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Gönnt euch diesen Rant von Ökonom Daniel Stelter gegen die Studie des Frauenhofer Instituts zur Kernenergie und gleichzeitig gegen die „taz“ Journalistin, Anna Lehmann, deren kompetenzbefreite, aber ideologisch getriebenen Argumente schlichtweg verpuffen. Make Facts Great Again 💪

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HISTORISCHER MOMENT: PAHLAVI RUFT ZUM BRUCH MIT DEM REGIME AUF! Oppositionsführer Reza Pahlavi erklärt: Iran steht vor dem historischen Wendepunkt. Er fordert Armee und Polizei auf, sich nicht länger für das Regime instrumentalisieren zu lassen – sondern sich auf die Seite des Volkes zu stellen. #IranRevolution2026 #IranMassacre Liebe Landsleute, Iran steht an der Schwelle zu einem großen und historischen Wandel. Entscheidend für diesen Prozess ist der Wille und das bewusste Handeln des iranischen Volkes. Wir sind es, die zur richtigen Zeit unsere Schlüsselrolle übernehmen müssen – und wir dürfen nicht zulassen, dass unserem Land erneut Szenarien gegen den Willen der Nation aufgezwungen werden. Auf diesem Weg ist die Rolle der militärischen, ordnungspolitischen und sicherheitsrelevanten Kräfte sowie der staatlichen Institutionen von entscheidender Bedeutung. In der nationalen Revolution des Löwen und der Sonne haben viele ehrenhafte Kräfte die Befehle zur Unterdrückung verweigert und sich auf die Seite des Volkes gestellt. Verlässliche Berichte zeigen insbesondere, dass Teile von Polizei und Armee sich geweigert haben, Waffen gegen die Bevölkerung einzusetzen. Das Regime griff stattdessen auf Einheiten in Zivil, Basij-Milizen, Revolutionsgarden und nicht-iranische Söldner zurück. Die Offenlegung von Dokumenten und Bildern der Verbrechen, die Identifizierung der Täter, die Auslieferung von Verantwortlichen, die Unterstützung von Inhaftierten, die Rettung von Verletzten und die Einrichtung unterirdischer Behandlungszentren gehörten zu den Maßnahmen, die mit Unterstützung von Kräften innerhalb staatlicher Strukturen umgesetzt wurden. Gleichzeitig ist klar, dass Anzahl und Möglichkeiten dieser Kräfte im Vergleich zum Repressionsapparat des Regimes begrenzt sind – und um ein Machtgleichgewicht herzustellen, ist internationale Unterstützung notwendig. Jetzt, da die Wahrscheinlichkeit eines solchen Eingreifens größer ist als je zuvor, bleibt insbesondere den militärischen und ordnungspolitischen Kommandeuren – vor allem jenen, deren Hände nicht mit dem Blut des Volkes befleckt sind – nur ein begrenztes Zeitfenster, um sich vom verbrecherischen Regime zu distanzieren. Die Wahl liegt bei euch: Schließt euch dem Volk an, schützt euer eigenes Leben und das eurer Familien und werdet Teil des Sieges – oder bindet euer Schicksal an das untergehende System der Islamischen Republik und geht mit ihm unter. In dieser neuen Phase der nationalen Zusammenarbeit lade ich euch ein, die Live-Übertragung des neu gegründeten Fernsehsenders „Iran National Revolution TV“ zu verfolgen und den QR-Code der Kampagne zu scannen, um mit mir und meinem Team in Kontakt zu treten. Die Testausstrahlung dieses Senders über Satellit hat kürzlich begonnen. Die Zukunft Irans liegt in den Entscheidungen, die wir heute treffen. Mit Verantwortungsbewusstsein und Mut können wir ein neues Kapitel in der Geschichte unseres Landes aufschlagen. Es lebe Iran.

Iman Sefati

20,619 Aufrufe • vor 6 Monaten

Die Empörung über das Singen der DDR-Hymne, deren erste Strophe Lothar de Maizière zu Wendezeiten noch in die Nationalhymne integrieren wollte ( halte ich für ziemlich lächerlich. Es ist Inbegriff einer Ostalgie, angestoßen von Steimle, Schlussnote eines schrägen Auftritts in Dessau, nicht verboten – einfach kein Aufreger. Die (zweideutigen) Äußerungen Steimles, wonach man Merkel an die Wand stellen könne und sie einsitzen werde, sind hingegen sehr wohl problematisch und unappetitlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ebenso übrigens wie der wenig später folgende Stauffenberg-Verweis von Steimle hinsichtlich Merz, wobei der dümmste (und verräterischste) Teil für mich der Nebensatz »wenn man ihn mal braucht« ist. Steht für Steimle jetzt Merz in einer Reihe mit Hitler, weil das Bühnenprogramm den Joke brauchte? Dumm. Dazu sei auch gesagt, dass der Verweis darauf, dass Steimle Provokateur und Kabarettist ist, nicht wirklich zieht. Wenn Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler indirekt als Ratten dehumanisiert, es Ungeziefer-Vergleiche hagelt oder Jan Böhmermann (ebenfalls »Comedian«) Fahndungsplakate gegenüber Rechtslibertären veröffentlicht, ist die Empörung groß, völlig zu Recht. Es ist von »Mordaufrufen« die Rede. Aber gerade deshalb muss die AfD dieselben Standards an ihre Bühnen anlegen. Zudem muss sie – gerade intellektuell – einen höheren Anspruch an sich selbst haben, um nicht in ähnliche (wenn nicht sogar schlimmere) Rhetorik zu verfallen. Man sollte sich dabei auch ehrlich machen: Wenn solche Äußerungen wie die von Steimle in exakt dieser Form gegenüber Weidel, Chrupalla oder Höcke von einem linken Comedian im Beisein von zwei linken Politikern gefallen wären (was ich für absolut möglich halte), würde man sich hier extrem echauffieren. Klar, Steimle ist nicht Böhmermann und die Bühne in Dessau auch nicht das ZDF-Programm, aber diese Äußerungen sind völlig unnötige Angriffsfläche, ziemlich grenzdebil und sollten ohne wenn und aber abgelehnt werden. Die dritte – und entscheidende – Ebene ist für mich aber, dass ich diesen Tag medial verfolgt habe, und erneut zu der Erkenntnis komme, dass sich so gut wie niemand mehr die Mühe macht, Ostdeutschland halbwegs fair begegnen und begreifen zu wollen. Hier gibt es etliche Takes, die ein »Unrechtsregime«, »Schießbefehle« und die Stasikarteien ins Feld führen (die meisten übrigens von Westdeutschen), während anscheinend niemand begreift, dass die bundesrepublikanischen Regierungen, von Merkel, Merz und Ampel repräsentiert, für viele Menschen schon längst als Wiederkehr der DDR wahrgenommen werden: in Form einer Politik gegen das Volk, gegen die Arbeiter, gegen die eigenen Interessen; in Form von Realitätsleugnung und Beschönigung einer Jetztzeit, die von vielen als falsch und verkommen wahrgenommen wird. Dazu gehört eine oktroyierte Bundespolitik, die schlichtweg nicht mehr kongruent mit den Mehrheitsverhältnissen in Ostdeutschland ist; ein Festhalten an der Brandmauer und am Ausschluss der AfD von politischer Gestaltungsmacht; eine Weichenstellung für Überfremdung und den demografischen Umbau der Gesellschaft, den sich niemand ausgesucht hat; ein Staatsapparat, der repressiv gegen Kritiker vorgeht und mitunter als totalitär wahrgenommen wird; eine Entkopplung der politischen Klasse, die eine Sprache spricht, die (im Osten) keiner mehr versteht; und eine Außenpolitik, die viele Menschen nicht als ihre begreifen. Genau darauf sollte man, neben mEn notwendiger Auftrittskritik, seinen Fokus doch eigentlich legen, denn genau dies erklärt sehr gut, weshalb die DDR in der Wahrnehmung vieler eben nicht als das absolute Böse wahrgenommen wird; dass man sich mit »Auferstanden aus Ruinen« verbundener fühlt als wir hier auf X glauben; dass man Zeiten, in denen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft noch was zu zählen scheinten, glorifiziert; und dass man sich in Dessau bei solchen Auftritten deutlich mehr abgeholt fühlt als in Leitartikeln von Wochenzeitungen und »Bericht aus Berlin«-Sendungen zur Primetime. Das mag einem in der Berliner Blase nicht schmecken, aber das ist die Wahrnehmung vieler im Osten. Das Negieren davon ist Teil des Problems. Für große Teile der Wähler in Ostdeutschland ist die heutige politische Klasse mit ihren Entscheidungen eine Art Neo-DDR geworden, die sich, auch das gehört zur Wahrheit, in ihrem Endstadium befindet, aber noch an Macht klammert. P.S.: Die DDR mit ihren Tante-Emma-Läden und satten Rapsfeldern kommt trotzdem nicht mehr zurück.

Jan A. Karon

32,831 Aufrufe • vor 1 Monat

🚨🔴‼️ Gerade dieses Video gehört zu den Dingen, die mich mitten ins Herz treffen. Jede Faser meines Körpers schreit: ENDLICH sagt's mal einer laut und ohne Filter! ‼️ Danke für diesen brutalen Realitätscheck. Die Regenbogenflagge 🏳️‍🌈 steht heute für fast alles … nur nicht mehr für echte Toleranz und Vielfalt. Sie ist zur Waffe geworden, mit der man Andersdenkende moralisch hinrichtet, ausgrenzt, als Nazi, Putin-Troll, Rechtsradikaler oder was auch immer brandmarkt. Wer nicht 100% auf Linie ist, fliegt raus aus dem "guten" Club. An alle selbsternannten „Gutmenschen“ da draußen, die mit Schaum vor dem Mund jeden niedermachen, der nicht eure Weltanschauung teilt: 👉 Schaut euch das an und schämt euch mal kurz. Eure "Toleranz" ist zur intolerantesten, spaltendsten, indoktrinierendsten Ideologie geworden, die es gibt. Ihr zwingt Kindern Identitäten auf, bevor sie überhaupt wissen, wer sie sind … und nennt das dann "Liebe" und "Vielfalt"? Nein‼️ Das ist Kontrolle‼️ Das ist genau das Gegenteil von dem, was diese Fahne mal symbolisieren sollte. Und ja: 👉 Die schwarz-rot-goldene Fahne steht wirklich für ALLE … ohne ideologische #Gehirnwäsche. Besonders perfide, diese selbsternannten „Gutmenschen“, die vorgeben, für „Buntes“ und Vielfalt zu kämpfen, verbreiten in Wahrheit nur Hass, Ausgrenzung und Hetze gegen jeden, der anders denkt. Aus ethisch-moralischer und wissenschaftlich-anthropologischer Sicht, und erst recht aus echter christlicher Perspektive, wie sie in der Bibel (Genesis 1,27; 2,24; Epheser 5) grundgelegt ist, stehen sie damit gegen die heilige Schöpfungsordnung Gottes: die komplementäre, unauflösliche Einheit von Mann und Frau als Grundlage der natürlichen Familie. Diese #Familie ist das Heiligste, was die Menschheit als Familie ausmacht, der Ort, an dem Kinder in ihrer gottgegebenen Identität geschützt, erzogen und in Liebe zu verantwortungsvollen Personen heranwachsen sollen. Stattdessen wird genau dieser Schutzraum ideologisch untergraben und Kinder zu Objekten einer radikalen Umerziehung gemacht. ☝️Das ist nicht Fortschritt, sondern Verrat an der menschlichen Würde und an Gottes Plan für uns. Wer das nicht mehr ertragen kann: 👉 Blocken & weiterscrollen … aber die Wahrheit ändert sich dadurch nicht. Es ist genau so!! 🔥🇩🇪 #RealTalk #AfD #Familie #ChristlicheWerte #Schöpfungsordnung #Toleranz

