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Ana Sayfaya Dön

Heute mal ein #Throwback ✨ Am 11.9. 2014 oder 2015 war ich im Steintorvarieté Halle bei einer Comedy-Show mit Mirja Boes 🎭 – kannte sie vorher nicht. Ich hab mir extra ein Shirt gebastelt: vorne „I ❤️ Mirja“ 💕, hinten fett „Google WTC 7 Sprengung“ 💥. Dazu nen bescheuerten...

28,118 görüntüleme • 9 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 görüntüleme • 1 yıl önce

🔷🔹🔷🔹🔷 Wichtige Post für euch #MarlasArmy und Unterstützer ❣️ Tag 25 in Haft - 04.05.26 🔹🔷🔹🔷🔹🔷 Heute ist der 4. Mai. Seit der Direktor vor einer Woche da war, werden mir die verschiedensten Dinge angeboten. Duschen lehne ich meist ab. Die Dusche sieht aus, na ja, sie erinnert an komische Zeiten, so wie man sie sich schon damals vorgestellt hat. Weil ich täglich Sport treibe, wasche ich mich abends in der Zelle ordentlich. Hofgang hatte ich am zweiten Tag – das reichte. Man steht in einem siffigen Viereck mit fünf Metern Seitenlänge, aus Betonwänden, und in 2,50 Meter Höhe ein Gitter, kaum eine Chance, die Sonne zu sehen. Die besucht mich zwischen halb drei und halb vier in der Zelle. Manchmal lege ich mich in die Strahlen auf meine Sportmatte, um ein wenig Vitamin D3 zu tanken. Hofgang lehne ich ab. TV auch. Ich werde hier nicht anfangen, mir „Müll“ reinzuziehen. Zuckerbrot und Peitsche. Da ich das Zuckerbrot nicht annehme, kam die Peitsche heute in Form einer Zellenrazzia. Nein, die war auch bei allen. Bei mir gab es nichts zu meckern. Dann stört die Scherken halt die Fliege an der Wand. Das waren meine mit Zahnpasta befestigten Familienbilder und die von meiner Schildmaid. Sollen runter. Ich frug, ob Hakenkreuze, „SS“-Runen und rassistische Sprüche in der Zelle sie weniger stören würden als meine Bilder. Ich als Jüdin werde hier damit doppelt bestraft, also gefoltert. Na ja, wegen der Bilder lasse ich mir etwas einfallen. Hunderte von Zahnpastaresten zeugen davon, dass diese Praxis hier gang und gäbe ist. Es kommt in die Beschwerde. Die mache ich aber erst fertig, wenn der Besuch das bestellte Blaupapier mitbringt. Eigentlich wollte ich heute weiter erzählen, wie es nach der Verhandlung weiter ging. Ich kam in ein Polizeiauto, und würde hier in das nahegelegenen Zuchthaus gebracht. Musste gewiss, mit Handschellen 3 Stunden im Polizeiauto auf dem Innenhof warten, weil sie nicht wussten, wohin mit der schönen Frau. Ich glaube, seitdem bin ich auf einer gemischten Station für Bekloppte – hinter und vor den Gittern. Mehr dazu in meiner Beschwerde. Das Blaupapier kommt am Mittwoch. Der fünfte Kugelschreiber ist bald alle. Vier leere gehen morgen in die Post nach Deutschland. Die kommen dann mit einem von mir persönlich geschriebenen Knastzertifikat auf einem Stück der tschechischen Haftregeln als 1-Euro-Auktion auf Ebay. Schaut auf unter Support oder Unterstützung. Da findet ihr den Link zum Ebay-Shop der Familie. Dort landen auch diese Auktionen, wenn alles ankommt. Ich baue auf euch, liebe Army. Eure Marla. Wir kämpfen weiterhin 💪🏼 für unsere Marla 🫶🏼 #FreeMarla #MarlaSvenjaLiebich #Freiheit #FreiheitFürMarla

