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hijab brutal

14,955 просмотров • 1 месяц назад •via X (Twitter)

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Sie musste vor zwei Jahren sterben, weil sie selbstbestimmt leben wollte: Dieser Tage gedenken wir der Kurdin Jina Mahsa Amini. Die 22-jährige wurde am 13. September 2022 in Teheran von der „Sittenpolizei” festgenommen – angeblich trug sie den obligatorischen Hijab nicht korrekt. In Gewahrsam wurde sie so schwer misshandelt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort erlag sie am 16. September ihren schweren Verletzungen. Dies löste eine globale Protestwelle aus: Zunächst in Jinas Geburtsort Saqqez, wo der Slogan “Jin, Jiyan, Azadi” (Frau, Leben, Freiheit) laut und bald auch in ganz Iran hörbar wurde – bis schließlich auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gingen. Sie solidarisierten sich mit ihr, protestierten für die Rechte von Frauen, für ein Leben in Freiheit für die Menschen in Iran und forderten Konsequenzen für das Regime der Islamischen Republik. Dieses reagierte brutal und gnadenlos: Tausende von Demonstrierenden in Iran wurden festgenommen, angeklagt und in unfairen Scheinprozessen zu langen Haftstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Mehr als 20.000 Menschen wurden seit der Ermordung von Jina unschuldig aus politischen Gründen inhaftiert. Das Regime führt einen systematischen Krieg gegen Frauen, der sich in der Gender-Apartheid manifestiert. Doch trotz der brutalen Repression ist der Widerstand ungebrochen: Frauen protestieren mutig, indem sie ohne Hijab auf die Straßen gehen und das Regime in seinen Grundfesten herausfordern. Die mutigen Menschen in Iran kämpfen auch noch zwei Jahre später für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit. #JinaMahsaAmini, eine junge Frau mit Träumen, deren gesamtes Leben noch vor ihr lag, musste viel zu früh sterben. Doch die „Frau, Leben, Freiheit”-Bewegung lebt weiter und hält bis heute weltweit an. Lasst uns gemeinsam Schallverstärker für die mutigen Menschen in Iran sein und ihre furchtlosen Stimmen auch noch zwei Jahre später hörbar machen.Jina wird niemals vergessen werden, so wie es auch auf ihrem Grabstein steht: Jina, du bist nicht gestorben, dein Name wird zum Symbol. Unsere Gedanken gelten dieser Tage ganz besonders ihren Angehörigen. #IranRevolution #JinJiyanAzadi

Düzen Tekkal

47,680 просмотров • 1 год назад

Remember Nika Shakarami. She was just 17 years old a brave, vibrant girl with dreams and a fierce sense of justice. In September 2022, during the "Woman, Life, Freedom" protests sparked by Mahsa Amini's death in custody, Nika joined demonstrators in Tehran. Videos captured her courage: standing tall, burning her hijab in defiance while chanting against oppression. That night, she vanished after telling friends she was being chased by security forces. Nine days later, her body was found. Her family was only allowed a brief glimpse-enough to see severe head injuries. A leaked confidential document, investigated by BBC Eye, details a horrific account: Nika was allegedly detained, sexually assaulted, and beaten to death by state security agents. Iranian authorities have repeatedly denied involvement, claiming she fell from a building or committed suicide, and even forced family members into televised confessions. But evidence from forensic reports, witness accounts, and the leaked IRGC file points to brutal state violence. Nika became a symbol of resistance. Her name was chanted in streets, schools, and around the world. Girls removed their hijabs in solidarity. Yet the regime tried to silence her story stealing her body for a secret burial and suppressing the truth. We must never forget Nika, Mahsa, and the hundreds killed for demanding freedom. Their courage inspires the ongoing fight for women's rights and human dignity in Iran. Woman. Life. Freedom.

Ryan Williams

29,060 просмотров • 6 месяцев назад