Angie B. (Someone)

28,158 Aufrufe • vor 6 Monaten

Liebe Leute, ich weiß, ihr seid mit vielen Krisen und eigenen Problemen konfrontiert. Trotzdem bitte ich euch erneut und dringend um eure Aufmerksamkeit. Die syrische Küste, wo vor allem Alawiten, aber auch Christen und andere Minderheiten leben, steht in Flammen. Alawitische Männer werden festgenommen oder getötet, alawitische Frauen vergewaltigt, zwangsverheiratet oder zu Sexsklavinnen gemacht. Alawitische Kinder bleiben von diesen Gräueltaten nicht verschont. Aus Angst verlassen Alawiten ihre Häuser nicht mehr und gehen nicht mehr zur Schule. Jetzt werden alawitische Gebiete gezielt in Brand gesetzt, um sie zur Flucht zu zwingen. Ihre Gebiete sollen dann günstig aufgekauft oder enteignet werden. Terroranschläge richten sich gegen christliche Kirchen, um die christliche Bevölkerung zu vertreiben. Drusen und Kurden werden ebenfalls angegriffen, können sich aber noch wehren. Die Welt schweigt. Ich verstehe das nicht. Ein IS- und Al-Qaida-Terrorist beherrscht Syrien. Westliche Mächte und ihre Verbündeten im Nahen Osten heben Sanktionen gegen Syrien auf, knüpfen diplomatische Beziehungen zu den Terroristen und sehen zu, wie große Teile der Bevölkerung massakriert werden. Es hieß, Syrien brauche Demokratie und freie Wahlen. Doch heute regiert ein Mann, der weder gewählt wurde noch eine Demokratie einführt. Verhaftungen, Folter, Vergewaltigungen, Enteignungen – all das wird ignoriert. Es scheint niemanden zu interessieren. Israel kontrolliert 30 % des syrischen Wassers, baut Militärbasen, annektiert syrisches Land und steht nur 20 Kilometer von Damaskus entfernt. Auch das scheint egal zu sein. Es ging immer nur darum, eine Regierung zu stürzen, die Syrien nicht verkaufen wollte, und ein Regime zu installieren, das Syrien zu einer Marionette macht und seine Ressourcen in die Hände anderer Mächte legt. Der sogenannte Übergangspräsident, der IS- und Al-Qaida-Terrorist Jolani, schließt nun „Frieden“ mit Israel. Merkwürdig, oder? Die Wahrheit ist: Jolani tritt alle Gebiete an Israel ab, die Israel haben will – Golanhöhen, Hermon und mehr. Israel ist gekommen, um zu bleiben. Ich habe immer gesagt, dass IS und Al-Qaida in Israel verarztet und anderweitig unterstützt wurden, um Assad zu stürzen. Alles lief nach Plan. Die Syrer brauchen Hilfe. Sie brauchen eure Aufmerksamkeit, eure Augen, eure Stimmen. Israel und die USA wollen neue Grenzen ziehen – auf Kosten von Menschenleben und der Souveränität von Ländern. Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Libyen, Somalia, Sudan – das alles war kein Zufall. Es war geplant. Wir dürfen nicht schweigen. Wir müssen hinschauen. Bitte erhebt eure Stimmen gegen dieses Leid und Unrecht.

Manaf Hassan

47,639 Aufrufe • vor 1 Jahr

Grüße an @CarolaScheibenbogen Sie geben bis heute Öffentlich bekannt das #Nahrungsergänzungsmittel keine Evidenz haben. Und das ist eine #Fehlinformotionen von der randomly generated user.Meine Therapie basiert darauf. Viele haben vergessen, dass ich jahrelang im Todeskampf war, das hinterlässt Spuren. Noch immer bin ich krank, aber nicht mehr in dem Zustand wie vorher. Was läuft da eigentlich so in den Long-DOVID Gruppen? Das sind die Gruppen, in denen #Impfgeschädigte aktiv vertuscht werden und jetzt überall als #MECFS auftreten bei #Socialmedia. Dort, wo Sterbehilfe angeboten wird, anstatt Therapiemöglichkeiten. Bis heute bleiben die dabei, es gäbe nichts, obwohl ich der Beste beweis bin. Mit recht bin ich wütend 😠 , da immer mehr in den Tod begleitet werden. Ich distanziere mich von Anfang an von diesen Gruppen, die bis heute zur #Covid-19-Impfung Impfung aufrufen und die FFP 2 Maske 😷 tragen. Hier ein paar Studien zur #Therapiemöglichkeiten bei #PostVac #Impfnebenwirkungen Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Veröffentlichungen, die sich speziell mit der Kombination von Nattokinase, Bromelain und Curcumin beschäftigen. Diese Wirkstoffe werden oft als „Base Spike Detoxification“ (Basis-Spike-Entgiftung) bezeichnet, besonders im Zusammenhang mit Microclots (Mikrothrombosen) und dem Spike-Protein. Hier sind die direkten Links zu den wichtigsten Studien, Fallberichten und Protokollen, die diese Wirkstoffe und ihre Wirkung auf die Blutgerinnung untersuchen: 1. Die Schlüsselstudie zum Spike-Protein-Abbau (Nattokinase) Diese Laborstudie (in-vitro) zeigte erstmals, dass Nattokinase in der Lage ist, das Spike-Protein von SARS-CoV-2 (und damit auch das durch Impfungen produzierte Protein) effektiv abzubauen. * Link: 2. Das „McCullough-Protokoll“ (Kombinationstherapie) Dies ist eines der am häufigsten zitierten Protokolle für Post-Vac-Patienten. Es kombiniert Nattokinase, Bromelain und Curcumin, um Entzündungen zu hemmen und die Auflösung von fibrinreichen Mikrothrombosen zu unterstützen. * Link zum Volltext der klinischen Begründung (Zenodo): * Link zur Veröffentlichung in den Medical Research Archives (2025): 3. Fallstudie: Bildgebender Nachweis bei Thrombosen In dieser Veröffentlichung wird beschrieben, wie Spike-Protein-induzierte Thrombosen nach der Anwendung eines Entgiftungsprotokolls (inkl. Nattokinase) zurückgingen. Es enthält Vorher-Nachher-Bilder von Gefäßuntersuchungen (MRA). * Link: 4. Studie zur Kombination Bromelain & Curcumin Diese Forschungsarbeit beleuchtet, wie Bromelain und Curcumin synergetisch wirken, um den Eintritt des Spike-Proteins in Zellen zu blockieren und gleichzeitig die Blutgerinnung (Fibrinolyse) positiv zu beeinflussen. * Link (PubMed/PMC): 5. Zusammenfassung der Behandlungsstrategien (NIH/PMC) Ein umfassender wissenschaftlicher Review, der verschiedene Substanzen (Vitamin D, C, K2, Nattokinase) gegen die Pathologie des Spike-Proteins listet und die Mechanismen erklärt. * Link: Was diese Studien zusammenfassend sagen: * Nattokinase (2000 FU, 2x täglich): Wirkt direkt fibrin lösen (löst Gerinnsel auf) und baut das Spike-Protein ab. * Bromelain (500 mg, 1x täglich): Unterstützt den Abbau von Proteinen und wirkt stark entzündungshemmend. * Curcumin (500 mg, 2x täglich): Dient primär dazu, die durch das Spike-Protein ausgelösten Entzündungskaskaden (NF-kB Pfad) zu stoppen. Katharina Koenig Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer Charge EX8679 FD9234

K.Koenig No time to die

18,089 Aufrufe • vor 6 Monaten

Ich habe während meiner morgendlichen Gym-Workout mit eine sehr sympathische Chemie-Studentin gesprochen. Mir ist extrem wichtig, was denken und wie sehen die Töchter der Nation die Dinge????? Keine NGOs gesteuerte Links-Grüne Tanten und Omas gegen Rächts!!! Es ist sehr wichtig zu wissen wie die Töchter der 🇩🇪 sich fühlen und wie sie die Zukunft sehen!! Leider unsere Chemie-Studentin sieht ihre Zukunft nicht mehr in Deutschland. Sie will Deutschland verlassen. Sie sprach von Männergruppen die Frauen-Mädchen belästigen. Das Sicherheits-Gefühl ist nicht mehr da. Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat gesagt, FRAGT die Töchter (?) Das habe ich getan. Wer neugierig ist bitte reinhören. Es war mir eine Freude. Ich spreche ganz authentisch, meine Gesprächspartner sind auch authentische Menschen, wir sagen ohne politische und moralische Korrektheit die Dinge wie wir es fühlen und sehen. Und vor allem wie wir Deutschland zur Zeit wahrnehmen. Die Links-Grünen beschimpfen Menschen, die die Wahrheit aussprechen als "Rassisten " Das ist erbärmlich, sie lassen nicht MAL einen offenen, objektiven Diskurs zu. Die Wahrheit muss rauskommen. Es gibt in Deutschland ein großes Islamisierung, Arabisierung Problem. Wir haben nicht nur die Menschen aus Muslimischen Ländern importiert-deren Konflikte,Probleme, #Frauenbild #Kultur #Islamismus #Clansfamilien haben wir auch ins Land reingelassen. Die Folgen: Die Weihnachtsmärkte zum Beispiel müssen mit #Betonpoller #Sperrpfosten beschützt werden. Das Sicherheits-Gefühl der Menschen ist verloren. Die vergangenheit müssen wir hinter uns lassen und nach vorne schauen. Aber die Lektion dürfen wir nicht vergessen. Die Politik der offenen Grenzen war falsch und kriminell. Jetzt gilt es die Zukunft neue zu gestalten. Wir brauchen MUT-Reformen, Politiker die das Land-Menschen mehr lieben als ihre eigene Karriere, Profit,Ideologien. Make Germany Again Great!!! ❤️🇩🇪 #Straßenreportage #Stadtbild

