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Heute vor 81 Jahren wurde Auschwitz befreit. Wir werden niemals vergessen. #WeRemember #HolocaustRemembranceDay Auschwitz Memorial Zentralrat der Juden in Deutschland World Jewish Congress We Remember Botschaft Israel

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"Israel hat den Krieg [den Ersten Weltkrieg] gewonnen, wir haben ihn gemacht, wir haben ihn genossen, wir haben von ihm profitiert. Es war unsere höchste Rache am Christentum." - (Der jüdische Botschafter von Österreich in London, Graf Mensdorf, 1918) "Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel treiben, haben wir diesen Krieg (1. Weltkrieg) umsonst geführt." - (Winston Churchill in The Times, 1919.) "Die volle Verantwortung für den Ersten Weltkrieg liegt direkt auf den Schultern der internationalen jüdischen Bankiers. Sie sind verantwortlich für Millionen von Toten und Sterbenden." - (US. Congressional Record 67th Congress, 4. Sitting, Senate Document nr. 346.) "Wir Juden werden Deutschland den Krieg bringen." - (David Brown, Präsident von American Hebrew, 1934, zitiert in Edmonson's I Testify, Seite 188.) "Deutschland ist der Feind des Judentums und muß mit tödlichem Haß verfolgt werden. Das Ziel des heutigen Judentums ist: ein gnadenloser Feldzug gegen alle deutschen Völker und die vollständige Vernichtung der Nation. Wir fordern eine völlige Handelsblockade, die Einstellung der Rohstoffeinfuhr und Vergeltung an jedem Deutschen, jeder Frau und jedem Kind." - (Jüdischer Professor A. Kulischer, Oktober 1937.) "Der Zweite Weltkrieg war ein jüdisches Komplott, um den Weg für die Gründung des jüdischen Staates in Palästina zu ebnen." - (Joseph Burg [ein Jude]) "Der Zweite Weltkrieg wird für die Verteidigung der Grundlagen des Judentums geführt." - (The Chicago Jewish Sentinel, 8. Oktober 1942.) "Auch wenn wir Juden nicht körperlich mit euch in den Schützengräben sind, sind wir doch moralisch mit euch. DIES IST UNSER KRIEG (2. WELTKRIEG), UND IHR KÄMPFT IHN FÜR UNS." - (Les Nouvelles Litteraires, 10. Februar 1940.) "Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Unser Ziel ist es, ihm ohne Gnade den Krieg zu erklären." - (Bernard Lecache, Präsident der World Jewish League.)

Franziska

49,525 просмотров • 7 месяцев назад

🔷 Wusstet ihr, dass Nivea in der Nazi-Zeit als Judencreme boykottiert wurde? Da ich heute von Nazis und Antisemiten angegriffen werde, die uns Juden erklären, wir lebten in „euren Ländern“ und von „eurem Geld“, möchte ich insbesondere Deutsche an etwas erinnern. Wir Juden sind kein Fremdkörper in Deutschland. Wir sind Teil Deutschlands. Teil seiner Geschichte. Teil seiner Wissenschaft. Teil seiner Kultur. Teil seiner Wirtschaft. Juden haben Unternehmen gegründet, Fabriken aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen und Vermögen erwirtschaftet. Vieles davon wurde später von den Nationalsozialisten geraubt. Und vieles davon existiert bis heute. Nivea ist nur eines der bekanntesten Beispiele. Dahinter steht das Beiersdorf-Imperium mit Marken wie Nivea, Tesa, Hansaplast, Labello und Leukoplast. Vor 1933 war Beiersdorf ein erfolgreiches deutsches Unternehmen mit jüdischen Führungspersönlichkeiten. Willy Jacobsohn stand an der Spitze. Viele der Männer, die das Unternehmen aufgebaut und groß gemacht hatten, waren Juden. Dann kamen die Nazis. Der Stürmer hetzte gegen Beiersdorf. Konkurrenzunternehmen warben mit dem Versprechen, ihre Produkte seien „rein deutsch“. Nivea wurde als Judencreme diffamiert. Vertreter eines Konkurrenten sollen sogar Aufkleber auf Nivea-Dosen geklebt haben mit der Aufforderung, keine jüdische Nivea-Creme mehr zu kaufen. Der Druck funktionierte. Beiersdorf wurde arisiert. Arisierung war der beschönigende Begriff der Nationalsozialisten für die systematische Enteignung und wirtschaftliche Ausplünderung von Juden. Jüdische Eigentümer, Unternehmer und Vorstände wurden verdrängt. Die Firmen blieben. Die Fabriken blieben. Die Marken blieben. Die Gebäude blieben. Und viele dieser Unternehmen erwirtschaften bis heute Gewinne, schaffen Arbeitsplätze und zahlen Steuern. Wenn heute über das deutsche Wirtschaftswunder gesprochen wird, dann entsteht oft der Eindruck, Deutschland sei ausschließlich durch die Leistung nichtjüdischer Deutscher und späterer Gastarbeiter aufgebaut worden. ‼️Die Realität ist ANDERS. Ein großer Teil der wirtschaftlichen Grundlage, auf der Nachkriegsdeutschland aufbauen konnte, bestand auch aus Unternehmen, Vermögenswerten und Strukturen, die zuvor jüdischen Eigentümern entzogen worden waren. Darüber wird deutlich seltener gesprochen. Eigentlich nie. Der Boykott jüdischer Produkte ist keine neue Erfindung. Die Nazis machten daraus eine politische Waffe. Und deshalb sollte man aufmerksam werden, wenn heute wieder zum Boykott jüdischer oder israelischer Produkte aufgerufen wird. Damals hieß es „Kauft nicht bei Juden“. Heute wird derselbe Mechanismus oft unter Palästina Parolen verkauft. Die Verpackung hat sich geändert. Die Zielscheibe nicht.

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

14,703 просмотров • 1 месяц назад