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🇳🇱 hat die 🇹🇷 Faschos nach Hause geschickt 💪 Doppelwumms dank Eigentor😉👋 Danke 🇳🇱 🧡

369,689 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

9 Kommentare

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Kitsunevor 2 Jahren

Russland wird Ukraine schon bald einnehmen❤️🇷🇺 Die Geschichte zeigt, Ukraine gab es nie, nur Russland❤️🇷🇺

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DBerber 🇺🇦vor 2 Jahren

Träum weiter. Du voll Honk 😂🖕

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JuliaBlumevor 2 Jahren

Ich habe extra ein größeres Stück Gouda (mittelalt) gekauft, und während des Spiels massenhaft Goudabrote gefuttert, nur zur Unterstützung der Niederlande! (mittelalter Gouda ist ECHT 😋 lecker!);😊

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DBerber 🇺🇦vor 2 Jahren

👍😂

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Rob Krabatvor 2 Jahren

Gut so, die Türken waren nicht schlecht, aber die türkischen Zuschauer mit dem nervenden Gepfeife haben sich die Niederlage einfach verdient !

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Thomas Andresenvor 2 Jahren

Und jetzt stehen die osmanischen Krieger auf dem Rasen und heulen. Nicht gerade herrenmenschlich.

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best cronus zen scriptsvor 2 Jahren

guck dich mal an

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DBerber 🇺🇦vor 2 Jahren

Hey, seni küçük pislik. Koca kıçının yüzüne baktın mı? Bunu hiç yaptın mı? 🖕

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👨🏽‍💻Ahmad En🇩🇪vor 2 Jahren

Die Zivilisation gewinnt heute , Faschismus und Rassismus raus , Danke Holland 🇳🇱❤️❤️

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Wenns im Dezember schneit, ist der Winter net weit. Europa versinkt im Schneechaos. Und Niemand war darauf vorbereitet. Wer könnte auch schon ahnen, dass es im Dezember schneit. Wo uns doch die Klimawandelhysteriker auf den wärmsten Winter seit 4 Millionen Jahren nach Beginn der Wetteraufzeichnung vorbereitet haben. Wo uns doch gerade der wärmste Herbst seit 4000 Jahren noch unlängst auf der Sonnenbank geröstet hat. Es schneit, also ist es kalt. Also ist es Winter. Aber darf es denn den Winter überhaupt geben? Ist das in Zeiten wie diesen, wo täglich der Weltuntergang gepredigt wird, politisch korrekt? Wo doch die Eliten der Welt in der vollklimatisierten Wüste bei den Mullahs 50.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre wenig klimaneutral blasen. Nachdem zigtausende Teilnehmer aus aller Herren und Damen Länder mit dem Privatjet nach Dubai flogen und hunderte Millionen von Dollar verfliegen, verfahren und verfressen. Ja, in der Wüste ist für Kühe nix hapi hapi, nix Gras, nur Bart des Propheten. Denn darf man nicht knabbern. Deswegen muss Rindfleisch auch eingeflogen werden. Wie das Wasser. Wie der Schampus, wie der Kaviar, das Weizen fürs Brot. Wie alles, was im „klimaneutralen“ Dubai geboten wird. Und auch Schnee gibt’s in Dubai. Da treffen sich also in Dubai die Heuchler. Geht’s ihnen ums Klima? Das Schauspiel verkaufen sie uns als Klimagipfel. Sie wollen die Industrie in ihren Ländern umbauen, meinen die angereisten Staats- und Regierungschefs. Das ist ihnen bereits gelungen. In Deutschland ist die Industrie kaputt, in Österreich bald ebenso. Die Staatshaushalte sind bankrott, die Milliarden fehlen, die Teuerung raubt uns den Wohlstand. Und der Klimawandel ist ein Geldwandel. Das Geld wandelt von den einst sozial abgesicherten Bürgern in die maroden Staatshaushalte, die damit auf Pump Windräder bauen können, während die USA und China sich Dank der Idioten Europas die Filetstücke der einst stolzen Industrie verscherbeln. Auch eine Art des Wandels. Es ist sind halt dunkle Zeiten, wenn die Idioten wandeln. Diesmal nach Dubai. Während es zu Hause wenig klimawandelhysterisch schneit. In einem Winter wie damals.