Azad Aydin

101,253 Aufrufe • vor 10 Monaten

Endspurt! Vor der #Bundestagswahl muss zur #AfD grundsätzlich festgestellt und ausführlich argumentiert werden: Die Extremismus-Dämonisierung war nie mehr als ein Gerücht. Sie war ein taktischer Kniff, der zu Merkel und Chemnitz zurückführt: Die erste Stigmatisierung eines AfD-Verbands durch den Verfassungsschutz erfolgte im Januar 2019, zwei Monate, nachdem Merkel den Bürgerlichen Maaßen durch den Merkelianer Thomas Haldenwang ersetzt hatte. Die andere hier zu nennende Personalie ist Stefan Kramer (VS-Thüringen, SPD), dem zuletzt Apollo News nachweisen konnte, sein Amt dafür zu instrumentalisieren, gegen diese Partei vorzugehen. Warum ist die AfD-Frage SO wichtig? Ihre Beantwortung entscheidet darüber, ob es eine lebensrettende #Migrationswende geben wird – oder eben nicht. Die Mehrheit will nach all den regelmäßig Verletzten und Ermordeten längst diese Wende, und so muss sich EIN JEDER BEFÜRWORTER einer Migrationswende entscheiden, ob er sich der Brandmauer-Propaganda beugt – oder eben nicht. Denn niemals wird es mit SPD oder Grünen eine grundsätzliche Umkehr geben; da lege ich mich aus Erfahrung der letzten zehn Jahre fest. Die deutsche Linke ist, anders als etwa die dänische, mental und aus Gründen, die hier zu weit führen würden, zu restriktiver Migrationspolitik nicht in der Lage. Also: entweder mit der AfD die Migrationswende realisieren oder aber fortgesetzte Erosion öffentlicher Sicherheit und weitere Brandmauertote. Es gibt keinen dritten Weg. Natürlich würde den meisten (auch mir) irgendetwas Negatives einfallen, das ein AfD-Politiker mal gesagt oder getan hat. Doch diese Dinge erweisen sich bei näherer Betrachtung nie als etwas, das Extremismus belegen und damit eine „Brandmauer“ hochziehen könnte. Demokratie im engeren Sinne ist kein Wünsch-dir-was: Man muss mit den faktischen Mehrheitsverhältnissen im Bundestag arbeiten und mit ihnen die notwendigen Gesetze machen. Ich habe in der Vergangenheit intensiv zu diesen Verfassungsschutzberichten recherchiert und publiziert, Belege und Argumente geprüft, und erlaube mir daher, mich festzulegen: Die „Nazi“- und „undemokratisch!“-Schreihälse hatten nie etwas in der Hand. Was auch von Seiten des Verfassungsschutzes immer nur angeführt wird, waren migrationskritische Socialmedia-Postings, die populistisch und hart in der Sprache sein mögen, doch das allein qualifiziert sie eben nicht als „extremistisch“. Extremismus ist ein definierter Begriff, der auf die Bestrebung abzielt, den Verfassungsstaat zu beseitigen, also etwa einen Scharia-Gottesstaat oder einen völkischen Führerstaat errichten zu wollen. Geistige Verrenkungen, wie die, dass die bloße Rede von den Deutschen als Ethnos (neben dem es auch die Deutschen als Demos gibt) auf verfassungsfeindliche Revolutionspläne verweise, werden bemüht, woran sich bereits zeigt, dass die Extremismus-Lügner nie Handfestes in der Hand hatten. Sie waren blank, sind blank, und sie werden immer blank bleiben. Niemand bewies das zuletzt so schlagend, wie der Bundeskanzler und – das sage ich ganz bewusst – Lügner und Holocaust-Missbraucher Olaf Scholz, der auf der Münchner #Sicherheitskonferenz allen Ernstes behauptete, die AfD verherrliche die Verbrechen von Dachau. Sein „Beleg“ für diese monströse, rücktrittswürdige Täuschung der Weltöffentlichkeit war die „Vogelschiss“-Aussage von Gauland aus dem Jahr 2018 (!), die Gauland hinterher selbst „missdeutbar und damit politisch unklug“ nannte. Es sind solche erbärmlichen „Belege“, die den Jargon von „demokratisch“ und „undemokratisch“ als infame List entlarven. Die US-Republikaner sehen das so klar, weil sie von der innerdeutschen Propaganda nicht geblendet werden, vom Schund der Meinungsmache von ARD und ZDF nicht manipuliert sind. Deswegen sind sie nicht nur gegen Scholz und Habeck, sondern auch gegen die „Brandmauer“. Trump, Vance und Musk erkennen: Nur so können Amerika und Europa wieder gemeinsam Freier Westen sein. Deshalb: Für Befürworter der Migrationswende – für die Mehrheit – verläuft der realpolitisch unüberbrückbare Graben im Wesentlichen zwischen SPD und Grünen einerseits, und CDU und AFD andererseits. Mit den entsprechenden Mehrheitsverhältnissen ließe sich die alles entscheidende Wende schaffen. (Video: YouTube, 5.2.24, nach den von Correctiv ausgelösten „Deportations“-Demos)

Felix Perrefort

19,070 Aufrufe • vor 1 Jahr

💢 „Es gibt zwei Gruppen ‚gefallener Engel‘. Die erste besteht aus einem Drittel aller Engel, die sich mit Satan gegen Gott auflehnten. Die zweite Gruppe sind die 200 Wächter aus „Buch Henoch“. Ursprünglich sollten Sie nur über die Menschheit wachen, nahmen sich aber menschliche Frauen, zeugten Kinder und wurden aus dem Himmel verbannt. Die Zahl 200 taucht erneut auf: Es gibt ungefähr 200 bestätigte Einschlagkrater auf der Erde, etwa 200 Mutter-Bäume und etwa 200 Länder. Die Wächter wurden bis zum jüngsten Gericht auf die Erde verbannt. Bezüglich des „gefallenen Drittels“ beschreibt das „Buch Offenbarung“ einen Drachen, der ein Drittel der Sterne vom Himmel fegt. In der Bibel und apokryphen Schriften wie „Buch Henoch“ stehen „Sterne“ für Engel und gefallene Engel. Ein Drittel entspricht 0,333… und damit beginnt die Verbindung zu den Menschen, die wir „Stars“ nennen. 💢 Hollywood-Schauspieler und andere Celebrities sind „Stars“ und erhalten Sterne auf dem Walk of Fame. Das sind nicht nur Auszeichnungen, sondern ein Hinweis, wer diese Menschen tatsächlich sind: „gefallene Engel“, die sich unter die Menschheit gemischt haben. Ein Schlüsselbeispiel ist John Travolta, der einen Stern auf dem Walk of Fame besitzt und im Film „Michael“ einen gefallenen Engel spielte. Dabei ähnelt er auffallend einer Person aus dem 19. Jahrhundert und dem ehemaligen NFL-Star Joe Namath. Beide besitzen nahezu identische Gesichtszüge und dasselbe charakteristische Grübchenkinn. Hinzu kommen vergleichbare Hautmale und eine auffällige Narbe an derselben Stelle am Kinn. Auch die Musik liefert Hinweise. Das Motiv der Narben erscheint in „Scar Tissue“, in „Drops of Jupiter“ wird von einer Sternschnuppe und einer bleibenden Narbe gesprochen, und Taylor Swift singt von Freunden mit passenden Narben. Sterne und Narben tauchen damit wiederholt gemeinsam in der Popkultur auf. 💢 Warum kam das gefallene Drittel auf die Erde? Weil diese Engel wie der Allerhöchste verehrt werden wollten. Die 200 Wächter wurden dagegen verbannt, weil sie gegen göttliches Gesetz verstießen und menschliche Frauen begehrten. Auch bei Travolta und Namath setzt sich das Muster fort: John Joe Travolta hat zwei Söhne, von denen einer Jet heißt, während Joe Namath ein Star der New York Jets war. Name, Familie, Starsymbolik und Sport verbinden sich. Ein weiteres Beispiel liefert „City of Angels“ mit Nicolas Cage, einem Film über einen Engel, der seine himmlische Existenz aufgibt, weil er sich in eine menschliche Frau verliebt. So ist Nicolas Cage auch Andy Kaufman samt identischer Frauen und der auffälligen Ähnlichkeiten. Die Bibel beschreibt Engelwesen außerdem mit menschlicher Gestalt und mehreren Gesichtern, darunter Wesen mit vier Gesichtern. Über CrossFit führt die Spur zu Kelly Starrett: Das „EL“ steht für Elohim und findet sich in Engelnamen wie Michael, Gabriel und Azaziel. Gleichzeitig enthält Starrett das Wort „Star“. Kelly Starrett sieht aus wie Ryan Reynolds, verfügt über ähnliche Gesichtszüge und dieselben Narben an der Lippe. 💢 Das Muster betrifft alle Celebrities - unabhängig davon, ob sie als gut oder böse wahrgenommen werden. Jett Johnson ist als Sänger & Songwriter das Gegenbeispiel von Jeffrey Epstein. Beide gehören zur selben Gruppe. Die gefallenen Engel täuschen die Menschheit durch verschiedene Identitäten, die als sympathisch wahrgenommen werden wie z.B. Robin Williams, Teddy Roosevelt und deren jeweilige Ehefrauen. Die Ähnlichkeiten zeigen, dass die Täuschung nicht erst schon seit Jahrtausenden andauert. Der letzte Hinweis zu einem etwa 3.000 Jahre alten Pharao belegt, die gefallenen Engel waren bereits in der Antike unter uns, haben menschliche Gestalt und unterschiedliche Identitäten angenommen. Ihre Spuren finden sich in religiösen Schriften, Sternsymbolen, Namen, Gesichtern, Narben, Filmen, Liedern und historischen Darstellungen. Die Sterne, die Narben, die Namen und die Geschichten sind die Hinweise - und sie befinden sich direkt vor unseren Augen...“ 👇🏻

