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Flüchtlinge oder Migranten werden gezielt als politisches Druckmittel eingesetzt! Solche Bilder haben zweifellos eine starke Wirkung auf die öffentliche Wahrnehmung. Und sie beeinflussen sie – insbesondere kurz vor Wahlen Die Instrumentalisierung von Migration ist ein Mittel hybrider Kriegsführung

10,667 次观看 • 11 天前 •via X (Twitter)

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Die Zerstörer Europas – und ihr nächster geplanter Lockdown. Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin. Dan Jørgensen, EU-Energiekommissar. Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur. Drei Namen, die in die Geschichtsbücher gehören – nicht als Retter Europas, sondern als die Architekten einer der größten wirtschaftlichen Selbstzerstörungen der Nachkriegszeit. Vor drei Monaten standen sie vor der Kamera. Stolz. Selbstbewusst. Triumphierend. Sie haben die Gasleitung nach Russland gekappt. Sie prahlten damit. Ein politischer Sieg über Putin, eine Befreiung von bösem Gas, eine grüne Zukunft. Man sah sie lächeln, während sie die Energieversorgung eines ganzen Kontinents zerstörten. Heute, drei Monate später: Dieselben Gesichter fordern Energie-Lockdowns. Industrie am Boden. Private Haushalte frieren. Produktion gedrosselt. Weil kein Gas mehr da ist. Kein Öl mehr da ist. Die Speicher leer. Der Notstand erklärt. Und immer dieselbe Litanei: „Der russische Angriffskrieg“, „Putins Erpressung“, „wir müssen durchhalten“. Die Wahrheit ist zu widerlich, um sie noch auszusprechen: Sie haben es geplant. Sie haben die Gashähne zugedreht, ohne Alternativen zu schaffen. Sie haben die billigste und zuverlässigste Energiequelle Europas zerstört und es als „Sanktion“ verkauft. Sie haben Fracking verboten, eigene Förderung blockiert, neue Pipelines sabotiert – und nennen das Klimaschutz. Und jetzt, wo die Regale leer sind, wo die Preise explodieren, wo die Menschen frieren, jetzt kommt der nächste Schritt: der Energie-Lockdown. Nicht als Notmaßnahme, sondern als Vollendung eines Plans, der nie ein Geheimnis war. Die Methode heißt: strategische Verknappung. Erst die Energie zerstören, dann die Kontrolle ausrufen. Erst die Abhängigkeit von Russland kappen, dann die Abhängigkeit von Brüssel installieren. Erst den Markt zerschlagen, dann die Planwirtschaft einführen. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen. Von der Leyen, Jørgensen und Birol werden weiter auf Podien stehen. Sie werden von grüner Transformation sprechen, von Klimaschutz, von europäischer Souveränität. Sie werden so tun, als sei der Energie-Lockdown ein unvermeidliches Schicksal, eine Naturkatastrophe, die über uns hereingebrochen ist. Dass sie selbst die Gashähne zugedreht haben, dass sie selbst die Industrie zerstört haben, dass sie selbst eiskalt kalkuliert haben, dass die Bevölkerung friert – das wird in den Geschichtsbüchern nicht stehen. Dafür sorgen die Geschichtsbücher schon. Und die, die sie schreiben, sitzen mit ihnen am Tisch. Aber eines Tages, wenn die Heizungen kalt bleiben, wenn die Fabriken stillstehen, wenn die Menschen auf die Straße gehen, dann wird die Rechnung präsentiert. Und dann hilft kein grünes Mäntelchen mehr. Dann helfen keine wohlfeilen Sonntagsreden. Dann zählt nur noch, wer hier wissentlich und willentlich einen Kontinent in die Knie gezwungen hat – um sich selbst auf den Schultern derer zu stellen, die frieren. #VonDerLeyen #Jørgensen #Birol #Energiepolitik #Gasembargo #EnergieLockdown #StrategischeVerknappung #EU #GeplanteArmut #Industriezerstörung #Wirtschaftskrieg #VerbrecherImNamenDerGrünen