Gerald Grosz

97,652 Aufrufe • vor 2 Jahren

Die traditionelle WEIHNUKKA-SPENDENAKTION geht los! ❤️🇮🇱❤️🇮🇱 Einige von Euch fragten mich, ob ich nicht, wie traditionell vor Weihnachten üblich, eine Spendenaktion für die Menschen in Israel initiieren möchte. Und ja: Ich will, und wie! Letzten Donnerstag habe ich Shlomi Damri kennengelernt. Das Keren Hayesod Deutschland - Keren Hayesod-Projekt “Shavim”, das sich um die Behandlung von PTBS-Patienten kümmert, hat ihm ( laut eigenen Angaben) das Leben gerettet. Die Begegnung mit Shlomi hat mein Herz berührt, ich folge seinem Wunsch, dabei zu helfen, dass die traumatisierten Seelen aller Soldaten durch Shavim gerettet werden. Ich habe ihn nach unserem gemeinsamen Abendessen spontan gefragt, ob er Euch seine Geschichte erzählen mag. Das Video findet ihr anbei. Shlomi ist verheiratet mit Noa und Vater zweier Töchter. Shlomis Bruder wurde am 7.10 Uhr auf dem Nova-Festival ermordet und am 8.10 Uhr hat sich Shlomi bereits als Reservist gemeldet und insgesamt mehr als 400 Tage in Gaza gedient. Shlomi hat im Krieg versucht seinen Kommandanten, der gleichzeitig sein bester Freund war, schwerverletzt aus dem Panzer zu bergen. Er versuchte mit seinen bloßen Händen, das Blut in den klaffenden Wunden seines Freundes zu stoppen, er hat das Unbeschreibliche erlebt. Seine posttraumatischen Störungen haben aus ihm einen anderen Menschen gemacht. "Das Schwerste für mich war es, meine Töchter schlafen zu sehen, denn es gibt keinen Unterschied zwischen schlafenden Kindern und toten Kindern. " Shlomi erzählt mutig von seiner Entwicklung, seiner Einführung in sein "neues" Ich. Er weiß, Dank des Projektes "Shavim" hat er seine Familie, ein lebenswertes Leben zurückbekommen. Und ich wünsche mir sehnlichst, dass Viele von Euch mitmachen, um Shlomis Wunsch wahrwerden zu lassen. Jeder Euro zählt! Hier geht’s zum Spendenlink Ab einer Spende über 50€ gibt es eine von der Steuer absetzbare Spendenquittung! Danke! ❤️🇮🇱🙏

malca goldstein-wolf

13,990 Aufrufe • vor 9 Monaten

Vielen Dank für die Ehrlichkeit, zuzugeben, bei Corona falsch gelegen zu haben, Ole Nymoen. Nur auf dieser Grundlage ist eine Aussöhnung der Gesellschaft möglich. Dass viele Linke während Corona lange Zeit so blind dem Staat geglaubt haben, hat bei mir - ebenfalls einer Linken - über lange Zeit schwerste Entfremdungsgefühle ausgelöst. Ich habe das als schweren Verrat an linken Werten empfunden. Das Offensichtliche zuzugeben und den eigenen Irrtum einzugestehen, ist ein großer Schritt vorwärts. Dafür mein voller Respekt. Ein Störgefühl bleibt jedoch: Wie kann ich mir sicher sein, dass die Lektion auch wirklich nachhaltig gelernt wurde, und die Linke beim nächsten Mal nicht wieder stramm an der Seite eines globalistischen Konzernkapitalismus marschiert, wenn ein neues Gemeinwohl verkündet wird? Wenn eine neue Pandemie „noch gefährlicher“, und die Impfung "diesmal wirklich" „sicher und wirksam“ sein soll? Oder ein völlig neuer, vermeintlicher Gemeinwohl-Tatbestand ins Feld geführt wird, den die Linke erneut nicht als Falle erkennt, weil er ihr von PR-Agenturen und Nudging-Taskforces wieder einmal mit den eigenen Lieblingsbegriffen verkauft wird? (Solidarität lässt grüßen). Nach dem Motto „Jaa, die Corona-Politik war in weiten Teilen falsch, das haben wir eingesehen, aber jetzt ist das was ganz anderes.“ Ich hoffe, dass die Lernerfahrung, auf die Nymoen hier rekurriert, wirklich struktureller Natur ist, und zukünftig auch auf andere Konstellationen übertragen werden kann. Und ich wünsche mir infolge dieser Erkenntnis von der Linken eigentlich auch eine Entschuldigung gegenüber Menschen, die man jahrelang diffamiert hat, sowie insgesamt mehr Demut und Bescheidenheit gegenüber Andersdenkenden. Letzteres sollten im Übrigen sowieso linke Werte sein, wenn eine echte Solidarität der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Bourgeoisie angestrebt wird. Alles andere ist ein vom Kapitalismus selbst herangezüchteter zahnloser Tiger, eine selbstgerechte Lifestyle-Linke (um Sahra Wagenknechts Terminologie zu bemühen), deren Hybris sich in den Corona-Jahren leider als höchstgradig anfällig gegenüber korporatistischen Interessen und Narrativen erwiesen hat. Eine linke Selbstkritik, die aus der Corona-Erfahrung erwächst, sollte in meinen Augen wirklich fundamentaler Natur sein. Danke Jasmin Kosubek und Ole Nymoen für das grenzenüberschreitende Interview, sowie Mathias_M für den Zusammenschnitt der Corona-Sequenzen.