Concerned Citizen 2.0

77,757 Aufrufe • vor 28 Tagen

Ich war für euch gestern Abend bei Alice Schwarzer in Tübingen. Der große Saal im Kino "Museum" war mit etwa 500 Zuschauern voll besetzt. Polizei war zugegen, da gegenüber dem Veranstaltungsort eine Gruppe von etwa 25 jungen Leuten gegen die „queerfeindliche Rassistin“ Schwarzer demonstrierten. Kommentar von Schwarzer dazu: „Anscheinend muss man mittlerweile Mut haben, um Alice Schwarzer einzuladen. Ich ordne das als Folklore ein“. Und diese positivistische Gelassenheit sollte den Abend mit der 83-Jährigen prägen. So klar ihre Ansagen bekanntlich sind, so heiter und wohltuend unaufgeregt kommentiert sie selbst Rückschläge im Kampf für ihre Form des Feminismus. Denn es gibt mittlerweile andere Formen: „Wir haben bei EMMA 1974 mit dem Gendern angefangen, als wir mit „frau“ das Gegenstück zu „man“ erfanden. Als nächstes führten wir das große Binnen-I ein. Leider wurde die organische Entwicklung von Sprache aber mittlerweile von Dogmatikern abgelöst.“ Schwarzer selbst gendert an dem Abend nicht. Ihre Sprache ist stets eindeutig, manchmal einfach, immer verständlich und basiert. Als die Moderatorin in Akademiker-Kettensatzsprech verfällt, antwortet sie trocken, daß sie die Frage nicht verstanden habe. Neben anderen wie Krieg und Frieden und ihrer Kindheit (Schwarzer ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen) stachen zwei Themen immer wieder hervor: Islamismus und Sexualität. Über den politischen Islam: „Jede Kritik daran wird als Islamophobie diffamiert. Junge Konvertitinnen, die das Recht auf Kopftuch reklamieren, sind irregeleitet. Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren, es ist ein Ausdruck der Stigmatisierung, der Frau als Objekt und ihrer Rechtlosigkeit. Der Islamismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts!“ Sexualität, so beklagt sie, sei dominiert von Macht und Gewalt. Mittlerweile sei eine Generation herangewachsen, die ihre sexuelle Orientierung aus pornographischen Darstellungen von Erniedrigung und Extremen bezieht. Die Hälfte der jungen Menschen würde laut einer Studie glauben, daß Gewalt zum Sex dazugehört. Immer wieder klagt sie das „Prostitutionszentrum Deutschland“ an, welches seit der Legalisierung der Prostitution durch Rotgrün vor 25 Jahren entstanden sei. Freier zahlten für Macht, nicht für Sex. Sie setzt sich ein für ein Verbot der „weißen Sklaverei“ nach schwedischem Vorbild, mit Strafen und Pflichtschulungen für ertappte Freier und Hilfe für die Frauen. Spannend wird es bei ihrer Meinung zur Transsexualität. Es gebe nur eine „sehr kleine Minderheit von höchstens 10.000 Menschen“, die echte, behandlungsbedürftige Transsexuelle seien. Die große Welle der letzten Jahre dagegen liege am „Unwohlsein in der Geschlechterrolle“, einem falsch verstandenen Freiheitsbegriff und Geschäftemacherei von Medizin und Pharma. Immer wieder kommt das Wort „Selbstverstümmelung“. Ihre Antwort: Echter Feminismus bestehe aus der Loslösung des „Gender“ (der Geschlechterrolle) vom „Sex“ (dem biologischen Geschlecht). 80 Prozent der Wünsche nach Geschlechterwechsel komme von Frauen, eine wahrhaft befreite Frau könne aber jede Rolle frei leben, ohne angleichende Operation und dem unerfüllbaren Ziel ein Mann zu werden. „Deswegen demonstrieren sie da draußen gegen mich“. J.K.Rowling habe wegen der radikalisierten Hasskampagne gegen sich in eine geschützte Umgebung umziehen müssen. Im anschließenden Gespräch und bei der Beantwortung von Zuschauerfragen betont sie mehrfach die Rolle von Gewalt, welche die Ursache sei für Krieg, Klassengesellschaft und Geschlechterkampf. Auf ein Opfer wie in den Fällen Pelicot und Fernandes kämen viele Täter, die offensichtlich kein Problem mit dem Missbrauch von Frauen hätten. Die virtuelle Welt würde dies noch verstärken. Auch etwas Selbstkritik klingt an. „Wir Feministinnen haben die Verunsicherung durch die Geschlechterfrage mitverbrochen. Equal Pay ist nicht die Lösung gegen Altersarmut von Frauen. Die Töchter der Emanzipation hängen immer noch in Teilzeit fest, in einer reduzierten Existenz im Berufsleben.“ Frauen seien nicht die besseren Menschen. Mit einem deutlichen Seitenhieb auf die ungenannten Baerbock und Strack-Zimmermann spricht sie von „Flintenweibern in High Heels“. Als eine Zuschauerin den Fall der Vertuschung einer migrantischen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum anspricht wird Schwarzer sehr deutlich. „Wenn Migranten Täter sind, schweigen junge linke Feministinnen. Selbst wenn sie selbst davon betroffen sind, gibt es Fälle von Selbstverleugnung. Das ist Rassismus – sie sprechen dem Täter das Recht ab, schuldig zu sein!“ Eine große Rolle dabei spielten die Medien, welche in ihrer „verlogenen Berichterstattung dazu neigen, Migranten stets als gut darzustellen.“ Applaus brandet auf. Mit einem Bekenntnis zum Recht der Frau auf Abtreibung bis zum dritten Monat und der Feststellung, daß es den Frauen im Iran heute schlechter ginge als vor der Militäraktion endet der Abend. Alice Schwarzer ist mit sich selbst im Reinen. Sie habe mehr erreicht, als man sich vor fünfzig Jahren habe erträumen können. Und ich nehme die Erkenntnis mit, daß es im vermeintlich woken Tübingen auch noch Veranstalter und Menschen gibt, die freien Diskurs gut aushalten können.

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WARUM MUSLIME IMMER WIEDER DRUCH GEWALT AUFFALEN☝️ 🔴Lasst mich euch als ehemaliger praktizierender Muslim erklären, warum ein Muslim wahllos jüdische Menschen auf den Straßen von London erstechen kann. Ich bin als schiitischer Muslim aufgewachsen und werde euch genau erklären, warum dieser Vorfall in Großbritannien und die vielen anderen in der Vergangenheit – sowie jene, die noch folgen werden – passieren. 👉 Was ihr in diesen Videos seht, ist der Islam in Reinkultur. 👈 Der Koran ist kein Buch des Friedens; es ist ein Buch, das aus guten Menschen wütende, frustrierte, unglückliche und unter ständiger Angst vor göttlicher Bestrafung stehende Menschen macht. Dieses Buch formt Menschen nicht zu sanftmütigen, guten Bürgern oder wertvollen Mitgliedern einer Gesellschaft, sondern zu tickenden Zeitbomben. Es belohnt blinden Eifer (Jihad) es belohnt den Kampf, die Störung des Friedens und die ständige Belästigung von Nichtmuslimen – sei es durch Dawah (Einladung zum Islam) oder durch ständige Forderungen nach mehr Islam im säkularen Alltag. Sie haben einen Gott, der nicht das Leben preist, sondern den Tod. Allah liebt diejenigen, die im Kampf gegen die Ungläubigen sterben. Das ist keine Meinung; das steht im Koran, in den Hadithen (Aussprüchen und Handlungen Mohammeds und seiner Gefährten) und in jeder islamischen Lektion, die von Mullahs, Imamen, Scheichs, Ayatollahs etc. sowohl Erwachsenen als auch Kindern beigebracht wird. Das ist der Grund, warum Muslime – selbst die oft so genannten „Gemäßigten“ – stets zögern, islamischen Terrorismus zu verurteilen. Ihr werdet auch nach diesem Vorfall keine Massendemonstrationen von Muslimen erleben, die rufen: „Nicht in meinem Namen!“, weil sie wissen, dass sie sich nicht gegen die Lehre stellen können. Der Jihad ist ein fester Bestandteil der islamischen Dogmalehre. Ihn zu verleugnen, wirft einen Muslim aus der Glaubensgemeinschaft(Ummah). Das Wort Jihad (arabisch: ǧihād) kommt in seiner exakten grammatikalischen Grundform im Koran insgesamt viermal vor – im Zusammenhang mit Töten (Qital) und Kampf sogar 41 Mal. 🚨Der Koran drückt es unmissverständlich aus: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben [...]“ 🚨 (Sure 9, Vers 29). Wenn ein Muslim diese Aufforderung voll und ganz annimmt, ist das Töten von Ungläubigen (Kafirin) nicht nur gerechtfertigt, es ist seine Pflicht und eine Tat, die einem Muslim einen Platz in Dschannah (dem islamischen Paradies) sichert. Es ist ein Akt, um sich die Ewigkeit zu sichern und schließlich der erdrückenden Last dieser korrupten und unislamischen Welt zu entkommen. Das ist der Grund, warum Muslime, wie bei dieser Attacke in London, wahllos jüdische Menschen auf der Straße erstechen können und dabei nichts als Genugtuung empfinden. Und das ist der Grund, warum sie auf dem gesamten Globus als eine gewalttätige Sekte wahrgenommen werden, die dem Tod huldigt und nicht das Leben liebt. Es ist daher absolut irrational, eine Anhängerschaft von Menschen in der westlichen Welt zu begrüßen, die jederzeit – und sie haben es bereits hundertfach bewiesen – die Beherrschung verlieren können, weil sie Vorurteile gegen Juden, Atheisten, Christen, Freidenker, Homosexuelle oder Islamkritiker hegen. Wir spielen jedes Mal russisches Roulette, wenn wir Muslime in unsere Mitte einladen, da wir nicht wissen, wer von ihnen wann und wo durchdrehen wird. Meine Empfehlung ist daher: Schließt die Tore für die islamische Migration für IMMER. Verbannt den Islam aus eurer Mitte. Kämpft für ein komplettes Verbot dieser Ideologie im Gewande einer Religion und beendet die irrationale Einwanderungspolitik, bevor es zu spät ist. ______________________________________________________ 📌 Hallo Freunde, vielen Dank für eure Interesse an meinen Artikeln und meinen Kanal. Damit ich weiterhin Zeit und Herzblut in hochwertige aufklärerische Artikel stecken kann, freue ich mich über jede kleine Unterstützung. Deine Spende hilft mir bei: 🛠 Bessere Technik und Tools für besseren Content. ⏳ Zeit: Mehr Fokus auf neue Projekte und Recherchen. Kein Muss – mein Content bleibt kostenlos! Aber wenn du mir einen virtuellen Kaffee spendieren magst, bedeutet mir das viel.💪 BUY ME A COFFEE: oder PAYPAL ME: ME: bei PATREON: YouTube: Danke für euren Support! 🙌 _____________________________________________________ Quellen: 🔴 🔴 🔴

DOGMA DETOX - Kian Kermanshahi - کیان کرمانشاهی

21,289 Aufrufe • vor 4 Monaten

‼️☝️Yanis Varoufakis: Dunkle Kräfte sind am Werk und treiben uns in eine postmoderne Version des Mittelalters. Hier ist Yanis Varoufakis mit einer Nachricht, die eigentlich zum Lachen wäre, wenn sie nicht so beängstigend wäre. Heute Morgen standen zwei Polizisten vor meiner Tür und überreichten mir eine Vorladung zur Polizeiwache. Dort soll ich von der griechischen Drogenfahndung (DEA) verhört werden. Nicht als Zeuge oder Experte, sondern als Beschuldigter. Wegen was? Kurz nach Neujahr war ich in einem Podcast junger Leute zu Gast, um ihre Fragen zu beantworten. Sie beschäftigen sich vor allem mit den Themen, die die Generation Z heute beschäftigen: soziale Medien, der Sinn des Lebens, ihre Berufsaussichten, das, was ich Technofeudalismus nenne, und so weiter. Irgendwann fragten sie mich, ob ich jemals Drogen genommen hätte. Entschlossen, nicht wie Bill Clinton zu wirken – erinnert ihr euch an das lächerliche „Ich habe nicht inhaliert?“ – bejahte ich. Abgesehen von Cannabis, erzählte ich, hatte ich vor 36 Jahren in Sydney einmal Ecstasy genommen. Es war angenehm, ich tanzte 16 Stunden lang mühelos. Aber dann bekam ich eine Woche lang Migräne, fügte ich hinzu, und habe es deshalb nie wieder genommen. Damit begann ich, darauf hinzuweisen, dass Drogenkonsum, so angenehm er auch erscheinen mag, seinen Preis hat. Und dass dieser Preis letztendlich Abhängigkeit und Sucht sind – „das Ende der Freiheit“, betonte ich nachdrücklich. Seht ihr, worauf das hinausläuft? Ja, die griechische Polizei hat Ermittlungen gegen mich eingeleitet. Beihilfe zur Drogenmafia. Leute, tut mir einen Gefallen: Sagt es bitte nicht Trump, okay? Aber mal ehrlich: In Zeiten von Krieg, Völkermord und ungeheuerlicher Ausbeutung ist mein kleiner Ärger mit der griechischen Polizei eigentlich nebensächlich. Aber er ist wichtig. Hier in Europa leben viele Menschen immer noch in der Illusion, wir hätten Freiheit, Rationalität und Unabhängigkeit. Das stimmt nicht. Es sind dunkle Kräfte am Werk, die uns in eine postmoderne Version des Mittelalters treiben. Seid also gewarnt! Sie wollen uns auch noch die letzten Reste unserer Autonomie und Freiheit rauben. Widerstand ist buchstäblich eine Frage des Überlebens. ☝️Yanis Varoufakis ist ein griechischer Ökonom, Politiker und Autor. Er wurde vor allem 2015 als Finanzminister Griechenlands international bekannt.

