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Herbert Diess, ehemaliger CEO von VW, will auf Nachfrage eines BBC-Journalisten nichts von Umerziehungslagern und Sklavenarbeit in der chinesischen Provinz Xinjiang, wo VW seine Fabrik betreibt, wissen. Das ist der Grund, warum wir das Lieferkettengesetz brauchen. Dringend.
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Комментарии: 10

Beklagt der Geschäftsführer der Lobbyorganisation „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ tatsächlich, dass das Lieferkettengesetz zu lasch ist? Bemerkenswert.

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt seit 1.1.2023. Was hat es gebracht außer jede Menge Bürokratie, viel Geld für Berater und die Verdrängung deutscher Mittelständler aus internationalem Handel? Nix. Falls Sie VW was vorwerfen, hat das Gesetz jedenfalls nichts geändert.

Das Lieferkettengesetz zerstört die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Konzerne in der Welt. Wir gehen moralisch überlegen pleite.

Echt? Dann fliegt euch Grünen aber die E-Mobilität gewaltig um die Ohren 😉

Das wird noch eine harte Landung für Stephan, dass die linken Jahrzehnte jetzt vorbei sind.

Klar. Weil jeder Unternehmer irgendwo Sklaven hält. Junge was läuft falsch bei euch

....woher Ihre plötzliche Distanz zu chinesischen Usancen?

Das Problem ist, du hast noch nie in der Industrie gearbeitet. Ansonsten wüsstest du was für ein bürokratischer Irrsinn dieses Gesetz ist. Den Menschen in China hilft es übrigens auch null.

Wir wollen doch gar nicht wissen, was unser Konsum anderswo anrichtet... Hauptsache billig...

Da werden Lieferanten gezwungen, Zertifikate zu erfinden und zu fälschen. Mehr passiert da nicht. Ein kriminelles Gesetz.