Aya Velázquez

52,451 Aufrufe • vor 4 Monaten

Brot ist eine „wirtschaftliche Ressource" Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung abzuschaffen (Kurzerklärung: Der Geächtete wird nicht eingesperrt, nicht gebüßt, nicht gebrandmarkt — er wird aus dem Recht herausgenommen - man nannte diejenigen auch vogelfrei. Die EU hat sie 2024 per Verordnung wieder eingeführt. Am 29. August standen sie auf dem Berner Bundesplatz. Zweitausend Menschen, direkt vor dem Bundeshaus. Und auf einer Großbildleinwand sprach ein Mann zu ihnen, der nicht kommen konnte. Er durfte nicht. Jacques Baud, Oberst im Generalstab a. D., früher Schweizer Nachrichtendienst, früher UNO, früher für die NATO in der Ukraine im Einsatz, sitzt in Brüssel fest. Sein Vermögen ist eingefroren. Seine Konten sind gesperrt. Er darf das Gebiet der Europäischen Union weder betreten noch verlassen. Er ist Schweizer Staatsbürger. Er kann nicht nach Hause. Und er sagte in Bern einen Satz, den sich dieser Kontinent merken sollte: Er habe kein Brot. Nachbarn bringen es ihm. Ein Bauer aus der Schweiz ist mit Lebensmitteln nach Brüssel gefahren, wie man früher zu einem Kranken gefahren ist. Wir schreiben das Jahr 2026! Was hat er getan? Er hat den Krieg in der Ukraine anders analysiert als das Auswärtige Amt. Das ist keine Zuspitzung. Das ist der Akteninhalt. Am 15. Dezember 2025 hat der Rat der Europäischen Union zwölf Personen und zwei Organisationen gelistet. Der Begründungstext zu Baud ist überschaubar — man liest ihn in weniger als einer Minute. Er sei Sprachrohr prorussischer Propaganda, er verbreite Verschwörungstheorien, er werfe der Ukraine vor, ihre eigene Invasion herbeigeführt zu haben. Kein Gericht. Keine Anklage. Keine Beweisaufnahme. Keine Anhörung vorher. Ein Verwaltungsakt. Zack - Existenz vernichtet und das mit der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, da die Sanktionslist einstimmig beschlossen wird. Der Rechtsweg? Existiert. Aber nur achträglich und ohne finanzielle Mittel eher von theoretischer Natur. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg. Man darf sich also, während man mittellos in einer fremden Stadt sitzt und nicht ausreisen kann, jahrelang gegen seine eigene Vernichtung durchklagen, währen ihn ja niemand unterstützen darf - auch kein Anwalt. Wenn man einen Anwalt bezahlen könnte. Was man nicht kann, weil das Konto gesperrt ist. Das nennt man in Brüssel Rechtsschutz. Die Erklärung "Vogelfrei", in neuer Typografie Die Reichsacht war kein Gefängnis. Sie war schlimmer. Der Geächtete verlor nicht die Freiheit, er verlor den Rechtsschutz. Er wurde aus dem Recht herausgenommen. Und der entscheidende Teil, der Teil, der die Ächtung so wirksam machte: Wer dem Geächteten half, wer ihm Obdach gab, wer ihn speiste, der fiel selbst unter die Ächtung. Man isolierte ihn nicht durch Mauern. Man isolierte ihn, indem man das Helfen unter Strafe stellte. Jetzt lesen Sie Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2024/2642: Den gelisteten Personen dürfen „weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen." Weder unmittelbar noch mittelbar. Deshalb braucht Jacques Baud eine humanitäre Ausnahmegenehmigung, um Lebensmittel zu kaufen. Deshalb ist die Frage, ob der Schweizer Bauer Urs mit seinem Korb Brot gerade eine Verordnung verletzt hat, keine Satire, sondern eine ernsthafte juristische Frage. Brot als wirtschaftliche Ressource. Fürsorge als Sanktionsverstoß. Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung durch das Urteil in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu ersetzen. Um zu lernen, dass niemandem der Rechtsschutz entzogen wird, ohne dass ein unabhängiger Richter es ausgesprochen hat. Das war nicht irgendein Fortschritt. Das war der Fortschritt. Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einem Herrschaftsapparat. Und wir haben ihn per Ratsbeschluss zurückgenommen. Sanktionen dieser Art beschließt der Rat der Europäischen Union. Einstimmig. Das heißt: Jede einzelne Regierung hat zugestimmt. Auch die deutsche. Die Bundesregierung hat das im Bundestag bestätigt. Sie sollte deshalb auch von der Presse für jede einzelen Entscheidung außerhalb einer rechtsstaatlichen Ordnung von der Presse von A bis Z hinterfragt werden. Das ist die Nachricht, und sie ist unangenehmer als jede Personalisierung. Es gibt keinen einzelnen Schuldigen, hinter dem sich alle anderen verstecken könnten. Es gibt siebenundzwanzig Regierungen, die "Ja" zu diesem Unrecht gesagt haben, und ein Parlament, das nicht gefragt wurde, und eine Presse, die es nicht berichtet hat. Das Auswärtige Amt hat dem Bundestag zur Rechtfertigung erklärt, Baud trete regelmäßig in russischen Fernseh- und Radioprogrammen auf. Im Ratsbeschluss selbst steht das nicht und wird auch nicht als Begründung aufgeführt. Auf Nachfrage in der Bundespressekonferenz konnte niemand sagen, woher diese Behauptung stammt. Ein Mensch verliert alles. Und die Begründung dafür stimmt nicht einmal mit der Akte überein. Er ist nicht der Einzige Hüseyin Doğru, Journalist, deutscher Staatsbürger, wohnhaft in Berlin. Am 20. Mai 2025 im 17. Sanktionspaket gelistet. Konten gesperrt. Faktisches Berufsverbot. Er darf die Bundesrepublik nicht verlassen. Ihm bleiben 506 Euro im Monat. Davon ernährt er eine fünfköpfige Familie. Drei Kinder. Er sagt, das Risiko, mit ihnen auf der Straße zu landen, sei keine abstrakte Sorge mehr. Nicht in Minsk. Nicht in Moskau. In Berlin. Und die Berufsverbände seiner eigenen Zunft — die Verbände, die bei jeder Gelegenheit die Pressefreiheit beschwören — haben dazu im Wesentlichen geschwiegen. Damit das klar ist Ich muss Jacques Bauds Analysen nicht teilen. Ich teile sie in wesentlichen Punkten nicht. Wer die Vorgeschichte des Krieges auf eine einzige westliche Operation reduziert, macht es sich zu einfach. Und genau deshalb schreibe ich das hier. Meinungsfreiheit, die nur für zutreffende Meinungen gilt, ist keine Meinungsfreiheit. Sie ist eine Genehmigung. Rechtsstaat, der nur den Sympathischen schützt, ist kein Rechtsstaat. Er ist eine Gunst der Macht. Das ist übrigens keine Außenseiterposition. Ein deutscher Staatsrechtslehrer hat diese Sanktionen im Verfassungsblog für grundrechtswidrig und unverhältnismäßig erklärt. Die taz nennt das Vorgehen skandalös. Selbst ein Schweizer Think Tank, der Bauds Positionen ausdrücklich kritisiert, hält den Rechtsschutz für unzureichend. Von links bis rechts sagen Alle dieselben drei Wörter dasselbe: "Nicht ohne Richter" Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Ich bin Deutscher, ich habe da keine Stimme, und ich maße mir kein Urteil über den Text der Initiative an. Aber eines sollte man in Bern wissen. Die Schweiz hat dieses Sanktionsregime von 2024 gar nicht übernommen. Offiziell gilt es für sie nicht. Und trotzdem sitzt ihr Bürger in Brüssel fest und kommt nicht heim und die Regierung der Schweiz unternimmt nichts. Das ist die Lektion, und sie kostet nichts, sie kostet nur das Zuhören: Souveränität, die man nicht ausübt, ist Dekoration. Wir in Deutschland durften über nichts davon abstimmen. Über gar nichts. Wir haben nicht einmal davon erfahren. Wir durften nur in der Presskonferenz als Drohung hören, dass es jeden treffen kann. Ihr habt in der Schweiz am 27. September einen Zettel in der Hand. Das ist mehr, als die meisten Europäer besitzen. Verliert es nicht. Eine einzige Forderung Kein Entzug von Grundrechten ohne vorherige gerichtliche Entscheidung. Wer jemandem das Konto sperrt, die Bewegungsfreiheit nimmt und den Beruf entzieht, soll das beantragen. Vor einem unabhängigen Gericht. Mit Akte, mit Anhörung, mit Beweisen, mit Widerspruch. Wenn die Vorwürfe stimmen, wird die Behörde gewinnen. Wenn sie das Verfahren scheut, wissen wir, warum - es ging um das Mundtot machen. Sie werden über diesen Fall in der Tagesschau nichts hören. Wer schweigt, dem passiert nichts. Das ist richtig. Das war schon immer richtig. Das war der Sinn der Sache, dass die Menschen kuschen und das tun, was ihnen die Obrigkeit vorgibt. In eine Demokratie geht aber die Macht vom Volk aus und die diejenigen, die es exekutieren sind nur gewählte Diener, die Machtmißbrauch betreiben. Genau jenen sollte man den Machtmißbrauch gehörig austreiben. Urs ein Urgestein in der Schweiz nimmt kein Blatt vor dem Mund und stellt sich wie ein Fels in die Brandung und erklärt: "Mit uns in der Schweiz bitte nicht weiter - keinen einzigen Schritt - nicht in Form einer flexible Neutralität und kein Einschleimen bei diesen Straftätern indem auch die Schweiz solche Ächtungen im Bankensystem akzeptiert" Einen großen Dank an Urs für sein Engagement. Gerne unterstützt ihn, damit weitere Veranstaltungen möglich werden. Freiheit für Jacques Baud. Und Brot ist Brot.