Don

16,009 Aufrufe • vor 7 Monaten

Liebe Freunde, bitte teilt diese Nachricht so oft es nur geht, berichtet darüber auf allen Kanälen, die ihr habt. Die Islamische Republik vernichtet systematisch iranisches Leben – und wenn sie dich nicht töten, brechen sie dich, bis du nicht mehr weißt, wer du bist. Gestern wurden #RezaRasaei und #MojahedKourkour in ihre Vollstreckungszellen verlegt. Das heißt, dass Iranerinnen und Iraner weltweit eine „Hinrichtungsnacht“ durchlebt haben und morgens Angst hatten, die Augen zu öffnen und zu erfahren, dass liebgewonnene Gesichter, um deren Leben und Schicksal sie sich seit Monaten bemühen, unter „Gebetsrufen“ im Morgengrauen hingerichtet wurden. Es ist heute nicht geschehen, aber es könnte jederzeit soweit sein. Es ist akut. Reza Rasaei und Mojahed Kourkour sind unschuldig. Reza hat lediglich gegen die Islamische Republik protestiert. Mojahed wird zur Ablenkung der eigenen Beteiligung am Mord an den 9-jährigen #KianPirfalak vorgeworfen, ihn erschossen zu haben. Kians Eltern haben sich mehrfach - unter Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit - dazu geäußert und klargestellt, dass Mojahed nichts mit dem Mord ihres Jungen zu tun hat. Öffentlich zeigen sie sich mit der Mutter von Mojahed und versichern Unterstützung, um die Lüge des Regimes zu untermauern. Reza Rasaei soll so heftig gefoltert worden sein, dass er seine nahen Verwandten nicht mehr wiedererkannte. Bitte schaut euch das Flehen der Mutter von Reza Rasaei an. Sie sagt: „Reza war mein Brotbringer („Ernährer“). Ich habe ihn mit großer Mühe großgezogen (Anm.: Unter den Umständen der Islamischen Republik). Wegen der Menschenliebe, seid bitte seine Stimme.“ Nichts ist schrecklicher als das Flehen einer verzweifelten Mutter, der nichts anderes mehr übrig bleibt, als zu flehen und zu betteln. Bitte seid die Stimme dieser beiden jungen Männer, die einfach nur unschuldig sind. Die einfach nichts verbrochen haben, außer unter einem grausamen, menschenverachtenden, dreckigen Mullah-Regime zu leben. Happy New Year! 💔

Nida

20,490 Aufrufe • vor 2 Jahren

Eigentlich wollte ich mich hier vorerst komplett zurückziehen, aber diesen Tweet kann ich einfach nicht lassen. Mein Account ist ja jetzt wieder sauber, bis auf diese Nigeria-App, aber jetzt reicht es mir einfach. Wenn ich diese Nachrichtensendung sehe und dann hören muss, dass es den Menschen bei diesem ganzen Frust angeblich um Landespolitik gehen soll, obwohl es in Wirklichkeit nur ein billiger Vorwand ist, um gegen die Bundesregierung und deren Unterstützung für die Ukraine 🇺🇦 zu schießen, kotzt mich das einfach nur an. Diese 40 Prozent, die bei Wahlen und Umfragen in ostdeutschen Ländern wie Sachsen oder Thüringen regelmäßig an diese Marke kratzen, um proruzzische Parteien zu wählen und der Bundesregierung aus purem Trotz eins auszuwischen, machen jeden Tag den Fernseher an und sehen genau das, was sich auf unseren Bildschirmen abspielt. Sie sehen diese furchtbaren Bilder von ermordeten Menschen, die einfach auf offener Straße tot daliegen. Sie sehen, wie Ruzzland 🇷🇺 die Ukraine systematisch bombardiert, wie Stadtteil für Stadtteil in Schutt und Asche gelegt wird, wie unschuldige Kinder und Erwachsene tagtäglich kaltblütig ermordet werden. Und wer mir jetzt noch mit so ausgelutschten Kommentaren wie dem „Donbass“ ankommt, der kann sich das echt sparen – das ist schon hundertfach widerlegt worden, und das mit dem zu vergleichen, was Ruzzland in der Ukraine anrichtet, ist absolut zynisch und hanebüchen. Genau deshalb ist es für mich so unendlich schamlos und moralisch total verkommen, sich trotzdem hinzustellen, diesen Block zu wählen und die Bundesregierung dafür abzustrafen, dass sie der Ukraine überhaupt beisteht – wo man sich doch eher fragen muss, ob diese spärliche Hilfe nicht viel zu wenig ist. Wer dieses tägliche Morden in Echtzeit verfolgt und trotzdem fordert, dass sich die Ukraine unterjochen soll, nur damit im eigenen Alltag die Bequemlichkeit nicht gestört wird, der schaut nicht weg, sondern der drückt sehenden Auges auf das Verbrechen. Sie wissen ganz genau, was sie tun. Viele von ihnen haben schon zu Zeiten der DDR und unter sowjetischer Kontrolle miterlebt oder gewusst, wie die Sowjetunion damals Ungarn in Blut erträkte, in Prag einmarschierte, Afghanistan überfiel und wie Ruzzland später in Tschetschenien oder Syrien wütete. Sie kennen die Handschrift dieses Regimes. Wer nach all dieser Geschichte und angesichts des heutigen Terrors fordert, dass sich die Opfer ergeben sollen, der argumentiert nicht aus Angst. Das ist der schamlose und moralisch verkommene Versuch, auf dem Rücken eines überfallenen Volkes für die eigene Bequemlichkeit zu sorgen. Wer so wählt, kämpft nicht für den Frieden. Er kapituliert aus purem Egoismus vor dem Morden. Und während das Morden dort eskaliert und in Moskau von Duma Abgeordneten ganz offen mit dem Einsatz taktischer Atomwaffen gedroht wird, ducken sich die Menschen hierzulande weg, zucken mit den Schultern und schauen feige zur Seite. Wie komplett verblendet muss man eigentlich sein, und wie weit muss Ruzzland noch gehen, bis hier endlich mal jemand aufwacht? Warum wird es in Deutschland – und nicht nur da – eigentlich immer leiser, wenn es um die Ukraine geht, nur weil man glaubt, man könnte sowieso nicht dagegen ankämpfen? #StandWithUkraine #HaltungZeigen #Klartext

DBerber 🇺🇦

20,920 Aufrufe • vor 6 Tagen

Es ist mir nicht möglich, unkommentiert zu lassen, was die Journalistin Sophia Maier am 16.06.25 in der Sendung Maischberger gesagt hat. Denn in etwas über einer Minute werden alle medialen Verzerrungen aufgezählt, welche die Propaganda allzu gerne instrumentalisiert. So kurz es geht: ▶️ „Und ich bin in einer Welt groß geworden, in der mir gesagt wurde, Völkerrecht und internationales Recht ist unverhandelbar, und das ist die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt.“ Ich beschränke mich auf die Lebzeiten von Sophia Maier: 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan. (bis 1989) 1980: Irak greift Iran an 1990: Irak marschiert in Kuweit ein 1991: Serbien versucht die Souveränität anderer ehem. jugoslawischer Staaten militärisch zu unterbinden 1992: Russland besetzt Transnistrien 1994: Russische Militärintervention in Tschetschenien 2003: USA und UK marschieren im Irak ein 2014: Russland besetzt die Krim und Teile des Donbass 2017: Völkermord an den Rohingya 2022: Russland überfällt die Ukraine 2023: Gaza-Palästina überfällt Israel Das sind nur Stichpunkte. Die Liste ist lang. Bürgerkriege in Afrika, Konflikt um Bergkarabach, IS und Völkermord an den Jesiden, Einsätze der Türkei gegen Kurden… Alles völkerrechtlich fragwürdig. Was man Sophie Maier erzählt hat, kann also irgendwie nicht so ganz stimmen. Es ist ein Traum, ein hehres Ziel, ein moralischer Anhalt, aber nicht die Realität. Noch nie hat das Völkerrecht einen Krieg verhindert. Es ist eine Basis für Diplomatie. Es galt immer das Recht des Stärkeren. ▶️ „Es handelt sich hier um die Fortführung eines konstanten Völkerrechtsbruchs durch die Israelische Regierung.“ So etwas gibt es nicht. Jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. ▶️ „Beirut wurde erst vor zehn Tagen bombardiert von Israel, obwohl es einen Waffenstillstand gibt.“ Es wurde nicht einfach die Hauptstadt des Libanons bombardiert, denn sonst sähe es da anders aus. Der Waffenstillstand ist mit der Hisbollah ausgehandelt, nicht mit dem Libanon. Verstößt diese dagegen, beispielsweise indem sie Waffen hortet, schreitet Israel ein. Auf Punktziele, nicht mit Fächenbombardements. ▶️ Golanhöhen „wo Häuser von Zivilisten bombardiert werden, wo es eine völkerrechtswidrige Landnahme gibt. Syrien wurde seit dem Sturz Assads von Israel hundertfach bombardiert. Das ist ein Angriff auf einen anderen, souveränen Staat. Ohne, dass es eine akute Bedrohung gibt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Syrien hat nach dem Sturz signalisiert, dass sie kein Interesse an eine Eskalation haben.“ Und das ist das inhärente Problem, welches Frau Maier schlicht ignoriert. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien sind souveräne Staaten. Sie sind gefestigt und üben die Gewalt im Inneren aus. Mit ihnen hat Israel keine Probleme, Jordanien und Ägypten haben Israel längst anerkannt. Saudi-Arabien stand kurz davor, was durch den Überfall der Gaza-Palästinenser bewusst durchkreuzt wurde. Der Libanon, Syrien und der Irak sind es nicht. Der Staat Libanon hat zugelassen, dass die Hisbollah – die auch im Parlament sitzt – einen Staat im Staate aufgebaut hat. Im Süden und in Bereichen von Beirut. Die Streitkräfte des Libanons haben keine Möglichkeit zu verhindern, dass die Hisbollah Raketen beschafft und auf Israel feuert. Und vielleicht auch wenig Interesse. Die neue Regierung Syriens hat keinerlei Kontrolle über Iran-nahe Milizen im Süden. Ebenso der Irak. Auch nicht über die Schmuggelrouten, über die iranische Waffen zur Hisbollah gebracht werden. Diese sind Ziel Israels, nicht der Staat Syrien an sich. Derzeit können wir im Iran ablesen, wie das aussehen würde. Auch die Türkei fliegt weiterhin Angriffe auf die Kurden in Syrien, es tut damit zumindest völkerrechtlich nichts anderes als Israel. Im Osten hat nach wie vor der IS die Macht. Das Kriegsvölkerrecht, das zum Teil aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, geht aber von souveränen Staaten aus, König- und Kaiserreiche. Die Väter des Völkerrechts haben nicht damit gerechnet, dass es Staaten geben könnte, in der sich Parallelgesellschaft aufbauen, stark bewaffnet, die dann einen anderen Staat angreift. Weil sich so etwas niemand vorstellen konnte, weil sie keine Ahnung von den Mentalitäten und Machtverhältnissen vor Ort hatten. Was Frau Maier und viele andere tun ist, dieses Recht auf eine Situation zu legen, das gar nicht dafür geschaffen ist. Für sie stellen u.a. der Libanon und Syrien souveräne Staaten dar, ohne zu hinterfragen, was das überhaupt bedeutet. Und wenn Israel Ziele in diesen Staaten angreift, dann greift es den Staat an. Und exakt das ist der Spin, den diese Gruppen instrumentalisieren. Weil sie „den Westen“ für schwach halten. Genau deswegen. Weil wir versuchen, diese Werte auf alle anzulegen. Weil wir uns einreden, sie seien „die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt“. Das sind sie nicht und waren es nie. (u.a. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, 1990) So lange es ausreichend Gesellschaften auf dieser Welt gibt, die es ignorieren. Und Israel steht da nicht sehr weit oben auf der Liste. Würden wir diese Illusion aufgeben, würde das Weltbild Vieler zusammenfallen wie ein Kartenhaus. „Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.“ Ein Völkerrecht, das nicht durchgesetzt werden kann und nach wie vor das Recht des Stärkeren die bestimmende Instanz ist, ist vielleicht ein netter Versuch. Aber mehr nicht. Ein Kriegsvölkerrecht, dass einem Staat untersagt, sich und seine Bürgerinnen und Bürger angemessen zu verteidigen, weil andere nicht für die vorausgesetzte Ordnung sorgen können oder wollen, ist nicht nur fehlerhaft. Es ist nichts wert.