Marla Svenja Liebich

14,305 görüntüleme • 1 ay önce

Wie ich gestern extra bis nach zwei Uhr nachts wach war, um mir live die Wiederkehr der Astronauten von Artemis 2 im Livestream anzuschauen. Den Splash Down, also die eigentliche Landung im Pazifik, habe ich gesehen. In meiner Ahnungslosigkeit dachte ich, dass dann gleich im Anschluss die Boote kommen und die Crew aus der Kapsel steigt. Als um kurz vor 3 Uhr früh jedoch immer noch nichts passierte, laß ich nach, dass die erstmal wohl eine Stunde noch in der Kapsel bleiben. Einmal für den Shutdown des Systems und dann für einen ersten Medizincheck. Ich gab also auf und ging schlafen. Aber das war wild. Ich habe so etwas noch nie zuvor live gesehen. Und ich hatte echt Angst bzw. habe mitgefiebert. Gerade die sechs Minuten, in denen auch der Funkkontakt planmäßig abbricht und diese Schüssel eigentlich nur ein Feuerball ist. Ich kann mich nämlich noch gut an die Columbia 2003 erinnern, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre aufgrund eines beschädigten Hitzeschildes zerbrach. Alle sieben Astronauten kamen damals um’s Leben. Das hat sich eingebrannt bei mir. Umso erleichterter war ich, wie reibungslos hier alles geklappt hat. Wahnsinn, wozu der Westen, die USA, in der Lage sind, während in anderen Teilen der Welt Frauen verhüllt und Homosexuelle gesteinigt werden. Und wir denken, diese Leute aus diesen Ländern hätten irgendeinen Mehrwert für unsere westlichen Gesellschaften. Jedenfalls war das auf einem ganz anderen Level beeindruckend. Auch wenn meine Klaustrophobie schon kickt, wenn ich die Größe dieser kleinen Kapsel sehe. 🤣 Wie krass muss man sein, um sich erst mit einer Rakete ins All schießen zu lassen und dann in einer kleinen Minikapsel mit vier Leuten am Bord zurück auf die Erde zu stürzen?! Wahnsinn. Großen Respekt vor der Crew und der gesamten NASA für diese erfolgreiche Mission.

Anabel Schunke

100,120 görüntüleme • 2 ay önce

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,296 görüntüleme • 2 yıl önce

Hah, von wegen Verschwörungstheorie! George Sorros erklärte selbst, dass die gesamte ukrainische Elite von seiner Stiftung gebildet wurde: [War dies ein Beispiel für die Sorros'sche Zivilgesellschaft in Aktion? Sie haben sich für den Aufbau der Zivilgesellschaft eingesetzt und versucht, sie aufzubauen, oft aus Frustration über die ehemalige Sowjetunion]? "Nun, ja, denn in vielerlei Hinsicht habe ich 1990 in der Ukraine eine Stiftung gegründet, zwei Jahre vor der Unabhängigkeit der Ukraine. Sie war ein Teil, ein Ableger der Stiftung in Russland. Die Stiftung Kulturinitiative hatte ich 1987 in der Sowjetunion gegründet. Und dann haben wir 1990 diesen Zweig in der Ukraine gegründet. Einer der Arbeitsbereiche der Stiftung war die Bereitstellung zahlreicher Stipendien und die Unterstützung der Zivilgesellschaft. Und die Reife der Zivilgesellschaft 25 Jahre später ist größtenteils auf die Arbeit der Stiftung zurückzuführen. Ja, und ich möchte hier nur mein persönliches Zeugnis ablegen. Es ist wirklich erstaunlich in der Ukraine, die neue ukrainische Regierung, die neue ukrainische Führung. Jeder, den ich in dieser Gruppe kenne, ist auf die eine oder andere Weise mit der Offenen Gesellschaft und mit Georgien in Berührung gekommen, und zwar buchstäblich, entweder hat jemand persönlich ein Stipendium erhalten oder seine Frau hat ein Stipendium erhalten. Das ist wirklich etwas Erstaunliches. Für mich ist es eine ganz besondere Erfahrung, das zu sehen. Und mir war nicht klar, welch große Wirkung es über einen Zeitraum von 25 Jahren hatte, denn damals waren es Studenten. 25 Jahre später sind sie zu Führungskräften geworden."

