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74,547 views • 1 month ago •via X (Twitter)

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Mehr Dieter, weniger Luigi! Es fällt mir einigermaßen schwer, die Fassung zu bewahren, wenn ich diese selbstgerechte Arroganz von Luigi Pantisano und seine Einlassungen zum leistungslosen Einkommen ertragen muss, hier bezogen auf Dieter Schwarz. Kurz zusammengefasst (von ChatGPT mit der Bitte, vorsichtig bzw. konservativ zu schätzen): Die Schwarz Gruppe beschäftigt in Deutschland ungefähr 217.000 Menschen! An diese werden schätzungsweise rund 6,2 Milliarden Euro brutto pro Jahr gezahlt! Auf diese Gehälter entfallen insgesamt etwa 2,8 Milliarden Euro an Lohnsteuer und Sozialabgaben! Davon tragen die Beschäftigten rund 1,5 Milliarden Euro. Die Unternehmen der Schwarz Gruppe leisten zusätzlich rund 1,2 Milliarden Euro an Arbeitgeberbeiträgen! Die gesamten Arbeitskosten liegen damit bei ungefähr 7,4 Milliarden Euro jährlich. Die Rechnung basiert auf einem durchschnittlich ausgezahlten Bruttogehalt von rund 28.500 Euro je Beschäftigtem. Dieser relativ niedrige Durchschnitt erklärt sich dadurch, dass bei der Schwarz Gruppe mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Teilzeit arbeitet. Die tatsächlichen Personalkosten veröffentlicht die Gruppe nicht, weshalb die Werte als vorsichtige Größenordnung zu verstehen sind. Luigi Pantisanos Stationen in der freien Wirtschaft sind für Claude schwer ermittelbar, er war fast ausschließlich in öffentlichem Dienst, Wissenschaft und Politik beschäftigt: 1995–1998: Ausbildung zum Bauzeichner 2000–2005: Architekturstudium (HfT Stuttgart und Tokyo Institute of Technology) 2005–2008: Studium Stadtplanung, Uni Stuttgart, Abschluss als Diplom-Ingenieur 2009–2014: Quartiersmanager der Stadt Konstanz (öffentlicher Dienst) 2011–2015: Akademischer Mitarbeiter am Städtebau-Institut der Uni Stuttgart 2015–2024: diverse Lehraufträge an Unis in Stuttgart und Konstanz 2015–2016: Politischer Geschäftsführer der Fraktion SÖS-Linke-PluS im Stuttgarter Gemeinderat 2017–2025: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Bernd Riexinger Eine klassische Station in der Privatwirtschaft (z. B. bei einem Architekturbüro nach dem Studium) ist in seinem offiziellen Werdegang nicht dokumentiert – nach dem Diplom ging es direkt in die Stadtverwaltung Konstanz. Für Deutschland wären aus meiner Sicht mehr Dieters und weniger Luigis gut. Und wenn sein Vermögen (also das von Schwarz) steigt, dürfte auch das ganz gut für Deutschland sein, sogar wenn die Steuern und Sozialabgaben AUS DIESEM VERMÖGEN es Pantisano und anderen Verirrten ermöglichen, ihre oberschlauen und realitätsfernen Einlassungen abzusondern. Pantisano ist ein Besserwisser, Schwarz ist ein Bessermacher!