U.M. OSINT

124,188 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 Aufrufe • vor 1 Jahr

Unterstützungsaufruf in eigener Sache für Prozesskosten Am 28. August 2021 äußerte der Berliner Polizist Matthias H. auf einer Demonstration während eines Livestreams mir gegenüber: „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“ Ich habe den Polizisten auf Unterlassung verklagt. Unter normalen Umständen wäre die Unterlassungsklage ein absoluter "Selbstläufer" gewesen. Wer einen anderen öffentlich als „V-Mann“ bezeichnet, muss das belegen oder wird zur Unterlassung verurteilt. Anders sieht es aber aus, wenn man gegen staatliche Beamte klagt und vom Staat bezahlte Richter hierüber urteilen. Die Berliner Landrichterin Dr. Rößler-Tolger versuchte von Anfang an, Argumente dafür zu finden, dass keinesfalls ein Unterlassungsanspruch besteht. Die Aussage sei leise und kaum wahrnehmbar gewesen, was falsch ist. Nach Ansicht der Richterin bedeutet die Aussage des Polizisten, „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“, das genaue Gegenteil. „Im Gesamtkontext verbindet dieser Rezipient diese Äußerung nicht mit einem Zusammenwirken von Polizei und Verfassungsschutz auf, sondern in ironischer Weise in gegenteiliger Richtung dahin, der Kläger führe sich nicht so auf, als arbeite er beim Verfassungsschutz, sonst müsse er mit der Polizei an einem Strang ziehen, diese jedenfalls nicht derartig kritisieren. Der Rezipient entnimmt dem - in der vorliegenden Situation auch im Zusammenhang mit der die kaum vernehmbare Äußerung laut und mehrfach wiederholenden Antwort des Klägers, dass an etwaigen - nicht vom Beklagten stammenden Gerüchten - nichts „dran sein könne“, da der Kläger dies - nach dem Verständnis des Rezipienten - sonst nicht laut und mehrfach wiederholt, sondern eher überspielt hätte.“ Das Landgericht Berlin II wies die Klage ab und sah in der Aussage eine zulässige Meinungsäußerung, was rechtlich nicht ansatzweise vertretbar ist. Das Kammergericht Berlin teilte bezüglich unserer Berufung mit, dass diese „offenkundig unbegründet“ sei. Aus dem Hinweis des Gerichts durch den Vorsitzenden Richter am Kammergericht Dr. Elzer ergibt sich, dass er die Berufungsbegründung gar nicht gelesen hatte, da er Ausführungen zur Geldentschädigung gemacht hat, die überhaupt nicht Gegenstand der Berufung war. Dennoch wies er zusammen mit der Richterin am Kammergericht Schönberg und dem Richter am Kammergericht Schneider die Berufung zurück. Grundsätzlich wird die Wiederholungsgefahr bei einer Äußerung vermutet, wenn keine Unterlassungserklärung abgegeben wird. Das Kammergericht half sich aber mit einem Hinweis auf eine vermeintliche „Sondersituation“, ohne dies auch nur ansatzweise ausreichend zu begründen, und verwies auf BGH-Rechtsprechung, die ersichtlich zu nicht vergleichbaren Sachverhalten erging. Ich war auf einer Vielzahl von Demonstrationen in Berlin und kann auch in Zukunft jederzeit wieder dem Polizisten dort über den Weg laufen, der meint, mich im Rahmen von Pressearbeit als „V-Mann“ betiteln zu müssen. Eine Revision war in dem Fall nicht möglich, von einer Verfassungsbeschwerde wurde abgesehen, da diese üblicherweise mit einem Zweizeiler beantwortet wird, ohne dass sich das Verfassungsgericht ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen würde. Derartige Prozesse braucht man in Deutschland als Oppositioneller nicht mehr zu führen. Bei einem umgekehrten Sachverhalt kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ich gegenüber jedem, den ich in welchem Kontext auch immer als „V-Mann“ bezeichnen würde, zur Unterlassung verurteilt werden würde. Die Prozesskosten für diesen Fall betrugen über 8000 €. Wer findet, dass dieser Prozess es wert war, geführt zu werden, den bitte ich um Unterstützung bezüglich der Prozesskosten. Sollte wider Erwarten ein höherer Betrag eingehen, wird dieser dem Projekt #sodoneabschalten zugutekommen. ℹ️ Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH Sparkasse Ulm (Fremdgeldkonto) DE94 6305 0000 0021 3607 81 Betreff: Verfassungsschutz, 90-23 oder per PayPal (Link im ersten Kommentar).

