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Heute mal ein #Throwback ✨ Am 11.9. 2014 oder 2015 war ich im Steintorvarieté Halle bei einer Comedy-Show mit Mirja Boes 🎭 – kannte sie vorher nicht. Ich hab mir extra ein Shirt gebastelt: vorne „I ❤️ Mirja“ 💕, hinten fett „Google WTC 7 Sprengung“ 💥. Dazu nen bescheuerten...

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🔷🔹🔷🔹🔷 Wichtige Post für euch #MarlasArmy und Unterstützer ❣️ Tag 25 in Haft - 04.05.26 🔹🔷🔹🔷🔹🔷 Heute ist der 4. Mai. Seit der Direktor vor einer Woche da war, werden mir die verschiedensten Dinge angeboten. Duschen lehne ich meist ab. Die Dusche sieht aus, na ja, sie erinnert an komische Zeiten, so wie man sie sich schon damals vorgestellt hat. Weil ich täglich Sport treibe, wasche ich mich abends in der Zelle ordentlich. Hofgang hatte ich am zweiten Tag – das reichte. Man steht in einem siffigen Viereck mit fünf Metern Seitenlänge, aus Betonwänden, und in 2,50 Meter Höhe ein Gitter, kaum eine Chance, die Sonne zu sehen. Die besucht mich zwischen halb drei und halb vier in der Zelle. Manchmal lege ich mich in die Strahlen auf meine Sportmatte, um ein wenig Vitamin D3 zu tanken. Hofgang lehne ich ab. TV auch. Ich werde hier nicht anfangen, mir „Müll“ reinzuziehen. Zuckerbrot und Peitsche. Da ich das Zuckerbrot nicht annehme, kam die Peitsche heute in Form einer Zellenrazzia. Nein, die war auch bei allen. Bei mir gab es nichts zu meckern. Dann stört die Scherken halt die Fliege an der Wand. Das waren meine mit Zahnpasta befestigten Familienbilder und die von meiner Schildmaid. Sollen runter. Ich frug, ob Hakenkreuze, „SS“-Runen und rassistische Sprüche in der Zelle sie weniger stören würden als meine Bilder. Ich als Jüdin werde hier damit doppelt bestraft, also gefoltert. Na ja, wegen der Bilder lasse ich mir etwas einfallen. Hunderte von Zahnpastaresten zeugen davon, dass diese Praxis hier gang und gäbe ist. Es kommt in die Beschwerde. Die mache ich aber erst fertig, wenn der Besuch das bestellte Blaupapier mitbringt. Eigentlich wollte ich heute weiter erzählen, wie es nach der Verhandlung weiter ging. Ich kam in ein Polizeiauto, und würde hier in das nahegelegenen Zuchthaus gebracht. Musste gewiss, mit Handschellen 3 Stunden im Polizeiauto auf dem Innenhof warten, weil sie nicht wussten, wohin mit der schönen Frau. Ich glaube, seitdem bin ich auf einer gemischten Station für Bekloppte – hinter und vor den Gittern. Mehr dazu in meiner Beschwerde. Das Blaupapier kommt am Mittwoch. Der fünfte Kugelschreiber ist bald alle. Vier leere gehen morgen in die Post nach Deutschland. Die kommen dann mit einem von mir persönlich geschriebenen Knastzertifikat auf einem Stück der tschechischen Haftregeln als 1-Euro-Auktion auf Ebay. Schaut auf unter Support oder Unterstützung. Da findet ihr den Link zum Ebay-Shop der Familie. Dort landen auch diese Auktionen, wenn alles ankommt. Ich baue auf euch, liebe Army. Eure Marla. Wir kämpfen weiterhin 💪🏼 für unsere Marla 🫶🏼 #FreeMarla #MarlaSvenjaLiebich #Freiheit #FreiheitFürMarla