Alina Lipp

37,712 görüntüleme • 9 ay önce

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,631 görüntüleme • 1 yıl önce

⚠️ ICH WAR WEG. HIER IST WAS PASSIERT. Mehr als eine Woche kein Livestream. Kein Call. Ich hab mich in meinem Rabbit Hole eingeschlossen und jeden Tag zwölf Stunden gebaut. Heute bin ich raus. Mit etwas, das ich euch zeigen will. Ich hab ein neues Produkt gebaut. Smart Money AI. Vier KI-Modelle, die genau das Problem lösen, an dem ich selbst jeden Tag scheitere: Zeit. Als Trader und Creator verbrenne ich Stunden in der Recherche. Ein Altcoin pumpt, die Community fragt, was das ist, ich checke Narrativ, Unlocks, Chartzonen, On-Chain-Flows, Sentiment. Zwei Stunden weg, bevor ich eine Einschätzung hab. Im Bullenmarkt ist das tödlich, da entscheiden Minuten. Also hab ich ein ChatGPT für Krypto gebaut. Core V1 ist das Basis-Modell. Täglicher Altcoin-Research auf Knopfdruck. Du fragst "Was geht grade bei $KAS?" und kriegst die komprimierte Lage in einem Absatz. Was ich sonst in 45 Minuten zusammenscrolle, liefert Core in unter zwei Minuten. Signal V2 geht tiefer. Ich gebe einen Coin ein, und das Modell checkt die Indikatoren auf den Derivate-Märkten innerhalb einer Minute. Was macht der RSI, wie stehen die Bollinger Bands, wo clustern die Liquidationen. Am Ende spuckt es einen Einstieg und einen Ausstieg aus, berechnet mit meinen eigenen Algorithmen. Ich hab mir die Bestätigung vor jedem Trade früher selbst hart geholt. Jetzt hab ich sie in einer Minute. Smart V3 ist mein Lieblingsstück. Es identifiziert Smart Moneys. Welche Wallets kaufen gerade Memecoins unter einer Million Marktkapitalisierung? Welche KI-Projekte sammeln die Leute mit Track Record ein? Was traden die Hyperliquid-Profis mit über einer Million realisiertem PnL? Wenn die Short auf $XRP gehen, will ich das wissen, bevor die Candle bricht. Sentiment-Trading, aber nicht mit Bauchgefühl. Mit Datenpunkten. Deep V4 ist die VC-Brille. Ich gebe einen Coin ein, und innerhalb von zwei Minuten liegt eine Analyse auf Venture-Capital-Niveau vor mir. Team, Tokenomics, Narrativ, Exit-Liquidität, Peer-Vergleich. Die Art von Research, für die ein Analyst mehrere Tage braucht. Ich hab's gebaut, weil ich es selbst brauche. Und weil ich's gut finde, geb ich es direkt an meine Paid Discord weiter. Aktuell nehme ich dort keine neuen Mitglieder auf. Warum jetzt? Weil Bärenmarkt die Build-Phase ist. Wer im Bullenmarkt bauen will, hat verloren. Dann wird getradet, geerntet, zugeschlagen. Jetzt ist die Zeit, in der du dir die Waffen schmiedest, mit denen du später kämpfst. Ich hab jeden Morgen um fünf Uhr den Rechner aufgeklappt. Kaffee, kein Handy, zwölf Stunden Tunnel. Erst wenn meine Freundin nach Hause kam, war der Laptop zu. So war der Deal mit mir selbst. War es hart? Ja. Hab ich Community verpasst, Momentum auf dem Stream, ein paar Setups, die andere mitgenommen haben? Auch ja. Aber dieses Projekt war viel wichtiger! Denn in ein paar Monaten, wenn der Bullenmarkt richtig rennt, werden diese Tools meiner Community das Vielfache an Kapital rausholen. Sie werden Kapital schützen, weil sie nicht auf schön geschriebene Whitepapers lesen oder auf Marketing-News reinfallen. Natürlich kommt DYOR hinzu, aber man sieht, wie man Altcoins richtig analysiert und worauf man wert legen sollte. Selbständig zu sein heißt, die richtige Wette aufzumachen. Auch wenn sie erstmal nach Stille aussieht. Die Stille ist jetzt vorbei. Unten findet ihr die $RENDER analyse, die ich im Video eröffnet habe! 🤝

Smart Money Crypto

20,886 görüntüleme • 2 ay önce