nicht an unsere Regeln hält und genau das ist das Problem. Ich will endlich Ergebnisse sehen, statt das immer selbe Blabla zu hören. Die Zuwanderung aus islamischen Ländern ist all in all, trotz Positivbeispielen, ein klares Minusgeschäft für alle westlichen Länder. Wirtschaftlich, in Bezug auf die Kriminalität und das Gemeinschaftsgefühl. Ein Kanzler, der diese Grundsätzlichkeit nicht erkennt, der denkt, es spiele keine Rolle, WELCHE Kulturen zu uns kommen, wird nie eine wirkliche Kehrtwende in der Migration einleiten. Es geht nicht nur um Kriminalität. Darum, ob Leute Jobs haben und einigermaßen Deutsch sprechen. Es geht um kulturelle Kompatibilität und kulturellen Selbsterhalt. Und den wird es, wenn diese Migration, wie sie jetzt läuft, nicht nahezu komplett gestoppt und in weiten Teilen sogar rückgängig gemacht wird, nicht geben. Wenn Friedrich Merz sich nicht ehrlich macht und deutlich sagt, dass das natürlich auch etwas mit Äußerlichkeiten bzw. dem, was man mit ihnen verbindet und Herkunft zu tun hat, dann wird das hier nie etwas. Denn natürlich geht es in der Stadtbild-Debatte für die allermeisten Deutschen nicht nur um Kriminalität. Es geht auch um Überfremdung. Um kulturelle Ersetzung und was diese langfristig für Frieden und Freiheit in diesem Land bedeutet. #merz #ard #arena #stadtbild

Anabel Schunke

65,963 次观看 • 9 个月前