Marla Svenja Liebich

14,305 Aufrufe • vor 2 Monaten

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wie ich gestern extra bis nach zwei Uhr nachts wach war, um mir live die Wiederkehr der Astronauten von Artemis 2 im Livestream anzuschauen. Den Splash Down, also die eigentliche Landung im Pazifik, habe ich gesehen. In meiner Ahnungslosigkeit dachte ich, dass dann gleich im Anschluss die Boote kommen und die Crew aus der Kapsel steigt. Als um kurz vor 3 Uhr früh jedoch immer noch nichts passierte, laß ich nach, dass die erstmal wohl eine Stunde noch in der Kapsel bleiben. Einmal für den Shutdown des Systems und dann für einen ersten Medizincheck. Ich gab also auf und ging schlafen. Aber das war wild. Ich habe so etwas noch nie zuvor live gesehen. Und ich hatte echt Angst bzw. habe mitgefiebert. Gerade die sechs Minuten, in denen auch der Funkkontakt planmäßig abbricht und diese Schüssel eigentlich nur ein Feuerball ist. Ich kann mich nämlich noch gut an die Columbia 2003 erinnern, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre aufgrund eines beschädigten Hitzeschildes zerbrach. Alle sieben Astronauten kamen damals um’s Leben. Das hat sich eingebrannt bei mir. Umso erleichterter war ich, wie reibungslos hier alles geklappt hat. Wahnsinn, wozu der Westen, die USA, in der Lage sind, während in anderen Teilen der Welt Frauen verhüllt und Homosexuelle gesteinigt werden. Und wir denken, diese Leute aus diesen Ländern hätten irgendeinen Mehrwert für unsere westlichen Gesellschaften. Jedenfalls war das auf einem ganz anderen Level beeindruckend. Auch wenn meine Klaustrophobie schon kickt, wenn ich die Größe dieser kleinen Kapsel sehe. 🤣 Wie krass muss man sein, um sich erst mit einer Rakete ins All schießen zu lassen und dann in einer kleinen Minikapsel mit vier Leuten am Bord zurück auf die Erde zu stürzen?! Wahnsinn. Großen Respekt vor der Crew und der gesamten NASA für diese erfolgreiche Mission.

