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Ich bin einer der wenigen #Parlamentarier, der von der #Enteignungsinitiative der JUSO Schweiz betroffen wäre. Im Falle einer Annahme müsste die Schweiz sämtliche #Erbschaften über 50 Millionen Franken zur Hälfte, also zu 50% besteuern. Die Konsequenzen für #Familienunternehmen wie Ypsomed wären verheerend: Wir müssten unser Unternehmen verkaufen, um die...

11 条评论

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Vogt1 年前

@JusoSchweiz Warum machen wir beide nicht einen Deal: Ich lehne diese Erbschaftssteuer ab, und Sie lehnen den EU-Rahmenvertrag ab. Okay?

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Elise Oyin1 年前

The ministry of Jesus Christ of Nazareth must be rejected by Yahweh in its totality before Elise Oyinkromeineifa, Her pregnancy, HER BABIES-Judah, Christina, King n Elizabeth ever be put in the pit even 0.1%, there be any spirit in them they are in sheol, even when they sleep.

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theswissphotographer1 年前

@JusoSchweiz Die Mitglieder der @JusoSchweiz sollten einer Arbeit nachgehen, dann bräuchten sie das Geld nicht bei anderen zu holen, und könnten ihr eigenes verdienen!

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Arnold Martin1 年前

@JusoSchweiz Man kann durchaus über Erbschaftssteuer diskutieren. Aber nicht in demnMasse wie die Juso fordert.

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Susanna Kiboko 🇨🇭1 年前

@JusoSchweiz Wenn jemand so wie du für die EU shillt hat er es eigentlich verdient, enterbt und enteignet zu werden. Geh doch in die 🇪🇺 , die du so innig liebst! Die willst ja dass die Schweiz Teil dieses Monsters wird. Also geh selber hin! @hans_denkt @lukas_iff

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A9001 年前

@JusoSchweiz Und warum wir diese Initiative auch ablehnen müssen 👇

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Citius, Altius, Fortius1 年前

Als linker #FDP NR ist ihre Haltung, sagen wir, überraschend.

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Igen1 年前

@wahlforschung0 @JusoSchweiz Ja ja bla bla bla und gleichzeitig ein Sozialschmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit!

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oliver roth1 年前

@JusoSchweiz Von gut gemeint kann bei dieser Initiative keine Rede sein. Sie basiert auf Neid gegenüber denjenigen, die enormes geleistet haben. Wenn Leistung immer wie weniger zählt, muss der Sozialstaat immer wie mehr aufgebläht werden. Deutschland soll uns ein warnendes Beispiel sein.

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Yves Beutler1 年前

@JusoSchweiz Sehr gut dargelegt, weshalb diese Initiative mehr Schaden anrichtet als das sie nützt. Die SP und die SVP haben über Jahre hinweg Neid geschürt, zahlen werden es am Ende alle, wenn die beiden Polparteien, insbesondere die Nichtsnutz‘- JUSOS & SP, so weiter machen!

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Eli Pernet1 年前

@JusoSchweiz Eine tolle Familiengeschichte @simonmichel !

