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Für Demokratie in Syrien - Rojava verteidigen! Aktuell wird das #BrandenburgerTor besetzt! Aktivist:innen kritisierten die Angriffe seitens türkischer Milizen auf #Rojava und fordern die Einbeziehung der Selbstverwaltung für ein demokratisches #Syrien #riseup4rojava #b1612

8 Kommentare

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Markus Undermoeslervor 1 Jahr

Und warum Demonstrieren die Aktivist:innen Feiglinge nicht in Rojava ?

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vacctillon (sicherheitskopie)vor 1 Jahr

@rotesmadel Kurden sind schon im irak terroristen gewesen und jetzt in syrien auch. Das pseudokommunistische klump kann zur israel fahren 💀☠️💩

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Voodoo Priestervor 1 Jahr

Für unsere Messergoldstücke ❤️

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The Liberation Projectvor 1 Jahr

𝐔𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐢𝐧𝐠 𝐖𝐡𝐲 𝐇𝐚𝐫𝐫𝐢𝐬 𝐋𝐨𝐬𝐭 The liberal establishment has abandoned their base and emboldened Trump to capture voters who are disillusioned with the status quo. We need to move forward to build a legitimate working class coalition... ★ NEW ARTICLE ⬇️

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Pimp Rudivor 1 Jahr

Bald Krüppelkeile. Türkei gegen Syrien

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sprengsatzvor 1 Jahr

Wie nach den ganzen Protesten für andere Länder bei uns nicht 80% der Bevölkerung deutsche Nationalisten werden können ist auch nur hier möglich lol

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Ichdeintoteropavor 1 Jahr

Das Brandenburger Tor verteidigt dann Rojava. Ihr müsst es nur lauter anbrüllen.

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BaconOfHausdurchsuchungvor 1 Jahr

Deutschland ist nicht Syrien und Berlin nicht Rojava. Wie kommt ihr eigentlich auf das schmale Brett, derartige Aktionen wären Eurer Sache zuträglich? 🖕

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Ich bin entsetzt: Der deutsche Physiotherapeut und humanitäre Helfer Jakob Rihn wurde heute in #Syrien durch türkische Bomben verletzt. Im Video schildert er die Ereignisse und Hintergründe der Situation in Nordsyrien, wo der Krieg weitergeht. Jakob hatte an einer Demonstration gegen die türkischen Angriffe auf den Tishrin-Staudamm am Euphrat teilgenommen und wurde wie viele andere Opfer dieses Kriegsverbrechens. Jakob hat über meinen Account mehrfach über die Situation in Syrien seit dem Machtwechsel am 08. Dezember und insbesondere über die Lage der zehntausenden Vertriebenen aus Aleppo berichtet. Am 09. Dezember haben wir hier in einem X-Space gemeinsam über die Situation in Syrien diskutiert. Gestern ist Jakob zum Tishrin Staudamm gefahren, um an der Mahnwache gegen die Angriffe der Türkei teilzunehmen. Seit Wochen greifen pro-türkische SNA-Milizen mit Unterstützung der türkischen Luftwaffe das Euphrat-Ufer an, um weiter in die östlichen Kerngebiete der kurdisch-arabischen Selbstverwaltung in Nordsyrien vorzudringen. Durch die Angriffe auf den Staudamm sind seit dem 10. Dezember über 400.000 Menschen ohne Strom und Wasser, ein Dammbruch wäre eine absolute Katastrophe, vor der mehrere internationale Hilfsorganisationen eindringlich warnen. Gegen die Angriffe hat sich eine zivilgesellschaftliche Bewegung formiert, die sich vor Ort für eine friedliche Lösung einsetzt. Nun sind sie selbst zur Zielscheibe geworden. Der Angriff des NATO-Partners Türkei ist ohne Zweifel ein Kriegsverbrechen. Heute wurden 4 Zivilisten getötet und 15 verletzt.

Janosch Tries

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