Anabel Schunke

100,120 Aufrufe • vor 3 Monaten

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,296 Aufrufe • vor 2 Jahren

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,737 Aufrufe • vor 1 Jahr

⚠️ ICH WAR WEG. HIER IST WAS PASSIERT. Mehr als eine Woche kein Livestream. Kein Call. Ich hab mich in meinem Rabbit Hole eingeschlossen und jeden Tag zwölf Stunden gebaut. Heute bin ich raus. Mit etwas, das ich euch zeigen will. Ich hab ein neues Produkt gebaut. Smart Money AI. Vier KI-Modelle, die genau das Problem lösen, an dem ich selbst jeden Tag scheitere: Zeit. Als Trader und Creator verbrenne ich Stunden in der Recherche. Ein Altcoin pumpt, die Community fragt, was das ist, ich checke Narrativ, Unlocks, Chartzonen, On-Chain-Flows, Sentiment. Zwei Stunden weg, bevor ich eine Einschätzung hab. Im Bullenmarkt ist das tödlich, da entscheiden Minuten. Also hab ich ein ChatGPT für Krypto gebaut. Core V1 ist das Basis-Modell. Täglicher Altcoin-Research auf Knopfdruck. Du fragst "Was geht grade bei $KAS?" und kriegst die komprimierte Lage in einem Absatz. Was ich sonst in 45 Minuten zusammenscrolle, liefert Core in unter zwei Minuten. Signal V2 geht tiefer. Ich gebe einen Coin ein, und das Modell checkt die Indikatoren auf den Derivate-Märkten innerhalb einer Minute. Was macht der RSI, wie stehen die Bollinger Bands, wo clustern die Liquidationen. Am Ende spuckt es einen Einstieg und einen Ausstieg aus, berechnet mit meinen eigenen Algorithmen. Ich hab mir die Bestätigung vor jedem Trade früher selbst hart geholt. Jetzt hab ich sie in einer Minute. Smart V3 ist mein Lieblingsstück. Es identifiziert Smart Moneys. Welche Wallets kaufen gerade Memecoins unter einer Million Marktkapitalisierung? Welche KI-Projekte sammeln die Leute mit Track Record ein? Was traden die Hyperliquid-Profis mit über einer Million realisiertem PnL? Wenn die Short auf $XRP gehen, will ich das wissen, bevor die Candle bricht. Sentiment-Trading, aber nicht mit Bauchgefühl. Mit Datenpunkten. Deep V4 ist die VC-Brille. Ich gebe einen Coin ein, und innerhalb von zwei Minuten liegt eine Analyse auf Venture-Capital-Niveau vor mir. Team, Tokenomics, Narrativ, Exit-Liquidität, Peer-Vergleich. Die Art von Research, für die ein Analyst mehrere Tage braucht. Ich hab's gebaut, weil ich es selbst brauche. Und weil ich's gut finde, geb ich es direkt an meine Paid Discord weiter. Aktuell nehme ich dort keine neuen Mitglieder auf. Warum jetzt? Weil Bärenmarkt die Build-Phase ist. Wer im Bullenmarkt bauen will, hat verloren. Dann wird getradet, geerntet, zugeschlagen. Jetzt ist die Zeit, in der du dir die Waffen schmiedest, mit denen du später kämpfst. Ich hab jeden Morgen um fünf Uhr den Rechner aufgeklappt. Kaffee, kein Handy, zwölf Stunden Tunnel. Erst wenn meine Freundin nach Hause kam, war der Laptop zu. So war der Deal mit mir selbst. War es hart? Ja. Hab ich Community verpasst, Momentum auf dem Stream, ein paar Setups, die andere mitgenommen haben? Auch ja. Aber dieses Projekt war viel wichtiger! Denn in ein paar Monaten, wenn der Bullenmarkt richtig rennt, werden diese Tools meiner Community das Vielfache an Kapital rausholen. Sie werden Kapital schützen, weil sie nicht auf schön geschriebene Whitepapers lesen oder auf Marketing-News reinfallen. Natürlich kommt DYOR hinzu, aber man sieht, wie man Altcoins richtig analysiert und worauf man wert legen sollte. Selbständig zu sein heißt, die richtige Wette aufzumachen. Auch wenn sie erstmal nach Stille aussieht. Die Stille ist jetzt vorbei. Unten findet ihr die $RENDER analyse, die ich im Video eröffnet habe! 🤝

Smart Money Crypto

20,929 Aufrufe • vor 3 Monaten

🚨 USDT Dominanz über 8,5% – zuletzt gesehen als #Bitcoin bei $16.000 stand Erinnert ihr euch an meinen Post von Anfang Februar? USDT Dominanz bei 7%, wir waren defensiv. Das war vor vier Tagen. Jetzt stehen wir bei über 8,5%. Das letzte Mal als die USDT Dominanz auf diesem Level war? November 2022. FTX war gerade implodiert. #Bitcoin stand bei $16.000. Der Markt war klinisch tot. Und genau da sind wir wieder. Nicht preislich – aber im Verhalten. Der Markt flüchtet in Cash. Nicht ein bisschen. Massiv. Seit Oktober fließt Kapital aus Risk Assets in Stablecoins. Sechs Monate am Stück. Der Chart zeigt es brutal deutlich – die gelbe Linie verbindet das Sell-Signal von damals mit dem heutigen Level. Same zone. Same panic. Was passiert gerade unter der Oberfläche: → $16 Mrd. an Liquidationen in zehn Tagen → Fear & Greed Index bei 11 – der tiefste Stand seit November 2022 → #Bitcoin hat 45% vom ATH verloren Aber hier kommt der Teil den die wenigsten sehen. 2022 war die USDT Dominanz bei 8-9% der BODEN. Nicht die Mitte. Nicht der Anfang. Der Boden. Danach drehte sie – und was folgte war ein 700% Run bei #Bitcoin. Ich kaufe heute nicht. Aber ich beobachte dieses Level wie ein Falke. Denn wenn die USDT Dominanz von hier dreht – und historisch hat sie das jedes einzelne Mal getan – dann will ich nicht derjenige sein der an der Seitenlinie steht. Die Frage ist nicht OB sie dreht. Die Frage ist WANN. Und bis dahin? Cash ist eine Position. Die smarteste die man gerade haben kann.

