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Herbert Diess, ehemaliger CEO von VW, will auf Nachfrage eines BBC-Journalisten nichts von Umerziehungslagern und Sklavenarbeit in der chinesischen Provinz Xinjiang, wo VW seine Fabrik betreibt, wissen. Das ist der Grund, warum wir das Lieferkettengesetz brauchen. Dringend.

108,705 просмотров • 1 год назад •via X (Twitter)

Комментарии: 10

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Stephan Anpalagan1 год назад

Beklagt der Geschäftsführer der Lobbyorganisation „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ tatsächlich, dass das Lieferkettengesetz zu lasch ist? Bemerkenswert.

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 (#neustart)1 год назад

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt seit 1.1.2023. Was hat es gebracht außer jede Menge Bürokratie, viel Geld für Berater und die Verdrängung deutscher Mittelständler aus internationalem Handel? Nix. Falls Sie VW was vorwerfen, hat das Gesetz jedenfalls nichts geändert.

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Peter Borbe1 год назад

Das Lieferkettengesetz zerstört die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Konzerne in der Welt. Wir gehen moralisch überlegen pleite.

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BÄЯTIGΞЯBÄЯ1 год назад

Echt? Dann fliegt euch Grünen aber die E-Mobilität gewaltig um die Ohren 😉

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Franzl1 год назад

Das wird noch eine harte Landung für Stephan, dass die linken Jahrzehnte jetzt vorbei sind.

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andré1 год назад

Klar. Weil jeder Unternehmer irgendwo Sklaven hält. Junge was läuft falsch bei euch

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Markus Nach1 год назад

....woher Ihre plötzliche Distanz zu chinesischen Usancen?

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Florian Kössler1 год назад

Das Problem ist, du hast noch nie in der Industrie gearbeitet. Ansonsten wüsstest du was für ein bürokratischer Irrsinn dieses Gesetz ist. Den Menschen in China hilft es übrigens auch null.

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toxicTom1 год назад

Wir wollen doch gar nicht wissen, was unser Konsum anderswo anrichtet... Hauptsache billig...

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nova b1 год назад

Da werden Lieferanten gezwungen, Zertifikate zu erfinden und zu fälschen. Mehr passiert da nicht. Ein kriminelles Gesetz.

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Von Zeit zu Zeit, unter sehr verschiedenen Umständen, erhebt sich der Todeskult über die Welt mit nur einer Absicht: Auslöschung. Einst war es der Todeskult der Nationalsozialisten, heute ist es der Todeskult des Islamismus und der Hamas. Der Todeskult ist keinen moralischen Kriterien des Friedens zugänglich, der Todeskult ist der bösartige Tumor der menschlichen Zivilisation, der sich nicht bekämpfen lässt durch unsere Ordnung wünschenswerter Worte und Normen, sondern nur durch Schmerz bis zur bedingungslosen Kapitulation. Was uns von den Barbaren unterscheiden sollte, ist nicht, dass wir in zivilisierter, kampfloser Verhältnismäßigkeit verharren, bis unsere Kinder tot, ermordet sind. Was uns unterscheiden sollte, ist Empathie, aber, so bitter und herzlos das klingt, manchmal eben bleibt nur noch Empathie mit den unschuldigen Opfern auf Seiten unserer Feinde. Wir weinen um ihre Kinder, sie nicht um unsere. Das unterscheidet uns. Das ist leider manchmal alles, was im Krieg bleibt. Wir lieben das Leben, sie lieben den Tod – das ist der Alltag in Israel, das ist der Alltag von Juden in aller Welt, das ist die epochale Auseinandersetzung aller freien Menschen mit dem Islamismus. Wir jubeln nicht, wenn wir töten. Das ist es, was uns im Angesicht des Todeskults von seinen Anhängern unterscheidet. Das Volk Israel hat einen einfachen Wunsch – es will leben. Das Volk Israel will nicht, dass seine Kinder sterben. Das ist es, was es fundamental von seinen Feinden unterscheidet. Niemand sollte diesen einfachen Wunsch mehr achten und beschützen als wir Deutsche. Der Todeskult darf niemals weiter existieren, wo immer er erscheint. Der Neubeginn, die Chance auf eine bessere Zukunft liegt für die Palästinenser – wie einst für uns Deutsche – nur in der totalen Niederlage und der bedingungslosen Kapitulation. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,930 просмотров • 1 год назад

In wenigen Stunden feiern wir die Geburt eines jüdischen Kindes, das nur durch seine Worte zum wohl mächtigsten Revolutionsführer der Weltgeschichte aufsteigen sollte; wahre Worte, die von aller weltlichen Macht gefürchtet wurden. Aber während wir die Geburt eines Juden feiern, der uns den christlichen Glauben beschert hat, tobt in allen Städten der westlichen Welt, in denen Weihnachten gefeiert wird, die globalisierte Intifada, der Krieg gegen Juden, der an Sydneys Stränden und auf Washingtons Straßen Menschen das Leben kostet, eben bloß, weil sie Juden sind. Während wir die Geburt eines Juden feiern, fürchten Juden in unserer Mitte um ihr Leben und ihr Zuhause. Während wir in der Weihnachtsgeschichte staunend hören, dass der Jude Josef von Nazareth und seine schwangere Frau Maria kein Zuhause, keine Zuflucht fanden, sorgt ein neues links-islamistisches, bürger- und steuergeldfinanziertes Milieu hier bei uns dafür, dass immer mehr Juden in unserem Land ihr Zuhause verlieren und Zuflucht in Israel suchen, eine historische Heimstätte, die von Barbaren belagert wird, die von deutschem Steuergeld finanziert und von Antisemiten von Berlin bis Brüssel, von London bis Madrid fanatisch angefeuert werden. Wer die Juden verrät, verrät die Wurzeln unserer Kultur – genau das ist es, was in unserem Land und auf unserem Kontinent gerade geschieht, auch wenn stets das Gegenteil beschworen wird. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

131,923 просмотров • 7 месяцев назад