Tobias Ulbrich

28,388 Aufrufe • vor 2 Tagen

Sie zerstörten ihre Karriere, weil sie die Wahrheit sagte. Dreißig Jahre später gab die Welt zu, dass sie von Anfang an Recht gehabt hatte. Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Glenageary, County Dublin, geboren. Ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Schneiderin. Fünf Kinder. Nach außen hin wirkten sie wie eine angesehene katholische Familie. Hinter verschlossenen Türen bot sich ein grauenhaftes Bild. Sinéads Mutter war brutal und gewalttätig. Sie schlug Sinéad mit allem, was sie erreichen konnte – Holzlöffeln, Gürteln, Bürsten. Sie schlug sie, bis sie blutete. Bis sie nicht mehr stehen konnte. Die Misshandlungen waren anhaltend, unberechenbar und sadistisch. „Meine Mutter hat mich körperlich und seelisch gebrochen“, sagte Sinéad Jahre später. „Sie tat es aus Spaß.“ Die psychische Folter war genauso brutal. Zur Strafe musste sie draußen schlafen. Man sagte ihr, sie sei wertlos, böse. Sie habe jede einzelne Prügel verdient. Sinéads Vater wusste davon. Er tat nichts. Er war selten zu Hause, und wenn, dann war er betrunken oder gleichgültig. Die Kinder waren gefangen. Als Sinéad acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter bekam das Sorgerecht. Unbeobachtet von allen Seiten wurden die Schläge immer heftiger. Sinéad begann, sich aufzulehnen. Sie stahl in Läden. Sie lief weg. Sie schrie Lehrer an. Man stempelte sie als Problemkind ab. Als verhaltensauffällig. Niemand fragte, warum ein elfjähriges Mädchen stahl und von zu Hause weglief. Man bestrafte sie nur noch härter. Mit 15 wurde Sinéad in ein kirchliches Erziehungsheim geschickt, wo „verhaltensauffällige“ Mädchen arbeiten und von Nonnen diszipliniert werden mussten. Sie verbrachte dort 18 Monate. Sie putzte. Sie arbeitete. Man sagte ihr, sie sei sündig. Dass sie es verdiene zu leiden. Dass die Unterwerfung unter die Kirche ihre einzige Erlösung sei. Doch die Musik rettete sie. Eine Lehrerin hörte Sinéad singen und half ihr. Mit 16 Jahren fand sie durch die Musik die Flucht. Sie zog nach Dublin. Sie begann, in Clubs aufzutreten. Ihre Stimme war kraftvoll, eindringlich, unüberhörbar. Mit 20 hatte sie einen Plattenvertrag. 1987 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „The Lion and the Cobra“. Die Kritiker waren begeistert. Sinéad rasierte sich den Kopf – eine bewusste Ablehnung des Image-Popstars. Sie war roh, wütend, authentisch. 1990 wurde ihr zweites Album ein internationaler Riesenerfolg. Ihre Coverversion eines Prince-Songs avancierte zu einem der größten Hits des Jahres. Mit 23 war Sinéad O’Connor ein Weltstar. Doch sie war auch sehr direkt. Sie sprach über Missbrauch in Irland, über die Heuchelei der katholischen Kirche und über Kinder, die in Heimen misshandelt wurden. Niemand wollte es hören. Man forderte sie auf, den Mund zu halten und zu singen. Am 3. Oktober 1992 trat Sinéad dann bei „Saturday Night Live“ auf. Sie sang eine A-cappella-Version eines Bob-Marley-Songs. Zum Schluss hielt sie ein Foto von Papst Johannes Paul II. hoch. Und sie zerriss es live im