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Der Fisch stinkt vom Kopf - CDU Basis und auch die Basis anderer Parteien sieht die Not bei den Impfgeschädigten. Die Täter in den Parteispitzen stemmen sich mit aller Macht dagegen. Wir haben in der NRW CDU - Abgeordnete, die sich um Impfgeschädigte kümmern. Wir haben aus anderen Bundesländern Mitteilungen über Abgeordnete der Grünen, die sich um Impfgeschädigte kümmern. Im Landtag in Brandenburg spricht es eine CDU - Landtagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig (CDU) ganz offen an. Sie weiß letztlich nicht, dass sie das eigene Verhalten von Jens Spahn und das Folgeverhalten von Karl Lauterbach damit kritisiert, die es sich im Bund gemeinsam mit den Impfherstellern zum Ziel gesetzt haben, die Impfgeschädigten zu verfolgen, da die Täter als wesentlichen Teil der Verdunklung nicht wollen, dass Impfgeschädigte sichtbar werden, Ansprüche haben, ärztlich versorgt werden oder irgendeine Dokumentation darüber entsteht. Daher werden alle Medien auf Linie gebracht und alle Macht in die Verdunklung der Geschehnisse gesteckt. Letztlich führt das Verhalten der Täter faktisch zu einer politischen Verfolgung von Impfgeschädigten und ihren Interessenvertretern (siehe dazu meinen Post von vorgestern), indem - die Impfschäden von Ärzten - da schwierig in der Abrechnung nicht dokumentiert und erfasst werden - die Versorgungsämter alle Anträge extrem restrektiv handhaben, obgleich sie tausende Male immer die gleichen Chargen mit immer wieder den gleichen Geschichtserzählungen auf den Tisch bekommen. - die Impfgeschädigten für ihr tägliches Leben notwendige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel selbst zahlen. - immunologische Verursachungsketten nicht betrachtet werden dürfen und geleugnet werden, weshalb immer nur Sachverständige eingeschaltet werden, die von Immunologie und der Funktionsweise der modRNA Gentechnikprodukte keine Ahnung haben. - Wissenschaftler und die wissenschaftliche peer reviewed Literatur vor allem vom Oberlandesgericht Koblenz und dann von davon ableitend abschreibenden Landgerichten gänzlich diskreditiert wird, indem die Fiktion eines im Zulassungsverfahrens zuarbeitenden Ausschusses - die CHMP über die allein in der ganzen Welt existierende wissenschaftliche Expertise verfüge, weshalb die Fiktionen aus behördlichen Meinungen - ohne deren Inhalt zu kennen - komplett die Tatsachen, die in den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft in der Wissenschaftsliteratur niedergelegt sind, ersetzen können. Überhaupt sind wir ein Land geworden, in dem Integrität und Wahrheit nicht mehr zählt, sondern inzwischen die Fiktion die Tatsachen und die Realität gänzlich ersetzt. Die Menschen leiden darunter furchtbar, weil die Wahrheit verfolgt wird, um die Fiktion weiter aufrecht erhalten zu können. Daher war es einmal wohltuend, dass sich Dr. Saskia Ludwig nicht der Märchenstunde aus dem Bundestag über die Allheilbringenden Vakzine anschloss, sondern einmal bodenständig über die Alltagsprobleme und Folgen der Covid19 Spritzen berichtete, unter denen eine Vielzahl von Menschen bis heute im Land Brandenburg leiden und die Einrichtung von Anlaufstellen ebenfalls forderte. In der Bundespolitik werden wir solche Äußerungen niemals von der CDU oder SPD hören (wir berichteten vom Wahlkampfauftritten), weil dort weiterhin die Bundesregierung und vor allem das BMG fest verschmolzen mit den Impfherstellern weiterhin politisch gegen die Impfgeschädigten zu Felde ziehen wird. Vielleicht könnten die Bundesländer mit folgenden sinnstiftenden Programmen dagegen steuern: 1. In der Tat die Einrichtung von Anlaufstellen für Impfgeschädigte. 2. Die Übernahme der Behandlungskosten. 3. Die Ausbildung von Ärzten und Sachverständigen, die auf den Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft gebracht werden über die immunologische Funktionweise der Covid-Vakzine. Das beinhaltet die Ausbildung über die Diagnostik bis hin zur Ausbildung über bewehrte Behandlungsmethoden. 4. Keine Verfolgung mehr von Ärzten oder Institutionen, die Impfschäden diagnostizieren und die volle Abrechnungsfähigkeit der erbrachten Leistungen. 5. Beendigung bewusster Falschdeklaration von Erkrankungen zu LongCovid zur Verhinderung der Geltendmachung von Ansprüchen oder nur um ärztliche Leistungen beanstandungsfrei abrechnen zu können. 6. Anerkennung und Zahlung der immunologischen Labordiagnostik durch die Krankenkassen, insbesondere zum Th1/Th2 Zytokinstatus, zu den Anti - Idiotype Antibodies, zu RANTES, Immunstatus, NK - Funktionstests, PCR zum Verbau von pDNA und SV40. 7. Weisung an die Versorgungsämter, tatsächlich nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft zu agieren und nicht danach, was die Impfhersteller oder die am Zulassungsverfahren beteiligen Behörden oder Gremien kolportieren. 8. Transparenz und Offenlegung dann der landesbezogenen Zahlen und Transparenz über die Maßnahmen. 9. Einrichtung von Untersuchungsausschüssen über die Coronazeit und das Impfregime. Alle Bundesländer haben da noch großen Nachholbedarf. Besonders traurig ist, dass die, die sich Sozialdemokraten schimpfen, keine sind, sondern sich ihre Parteitage von der Pharmaindustrie zahlen lassen und dann bundespolitisch und auch auf Landesebene völlig asozial (vermutlich gekauft) gegen die Geschädigten kämpfen, statt sich um diese zu kümmern. Allein deshalb hätte es die SPD verdient, ganz aus dem Bundestag zu fliegen.