Shira S , MD

13,362 次观看 • 4 个月前

Hah, von wegen Verschwörungstheorie! George Sorros erklärte selbst, dass die gesamte ukrainische Elite von seiner Stiftung gebildet wurde: [War dies ein Beispiel für die Sorros'sche Zivilgesellschaft in Aktion? Sie haben sich für den Aufbau der Zivilgesellschaft eingesetzt und versucht, sie aufzubauen, oft aus Frustration über die ehemalige Sowjetunion]? "Nun, ja, denn in vielerlei Hinsicht habe ich 1990 in der Ukraine eine Stiftung gegründet, zwei Jahre vor der Unabhängigkeit der Ukraine. Sie war ein Teil, ein Ableger der Stiftung in Russland. Die Stiftung Kulturinitiative hatte ich 1987 in der Sowjetunion gegründet. Und dann haben wir 1990 diesen Zweig in der Ukraine gegründet. Einer der Arbeitsbereiche der Stiftung war die Bereitstellung zahlreicher Stipendien und die Unterstützung der Zivilgesellschaft. Und die Reife der Zivilgesellschaft 25 Jahre später ist größtenteils auf die Arbeit der Stiftung zurückzuführen. Ja, und ich möchte hier nur mein persönliches Zeugnis ablegen. Es ist wirklich erstaunlich in der Ukraine, die neue ukrainische Regierung, die neue ukrainische Führung. Jeder, den ich in dieser Gruppe kenne, ist auf die eine oder andere Weise mit der Offenen Gesellschaft und mit Georgien in Berührung gekommen, und zwar buchstäblich, entweder hat jemand persönlich ein Stipendium erhalten oder seine Frau hat ein Stipendium erhalten. Das ist wirklich etwas Erstaunliches. Für mich ist es eine ganz besondere Erfahrung, das zu sehen. Und mir war nicht klar, welch große Wirkung es über einen Zeitraum von 25 Jahren hatte, denn damals waren es Studenten. 25 Jahre später sind sie zu Führungskräften geworden."

Alina Lipp

37,712 次观看 • 10 个月前

Die Bilder von Bergamo - in einfacher Sprache Die Bilder von Bergamo machten vielen Menschen große Angst vor Corona. Bis heute sitzt die Angst sehr tief. Wenn man die Coronapolitik kritisiert, sagen die Menschen entrüstet: „Aber die Bilder von Bergamo! Willst Du hier auch solche Zustände?“ Aber solche Zustände gab es gar nicht. Das wissen viele Menschen bis heute nicht. Es waren nur Bilder. Die Bilder sollten Angst machen. Bilder haben eine sehr starke Wirkung. Es gab keine Leichenberge. Also zeigte man den Menschen Bilder. Es gab Bilder von einer Massenbeerdigung aus Amerika. Das waren Obdachlose. Sie wurden wie immer in einem Massengrab bestattet. Es war nichts Außergewöhnliches. Es gab Bilder von mehreren Sargreihen. Aber auch diese Täuschung flog schnell auf. Es handelte sich um Ertrunkene Flüchtlinge auf der Insel Lampedusa im Jahr 2013. Es blieben nur die Bilder von Bergamo. Keiner fragte sich, warum immer nur Bergamo genannt wurde. In einer schlimmen Pandemie gibt es überall schlimme Bilder. Aber die gab es nicht. Auch nicht in Bergamo. Selbst der Staatsfunk musste 2021 zugeben, dass die Bilder so nicht stimmten. Weil alle so Angst vor Corona hatten, sollten die Leichen verbrannt werden. Normalerweise wird nur die Hälfte der Toten verbrannt. Jetzt sollten alle verbrannt werden. So viele Verbrennungen konnten aber in Bergamo gar nicht durchgeführt werden. Also mussten die Leichen woanders hin transportiert werden. Dafür nahm man Militärlaster. Es gibt jetzt sogar Hinweise, dass in jeden Laster nur 1 Sarg geladen wurde statt 6 oder 8. Dafür braucht man dann auch 6 bis 8 Mal so viele Fahrzeuge. So konnte man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Diese Erzählung ließ sich nicht halten. Die Bilder bleiben bei den Menschen aber bis heute hängen. Wenn die Menschen so belogen werden, nennt man das Propaganda. Propaganda ist mächtig. Bilder sind mächtiger als viele Worte. Ohne diese Bilder wäre die Coronapolitik nicht möglich gewesen. Den gesamten Text nebst Videolink zum Teilen, finden Sie hier: Ihnen gefällt meine Arbeit? Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie unter diesem Link:

Jürgen Müller

33,828 次观看 • 1 年前