Fernsehen in Stücke. „Bekämpft den wahren Feind“, sagte sie. Die Reaktion war sofort und heftig. Schockiertes Schweigen im Studio. Tausende Beschwerdeanrufe bei NBC. Forderungen nach einem Fernsehverbot. Radiosender spielten ihre Musik nicht mehr. Zwei Wochen später trat Sinéad bei einem Bob-Dylan-Tribute-Konzert im Madison Square Garden auf. Als sie die Bühne betrat, buhte das Publikum. Lautstark. Unaufhörlich. Minutenlang. Kris Kristofferson flüsterte hinter der Bühne: „Lass dich von den Mistkerlen nicht unterkriegen.“ Sinéad ging trotz der Buhrufe zurück auf die Bühne und sang weiter. Ihre Karriere war zerstört. Die Plattenverkäufe brachen ein. Konzerte wurden abgesagt. Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt. Man nannte sie verrückt. Instabil. Einen PR-Gag. Aber Sinéad suchte keine Aufmerksamkeit. Sie protestierte gegen Kindesmissbrauch. Sie war von ihrer Mutter geschlagen und von der Kirche in eine Anstalt eingewiesen worden. Sie wusste, was katholische Einrichtungen Kindern in Irland antaten. Sie versuchte, die Welt zu warnen. Niemand glaubte ihr. Die Medien nannten sie eine Verrückte. Die Kirche nannte sie eine Gotteslästerin. Weil sie die Wahrheit über Kindesmissbrauch aussprach, verlor Sinéad O'Connor alles. Die nächsten zwei Jahrzehnte waren brutal. Sie kämpfte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer bipolaren Störung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. 2018 konvertierte sie zum Islam und nahm den Namen Shuhada Sadaqat an. Sie trug Wunden aus ihrer Kindheit mit sich, die nie vollständig verheilt waren. Dann kam die Wahrheit ans Licht. In den 2000er und 2010er Jahren deckten Untersuchungen in Irland massiven, systematischen Kindesmissbrauch durch katholische Priester und Nonnen auf. Tausende Kinder waren in kirchlichen Einrichtungen sexuell und körperlich missbraucht worden. Die Kirche hatte dies jahrzehntelang vertuscht. Alles, was Sinéad seit 1992 gesagt hatte, war wahr. Die „verrückte Frau“, die das Papstfoto zerriss, hatte versucht, die Welt vor einem Missbrauchsskandal zu warnen, der schließlich die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Irland zerstörte. Doch die Rehabilitierung kam zu spät für ihre Karriere. Zu spät für ihre psychische Gesundheit. Zu spät, um den Schaden wiedergutzumachen, den sie durch das Aussprechen der Wahrheit erlitten hatte. Am 26. Juli 2023 starb Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Nach ihrem Tod trafen unzählige Beileidsbekundungen ein. Endlich wurde anerkannt, dass Sinéad schon Jahrzehnte zuvor die Wahrheit ausgesprochen hatte, bevor es sicher war. Dass sie ihre Karriere geopfert hatte, um gegen Kindesmissbrauch zu protestieren. Dass die Geschichte sie vollkommen rehabilitiert hatte. Sie hatte den Missbrauch nicht nur überlebt. Sie sprach die Wahrheit darüber aus, als niemand sonst darüber sprach. Sie wollte es hören. Sie opferte alles, um die Welt zu warnen. Sie wurde vernichtet, weil sie zu früh Recht hatte. Die Frau, die man für verrückt hielt, wurde zu der Frau, die die Geschichte als richtig erachtete.