Smart Money Crypto

25,008 Aufrufe • vor 5 Monaten

Nina Maleika Lorenz lässt sich ein rotes Dreier tätowieren, sendet dies auf ihren Kanälen. Natürlich mit dem Hintergrund, Aufmerksamkeit zu generieren. Nur geht die ganze Geschichte nach hinten los. Nach der Veröffentlichung von ihr, erntet vor allem das Tattoostudio einen Shitstorm im Internet. Nina hatte sich das wohl anders gedacht aber nicht damit gerechnet, dass die Geschichte nach hinten los geht. Nun hat sie sich dazu in einem Clip geäußert und findet alle und alles Käse! Deutschland Käse, User Käse, Presse Käse, Bundesinnenministerium Käse! Also, wie gehabt, alles und jeder doof, der nicht ihrer Meinung ist. Ach, und auf der Titelseite der Hamburger Morgenpost ist sie nicht gelandet! Die habe ich mir nämlich heute an der Kasse von LIDL angeschaut und da war sie nicht vertreten. Online ist der Artikel hinter einer Paywall verborgen aber glaubt mir, was dahinter liegt macht die Schwurblerin nicht berühmt. Primär geht es um das Tattoostudio und den Shitstorm. Und mal ehrlich, die tun mir dann auch schon wieder leid, denn Nina hat genau gewusst, was sie sich hat stechen lassen. Dem Tätowierer war dies wahrscheinlich nicht bewusst. Mein Fazit, die MOPO hat schon begriffen, dass Nina Maleika ein fehl gelengtes, armes Hühnchen ist und hat selbst in diesem winzigen Artikel, der Nina kaum Platz eingeräumt. Hier von mir nochmal der Clip von mir zum roten Dreieck und der Link zur MOPO. Und ein Link zur Stellungnahme des Tattoostudios. Und meine Meinung zum Tattoostudio: Die sind richtig fiese gelinkt worden, von der ach so netten Nina!

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

56,508 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson über die Grüne Agenda: „Die Grüne Agenda ist nur ein Teil der gesamten Agenda, die darauf abzielt, ein totalitäres Regime zu errichten, in dem die Menschen unter totaler Kontrolle stehen. Der Grüne Deal, der sogenannte Green Deal, wird die Menschen verarmen lassen. Wir haben gesehen, dass die Menschen kaum noch in der Lage sind, ihre Rechnungen zu bezahlen. Und die Energiepreise, die, ich meine, die schießen in die Höhe“. In Deutschland, wissen Sie, hat die idiotische deutsche Regierung buchstäblich die letzten unserer Atomkraftwerke abgeschaltet und träumt davon, dass all diese Windmühlen genug Strom für Deutschland produzieren, das ja eine Industrienation ist. Im Ernst? Was ist, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Woher kommt dann die Energie? Raten Sie mal? Die kommt aus Frankreich, aus Polen, von wo auch immer. Nun, aus Atomkraftwerken, die übrigens nicht nach den höchsten Sicherheitsstandards betrieben werden. Das war in Deutschland auch so, aber wir haben sie abgeschaltet, weil es am anderen Ende der Welt vor Jahren eine Naturkatastrophe gegeben hat, die in Deutschland nie passieren könnte. Aber diese Naturkatastrophe am anderen Ende der Welt hat dort in Japan nur ein Kernkraftwerk zerstört, aber in Deutschland hat sie alle Kernkraftwerke zerstört. Und das ist einfach idiotisch. Ja, meine letzte Frage ist also: Wenn Sie so laut sprechen wie Sie und sich gegen die Mainstream-Agenda stellen, haben Sie dann jemals Angst, dass man versucht, Sie aus Ihrer Position zu entfernen, die wir alle in der Welt so dringend brauchen? Nun, wenn man einmal anfängt, Angst zu haben, oder wenn man einmal zeigt, dass man Angst hat, dann hat man verloren. Sie können mit mir machen, was sie wollen. Sie können mir drohen, sie können mich wegnehmen. Gut, machen Sie das. Aber ich werde nicht zurückweichen und ich werde mich nicht der Angst beugen, die Sie mir einflößen wollen, denn das wird nicht funktionieren".