Markus Haintz

23,517 Aufrufe • vor 4 Monaten

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 Aufrufe • vor 10 Monaten

Mir ist bewusst, dass ich mich hier auf einem Kurznachrichtendienst befinde. Trotzdem wird das ein längerer Text. Für wen das hier TLDR ist: Kann ich verstehen. Ich wollte schon länger ein paar Zeilen zu meiner Sicht auf den Antisemitismus schreiben. Nun kam aktuell ein Beitrag von Emrah Erken Emrah Erken 🔥🎺 hinzu, auf dem ich mit ansehen musste, wie zwei junge sogenannte „Palästinenser“ den kleinen Hund eines alten Mannes in dessen Gegenwart erschlagen, und ich will meine Ideen hierzu mit denen zum Antisemitismus verbinden. Ich traue mir ein gewisses Verständnis vom menschlichen Sein, vom Seelenleben des Menschen, und von dessen Wirken in Gruppen zu; als Wissenschaftler bin ich mit der Beziehung von Mensch und Hund beschäftigt. Meine Gedanken, die ich hier aufschreibe, sind durch drei bestimmte Texte wesentlich beeinflusst. Zunächst, von Konrad Lorenz: „Das sogenannte Böse: Zur Naturgeschichte der Aggression“, dann, Sigmund Freud: „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ und, ebenfalls Freud: „Das Unbehagen in der Kultur“. Trotz der Länge meines Textes handelt es sich immer noch um eine drastische Vereinfachung; so manches muss ich angesichts des Mediums regelrecht holzschnittartig darstellen. Konrad Lorenz, Nobelpreisträger für Medizin, und der erste Wissenschaftler, der sein Forschungsgebiet als „Tierpsychologie“ bezeichnete, beschreibt sehr eindrücklich, dass Aggression, beziehungsweise das, was er als Aggression bezeichnet, nämlich der Kampf innerhalb einer Art um Ressourcen wie Territorium, aber auch Wasser, Nahrung, Sexualpartner usw., bei den verschiedenen Arten von Natur aus unterschiedlich aussieht, je nachdem, wie stark eine Spezies von der Natur aus „bewaffnet“ ist. Arten, die nicht oder nur schwach „bewaffnet“ sind, müssen von der Natur in der Ausübung ihrer Aggression nicht besonders gehemmt werden, weil sich ihre Vertreter nicht wirklich gegenseitig verletzen können (z. B. viele Fische). Spezies, die hingegen schwer „bewaffnet“ sind, würden sich ständig gegenseitig umbringen, wenn sie „einfach so“ auf einander los gehen, daher sind sie von Natur aus auf eine Umformung ihrer Aggression angewiesen - Wölfe zum Beispiel. Die entäußern ihre Aggression primär über „Ersatzhandlungen“ wie Ohren anlegen, über Knurren, Zähne zeigen, Zähne fletschen. So müssen sie sich nicht ständig gegenseitig mit scharfen, spitzen Zähnen beißen, und dabei ihr Leben riskieren. Wir Menschen sind von Natur aus nicht gut bewaffnet. Mit unseren Händen können wir würgen, mit den Fäusten schlagen - aber wir haben von Natur aus keine gefährlichen Krallen. Mit unseren bloßen Händen bringen wir uns nicht so schnell um, und mit unseren Zähnen reißen wir keine großen Wunden. Wir benötigten in der Ausübung unserer Aggression kaum eine natürliche Hemmung. Für uns Menschen ergab sich jedoch eine Zäsur, als wir das Werkzeug für uns entdeckt haben. Dann nämlich wurden wir einander sehr gefährlich, und wir hätten uns sicher gegenseitig schnell den Garaus gemacht, wenn wir unsere frühen Werkzeuge (z. B. den Faustkeil) ungehemmt zum Einsatz gebracht hätten. Wir brauchten in unserer vergleichsweise kurzen Menschheitsgeschichte im Gegensatz zu z. B. den Wölfen, deren Umformung oder Hemmung ihrer Aggression etwas naturgegebenes und über lange Zeit hinweg entwickeltes ist, eine Hemmung, die wir uns selbst auferlegen mussten, und die auch noch schnell umfassend „greifen“ musste. Bewerkstelligt haben wir das über Religion und daraus entstehende Kultur. Wechseln wir die Perspektive zu Freud. Freud und Lorenz waren sicher keine Freunde. Lorenz war Opportunist unter den Nationalsozialisten und hat sich antisemitisch positioniert. Freud war Jude und musste vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen - seine fünf Schwestern wurden in der Shoa ermordet. Trotz unterschiedlichster grundsätzlicher Ansätze und Ausgangspositionen finden beide aber zu ähnlichen wissenschaftlichen Ergebnissen. Freud arbeitete die Idee aus, dass wir Menschen, neben unseren lebensbejahenden Bedürfnissen per se AUCH etwas Destruktives in uns tragen, er nannte dies den Todestrieb. Wir Menschen empfinden AUCH von Grund auf Lust an Mord, Folter, Vergewaltigung, Plünderung - und wir müssen diese destruktiven Triebe mühsam einhegen. Diese Idee steht jener der Behavioristen entgegen, die das Destruktive im Menschen als etwas Erworbenes verstehen. Ein einfaches Beispiel zur Illustration. Wenn ein kleines Kind ein Türmchen aus Bausteinen baut, und irgendwann das Türmchen selbst zerstört, dann würde der Psychoanalytiker wahrscheinlich davon ausgehen, dass das Kind Lust beim Zerstören empfindet. Ich persönlich finde, dass man das auch beobachten und einfühlen kann. Im Zweifel zerstört das Kind auch noch die Türmchen der mit ihm spielenden anderen Kinder - und empfindet ganz augenscheinlich auch hierbei Lust. Die Behavioristen würden wohl sagen: „Das Kind hat die Erfahrung gemacht, hat also gelernt, dass es so ein Türmchen nicht ewig hoch bauen kann, und das Türmchen irgendwann von selbst umstürzt. Um sich dem frustrierenden Erlebnis zu entziehen, das eigene Unvermögen aushalten zu müssen, einen beliebig hohen Turm eben nicht errichten zu können, macht das Kind das Türmchen lieber selbst kaputt, als dass es wartet, bis es von selbst umfällt.“ - und hier nun würde ich als Psychoanalytiker sagen, dass dies sicher eine Möglichkeit im Seelenleben des Kindes darstellt, aber dass dies nur eben eine Option ist, während das genuin Destruktive in uns ebenfalls permanent wirkt. Diese Grundannahme der Behavioristen, dass wir Menschen wie ein „weißes Blatt“ auf die Welt kommen und Verhaltensweisen, die wir später an der Tag legen, erlernt sind, greift für mein Verständnis viel zu kurz. Man macht es sich damit zu einfach. Und intuitiv empfinden es wohl auch all jene so, die zum Beispiel nach irgendwelchen Gewaltverbrechen mit Widerwillen und Empörung hören müssen, dass man vor Gericht dem Täter des Verbrechens unterstellt, doch ursprünglich auch nur eine liebenswerte menschliche Seele gewesen zu sein, die durch offenbar frustrierende Erfahrungen, z. B. fehlende soziale Aufstiegsperspektiven, zu dem geworden ist, was sie jetzt ist. Ich denke, was in uns Menschen an Aggressivem steckt, erleben wir immer wieder z. B. im Krieg. Wenn die äußeren Rahmenbedingungen passen, dann begehen wir unglaublich brutale Taten; nicht, weil wir müssen, sondern weil wir wollen - und hier nun auch einmal „dürfen“. Wir Menschen sind oft froh, wenn man uns zumindest zeitweise von der Last der Zivilisation befreit. Unter anderem deshalb wird Putin auch von seinen Landsleuten so gemocht, weil er ihnen, weil er seinen Soldaten erlaubt, pardon, „die Sau raus zu lassen“ - das führt dann u. a. zu Butcha. Eine weitere, wichtige Erkenntnis: Wir haben unsere Kultur, unsere Zivilisation, letztlich den Juden zu verdanken. Seit Moses tanzen wir nicht mehr ums goldene Kalb. Aus Kulten und vielen Gottheiten wurde eine monotheistische Religion. Die Atheisten werden sagen, wir haben G-tt postuliert, die Gläubigen werden sagen, G-tt hat sich uns offenbart. Im täglichen Gebet der Juden „Höre, O Israel, der Herr unser G-tt, der Herr ist eins.“ steckt die Grundlage unserer ganzen Zivilisation und unseres Überlebens als Spezies. Wir bekamen die zehn Gebote, die unser ganzes Miteinanders neu geregelt haben. Es gibt plötzlich, in unglaublicher Klarheit, einen G-tt, der Forderungen an uns richtet, der sagt: „Ich bin der Herr, dein G-tt“, „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut“ usw. - dies war der Grundstein für unser kultiviertes, zivilisiertes Miteinander. Und dass die Juden uns allen die Kultur gebracht haben, haben wir ihnen nie verziehen. Denn die Kultur steht im Widerspruch zu Teilen unserer Natur, sie ist (auch) Quelle des Leidens. Wir sprechen von kulturellen Errungenschaften, weil wir einen Preis für unser Kultiviertsein zahlen. „Das gern verleugnete Stück Wirklichkeit hinter all dem ist, daß der Mensch nicht ein sanftes liebebedürftiges Wesen ist, das sich höchstens, wenn angegriffen, auch zu verteidigen vermag, sondern daß er zu seinen Triebbegabungen auch einen mächtigen Anteil von Aggressionsneigung rechnen darf. Infolgedessen ist ihm der Nächste nicht nur möglicher Helfer und Sexualobjekt, sondern auch eine Versuchung, seine Aggression an ihm zu befriedigen, seine Arbeitskraft ohne Entschädigung auszunützen, ihn ohne seine Einwilligung sexuell zu gebrauchen, sich in den Besitz seiner Habe zu setzen, ihn zu demütigen, ihm Schmerzen zu bereiten, zu martern und zu töten.“ (Freud) Auch Goethes Imperativ: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“ ist ein Wunsch, ein Versuch, das Aggressive einzuhegen, genauso wie das christliche elfte Gebot: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Was die Juden angeht, haben sie neben dem unverzeihlichen Frevel, uns zum kultivierten Miteinander zu bewegen, auch noch das Pech gehabt, ohne eigenes Land überall auf der Welt verstreut leben zu müssen. Der etwas sarkastische Freud sagt hierzu: „Es ist immer möglich, eine größere Menge von Menschen in Liebe aneinander zu binden, wenn nur andere für die Äußerung der Aggression übrigbleiben. […] Das überallhin versprengte Volk der Juden hat sich in dieser Weise anerkennenswerte Verdienste um die Kulturen seiner Wirtsvölker erworben (…).“ und „Es war auch kein unverständlicher Zufall, daß der Traum einer germanischen Weltherrschaft zu seiner Ergänzung den Antisemitismus aufrief, und man erkennt es als begreiflich, daß der Versuch, eine neue kommunistische Kultur in Rußland aufzurichten, in der Verfolgung der Bourgeois seine psychologische Unterstützung findet. Man fragt sich nur besorgt, was die Sowjets anfangen werden, nachdem sie ihre Bourgeois ausgerottet haben.“ Die Juden sind also nicht nur die, die uns alle unter das Joch der Zivilisation genommen haben (wobei es noch einer Beschreibung bedürfte, warum wir das mit uns machen lassen, sie zwingen uns ja nicht unmittelbar; es gibt aber noch den wichtigen Aspekt des Gewissens und des Schuldgefühls, aber das führt hier zu weit) - sondern sie sind überall auf der Welt „die Fremden“, die sich hervorragend als Zielscheibe für die Aggression der dort lebenden nichtjüdischen Bevölkerung eignen. In modernerer psychologischer Sprache würde man vielleicht von „in-group“ und „out-group“ sprechen, aber auch hier: Das führt zu weit. Für unser heute müssen wir noch folgende Betrachtung mit einbeziehen: Bis vor Kurzem hat der Staat selbst seine Legitimation noch von G-tt bekommen, unsere Monarchen waren Kaiser oder König von G-ttes Gnaden. Aber wir leben heute in einem säkularen Staat, wir vollbringen das Meisterstück, die Gewaltausübung freiwillig an den Staat abzutreten. Nicht, weil G-tt uns befielt, uns an das zu halten, was der Kaiser sagt - wie noch vor ganz kurzer Zeit, sondern weil wir ein Einsehen darein haben, dass es für uns als Gruppe besser so ist. Das ist eine unglaubliche kulturelle und zivilisatorische Meisterleistung. Es juckt uns ständig in den Fingern, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, aber wir haben uns in unserer Gesellschaft darauf verständigt, das nicht zu tun. Davon haben wir etwas: Nämlich Sicherheit. Wir können uns in unserer Gesellschaft einigermaßen sicher sein, nicht vom Nachbarn morgens mit dem Baseballschläger erwartet zu werden, weil ihm unsere Musik gestern Abend zu laut war. Die Sicherheit macht uns viel möglich, wir können uns um so Dinge kümmern wie Wissenschaft, Kunst, Schönes. Aber wir zahlen einen Preis, nämlich den, dass wir uns wider unsere Natur „verbiegen“ müssen, bis hin zur Neurose. Nun gibt es Gesellschaften, die die Gewaltausübung nicht an den Staat abtreten. Wo z. B. das Recht des Stärkeren gilt. Gesellschaften, die sich nicht der Last unserer Zivilisation unterwerfen. Die lassen ihren brutalen, sadistischen, aggressiven Trieben relativ freien Lauf. Wenn wir Menschen aus diesen Gesellschaften in unserer aufnehmen, torpedieren wir unser fragiles und junges säkulares Gesellschaftssystem, da es schon mühevoll genug ist, Menschen, die innerhalb unseres Systems sozialisiert sind, dazu zu bewegen, sich weiterhin an unsere kulturellen Gepflogenheiten zu halten. Menschen, die nicht in unserer Gesellschaft sozialisiert sind, müssten erst einmal davon überzeugt werden, dass unsere Kultur erstrebenswert ist. Arroganterweise setzen wir dies gerne voraus. Wir erwarten von