Walter Siegrist

36,592 Aufrufe • vor 5 Monaten

WARUM MUSLIME IMMER WIEDER DRUCH GEWALT AUFFALEN☝️ 🔴Lasst mich euch als ehemaliger praktizierender Muslim erklären, warum ein Muslim wahllos jüdische Menschen auf den Straßen von London erstechen kann. Ich bin als schiitischer Muslim aufgewachsen und werde euch genau erklären, warum dieser Vorfall in Großbritannien und die vielen anderen in der Vergangenheit – sowie jene, die noch folgen werden – passieren. 👉 Was ihr in diesen Videos seht, ist der Islam in Reinkultur. 👈 Der Koran ist kein Buch des Friedens; es ist ein Buch, das aus guten Menschen wütende, frustrierte, unglückliche und unter ständiger Angst vor göttlicher Bestrafung stehende Menschen macht. Dieses Buch formt Menschen nicht zu sanftmütigen, guten Bürgern oder wertvollen Mitgliedern einer Gesellschaft, sondern zu tickenden Zeitbomben. Es belohnt blinden Eifer (Jihad) es belohnt den Kampf, die Störung des Friedens und die ständige Belästigung von Nichtmuslimen – sei es durch Dawah (Einladung zum Islam) oder durch ständige Forderungen nach mehr Islam im säkularen Alltag. Sie haben einen Gott, der nicht das Leben preist, sondern den Tod. Allah liebt diejenigen, die im Kampf gegen die Ungläubigen sterben. Das ist keine Meinung; das steht im Koran, in den Hadithen (Aussprüchen und Handlungen Mohammeds und seiner Gefährten) und in jeder islamischen Lektion, die von Mullahs, Imamen, Scheichs, Ayatollahs etc. sowohl Erwachsenen als auch Kindern beigebracht wird. Das ist der Grund, warum Muslime – selbst die oft so genannten „Gemäßigten“ – stets zögern, islamischen Terrorismus zu verurteilen. Ihr werdet auch nach diesem Vorfall keine Massendemonstrationen von Muslimen erleben, die rufen: „Nicht in meinem Namen!“, weil sie wissen, dass sie sich nicht gegen die Lehre stellen können. Der Jihad ist ein fester Bestandteil der islamischen Dogmalehre. Ihn zu verleugnen, wirft einen Muslim aus der Glaubensgemeinschaft(Ummah). Das Wort Jihad (arabisch: ǧihād) kommt in seiner exakten grammatikalischen Grundform im Koran insgesamt viermal vor – im Zusammenhang mit Töten (Qital) und Kampf sogar 41 Mal. 🚨Der Koran drückt es unmissverständlich aus: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben [...]“ 🚨 (Sure 9, Vers 29). Wenn ein Muslim diese Aufforderung voll und ganz annimmt, ist das Töten von Ungläubigen (Kafirin) nicht nur gerechtfertigt, es ist seine Pflicht und eine Tat, die einem Muslim einen Platz in Dschannah (dem islamischen Paradies) sichert. Es ist ein Akt, um sich die Ewigkeit zu sichern und schließlich der erdrückenden Last dieser korrupten und unislamischen Welt zu entkommen. Das ist der Grund, warum Muslime, wie bei dieser Attacke in London, wahllos jüdische Menschen auf der Straße erstechen können und dabei nichts als Genugtuung empfinden. Und das ist der Grund, warum sie auf dem gesamten Globus als eine gewalttätige Sekte wahrgenommen werden, die dem Tod huldigt und nicht das Leben liebt. Es ist daher absolut irrational, eine Anhängerschaft von Menschen in der westlichen Welt zu begrüßen, die jederzeit – und sie haben es bereits hundertfach bewiesen – die Beherrschung verlieren können, weil sie Vorurteile gegen Juden, Atheisten, Christen, Freidenker, Homosexuelle oder Islamkritiker hegen. Wir spielen jedes Mal russisches Roulette, wenn wir Muslime in unsere Mitte einladen, da wir nicht wissen, wer von ihnen wann und wo durchdrehen wird. Meine Empfehlung ist daher: Schließt die Tore für die islamische Migration für IMMER. Verbannt den Islam aus eurer Mitte. Kämpft für ein komplettes Verbot dieser Ideologie im Gewande einer Religion und beendet die irrationale Einwanderungspolitik, bevor es zu spät ist. ______________________________________________________ 📌 Hallo Freunde, vielen Dank für eure Interesse an meinen Artikeln und meinen Kanal. Damit ich weiterhin Zeit und Herzblut in hochwertige aufklärerische Artikel stecken kann, freue ich mich über jede kleine Unterstützung. Deine Spende hilft mir bei: 🛠 Bessere Technik und Tools für besseren Content. ⏳ Zeit: Mehr Fokus auf neue Projekte und Recherchen. Kein Muss – mein Content bleibt kostenlos! Aber wenn du mir einen virtuellen Kaffee spendieren magst, bedeutet mir das viel.💪 BUY ME A COFFEE: oder PAYPAL ME: ME: bei PATREON: YouTube: Danke für euren Support! 🙌 _____________________________________________________ Quellen: 🔴 🔴 🔴