Marie

60,239 Aufrufe • vor 1 Jahr

Bericht zur Entstehung des Videos – „Der Sargmarsch durch Halle“ Dieses Video stammt von unserer ersten Montagsdemo in Halle, die damals aufgrund der frisch verkündeten Pandemieverordnung komplett verboten worden war. Erst viel später hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass genau diese Verbote rechtswidrig waren – aber an jenem Tag stand das noch nicht fest. Für mich war allerdings sofort klar: Ich lasse mir nicht verbieten, meinen Protest sichtbar zu machen. Noch am selben Tag, als die Verbotsverfügung der Versammlungsbehörde Halle – organisatorisch zur Polizeidirektion gehörend – bei mir eintraf, begann ich mit den Vorbereitungen. Gemeinsam mit ein paar Helfern baute ich aus einfachen Kartons einen Sarg. Mangels ordentlicher Farbe besprühte ich alles mit irgendeinem braunen Lack, der gerade greifbar war. Den schwarzen Umhang hatte ich ohnehin noch, und auch die stilisierte Pestmaske lag bereits bei mir zu Hause – damit war das Kostüm komplett. Unter dem Sarg installierte ich unsere kleine Teufel-Box, aus der ich Mozarts Requiem abspielte. Die ganze Aktion war eine bewusst gewählte Mischung: eine Anlehnung an Monty Pythons „Ritter der Kokosnuss“ – und gleichzeitig ein stiller, düsterer Kommentar zur völlig überdrehten Angstkulisse, die Politik und Medien aufgebaut hatten. Ich lief damit die Hallesche Prachtstraße – die Leipziger Straße – entlang. Normalerweise eine volle Einkaufsstraße, doch an diesem Tag war sie wie ausgestorben. Die meisten Menschen hatten sich aufgrund der permanenten Panikberichterstattung regelrecht zu Hause verschanzt. Man erinnere sich: Damals liefen ununterbrochen diese Videos aus China in den Nachrichten, in denen angeblich Menschen einfach auf der Straße tot umkippten. Die Angst wurde 24 Stunden am Tag befeuert. Schließlich tauchte die Polizei auf. Damals durfte man sein Haus nur aus „zwingenden Gründen“ verlassen: Arbeiten oder Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen. Das erklärte ich den Beamten. Ich sagte, ich sei auf dem Weg in die Kaufhalle – und das sei eben mein „Einkaufswagen“. Offenbar wirkte diese Begründung ausreichend, denn die Polizei ließ mich weiterlaufen. Sie begleiteten mich im Schritttempo bis zur Edeka-Filiale am Hallmarkt. Dort stellte ich den Sargwagen neben das Polizeiauto, ging hinein, kaufte ein Brot – und kam wieder heraus. Auf dem Rückweg untersagte man mir allerdings, erneut Musik oder ein Mikrofon einzuschalten. Also lief ich schweigend wieder hoch Richtung Boulevard. In diesem Moment wusste ich nicht, dass gerade dieses Video eine meiner reichweitenstärksten Aktionen der gesamten Corona-Zeit werden würde. Viele kannten damals weder den Hintergrund noch die Person im Kostüm. Aber genau diese Mischung aus Kreativität, Trotz, schwarzem Humor und politischer Aussagekraft machte den Clip später so berühmt. Es war mein Weg, mich mit diesem absurden Versammlungsverbot nicht abzufinden – und trotzdem sichtbar zu bleiben. Werde legaler Fluchthelfer! Hier: (egal was im Shop) Aktivistensticker:

Marla Svenja Liebich

19,944 Aufrufe • vor 8 Monaten

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 Aufrufe • vor 1 Jahr

Reminder - so war die DDR - lesen, verstehen, teilen🧐🤔👍🏻 Interessant wird das Video von Feten-Ete ab Sekunde 25. Dort beschreibt er 2025! 5½ Jahre saß ich in der DDR im Zuchthaus! Darüber hatte ich schon öfter mal was geschrieben. Heute mal, was vorher geschah👇 Bevor ich ins Zuchthaus kam, wurde ich aus meinem Familienverbund entfernt und durfte in einem Spezialkinderheim (Bad Blankenburg, im schönen Thüringen), die Vorzüge der staatlichen Erziehung genießen🤡 - was bei mir auf keinen fruchtbaren Boden traf, weshalb ein anschließender, geschlossener Jugendwerkhof (Torgau) mich zu einem besseren Menschen formen sollte. Hier sollten Jugendliche unter haftähnlichen Bedingungen zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ umerzogen werden. Ging bei mir aber sowas von in die Grütze🥳 aber ich kam Top-Fit da wieder raus, während andere gebrochene Jugendliche danach waren. Strafen dienten der Abschreckung und waren Hauptbestandteil der Erziehung. Am häufigsten wurde Zwangssport verhängt, als Gruppen- wie als Einzelstrafe. Übungen, wie über die Sturmbahn laufen, im „Entengang“ oder mit Gewichten beschwert Hofrunden drehen, im Laufschritt eine Schubkarre, beladen mit einer schweren Bahnschwelle, fahren oder im Hausflur die Treppe auf und ab laufen (Achterbahn), waren alltäglich. Gefürchtet war auch der „Torgauer Dreier“ bestehend aus Liegestütz, Hocke und Hockstrecksprung, der bei jedem Wetter, auch bei strömendem Regen oder brütender Hitze, bis zur totalen Erschöpfung ausgeführt werden musste. Auch Reinigungsarbeiten als Strafmaßnahme entsprachen militärischen Mustern. Dazu zählte das Scheuern der Flure mit Kernseife oder Scheuersand. Als Schikane kam es vor, dass eine ganze Gruppe mit schmutzigen Schuhen durch den Flur laufen musste und die Reinigung zu wiederholen war. Ich gab mir dort das ganze, komplette sozialistische Transformationsprogramm und ließ nix aus - kostete ja nix🥴 Bestrafung durch Arrest gehörte zum Alltag. Die „Arrestordnung“ verbot Singen und Pfeifen (weshalb ich auch kein Grüner später wurde🤭) Lesen, aus dem Fenster sehen und jegliche Unterhaltung mit anderen Jugendlichen. Beim Öffnen der Zelle hatte man strammzustehen und Meldung zu machen. Die Pritsche durfte tagsüber nicht benutzt werden, der Kübel (Toiletten wurden komplett überbewertet) hatte rechts neben der Tür, der Hocker in der Mitte der Arrestzelle zu stehen. Verstöße wurden mit Arrestverlängerung bestraft. Verschärfend konnte Dunkelarrest angeordnet werden, da war dann zumindest Lesen nicht verboten🥳 Wenn ich mich recht entsinne dann war es '84, da stellte ich den absoluten unangefochtenen Rekord auf, mit über 100 Tagen. Dann gab's noch den Dunkelarrest - darüber schreibe ich nichts. Nach 4 Jahren - mit 18 sah ich aus, als hätte ich nur von Anabolika gelebt. Bereits dort war mir klar: Die DDR kann mir nicht das geben, was ich möchte und ich werde mir ein anderes Land suchen🤭🤣, weshalb ich die DDR am 18.02.85 auf sportliche Art und Weise verlassen wollte. Ok, an meiner Fitness lag es nicht - dank Margot Honeckers Erziehungsmanagment - es war dieser verkackt kalte Februar mit zugefrorener Ostsee. Naja andere Geschichte.