Migranten, dass sie sich von sich aus an unsere Gepflogenheiten halten. Und wir brechen dies in der politischen Debatte gerne herunter auf die Gesetzestreue - das allein reicht aber mitnichten! Es geht doch eigentlich um die Art, wie wir mit einander umgehen, und das lässt sch nicht vollständig über Gesetze abbilden. In einer Art anmaßender Überheblichkeit gehen wir interessanterweise gerne davon aus, dass alle Menschen erst einmal gut sind, und Frieden und zivilisiertes Miteinander wollen. Wir sollten den Menschen zuhören, wir sollten ihre Taten beobachten - und uns mühsamerweise ein eigenes Bild machen. Und wenn es Gesellschaften gibt, die eine Vernichtung ihres Nachbarstaates Israel fordern, dann sollten wir sie ernst darin nehmen - und nicht, weil wir eine Zweitstaatenlösung elegant finden würden, denen unterstellen, dass sie sie auch gut finden. Also, noch einmal: Eigentlich soll uns zunächst die Religion, dann die Kultur, die aus ihr entsteht, vor unseren eigenen destruktiven Trieben, vor Teilen unserer wahren Natur schützen. Selbst das gelingt schon nur bedingt und manchmal reicht Kultur allein auch nicht aus. Ich habe noch Interviews mit Marcel Reich-Ranicki vor Augen, der von seiner Zeit im Warschauer Ghetto berichtete, und die Peiniger der Juden dort als teilweise sehr kultivierte Menschen beschrieb. Meine Schilderung bis hier hin zeigt auf, dass menschliche Gesellschaften in unterschiedlichem Maße die aggressiven Triebregungen der in ihr lebenden Menschen einhegen, sie verbieten und unterdrücken - und dadurch auch zu unterschiedlich stark ausgeprägtem Widerwillen gegen die eigene Kultur führen. Nun gibt es jedoch auch noch Gesellschaften, die das Konzept von Kultur in gewisser Hinsicht pervertieren, in dem sie die destruktiven Triebe sogar fördern bzw. in negativer Hinsicht pflegen und „kultivieren“. Gesellschaften, in denen der Tod der international beliebtesten „out-group“, nämlich der Juden, Ziel ist, und der gewaltsame Tod eigener Familienangehöriger, und sogar der eigene gewaltsame Tod als etwas erstrebenswertes angesehen wird. Dann sind wir bei den sogenannten „Märtyrern“, bei den zivilen Schutzschilden, die dieses Schicksal teilweise sogar bereitwillig annehmen, und wir sind beim siebten Oktober und der ausgelassenen Stimmung beim Morden, Foltern und Vergewaltigen… Wir sind bei dem, was Douglas Murray Douglas Murray gerne (und korrekterweise) als den „death cult“ bezeichnet, und ich gerne als Anti-Kultur oder pervertierte Kultur bezeichnen möchte. Das, was uns vor dem Aggressiven in uns beschützen soll, wird hier benutzt, um genau dies zu fördern. Das Pflegen und „Ausarbeiten“ dessen, was in vielen anderen Kulturen als verabscheuungswürdig angesehen wird, kommt für meinen Geschmack in der öffentlichen Debatte noch zu kurz. In diesen Gesellschaften wird nachgewiesenermaßen mit Kindern bereits trainiert, grausam zu sein. Diese Grausamkeit wird spielerisch erlaubt, wenn Kontaktsituationen mit „dem Feind“ nachgespielt werden, sie wird aber auch quasi probatorisch über echte, ausagierte Grausamkeit Tieren gegenüber geübt. Ebenfalls zutiefst menschliche Eigenschaften wie Einfühlung und Mitgefühl sollen hierbei gezielt „abtrainiert“ werden. Die organisierten, und, wie man heute so schön sagen würde: „strukturellen“ Grausamkeiten Tieren gegenüber sind gut dokumentiert. Man kann einfach Google bemühen. Ich möchte hier nur ein konkretes Beispiel aufgreifen, nämlich den institutionalisierten Hass auf Hunde in jenen Gesellschaften. Hunde sind eine ganz besondere Spezies. Gerne als „der beste Freund des Menschen“ bezeichnet, ist diese Spezies als einzige dadurch entstanden, dass sie sich auf den Menschen hin entwickelt hat, quasi sich selbst auf den Menschen zugeschnitten hat. Die aktuelle Forschung bezüglich der Hunde lässt uns davon ausgehen, dass ursprüngliche Ideen zur Domestikation des Wolfes hin zum Hund, die besagten, dass der Prozess von uns Menschen ausgegangen sein dürfte, zum Beispiel über die Adoption von verwaisten Wolfwelpen, falsch sind. Wir glauben heute sagen zu können, dass der Prozess der Annäherung des Wolfes an den Menschen von den Wölfen ausgegangen ist, und zunächst über epigenetische Vorgänge sich die Wölfe verändert haben, die veränderten Wölfe dann einen Überlebensvorteil hatten, und die epigenetischen Prozesse zu genetischen wurden. Ein zahmer Wolf ist noch kein Hund. Hunde haben Fähigkeiten, über die (unseres Wissens nach) keine andere Spezies verfügt. Hunde haben beispielsweise eine eigene „theory of mind“ vom Menschen; eine artübergreifende Meisterleistung! Das kann kein anderes Tier. Hunde können im Gesicht eines menschlichen Gegenüber besser dessen Gemütszustand ablesen, als ein anderer Mensch dazu in der Lage wäre; und das tun die Hunde nur mit uns, sie machen dies nicht unter einander. Auch können Hunde am sich verändernden Geruch unseres Körpers Rückschlüsse auf unser Stresslevel ziehen. Manchmal liest man sogar, dass Hunde die besseren Menschen seien. Das bezweifle ich, aber sie sind mit ziemlicher Sicherheit doch eines: ein Beispiel dafür, wie ein gutes Miteinander sogar zwischen Spezies aussehen kann. Sie sind ein Symbol für das, was wir Menschen, wenn wir zivilisiert sind, sogar einer anderen Art gegenüber in der Lage sind, auszuleben. (Und im Übrigen, was uns in der Hundeerziehung manches mal im Wege steht. Wir übertragen unsere zwischenmenschliche Aggressionshemmung auf den Hund und schaffen es dann nicht mehr, dem Hund zu vermitteln: „Tu`s, weil ich es Dir sage!“). Als die Hamas mit exakten Grundrissen der Häuser in die Kibbuze eingefallen ist, hatten die Täter zu den Häusern nicht nur Listen der dort lebenden Menschen, mit Namen, sondern auch der dort lebenden Hunde, mit Namen! Dass diese Hunde dort getötet wurden, geschah gezielt - und war von vorn herein Teil des Plans. Die Barbaren wissen, dass es unter kultivierten, zivilisierten Menschen üblich ist, die Hunde als Familienmitglieder zu betrachten und sie zu lieben. Sie wurden getötet, um uns, den ganzen zivilisierten Westen, zu demütigen, und uns um so mehr das Herz zu brechen. Ich bin in meinem Leben viel gereist, aber mir ist noch keine Stadt begegnet, in der ich so viele Hunde und ihre Besitzer gesehen habe, wie Tel Aviv. Der Gegensatz von Juden - Grundlage unserer Kultur und Zivilisation - Hunde als einzige Spezies, die ihr Dasein darauf begründet hat, sich auf den Menschen hin zu entwickeln - zivilisierter Umgang mit eben jener Spezies, die uns so nah ist, dass wir sie (im Westen) als Familienmitglieder betrachten einerseits, und Gesellschaften, die einen „Death Cult“ betreiben - eine Art „Antikultur“ bzw. „Antizivilisation“ - Hass auf Hunde als Symbole zivilisierten Zusammenlebens - (andererseits) ist nach meinem Dafürhalten kein Zufall. Und so war es sicher auch kein Zufall, dass in Nazi-Deutschland Juden die Haltung von Hunden (und anderen Haustieren) untersagt wurde, sie ihre Hunde ausliefern mussten, und deren Hunde ebenfalls systematisch (!) getötet wurden. Im Film „Waltz with Bashir“ beginnt der Plot damit, dass ein ehemaliger israelischer Soldat Albträume hat, weil er im Krieg hatte Hunde töten müssen; sein schlechtes Gewissen verfolgte ihn über Jahre in den Schlaf. Die Barbaren hingegen töteten zum Beispiel am 07. Oktober, aber auch zu anderer Gelegenheit, mit Begeisterung, filmten sich dabei und veröffentlichten ihren Blutrausch völlig schamlos und ohne Anzeichen eines schlechtes Gewissens. . Theodor W. Adorno stellte fest, dass Antisemitismus keine Meinung, sondern ein Affekt sei, und sich mit Argumenten deshalb nicht bekämpfen lasse. Gegen Antisemitismus muss der Staat mit Autorität oder Gewalt vorgehen. Ich möchte hinzufügen: er sollte es auch im ureigensten Interesse tun, eben weil Antisemitismus ein Ausdruck von Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit ist, die in zweiter Linie auch den säkularen, demokratischen Staat angreift und unterminiert - wobei wir noch einen weiteren kurzen Exkurs unternehmen müssen. Die internationale Linke, die sich einerseits gerne in antifaschistischer Tradition sieht, zeichnet sich andererseits durch ausgeprägten Antisemitismus aus. Dies ist nur auf den allerersten Blick ein scheinbarer Widerspruch. Auf den zweiten Blick erklärt sich dies schnell: Die Linke ist daran interessiert, die gegenwärtigen gesellschaftlichen Gefüge zu zerstören, und die Wirtschaftsordnung, also die soziale Marktwirtschaft bzw. den Kapitalismus abzuschaffen. Die Juden bieten sich einmal mehr als Projektionsfläche an; an ihnen wird im heute der neomarxistische Klassenkampf 2.0 abgearbeitet. Man beobachtet wirtschaftliche Erfolge - und schon wird die Prosperität Israels zum Hassobjekt der Kommunisten und Sozialisten, womit einmal mehr auch gleich alle Juden ins Visier geraten. Ein besonders pikantes Detail in diesem Kontext ist, dass es eine Gruppe von Neomarxisten gibt, welche die Vordenker der gesamten „postkolonialen“ Ideologien sind, hierunter explizit auch die „Queer-“, „Gender-“ und „Critical Race-“ Ideologie, sowie der „Intersektionalismus“. Diese modernen Marxisten bemühen sich, bestehende Gruppen zu infiltrieren, was ihnen teilweise auch gut gelingt. So ist die Schwulenbewegung, der es lange Zeit nur darum ging, zu erreichen, dass Schwule und Lesben keine Bürger zweiter Klasse, oder gar Kriminelle mehr sind, inzwischen von den Anhängern der „Queer-“ Ideologie gekapert worden. Diese tun nun gerne so, als seien alle Schwulen auch gleichzeitig queer. Die linksextremen „Queers“ sind strukturell antisemitisch, was nun mitnichten auf alle Schwulen zutrifft, jedoch entsteht in der Öffentlichkeit häufig ein anderes Bild, weil die linksextremen „Queers“ sich klar gegen Israel positionieren und die absurde „Queers for Palestine“-Bewegung ins Leben gerufen haben. Es ist dabei mitnichten so, dass die Schwulen zu dumm wären, zu verstehen, was man mit ihnen in Gaza machen würde. Es sind die linksextremen „Queers“, die sich gegen Israel und die Juden positionieren, und damit auch gegen Rechtsstaatlichkeit, Kultur und ein zivilisiertes Miteinander in unserer Gesellschaft. Eine bemerkenswerte Parallele gibt es zwischen diesen relativ jungen Ideologien und den angestammten Feinden Israels, den sogenannten „Palästinensern“: Beiden ist zu eigen, sich eigene Wahl-Identitäten zuzulegen. Ob sich ein Sänger „Nemo“ als „nonbinär“ bezeichnet, und von der ganzen Welt fordert, fortan so angesehen und angesprochen zu werden, oder sich ein in Kairo geborener Ägypter hinstellt, sich plötzlich als „Palästinenser“ bezeichnet und erwartet, dass man diese selbst gewählte Identität akzeptiert - ich sehe da keinen Unterschied. Auf die historische Nähe der Linken zu den sogenannten „Palästinensern“ will ich nicht weiter im Detail eingehen, ich erinnere nur an die Beziehungen zwischen der „Rote Armee Fraktion“, der "Deutschen Demokratischen Republik“ und den sogenannten „Palästinensern“. Ich stamme aus der ehemaligen DDR und sehe Honecker und Arafat noch Bruderküsse austauschen… Ein letzter Aspekt. Das Phänomen „Antisemitismus“ führt uns vor Augen, dass unsere bisherige Betrachtung im politischen Diskurs, ob etwas links oder rechts ist, oder sich vor oder hinter einer Brandmauer befindet, doch eine furchtbar eindimensionale Einordnung war. Die Hufeisentheorie, dass sich linksextreme und rechtsextreme Positionen annähern, ist bereits ein dynamischeres Modell, dass sozusagen eine zweite Dimension mit einbezieht. Aber wir müssen wohl die Perspektive wechseln und eine dritte Dimension einbeziehen: Die Frage ist doch nicht so sehr, ob man eher links oder eher rechts steht, sondern wie tief wir sinken wollen. Die zentrale Frage ist, wie wir es mit unserer Kultur, unserem Zivilisiertsein künftig halten möchten. Die Idee des dreidimensionalen Modells stammt nicht von mir. Ich habe sie aus der Rede von Ronald Reagan vom 27. Oktober 1964 „A Time For Choosing“. Da sagte er: „You and I are told increasingly we have to choose between a left or right. Well I'd like to suggest there is no such thing as a left or right. There's only an up or down - [up] man's old-aged dream, the ultimate in individual freedom consistent with law and order, or down to the ant heap of totalitarianism.“ Vielleicht ist die Zeit, zu wählen, jetzt dringlicher denn je. Ich beende diesen Text mit einem Video. Ein musikalisches Gebet für Israel, aufgenommen 2017 in Amsterdam; wir hören die drei New Yorker Kantoren Azi Schwartz, Netanel Herstik und Yaakov Lemmer.

Andreas Sobottka

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