DOGMA DETOX - Kian Kermanshahi - کیان کرمانشاهی

21,289 Aufrufe • vor 4 Monaten

🔴Muslime treten mit religiösen Forderungen penetranter auf als andere Religionsgemeinschaften. Und ich habe zunehmend den Eindruck, dass der Forderungskatalog nicht kürzer, wird sondern immer länger wird. Mit welcher Selbstverständlichkeit religiöse Ansprüche in den öffentlichen, säkularen Raum getragen werden, finde ich frech. Gebete finden demonstrativ an symbolträchtigen Orten statt – etwa vor dem Reichstag in Berlin, in der Nähe des britischen Parlaments in Westminster oder am Times Square in New York. Gleichzeitig entstehen immer neue Forderungen an die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft. Jeden Tag. Deutschland und andere westliche Staaten sind in naiver Art Muslimen bei der Ausübung ihrer Religion bereits in zahlreichen Bereichen entgegengekommen: tausende Moscheen, eine milliardenschwere Halalindustrie, islamische Finanzangebote und Banken, Gebetsräume an Flughäfen und vieles mehr. Trotzdem wollen sie immer mehr. Es reicht nie. „Ich will mehr islamisches Leben haben, haben, haben., haben“ Mich stört vor allem die Selbstverständlichkeit, mit der von Säkularen, Christen und anderen Nichtmuslimen erwartet wird, die Infrastruktur für die Ausübung des Islam immer weiter anzupassen. Von diesen Dienstleistungen können Religionsgemeinschaften in islamischen Ländern nur träumen. Dabei kennt selbst die islamische Tradition Ausnahmen für solche Situationen. Mohammed hat auf Reisen sein Gebet sitzend auf einem Kamel verrichtet. Wer sich nicht niederwerfen kann, kann unter bestimmten Umständen im Sitzen beten. Ich selbst habe das früher beispielsweise im Flugzeug so gemacht, wenn mir keine Bodenfläche zur Verfügung stand. Es geht also auch ohne die permanente Forderung, die Umgebung müsse sich dem eigenen religiösen Bedürfnis anpassen. Und hier wird es aber Problematisch, wenn dort, wo nicht mehr nur individuelle Religionsausübung verlangt wird, sondern die Infrastruktur ganzer Branchen entsprechend verändert werden soll, da belästigen Muslime uns mit ihrer "Religion" und in einem marktwirtschaftlichen System werden Unternehmen solche Wünsche leider irgendwann aufgreifen, sobald sie sich davon genügend Umsatz versprechen – so, wie es beim Halal-Markt längst geschehen ist. Große Branchen wie KFC, McDondals etc, bieten bereits Halal Gerichte an. Deshalb sollten die Gesellschaften endlich klare Grenzen setzen. Ich warnse seit 10 Jahren davor, Beendet diese schleichende Islamsiierung, bevor Ihr Morgen in einem Sharia-Albtraum afwacht. ______________________________________________________ 🚨🚨🚨 FOLGE MIR UND UNTERSTÜTZE MICH! 🚨🚨🚨 🚨🚨🚨 FOLLOW ME AND SUPPORT ME! 🚨🚨🚨 WO ICH ZU FINDEN BIN UND WIE IHR MICH UNTERSTÜTZEN KÖNNT: WHERE TO FIND ME AND HOW YOU CAN SUPPORT ME: Facebook: 📌 X: 📌 YouTube: 📌 Telegram: 📌 Instagram: 📌 Patreon: _______________________________________________________ Kein Muss – mein Content bleibt kostenlos! Aber wenn du mir einen virtuellen Kaffee spendieren möchtest, weil du meine Videos, und Textanalysen magst, würde ich mich freuen.💪 No obligation – my content remains free! But if you'd like to buy me a virtual coffee because you enjoy my videos and text analyses, I would truly appreciate it. 💪 📌 CROWDFUNDER: 📌 BUY ME A COFFEE: 📌 PAYPAL ME: 📌 PATREON: 📌 YOUTUBE: ________________________________________________________ Vielen Dank für Euer Vertrauen, Euren Zuspruch und Eure Unterstützung! ________________________________________________________ Danke für euren Support! 🙌 Thank you for your support! 🙌

DOGMA DETOX - Kian Kermanshahi - کیان کرمانشاهی

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