Tobias Kramer

35,940 views • 1 day ago

Die Polizei hat gestern in Berlin Gewalt gegen Henry 🦩 🇩🇪🇪🇺🇺🇦 und seine Lebensgefährtin Annette K. angewandt. Annette hat einen gestauchten Trümmerbruch erlitten, nachdem ein Beamter sie zu Boden gebracht hatte. Ja, Polizisten müssen manchmal robust eingreifen. Dafür sind sie da. Im Video sehen wir aber keine Gefahrensituation, die für den Betrachter solch ein Eingreifen rechtfertigen könnte. Henry und andere Ukraine-Unterstützer hatten vor dem Russischen Haus in Berlin mit Sekt angestoßen. Sie wollten gerade gehen. Es war ein Polizist, der ihn am Arm packte und aufhielt. Das ist die Schlüsselszene dieses Abends. Und jetzt haben wir das Geschehen aus mehreren Perspektiven, da mehrere Umstehende die Situation gefilmt haben. Was wir sehen: Henry prostet noch einmal Richtung Russisches Haus. Dann dreht er sich um und geht zu den anderen zurück. Also: weg vom Haus. Ein Beamter greift ihn am Arm und hält ihn fest. Dann sagt er: „Sie bleiben jetzt hier. Sie haben sich entschieden hierzubleiben, also geben Sie mir jetzt Ihren Ausweis.“ Nur: Das Video zeigt unmittelbar davor das Gegenteil. Henry war im Begriff zu gehen, er ging vom Russischen Haus weg. Er widersetzt sich auch nicht der Ausweiskontrolle. Er sagt: „Ja, mach ich.“ Dann nimmt er sein Plakat vom Hals. Gibt Champagnerflasche und Glas aus der Hand. Und sagt: „Fassen Sie mich nicht an. Ich gebe Ihnen meinen Ausweis und dann ist gut.“ Dann kommt Annette hinzu. Man erkennt ihre Jacke am Ärmel. Henry ruft ihr zu: „Nein, Stopp!“ Der Beamte, der zuvor schon Henry festgehalten hatte, greift nach Annette. Dann geht es sehr schnell. Zehntelsekunden später liegt sie am Boden. Erst danach ruft Henry, besorgt, seine Freundin auf dem Boden liegen sehend: „Was soll das?“ Und bewegt sich in ihre Richtung. Da greifen ihn zwei Beamte. Sie zerren ihn mehrere Meter weg. Bis an die Wand. Dort prallt er auf. Dort geht Henry zu Boden. Henry ruft: „Filmt das mal. Filmt das mal.“ Umschnitt. Annette liegt am Boden. Ein Mann aus der Gruppe hilft ihr hoch. Sie klagt sofort über ihre Hand. Später sagt sie mehrfach zu einem Beamten: „Ich hab Sie nicht geschlagen!“ Und eine weitere Stimme aus der Gruppe bestätigt: „Sie hat Sie nicht geschlagen!“ Danach wird Annette zur Seite geführt und nach ihrem Ausweis gefragt. Sie sagt, der liege im Auto. Zu diesem Zeitpunkt sagt sie bereits: „Meine Hand ist scheinbar gebrochen.“ Später muss sie, begleitet von Beamten und unter Schmerzen, den Ausweis aus dem Auto holen. Dann kommt der Mannschaftswagen. Ich habe das Video länger laufen lassen, um auch die Stimmen der Umstehenden einzufangen. Denn diese Nacht war für alle lang, für Annette dazu schmerzhaft. Das Entscheidende aber bleibt der Anfang. Der Beamte sagt zu Henry: „Sie haben sich entschieden hierzubleiben.“ Und das Video zeigt: Henry geht gerade weg. Genau dieser Widerspruch muss jetzt erklärt werden. Warum wird ein Mann festgehalten, der sichtbar im Begriff ist zu gehen? Warum wirft ein Beamter Annette vor: „Sie haben mich geschlagen“, obwohl in den vorliegenden Aufnahmen kein Schlag Annettes gegen ihn zu erkennen ist? Und warum beginnt all das mit einem Satz, den das Video selbst widerlegt? „Sie haben sich entschieden hierzubleiben.“ Nein. Er ging. Und dann wurde er festgehalten. Der Satz stimmt trotzdem. Nur nicht für Henry. Er stimmt für die sanktionierte Staatsagentur hinter der Glasfassade. Die hat sich seit 2011 entschieden hierzubleiben, und in all den Tagen, die seither vergangen sind und auch in dieser Nacht hat sie niemand am Arm gepackt. Am Arm gepackt werden seit Jahren die anderen. Lars Wienand von t-online hat die Polizeieinsätze gegen Ukraine-Unterstützer vor dem Russischen Haus dokumentiert: 92 Ermittlungsvorgänge. Bislang keine Verurteilung. Dafür Freisprüche, zurückgenommene Strafbefehle und sogar das Eingeständnis einer rechtswidrigen Festnahme samt erkennungsdienstlicher Behandlung. Die Bundesregierung will das Russische Haus schließen. Und währenddessen endet ein neuer Einsatz der Berliner Polizei gegen seine Gegner mit einer Frau im Krankenhaus und einem gestauchten Trümmerbruch. Sie wollte einfach mit ihrem Partner nach Hause fahren, doch sie musste ins Krankenhaus. #RussischesHaus #Berlin #PolizeiBerlin #StandWithUkraine

🇩🇪💙💛 Regina Laska

173,523 views • 3 days ago