Systemsprenger

58,623 Aufrufe • vor 1 Jahr

Wenn wir über diesen 🇷🇺 Krieg sprechen, geht es im Alltag oft um die ganz konkreten Krisen vor Ort – wie die aktuelle Benzinkrise auf der Krim 🇺🇦, wo plötzlich der Sprit weg ist. Aber abseits von logistischen Problemen und Schlagzeilen gibt es eben auch noch die pure zwischenmenschliche Ebene. Und da zweifle ich selbst manchmal daran, ob man angesichts all der Gräueltaten der Truppen aus Ruzzland überhaupt noch Menschlichkeit bewahren kann oder sollte. Die Wut auf die Angreifer ist riesig. ​Aber genau hier zeigt sich der fundamentale Unterschied: Während die Führung in Ruzzland ihre eigenen Leute – wie diesen gerade mal 18-jährigen Jungen – ohne jegliche medizinische Ausbildung als pures Kanonenfutter an die Front wirft, verlieren die ukrainischen Verteidiger selbst im größten Chaos ihre Menschlichkeit nicht. Es ist zutiefst beeindruckend zu sehen, dass diejenigen, die eben noch angegriffen wurden, dem verletzten Feind das Leben retten. 🇺🇦🤝 ​Im Video fragt der ukrainische Soldat den Gefangenen: „Das heißt, diejenigen, die du angegriffen hast und töten wolltest, die haben dich gerettet?“ Der junge Mann antwortet: „Ja, sie kamen mir zur Hilfe. Sie haben mich gefragt, wie alt ich bin. Ich habe gesagt: 18. Sie... also 'Dolphin' hat dann geschrien: 'Wie alt? Wie alt?! 18? Seid ihr dort drüben völlig durchgeknallt?!' Er kam dann zu mir rüber. Und ich war halt komplett voller Blut. Ich habe bestimmt so eineinhalb Liter Blut verloren, oder vielleicht einen Liter. Er sagt zu mir: "Warum verbindest du dich denn nicht selbst?" Ich kann mich nicht selbst verbinden, ich weiß nicht, wie das geht. Er sagt mir: "Hol dieses... dieses schwarze Ding da raus, zum Abbinden." Ich weiß gar nicht, wie das heißt... ein Tourniquet, genau.“ ​Als der Ukrainer wissen will, warum man ihm das nicht beigebracht hat, offenbart sich die ganze Ignoranz der Armee aus Ruzzland gegenüber dem Leben ihrer eigenen Soldaten: „Ich kann es einfach nicht, sie haben es uns nicht beigebracht. Als sie mir das Erste-Hilfe-Set gegeben haben – das war damals im Ausbildungszentrum – da hieß es: "Weißt du, was das ist?" Ich sage: "Ja, ein Erste-Hilfe-Set." "Weißt du, wie man es benutzt?" Ich sage: "Nein." Und sie meinten nur: "Das wirst du schon lernen, da fuchst du dich schon rein." Tja, und dann haben sie mir das Tourniquet drübergemacht... 'Dolphin' hat es mir angelegt.“ ​#StandWithUkraine #Humanity #UkraineWar

DBerber 🇺🇦

13,332 Aufrufe • vor 1 Monat

Es war mir eine Ehre die Livestreams von Jerome Powell zu Peakzeiten vor über 10.000 Zuschauern zu übersetzen. Das war eine Zeit die ich nie vergessen werde. Und an dieser Stelle ein echtes Hut ab vor Powell. Egal wie oft Trump ihn öffentlich attackiert hat, egal ob mit Klagen gedroht wurde, egal mit welchem Druck man ihn einzuschüchtern versuchte, der Mann ist standhaft geblieben. Hat sein Ding durchgezogen. Hat sich von keiner Twitter Tirade aus der Ruhe bringen lassen. Powell hat über Jahre hinweg gezeigt was es heißt Rückgrat zu haben in einer Position in der die meisten längst eingeknickt wären. Heute werde ich das FOMC Meeting und die Rede aber nicht live streamen. Ich habe mir vor einer Weile gesagt dass ich nur dann live gehe wenn wirklich etwas passiert. Und heute wird nichts passieren das es wert wäre. Die Zinsen werden zu 100 Prozent nicht gesenkt. Der Bitcoin Preis stagniert. Es gibt schlicht nichts was einen Livestream rechtfertigt. Ich weiß für manche von euch ist das nicht das was ihr hören wollt. Aber am Ende des Tages ist es das Beste für uns alle. Ich werde nicht 150 Schlagzeilen draus machen wenn nichts passiert. Das macht YouTube heute schon genug. Ich will dass ihr mir vertraut wenn ich mich melde. Und das geht nur wenn ich nicht jeden Tag wegen jeder Kleinigkeit live gehe. Sobald irgendetwas passiert das es wert ist, bin ich der Erste am Start. Versprochen. Schönen Abend euch allen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Unten findet ihr übrigens den schönsten Moment den ich mit Powell hatte. Geniesst ihn. #Bitcoin #Krypto

