Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

„Im Winter 1956 waren Gleise oftmals die einzige Beförderungsmöglichkeit“ Temperaturen bis -30 Grad Heutzutage wird der Bahnverkehr als erstes eingestellt. Was ist passiert Deutsche Bahn? Quo vadis?

51,624 Aufrufe • vor 8 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Ich hab den Entwurf gelesen und mir ist schlecht geworden. Nicht nur wegen der Zahlen. Ich hab selbst Familie, die das trifft. Am 30. September hat das Kabinett das durchgewunken. Pflegegrad 1 verliert die 131 Euro im Monat. Einfach weg. 1.572 Euro im Jahr. Bei vielen ist das die einzige Leistung von der Kasse. Einkauf, Waschen, jemand der mal mit anfasst. Stattdessen Beratung. Die richtige Begleitung soll erst 2029 kommen. Bis dahin ein Gespräch. Das ist kein Ersatz. Bei Grad 2 bis 5 wird nur umbenannt. Der Entlastungsbetrag fällt auch dort weg. Dafür ein Sozialraumbudget, 175 Euro im Monat, unter 25 Jahren 300. Sieht nach mehr aus. Ist enger. Nur anerkannte Alltagshilfe, nichts mehr ansparen. Die alte Möglichkeit, bis zu 40 Prozent der Sachleistung umzuwandeln, ist gestrichen. Wer das Geld über Monate gesammelt hat, steht da. Verhinderungspflege ist die Ersatzpflege, wenn die Angehörigen ausfallen. Krankheit, Kur, mal ein paar Tage raus. Heute gibt es dafür zusammen mit der Kurzzeitpflege bis zu 3.539 Euro im Jahr, und man kann das planen. Im Entwurf gibt es diese Leistung so nicht mehr. Professionelle Vertretung soll aus dem Sachleistungsbudget kommen, private aus dem Pflegegeld. Für den Notfall bleibt ein Überbrückungsbudget von 2.285 Euro. Über 1.200 Euro weniger, und nur für bestimmte Fälle. Wer die Mutter zwei Wochen vertreten lassen will, zahlt die Lücke selbst. Das Pflegegeld soll ein bisschen steigen. Grad 2 von 347 auf 380 Euro, Grad 5 von 990 auf 1.080. Davon sollen künftig auch Vertretung und Verbrauchshilfsmittel mitbezahlt werden. Die 42 Euro als eigene Pauschale fallen weg. Mehr auf dem Papier, mehr Aufgaben im selben Topf. Die Beiträge gehen trotzdem rauf. Vor allem bei Kinderlosen. Und das sind nicht nur Rentner. Auch jüngere Leute mit Schwerbehinderung, nach einem Unfall, mit einer chronischen Krankheit. Bei uns in der Familie ist genau das der Fall. Die Ersatzpflege ist kein Extra. Davon hängt der Alltag ab. Fällt der flexible Topf weg, bleibt oft nur das Sozialamt. Gesetz ist das noch nicht. Aber so steht es im Entwurf, und ich finde das eine Frechheit. Quellen: Satire nichts ist ernst gemeint.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin

17,495 Aufrufe • vor 6 Tagen

Die Schulbehörde von Rhode Island – oder wie man Eltern mundtot macht, weil sie den Lehrplan sehen wollen. Eine Mutter fragt, ob im Kindergarten Gender-Theorie unterrichtet wird. Die Schulbehörde verweigert die Auskunft – und verlangt von ihr, einen öffentlichen Antrag zu stellen. Sie tut es. Was passiert? Die Behörde beruft eine Sondersitzung ein, um zu prüfen, ob sie die Mutter verklagen kann. Weil sie genau das getan hat, was man ihr aufgetragen hat. Das ist nicht Bürokratie, das ist systematische Schikane. Der Feind ist nicht der Unwissende, sondern der Fragende. Das System hasst nichts mehr als wache Eltern – denn wache Eltern entlarven die Ideologie hinter dem Lehrplan. Die Botschaft an alle Eltern: Fragt nicht. Hinterfragt nicht. Nehmt hin, was euch vorgesetzt wird. Denn wenn ihr fragt, seid ihr das Problem. Der Schulbezirk will keine Partnerschaft, er will Unterwerfung. Er will keine Diskussion, er will Gehorsam. Was die Mutter erlebt hat, ist keine Ausnahme, sondern die Regel in einem System, das sich längst von der Bildung verabschiedet hat und zur Indoktrinationsanstalt verkommen ist. Wer die Agenda infrage stellt, wird zum Feind erklärt. Das ist der Zustand der modernen Pädagogik – und die Justiz schaut zu. Die Schulbehörde würde lieber einen Rechtsstreit riskieren als eine einzige Frage zu beantworten. Das sagt alles über den Zustand des Bildungssystems: Es hat keine Antworten mehr, nur noch Angst vor den Fragen. Und diese Angst ist berechtigt – denn die Antworten würden die Eltern aufschrecken. Also wird geklagt, statt aufgeklärt. #RhodeIsland #Schulbehörde #Elternrechte #GenderIndoktrination #Bildungssystem #Systemversagen

Shira S , MD

12,571 Aufrufe • vor 2 Monaten

Die Akte Trump – Beweise, die deutsche Medien nicht sehen wollen. Das FBI-Memo ist öffentlich: Donald Trump rief bereits 2006 die Polizei an, um Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell anzuzeigen. Er nannte Maxwell "böse", forderte Ermittler auf, sich auf sie zu konzentrieren, und erklärte, dass "jeder wusste, was Epstein tat". Das ist kein Gerücht. Das ist eine polizeiliche Aufzeichnung. Und was machen die verlogenen deutschen Leitmedien? Sie schweigen. Sie haben Trumps Anzeige jahrelang verschwiegen. Sie haben stattdessen das Narrativ vom "Epstein-Freund Trump" gepflegt. Sie haben ohne Beweise von angeblichen "Kundenlisten" gefabelt. Und als die Wahrheit ans Licht kam – da gab es keine Titelgeschichte, keine Sondersendung, kein "Breaking News". Nur Stille. Das System ist glasklar: In Deutschland wird nicht recherchiert, sondern gelenkt. Wer ins Feindbild passt, wird diffamiert – auch ohne Beweise. Wer nicht ins Feindbild passt, wird geschützt – selbst wenn die Beweise auf dem Tisch liegen. Trump ist der Feind, also schweigt man zu seiner Entlastung. Epstein ist tot, also ist die Sache erledigt. Die deutschen Medien sind keine Journalisten mehr. Sie sind die Propagandaabteilung einer gescheiterten politischen Klasse. Der Kanzler von BlackRock, der Finanzminister ohne Ausbildung, die ehemalige Außenministerin bei der UN, die nicht weiß, wie man Englisch spricht – und die Medien, die alles decken. Sie hetzen gegen Trump, während sie selbst mit den Mächtigen dieser Welt unter einer Decke stecken. Sie schreien nach "Transparenz", solange es um andere geht. Und schweigen, wenn es um die eigenen Leute geht. Die deutsche Politik ist korrupt bis auf die Knochen. Die Medien sind ihre willfährigen Handlanger. Und die EU ist der überbezahlte Aufseher über diesem Irrenhaus. Während Trump 2006 den Mut hatte, Epstein anzuzeigen, hat die deutsche Politik bis heute nicht den Mut, die eigenen Strukturen zu reinigen. Die Dokumente sind unbestreitbar. Trump hat mehr gegen Epstein getan als jeder deutsche Politiker es je gewagt hätte. Aber das wirst Du nie in der Tagesschau hören. Denn Wahrheit ist in diesem Land 🇩🇪keine Ware – sie ist ein Verbrechen. #Trump #Epstein #Maxwell #FBI #DeutscheMedien #Propaganda #Systemversagen #Lügenpresse #Korruption

Shira S , MD

19,974 Aufrufe • vor 5 Monaten