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In #Amsterdam ist eine Kirche abgebrannt - Das Feuer wurde durch eine #Silvester-Rakete ausgelöst. In #Bielefeld sind zwei 18jährige beim Zünden von Pyrotechnik/#Böller ums Leben gekommen. Bundesweit gab es einige zum Teil Schwerverletzte #Boellerverbot JETZT! Bundeskanzler Friedrich Merz

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Am 25. Oktober 2025 sprengten sie in Gundremmingen zwei 160 Meter hohe Kühltürme. 56.000 Tonnen Stahlbeton. 30.000 Zuschauer. Am 12. März 2026 erklärt der Bundeskanzler den Atomausstieg für "irreversibel". Friedrich Merz, der als Oppositionsführer jahrelang den Atomausstieg als strategischen Irrsinn geißelte, steht jetzt als Kanzler vor Kameras und sagt: Na ja, ist halt passiert. Irreversibel. Müssen wir mit leben. Ursula von der Leyen, seine eigene Parteifreundin, nennt den Ausstieg den "großen strategischen Fehler". Merz' Antwort darauf? Ein Achselzucken in Worten. Wir seien halt ausgestiegen, und jetzt müsse man die Energie "irgendwie optimieren". Aber hier wird es bitter. "Irreversibel" ist eine Lüge. Oder genauer: Es ist eine Lüge, die man wahr gemacht hat. Gundremmingen, Brokdorf, Grohnde. Kraftwerke, die man hätte wieder hochfahren können. Alle stillgelegt Ende 2021. Die Technik stand. Die Genehmigungen waren erneuerbar. Der Rückweg war offen. Dann hat man die Kühltürme gesprengt. Man stelle sich das vor. Ein Land in der Energiekrise. Strompreise, die Industrien vertreiben. Eine EU-Kommissionspräsidentin, die öffentlich den Fehler benennt. Und was tut dieses Land? Das ist die Ironie der Merz-Kanzlerschaft. Die Vorgänger haben nicht nur den Ausstieg beschlossen. Sie haben den Rückweg zubetoniert. Und Merz? Erklärt die Betondecke einfach zum Naturgesetz. "Irreversibel" ist das neue "alternativlos". Eine Kapitulation, die sich als Sachzwang verkleidet.

Anna Nina

51,845 Aufrufe • vor 5 Monaten

Nach den vergangenen Tagen muss ich eingestehen, dass ich mich möglicherweise in Friedrich Merz getäuscht habe. Ich hege nunmehr den schrecklichen Verdacht, dass der Bundeskanzler noch unfähiger ist als ich dachte. Seine Unfähigkeit beginnt und endet mit seiner Kommunikation. Als Journalist und politischer Chronist dieses Landes ist es faszinierend, die kommunikativen Bruchlandungen des Kanzlers in Dauerschleife zu beobachten, so wie alles Nie Dagewesene immer faszinierend ist. Aber als Staatsbürger, der seinem Land eine vernünftige, seriöse Regierung und eine Rückkehr zum Wachstum wünscht, ist es nur noch furchterregend. Einen so katastrophal schlechten Kommunikator wie Friedrich Merz hat es an der Spitze der Bundesregierung noch nie gegeben. Friedrich Merz hat die Aura der Macht längst verloren. Eine der ältesten Machtregeln der Weltgeschichte lautet: Wenn Du sagen musst, dass Du der König bist, dann bist Du nicht mehr der König. Es gibt kaum eine Rede, in der Friedrich Merz nicht erwähnt, dass er der Bundeskanzler ist. Er muss sich kommunikativ selbstvergewissern, weil er spürt, dass ihn niemand mehr ernst nimmt, und genau dadurch erodieren die Reste seiner Macht nur noch mehr. Er versucht mit Worten zu heilen, was er mit Worten angerichtet hat. Nun hat Friedrich Merz vollends die Nerven verloren, nachdem sie in der Union angezweifelt haben, dass er der Bundeskanzler ist, obwohl er doch in nahezu jeder Rede extra betont hat, dass er der Bundeskanzler ist. Merz hat seine Leute losgeschickt und verkünden lassen, dass Kritik am großen Vorsitzenden das ganze System, ja, die Handlungsfähigkeit des Parlamentes gefährde und das Land in Brand setzen könnte. Das bewegt sich ungefähr auf dem Souveränitätsniveau von Erich Honecker oder von einem 14-jährigen Mädchen nach acht Stunden auf Instagram.

Julian Reichelt

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Der Amerikaner Scott Ritter über die Notwendigkeit, Europa "wie einen tollwütigen Hund" zu töten: "Nun, um auf Ihre Frage zurückzukommen, läuft derselbe tollwütige Hund die Straße entlang. In der UN-Charta wird Deutschland zum Beispiel immer noch als Feindstaat bezeichnet. Wenn Deutschland beschließt, wieder eine aggressive Nazipolitik zu betreiben, muss es gestoppt werden. Erschießen Sie es sofort. Das Gleiche gilt für Japan. Niemand fängt einen Weltkrieg an, um dann zu scheitern und so zu tun, als sei nichts geschehen. Das erste, was nach der Niederlage Deutschlands getan wurde, war das Verbot der deutschen Wiederaufrüstung und Remilitarisierung. Jetzt haben sie das als neue Industrie. Sie haben eine Militärstrategie verabschiedet und gesagt, wir wollen 2029 gegen Russland in den Krieg ziehen. 2029. Das ist Europa, über das wir jetzt reden. Was ist Europa? Europa ist nichts. Es existiert nicht. Es ist eine Schimäre. Es ist eine Fiktion. Es gibt eine Europäische Union. Aber es ist eine Union von Staaten, die vergessen haben, wer sie sind. Die Deutschen hingegen erinnern sich sehr gut daran, wer sie waren. Und benehmen sich natürlich wie ein tollwütiger Hund. Die Franzosen sagen auch, dass sie einen Teil der nuklearen Ladung nach Finnland verlegen wollen, um von dort aus St. Petersburg, die Kola-Halbinsel und Murmansk anzugreifen. Das ist ein tollwütiger Hund. Was macht man mit tollwütigen Hunden? Man tötet sie, das ist alles."

Alina Lipp

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