Wolf

56,201 Aufrufe • vor 3 Monaten

**Ich zeige euch jetzt ein Video aus 2016, aus der Nacht der Sachsen-Anhalt-Wahl. Die Linke ist damals von 20 % auf 10 % abgestürzt und hat in ihrem Sturmlokal in der Innenstadt ihre Wunden geleckt. Und ich bin einfach reingegangen, völlig ohne Feindseligkeit, wollte nur fragen, wie es ihnen geht – immerhin war es ja meine eigene Partei, seit 2016 bin ich Linkspartei-Mitglied. Die Reaktion? Ich wurde sofort körperlich angegangen. Hätte ich keinen Kameramann dabeigehabt, wäre ich dort vermutlich zusammengeschlagen worden. Und genau deswegen erzähle ich das: um den Unterschied klarzumachen. Ich habe viele Spiegelaktionen gemacht – der falsche Imam, die Merkel-Jugend, alles bekannt. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, mich auf eine linke Veranstaltung zu stellen und dort eine Rede zu halten. Erstens war ich viel zu bekannt, zweitens wäre das lebensgefährlich gewesen. Auf linken Veranstaltungen muss ein Oppositioneller mit Gewalt rechnen. Ein Schauspieler, der sich da einschleicht, würde das nicht unversehrt überstehen. Der Typ hingegen, der über eine Mitgliedsliste in die AfD kam und dort seine Göbbels-Satirerede halten durfte, wusste vorher ganz genau, dass ihm nichts passiert. Dass er sicher ist. Und ganz ehrlich: Wahrscheinlich war ich sogar Inspiration für ihn. Denn echte Satire gibt es bei Linken nicht. Wenn man sich diesen Schrott wie Die PARTEI, das Zentrum für Politische Schönheit oder die Front Deutscher Äpfel anschaut – das ist alles Müll. Agitprop auf Staatskohle, keine Satire. Und trotzdem verkauft die sogenannte seriöse Staatspresse – Welt, Springer und Co. – diesen Spaßvogel danach als echten AfD-Mann. Das ist schäbig. Als Gag kann man das zeigen, gern. Aber es als Realität darzustellen, ist bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, wenn man gleichzeitig sich als seriöse Qualitätspresse ausgeben will. Ich dagegen zeige euch jetzt, wie es wirklich aussieht, wenn man sowas bei Linken versucht. In meinem Video von 2016 seht ihr Petra Sitte, mehrere Landtagsabgeordnete wie Henriette Quade, Hendrik Lange und Swen Knöchel – letzterer hat mich persönlich und mit Gewalt rausgeschmissen. Und der andere, der da mit Hand anlegte, war Stan Meerheim, der Sohn des Stadtrats Bodo Meerheim. Genau das ist der Punkt: Die Linke ist gewaltbereit. Und anders als bei der AfD endet so eine Aktion dort nicht mit Applaus und Schulterklopfen, sondern mit körperlicher Gewalt. Das ist der Unterschied, den ihr unbedingt verstehen müsst. Deshalb zeige ich euch dieses Video heute.**

Marla Svenja Liebich

66,660 Aufrufe • vor 8 Monaten