Tobias Ulbrich

36,768 次观看 • 1 年前

Die Täter feierten sich heute in der Enqete Kommissionsarena mit Prof. Dr. Karl Lauterbach und Prof. Dr. Wieler, die, wie nicht anders zu erwarten war, von der Trickfilmkiste (Modellierungsstudien) bis zu den hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten (der Hinweis auf politische Anweisung des BMG wurde weggelassen) von PEI, STIKO und RKI hinwiesen. Die Themen schienen alle heute mit den "Impfstrategien" nicht mehr wirklich ernstgenommen worden zu sein, sondern es ging heute der CDU, SPD, den Grünen und Linken im Kern darum, maximale Solidarität mit dem Kandidaten für den frei werden Posten des Generalsekretärs der WHO "Karl Lauterbach" mit großem Applaus zu demonstrieren, damit keinerlei Ungnade vom neuen "König" inthronisiert von der Pharmaindustrie auf die Anwesenden herniederprasselt. So schwang und waberte die Demagogie des Neuen Wahnsinns schon heute im Enquete - Saal. Die Amtszeit des amtierenden WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus endet im Mai 2027, und da er bereits seine zweite Amtszeit absolviert, kann er nicht erneut antreten. Laut Deutschlandfunk werden zwei Deutsche als aussichtsreiche Kandidaten gehandelt: der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sowie Paul Zubeil, Experte für internationale Gesundheitspolitik im Bundesgesundheitsministerium. Das Eingangsstatement von Lauterbach über die Trickfilmshow mit Modellierungen noch heute trotz entgegenstehender Zahlen argumentieren zu wollen, führt dazu, ihn wohl auch künftig als Tatsachenleugner einstufen zu müssen. Lauterbach interessiert aber nicht die Wahrheit oder Evidenz, sondern das, was die einfältigen Menschen an den Bildschirmen glauben. Maßgelblich ist, ob die das glauben, was er sagt und wofür die Medien die letzen 5 Jahre bezahlt wurden, um die Gehirne zu indoktrinieren und nicht das, was wahr ist. Gefeiert habe ich Herrn Ziegler von der AfD, der zeigte, dass bereits die Auswahl nur eines winzigen Themas mit einfachen Fragen genügt, das gesamte Fundament der Unfehltbarkeit des eigenen Trickfilms in Frage zu stellen. Zu kritisieren habe ich an der Selbsbeweihräucherungsveranstaltung (Enquete Kommission) der Regerierungsparteien wie immer viel - Wer der Mehrheit im Parlament die Möglichkeit offeriert, über sich selbst zu befinden, der wird auf der Regierungsseite im Ergebnis immer nur die Bestätitigung der sozialistischen Einheitsfront bekommen - nämlich das alle alles richtig gemacht haben und alle vorbildlich gehandelt haben und nun der Leninorden an die Helden der nationalen Front - vielleicht doch besser Merkelorden - verliehen bekommen sollten. Es bleibt die Frage, was mit den Stänkerern zu machen ist, die die Harmonie des Rosamunde Pilcher Films versuchen durch Wegreißen der aufgebauten Kulissen zur Trickfilmsendung zu zerstören. Die Bevölkerung sagt ja Lauterbach schon immer "Die Wahrheit ist der Tod eines jeden Politikers" will viel lieber voll belogen werden, als irgendeiner Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Natürlich ist der Schäfer der beste Freund des Schafes und das Schaf glaubt auch, dass nur die bösen Schafe beim Metzger und auf dem Teller landen, weil es ja der Herde so gut geht. Heute hatten wir wieder so einen Tag, wo die Hirten den Schafen erklärten, dass alle Maßnahmen und Spritzen super für die Schafe waren. Wie immer gab es ein paar Störenfriede von der AfD, die die großartige Harmonie der sozialistischen Einheitsfront störten. Diese Stimmen werden dann im Abschlussbericht ausgeblendet werden, so dass ich schon heute den Abschlussbericht schreiben könnte (weil das Ergebnis auch schon heute feststeht). Einen dieser von der Einheitsfront empfundenen Störer habe ich im Video mal beigefügt, weil sich die übrigen Selbstbeweihräucherungsakte jeder selbst vorstellen kann. Vermisst habe ich: Fragen zu MedBVSV: Warum war es erforderlich keine Beipackzettel und Inhaltsdeklarationen beizufügen? Warum war es erforderlich auch abgelaufene Vakzine entgegen der gesetzlichen Anordnung verimpfen zu dürfen? Warum verlängerte Karl Lauterbach diese MedBVSV? Warum ist die Haftungsfreistellung von Impfherstellern erforderlich, wenn sie Milliarden an Gewinnen einfahren werden? Wer verhandelte von deutscher Seite diese Verträge und wär segnete diese zur Implementierung ab? Ich könnte noch gut 1.000 Fragen mehr stellen. Das feststehende Ergebnis der Enquete Kommission "Alles richtig gemacht", "gerne wieder" und "vielleicht noch konsequenter" würde es auch nicht ändern.

Tobias Ulbrich

41,043 次观看 • 4 个月前

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 次观看 • 1 年前